
In der letzten Woche hatte ich bereits die Gelegenheit verschiedene Pizzaservices zu testen. Beim Pizzaservice “Amore” bestellte ich eine Bratwurst mit Bratkartoffeln und musste bei der ersten Bestellung 1:15 Stunden warten, ehe ich in den Genuss der durchaus köstlichen Bratwurst kam. Natürlich war die lange Lieferzeit nervig. Dennoch gab ich der Firma erneut eine Chance und bestellte erneut eine Wurst. Diesmal ging alles zügig und ich erhielt nicht nur meine bestellte Wurst mit der besagten Beilage, sondern auch eine private Botschaft und eine Extra-Wurst. Klasse Service.
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Kundenservice beim Pizzaservice Amore
Mindestbestellwert
Heute ist der dritte Tag in Folge, an dem ich Däumchen drehe und mich im Bett und vor dem Computer langweile. Meine Mandeln waren geschwollen und die Stimme nahezu weg. Inzwischen ist der Heilungsprozess gut vorangeschritten, dank eines Antibiotikums und der Tatsache, dass ich entgegen meiner Natur einfach mal die Klappe halte.
Durch meine Stubenhockerei bin ich im Moment auf Lieferservices angewiesen, die ich nun seit Mittwoch immer wieder in Anspruch nehme. Grundsätzlich bin ich sowohl mit der Wartezeit als auch mit der Qualität des Essens sehr zufrieden gewesen. Konkurrenz belebt eben das Geschäft. Über eine Sache möchte ich mich an dieser Stelle aber dennoch echauffieren. Dass die Unternehmen ihren Mindesbestellwert oft so auswählen, dass man mit einer Hauptspeise den Wert nicht erreichen kann, ist ein Unding. Soeben wollte ich das Schnitzel-Tagesspezial eines Lieferservices auswählen und merkte, dass mir exakt 30 Cent auf den Mindestbestellwert fehlten.
Ich weiß nicht wieviel Prozent der Bestellungen an Singlehaushalte gehen, aber vielleicht wäre es eine Überlegung wert, die Preise dementsprechend anzupassen. An dieser Stelle möchte ich “Joey’s” loben, die mit 4,95 Euro den niedrigsten Wert in Leipzig angeben.


