In diesen Tagen bekommen auf Anordnung der EU-Komission alle Windows-Nutzer die Frage gestellt, welchen Internetbrowser sie in Zukunft nutzen möchten. Dabei stehen neben den üblichen Verdächtigen Microsoft Internet Explorer, Firefox und Opera auch die weniger bekannten Programme wie Maxthon oder Green Browser zur Wahl. Um diese Richtlinie umsetzen zu können, gab es ein eigenes Windows-Update, das die sogenannte Browser Choice umsetzen soll.
Da kommt die Meldung aus dem Hause Amazon irgendwie passend. Die Plattform wird ab Ende des Monats bei der Programmierung ihrer Seiten keine Rücksicht mehr auf den Internet Explorer 6 nehmen. Das Unternehmen will sich damit von der Last befreien, die Kompatibilität zu einem veralteten Browser gewährleisten zu müssen. Amazon weist in der Verlautbarung auf die Langsamkeit und die Sicherheitslücken des fast neun Jahre alten Browsers hin und bittet vor allem Verkäufer auf die aktuelle Version upzudaten.


