Schon etwas peinlich, wenn Spieler einer Regionalliga-Mannschaft im Rahmen der DFB-Pokal-Auslosung den nächsten Gegner beleidigen:
Natürlich macht sowas im Netz die Runde, das YouTube-Video wird weitergeleitet, bei Twitter geht’s ab und auch bei Facebook bleiben die Seiten von Borussia Dortmund und Holstein Kiel unter Dauerbeschuss.
Selbst Beleidigungen, die Stunden zuvor geäußert wurden, bleiben auf der BVB-Seite (knapp 700.000 Fans) unkommentiert stehen. Die Kieler reagierten dagegen schnell und sperrten die Posting-Funktion der Facebook-Seite (knapp 5000 Fans). Schreiben kann dort also niemand mehr auf die Pinnwand. Ob das unbedingt der richtige Umgang ist, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht hatte Holstein Kiel auch keine andere Wahl, diesem Besucheransturm entgegenzuwirken, denn das Kräfteverhältnis dürfte klar sein. Zumal das Blog schwatzgelb.de zu einer Anti-Choreografie auf Kiels Seite aufgerufen hatte.
Das DFB-Pokal-Viertelfinale wird also bereits jetzt auf Facebook ausgetragen.







