Sende Euch liebe Grüße aus Wien und wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr!



Sende Euch liebe Grüße aus Wien und wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr!



Liebe Leser dieses Blogs,
das Jahr 2009 geht zu Ende. Ich blicke auf ein für mich äußerst positives Jahr zurück. Mein Leben wurde durch eine Frau bereichert, die mich unglaublich glücklich macht. Meine Arbeit macht mir nach wie vor viel Spaß, nur das Leiten von Basketball-Spielen muss ich jobbedingt nahezu einstellen. Das ist wohl das schwere Los der am Wochenende arbeitenden Bevölkerung.
Ich möchte mich wie jedes Jahr bei allen bedanken, die mir auch in der “Ferne” die Treue gehalten haben. Bei meinen echten Freunden, bei meiner Freundin Sophia fürs mich Aushalten, bei allen Menschen, die ich in diesem Jahr kennenlernen durfte, bei allen Hörern von 90elf und beim fantastischen Team im RADIOZENTRUM Leipzig.
Für das kommende Jahr plane ich, auf dieser Seite wieder mehr Podcasts anzubieten. Die Vorbereitungen hierfür laufen bereits.
Feiert schön Weihnachten und kommt gut ins neue Jahr!
Zwei Wochen Urlaub gingen vor genau einer Woche zu Ende. Während dieser Zeit habe ich viele Freunde getroffen und war entgegen meinem Naturell fast jeden Tag unterwegs. Normalerweise versuche ich im Urlaub nämlich so wenig wie möglich zu machen, um mich ausreichend zu entspannen. In der Weihnachtswoche gab es neben dem jährlich stattfindenden Treffen im Coal Club auch ein tolles Abendessen mit der Clique beim Mexikaner. Tine lud außerdem am zweiten Weihnachtsfeiertag zu sich ein und wir erinnerten uns mit Freude an alte Schulzeiten. So sehr gelacht wie an diesem Abend habe ich schon lange nicht mehr.
Die Silvesterplanung hat sich am Ende dann spontan ergeben. Es ist nicht so, dass BA und ich uns nicht schnell entscheiden wollen – wir können es einfach nicht. Irgendwie hatten wir beide Lust auf Wien und auf der anderen Seite hatten wir auch beide zu tun und hätten die Zeit gut brauchen können. BA bei der Diplomarbeit, ich beim Umzug. Trotzdem fuhren wir am 31. Dezember in die österreichische Metropole. Nach einem Weichendefekt kamen wir gegen 20:45 Uhr mit 30 Minuten Verspätung am Westbahnhof an.
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Was der deutsche Bundesbürger auf sich nimmt, um den Kühlschrank über Neujahr voll zu haben, ist beachtlich. Im REWE-Markt meines Vertrauens standen die Leute 30 Meter an. Und das ist nicht übertrieben, sondern sogar großzügig geschätzt. Auch Katharina und ich haben uns in diese Schlange eingreiht und standen nach circa zwanzig Minuten vor einer der drei Kassen. Im Prinzip eine Chance von 1:3 die schnellste Kasse zu erwischen, doch leider lag ich mit meiner Einschätzung falsch, so daß wir weitere sieben Minuten warten mussten. Wenigstens haben wir nun genug zu essen und zu trinken.
Ich wünsche allen einen schmerzfreien Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg in 2008!
Wieder ist ein Jahr vorbei. Den Start ins neue Jahr feierten Katharina und ich mit ca. 30 Freunden und Bekannten bei Francke. Dabei gab es nicht nur lecker Raclette und Fleischfondue, sondern auch einen Rekordversuch: Eileen hatte gewettet 16 Leute in einen Kleinwagen zu bekommen. Nach vielem Drängeln, Drücken und Stauchen schafften wir es tatsächlich, die besagte Anzahl an Menschen in den Opel Corsa zu bekommen. Besser gesagt die anderen, denn ich musste den Spaß schließlich fotografisch dokumentieren und hielt mich auch aus gewichtlichen Gründen aus der Aktion raus.
Nachdem wir uns den Magen vollgeschlagen haben ging es kurz vor Mitternacht zum Stadtpark. Wie schon im letzten Jahr habe ich auch 2006 darauf verzichtet Geld in Böller und Raketen zu investieren. Stattdessen schaute ich zu, wie einige meiner Leute planlos Raketen in den Rasen gesteckt haben und überrascht waren, daß diese nicht gestartet, sondern auf Höhe des Bodens explodiert sind. Gegen eins liefen wir wieder zurück, um den Abend mit Singstar abzuschließen und das neue Jahr mit fürchterlichem Gesang zu begrüßen.
Ursprünglich wollten wir mit dem Taxi nach Hause fahren, aber sämltiche Taxizentralen waren über eine halbe Stunde belegt. Erst nach dieser Durststrecke kam ich zu der Ehre, zehn Minuten die nervige Fahrstuhlmusik der Warteschleife in Kombination mit “Please hold the line” anhören zu dürfen. Als ich danach erfahren habe, daß es eine ganze Stunde dauern würde bis das Taxi kommt, beschloß ich selbst zu fahren und legte entnervt auf. Von dem angepriesenen Motto “schnell-freundlich-zuverlässig” merkte ich gestern nichts. Die Taxizentrale hat es erstmal bei mir verschissen.
Katharina habe ich inzwischen zum Bahnhof gebracht. Und so fühle ich mich gerade auch. Sie fehlt mir schon jetzt unheimlich und meine Wohnung ist verdammt leer ohne sie. Morgen beginnt dann wieder ein ganz normaler Tag nach einer Woche Urlaub, aber mit neuer Frequenz. Star FM gibt es ab sofort täglich von 02 – 14 Uhr zusätzlich auf der 95.8.
Optische Silvester-Impressionen gibt es wie immer unter “Fotos“.