Eine Geschichte aus der Heimat

Ich fahre in einem vollen Bus durch die Nürnberger Innenstadt. Es ist kurz nach 18 Uhr und die Clubfans sind noch unterwegs nach Hause. Sie stehen neben mir, sitzen hinter mir, schweigen. Wieder einmal hat der 1. FCN verloren. 1:3 gegen Kaiserslautern. Und Wolf hat nen Elfmeter verschossen. Wieso darf der jetzt Elfer schießen? Klar, Pinola weg, Nilsson weg, das tut weh. Aber Wolf und Elfer? Und was sucht Vidosic in der Startelf? Egal. Wir fahren in Richtung Hauptmarkt.

Die Weihnachtsbuden stehen schon auf dem Markt, das ist jetzt in ganz Deutschland so. Nur die Menschenmassen fehlen hier noch. Dafür ist die winterliche Kälte schon da und der dunkle Himmel schon seit kurz nach fünf. Ich schlendere über den Marktplatz, laufe hoch zur Lorenzkirche, sehe die Menschen schon mit dem Glühwein in der Hand. Zwei Euro und ein Euro Pfand für die Glühweintassen von 2009. Ich atme tief ein und nehme die ersten Zimtspuren in der Luft wahr. Alles ist schon angerichtet und bald geht es wieder los. Dann füllen sich die Straßen, die Menschen rennen wie irre in die Kaufhäuser und organisieren Weihnachtsgeschenke. Weiterlesen

Bayern, deine Einschaltquoten

Es sind nur Zahlen. Viele Zahlen. Wenn am Dienstag in Nürnberg die offiziellen Einschaltquoten für den bayerischen Lokalrundfunk veröffentlicht werden, schauen alle ganz genau hin. Dabei ist die Funkanalyse Bayern (FAB) den Verantwortlichen bereits seit Dienstag bekannt, versehen mit einer Sperrfrist.

Einige Tage haben die Sender noch, die Zahlen zu analysieren und irgendwo etwas Positives zu finden, das man dann in der Pressemitteilung veröffentlichen kann. Verlierer gibt es bei dieser Erhebung keine, das zeigten die offiziellen Statements der letzten Jahre. Die Wirtschaftskrise hinterlässt auch bei Medienkonzernen ihre Spuren. Verlage nehmen ganze Titel aus dem Programm, schließen komplette Redaktionen. Der Fernsehsender GIGA mutierte zum reinen Online-Magazin und vereinzelt hört man von Entlassungen bei Radiosendern. Ja, wenn es der Wirtschaft schlecht geht, wird auch weniger Werbung gebucht. Das fällt auch im Fernsehen dann auf, wenn überdurchschnittlich viel Eigenwerbung läuft oder geplante Sendungen früher starten als angesetzt, wie bei Pro 7 kürzlich. In einer Zeit, wo sich jeder Sender genau überlegt wieviel Personal er sich leisten kann und will, sind es ausgerechnet die per CATI (Computer Assisted Telephone Interview) erhoben Daten, die relevant sind. Jeder von uns kennt die Situation, von einem Marktforschungsinstitut angerufen zu werden. Entweder wir legen sofort auf, oder wir versuchen das Interview schnell über die Bühne zu bringen. Dabei sich auch noch an das eigene Hörverhalten zu erinnern, das man weder bewusst wahrnimmt, noch genau nachvollziehen kann, ist nahezu unmöglich. Doch darauf baut diese Funkanalyse Bayern und präsentiert Jahr für Jahr Zahlen, die in der Szene schon lange keiner mehr für bare Münze hält. Und dennoch ist sie die Währung für den Sekundenpreis in Bayern. Damit steht und fällt die Wirtschaftlichkeit eines privaten Medienunternehmens.

Ein anderes Modell ist bereits seit 2001 erfolgreich in der Schweiz im Einsatz. Mit der Radio-Uhr lässt sich die Nutzung dann protokollieren, wenn sie stattfindet. Direkt am Radio, zum Zeitpunkt des Hörens. Mithilfe einer digitalen Armbanduhr, die in jeder Minute für einige Sekunden die Umgebungsgeräusche aufzeichnet, wird festgestellt, welcher Sender zu welchem Zeitpunkt gehört wurde. Einmal in der Woche werden die Geräte zur Auswertung dann ins Institut geschickt. Die Ergebnisse nach der Umstellung von Telefoninterviews zur Radio-Uhr zeigten vor allem, dass kleine Sender zulegen konnten. Repräsentativer wären die Zahlen in Deutschland mit dieser technischen Einrichtung allemal.

In diesem Jahr kommt mit der Wirtschaftskrise eine neue Herausforderung auf die Medien zu. Niemand weiß, ob sich der Markt in einem überschaubaren Zeitraum erholt. Ein schlechtes Abschneiden bei der FAB könnte für viele Mitarbeiter in den neuen Medien das Aus bedeuten. Es bleibt zu hoffen, dass die Geschäftsführer und Gesellschafter die Quoten richtig interpretieren und nicht voreilig Personalentscheidungen treffen.

Ich bin ein Leipziger

Die leere Wohnung in Nürnberg
Es ist geschafft. Nach langen kräfteraubenden Wochen ist mein gesamter Hausstand in Leipzig angekommen. Vielen Dank an alle Helfer, die in Nürnberg und Leipzig mit angepackt haben.

Der eigentliche Umzug fand an zwei aufeinander folgenden Donnerstagen statt. An beiden Tagen hatte ich einen Sprinter angemietet, der mich samt Möbel und Umzugskisten sicher nach Leipzig brachte. Derzeit wohne ich noch zwischen Kisten und in einem kleinen Chaos. Der Schreibtisch, das Bett, der Kleiderschrank, die Kommode, die Couch, und der Couchtisch stehen schon. Alles andere versuche ich an meinen freien Tagen, heute und morgen, zu erledigen.

Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle meinem Nachmieter, Herrn Kirchner. Nur durch seine Hilfe habe ich es geschafft rechtzeitig aus der Wohnung auszuziehen und die Küche abzubauen.

Seit Freitag bin ich nicht mehr in Nürnberg gemeldet. Die freundliche Dame von der Stadtverwaltung (Öffnungszeiten bis 20 Uhr!) überklebte meine Nürnberger Adresse mit meiner neuen Anschrift in Leipzig. Nun ist es also offiziell. Am kommenden Mittwoch hole ich mein Auto in Nürnberg ab und werde es ebenfalls zeitnah ummelden. Gleichzeitig mit meinem neuen Zuhause, habe ich den Dienstagabend damit verbracht ein neues Design für mein Blog auf die Beine zu stellen.

Linktipp: Fotos zum Umzug

Es wird langsam ernst

Den Donnerstag nutze ich, um meine kleine Wohnung in Leipzig in die große zu transferieren. Nachdem ich heute die Abendsendung moderiere, habe ich tagsüber frei. Das Tageslicht werde ich also nutzen können. Wenn alles nach Plan läuft, kann ich dann nach der Sendung schon in meinem neuen Zuhause im Waldstraßenviertel übernachten. Vorraussetzung für dieses Vorhaben ist natürlich meine Disziplin und eine hoffentlich hohe Einsatzbereitschaft meinerseits. Im Moment gehe ich nicht davon aus, dass ich Hilfe beim “kleinen Umzug” brauchen werde. Falls doch, haben sich glücklicherweise ein paar Bekannte und Kollegen bereit erklärt mit anzupacken.

Wenn alles erledigt ist, starte ich am Freitag in meinen zweiwöchigen Urlaub. Zunächst werde ich in Nürnberg sein, um mit der Familie Weihnachten zu feiern und auch die alte Clique zu sehen. Anschließend geht es hoffentlich nach Wien, wo ich gerne Silvester mit BA verbringen und in das neue Jahr starten würde. Das hängt jetzt nur noch von BA ab und dessen Planung. Ich hoffe nicht nur, dass das klappt, sondern auch, dass meine lästige Erkältung sich bis dahin endgültig verabschiedet. Irgendwie bekomme ich den Mist nicht los. Und der große Umzug wäre da auch noch, der idealerweise auch während meines Urlaubs stattfindet.

Der endgültige Abschied

Verschiedene Umstände zwingen mich leider dazu, Nürnberg komplett zu verlassen. Bislang hatte ich noch meine Wohnung in St. Johannis und zusätzlich eine keine Nebenwohnung in Leipzig. Beide bestehende Wohnungen werde ich auflösen und eine große Bude im Waldstraßenviertel beziehen – so sehen es jeweils die aktuellen Planungen vor. Der genaue Umzugstermin steht noch nicht fest, jedoch habe ich die letzten Wochen viele Wohnungen besichtigt und mich nun für eine entschieden. Jetzt kommt es nur noch darauf an, wie sich die Kündigungsfristen variieren lassen und wie schnell ich aus den bestehenden Wohnungen rauskomme. Eine dreifache Mietbelastung will ich mir nicht länger als einen Monat leisten. Ich bin also auf das Entgegenkommen meiner Vermieter angewiesen, möchte ich am 01. Januar in die neue Wohnung einziehen.

Heute habe ich übrigens einen Brief von der Geschäftsführung erhalten. Meine Probezeit wird zum 01.12.2008 vorzeitig beendet. Ab Dezember bin ich also im normalen Angestellenverhältnis. Das mir entgegengebrachte Vertrauen und die damit verbundene Zufriedenheit freuen mich natürlich sehr und motivieren ungemein.

Unerwarteter Anruf

Gestern bekam ich einen Anruf, während ich mit Lehnert im Coal Club saß. Das erste Mal seit langem hatten wir wieder was gemeinsam unternommen. Der Chef des “Loop” war an der Strippe, der gebuchte DJ sei nicht gekommen und ob ich nicht zufällig in Nürnberg wäre und auflegen könne. Zu diesem Zeitpunkt war es kurz vor Mitternacht. Die Hälfte meiner CDs ist in Leipzig, darunter auch die ganz neuen Songs. So leicht konnte ich also nicht einfach zusagen, schließlich will man ja das Publikum auch nicht enttäuschen. Nach längerem Überlegen und Überprüfung meines Repertoires in Nürnberg sagte ich zu.

Gegen 1 Uhr kam ich im “Loop” an, es waren bereits viele Leute am tanzen. Auch Pirner, Eileen und Schuster waren vor Ort und erwarteten mich, nachdem ich sie telefonisch über die Situation aufgeklärt hatte. Der Abend verlief nicht ungewöhnlich. Obwohl ich relativ müde war, konnte ich mich schon noch wenigen Minuten gut einfinden und die Müdigkeit abschütteln. Nette Bekanntschaften und Gespräche sorgten auch in meinen Pausen für Unterhaltung.

Erst um fünf Uhr merkte ich beim letzen Song, wie sich zwei Gäste mit einem Security anlegten. Sie drückten ihn gegen die Wand. Was daraufhin folgte war ein großes Handgemenge, fast schon eine kleine Schlägerei zwischen Sicherheitskräften und zwei Gästen. Nagelt mich bei der genauen Zahl der Beteiligten nicht fest, man verlor im dunkeln den Überblick. Irgendjemand rief die Polizei und den Krankenwagen, jedoch kamen diese erst nachdem sich die Lage dadurch entspannte, dass alle hinausbefördert wurden. Solche Momente sind immer scheisse. Sie machen den ganzen Abend kaputt, sie treiben einem das Adrenalin in den Körper, obwohl man eigentlich nicht beteiligt ist. Und man weiss nie wie das für die Leute endet. Vor allen Dingen aber: Sie sind unnötig.

Um kurz vor sechs kam ich schließlich wieder in meiner Wohnung an. Ich merkte, wie sich ein kleiner Schnupfen breitmachte. Vorhin war ich mit BA und Janka, der Hündin von Philipp in einem Wald bei Spardorf spazieren. BAs Eltern versorgten uns dann noch mit lecker gemachten Spaghetti, die ich nur mit Gabel und ohne Löffel essen durfte. In Italien esse man Spaghetti nunmal so. Und der bescheuerte Schnupfen hat sich zu nem handfesten Problem entwickelt. Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Nebenhöhlen sind zu. Morgen früh geht’s mit dem ersten Zug zurück nach Leipzig. Komisches Wochenende.

In Leipzig angekommen

Es ist bereits die zweite Woche, in der ich in Leipzig arbeite. Inzwischen weiß ich wo ich in der Innenstadt welches Geschäft finde. Mir ist ein guter Asiate bekannt, eine klasse Dönerbude und ich weiß wo McD, Burger King und Subway sind. Der Weg zum Saturn ist mir nicht mehr fremd und auch die für mich relevanten Straßenbahnlinien habe ich in meinem Gehirn gespeichert.

Das Arbeiten in dem neuen Team macht richtig Spaß. Alle sind engagiert bei der Arbeit und die Organisation des Senders ist erste Sahne. Heute hatte ich eine vierstündige Schulung in der sogenannten “DABIS Planning Base”, die für die redaktionelle Arbeit und das Planen der Sendung wichtig ist. Darüber hinaus werden auch Elemente für die Moderation über dieses System verwaltet und dem Sendeplan zur Verfügung gestellt. Morgen stehen weitere dreieinhalb Stunden Einweisung in das Sendesystem an. Dadurch fehlt mir etwas die Zeit für meine Sendung, so daß ich morgen, ähnlich wie heute, länger im Sender sitzen werde.

Christof hat inzwischen Telefon und Internet. Vor allem letzteres ist natürlich entzückend, wenn auch das UMTS-Netz mit HSDPA vollkommen ausreichen würde – zumindest vorerst.

Die Lange Nacht des Wartens

Mit einem neuen Besucherrekord können die Veranstalter der “Langen Nacht der Wissenschaften” das Event als durchaus erfolgreich bezeichnen. Weit über 20.000 Besucher haben in diesem Jahr in Nürnberg, Fürth und Erlangen wissenschaftliche Einrichtungen und Firmen wie den Bayerischen Rundfunk besucht. Auch Katharina und ich entschieden uns dazu, die Wissenschaftsnacht zu besuchen. In einer Excel-Tabelle hatten wir schon im Vorfeld die für uns interessanten Programmpunkte notiert und mussten schnell feststellen, dass wir hier etwas übereifrig waren. Der Veranstalter selbst schränkte schon im Vorfeld ein, mehr als 4-5 Stationen würden zeitlich eng werden. Und er hatte Recht. Das lag aber nicht zwingend an der unglaublichen Vielfalt, sondern vielmehr am schlecht organisierten Shuttleservice.

Ganze 50 Minuten standen wir an der Haltestelle Westpark und warteten auf die Linie 555, die uns zum Bayerischen Rundfunk führen sollte. Danach hatte ich keine Lust mehr in der Kälte zu stehen und wir haben uns darauf geeinigt mit dem Auto die Wissenschaftsnacht zu erkunden. Angekommen beim BR gab es gleich die erste Enttäuschung: Die Aufzeichnungen zur “alpha Centauri Nacht” mit Harald Lesch waren restlos ausgebucht. Also haben wir uns ein bisschen auf dem Gelände umgeschaut. Ich möchte nicht wissen wie angefressen ich gewesen wäre, wenn ich mit dem völlig überfüllten Shuttle dort angekommen wäre und die mich nicht reingelassen hätten. Dank meines Autos konnten wir recht schnell wieder weiter, diesmal in Richtung AERO Club Nürnberg am Flughafen.

Seit einiger Zeit informiere ich mich über die Ausbildung zum Privatpiloten und wollte meine Kentnisse weiter ausbauen und mich vor Ort erkundigen. Im Rahmen eines Vortrags konnte ich alle offenen Fragen klären. Jetzt muss ich nur noch das nötige Kleingeld (ca. 12.000 Euro) zusammensparen, ehe ich abhebe. Die nächste Veranstaltung führte uns an die Technische Fakultät nach Erlangen. BA kam wenige Minuten später hinzu. Katharina war hier ganz in ihrem Element und erklärte mir ausführlich die Gerätschaften im Maschinenbau und in der Werkstofftechnik. Darüber hinaus faszinierte mich ein Force Feedback Schaltknüppel, der verschiedene Kfz-Gangschaltungen simulieren konnte. “So, jetzt haben sie mal nen Mini Cooper… und jetzt die Schaltung eines 3er BMWs”. Eigentlich die selbe Technik wie in den Spielejoysticks, nur ausgereifter und mit kräftigeren Motoren. Ähnliche Systeme finden sich auch in Flugzeugen, damit der Pilot ein Gefühl für das Steuern bekommt. Schließlich wird bei einer Boing oder einem Airbus alles elektronisch übermittelt, so daß ein Widerstand simuliert werden muss.

Die letzte Station unserer langen Nacht war Areva in Erlangen. Der Konzern war zeitweise Marktführer im Bereich der nuklearen Energietechnik. Die Führung war ganz in Ordnung, viel lustiger war allerdings das Verhalten eines Besuchers. Nachdem der Areva-interne Bus zur Infohalle überpünktlich abgefahren ist, mussten wir zusammen mit anderen Leuten nachgefahren werden. Dort angekommen standen wir vor einer Glas-Schiebetür, die eigentlich via Infrarotsensor automatisch öffnet. Die Tür war jedoch zu, so dass ein Besucher aus Jux die Türe mit den Händen versucht hat aufzureissen. Genau in diesem Moment öffnete der Sicherheitsmann die Türe von innen, und so krachten die Scheiben durch die Krafteinwirkung an den Schienen entlang gegen die Wand . Nun war die Tür auf, ginig aber nicht mehr zu. Als ich während der Führung den Worten des französischen Mitarbeiters folgte, fiel mein Blick immer wieder auf diese Türe. Schätzungsweise fünf Leute haben über eine halbe Stunde lang versucht die Türe zum Schließen zu bringen. Erfolglos. Als wir den Gebäudetrakt verließen, musste die Türe per Hand aufgeschoben werden. Die Kombination aus französischem Dialekt und der Türproblematik verursachte in mir eine unglaubliche Freude, so dass ich immer wieder leise lachen musste. Manchmal auch etwas lauter.

Alles in allem eine schöne Nacht mit anfänglichen Schwierigkeiten und einem beim nächsten Mal hoffentlich besser organisierten Shuttleservice.

Nürnberg, -11 Grad

Das Wetter erfreut mich. Obwohl ich eigentlich ziemlich kälteempfindlich bin und ich mir eigentlich den Arsch abfrieren sollte, finde ich das Wetter angenehm. -11 Grad mit Sonnenschein sind mir lieber als 0 Grad, grauer Himmel und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Heute habe ich wieder einmal gemerkt, wie sehr mir die Sonne und der Sommer fehlen. Doch allein die Tatsache, daß die Tage merklich immer länger werden, läßt meine Stimmung diesbezüglich wieder aufblühen.