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Kleinklima – Der simple Wetterbericht

Screenshot: kleinklima.de

Wie oft haben wir in den letzten Wochen den Wettebericht in den Medien verfolgt, nur um wieder einmal festzustellen, dass der Sommer sich nicht blicken lässt. Auch im Internet gibt es eine Vielzahl von Wetterdiensten, die mich allerdings immer wieder erschreckend feststellen lassen, wie überladen eine Website sein kann. Eine sehr einfache und übersichtliche Anzeige des aktuellen Wetters findet ihr bei Kleinklima. Die Seite ist auf das Wesentliche reduziert und überzeugt mit einem schönen Design. Lediglich der Ortsname muss in die einzeilige Maske eintragen werden. Anschließend wird die aktuelle Temperatur angezeigt und die Aussicht auf die kommenden Tage. Nicht mehr und nicht weniger. Keine Werbung und keine überflüssigen Menüpunkte. Wenn ihr das Wetter für Euren Urlaubsort anschauen wollt, setzt nach dem Ortsnamen ein Komma und schreibt das jeweilige Land dahinter. Für iPhone-Besitzer bietet Kleinklima auch ein eigenes Interface zur mobilen Nutzung.

Hallo, Sommer?

Ich kann mich noch gut an die Ängste einiger Bundesbürger erinnern, als im Frühjahr die Temperaturen subjektiv als extrem warm empfunden wurden. Wie würde bei solchen Werten das Wetter erst im Sommer werden? Jetzt wissen wir es: Beschissen. Der Blick aus dem Fenster bereitet mir Trübsal, den ich gerade vor mich hin blase. BA wird hier bald aufschlagen. Wir hatten ausgemacht zum Bardentreffen zu gehen und die lustigen Musikanten aus Frankreich zu beäugen. Unglücklicherweise hat Katharina noch meinen Regenschirm, den sie heute im Heidepark auch sicher wird gut gebrauchen können. So steh ich also bald in strömendem Regen und erfreue mich hoffentlich guter Musik. Oder ich sag BA eben ab. Oder ich kauf mir nen neuen Regenschirm und stelle ihn meiner Süßen in Rechnung. Oder, oder, oder… Wer die Wahl hat…

Zur Zeit entsteht übrigens ein neues Design für dieses Blog.

Aufstehen ist so geil…

… zumindest wenn man einem Nürnberger Radiosender glauben mag. Ich persönlich finde das Aufstehen um vier Uhr scheisse. Noch schlimmer ist es, im Sommer dann ins Bett zu gehen, wenn es draußen noch hell ist und alle anderen sich im Biergarten des schönen Wetters erfreuen. Da kann ich nur von Glück reden, daß das Wetter zur Zeit sehr zu wünschen übrig lässt und ich somit nicht viel verpasse. Und überhaupt: Wie verrückt ist das Klima eigentlich? In Griechenland sterben die Menschen aufgrund von Temperaturen von über 40 Grad, während wir hier sowohl den Pulli als auch den Regenschirm immer griffbereit haben müssen. Merkwürdig. Ich bitte um Milde. Irgendwie kommt mir der letzte Satz bekannt vor.

Dreckswetter

Mir fehlen einfach die Worte. Seit heute ist meteorologischer Sommeranfang und wir sitzen in verregnetem Herbstwetter. Nichts machen, außer daheim rumzusitzen und Trübsal zu blasen. Wenigstens habe ich zur Zeit genug um die Ohren, um nicht gänzlich in Depressionen zu verfallen.

Alle guten Dinge

Es ist doch zum verzweifeln. Deutschland versinkt im Schneechaos – mitten im März. Meine Stimme ist immernoch weg, so daß ich jetzt die Moderation für morgen abgesagt habe. Mein PC hängt sich immer wieder auf, inzwischen sogar direkt nach dem Hochfahren. Die Windows-Reparturroutine funktioniert nicht, denn sie zeigt mir ständig nur an, dass der Pfad- und Dateiname ungültig sei. Diagnoseprogramme starten nur bedingt und Spiele zocken geht schonmal gar nicht, ohne daß sich alles aufhängt oder sich der PC ungefragt neu startet. Der Supportbereich meines Mainboardherstellers ASUS ist nicht erreichbar.
Gerne würde ich jetzt wohin fahren, um meine Wut rauszuschreien, aber leider bin ich nicht im Besitz meiner stimmlichen Qualitäten.

Eigentlich habe ich immer nur das Wochenende, um mich meiner sozialen Morningshow-Isolation zu entziehen. Heute wird das Weggehen wahrscheinlich durch ein Erkältungsbad und “Wetten, dass..?” ersetzt. Zum Glück habe ich Katharina, die mich und meine Laune wieder aufbaut.

Nürnberg, -11 Grad

Das Wetter erfreut mich. Obwohl ich eigentlich ziemlich kälteempfindlich bin und ich mir eigentlich den Arsch abfrieren sollte, finde ich das Wetter angenehm. -11 Grad mit Sonnenschein sind mir lieber als 0 Grad, grauer Himmel und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Heute habe ich wieder einmal gemerkt, wie sehr mir die Sonne und der Sommer fehlen. Doch allein die Tatsache, daß die Tage merklich immer länger werden, läßt meine Stimmung diesbezüglich wieder aufblühen.