Manchmal lohnt es sich eben doch den Fernseher einzuschalten. Montagabend hat Sandra Maischberger wieder zu sich eingeladen. Im Ersten ging es bei der Talkrunde “Menschen bei Maischberger” um Ufos, Engel und Außerirdische. Ein gewisses Gleichgewicht sollte hergestellt werden, indem man Gäste einlud, die an UFOs glauben, aber auch Wissenschaftler, die die Angelegenheit eher nüchtern betrachten. Im Speziellen geht es um die Sängerin Nina Hagen, die angab bereits früher einen Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben und Joachim Bublath, dem ehemaligen Moderator der “Knoff Hoff”-Show und “Abenteuer Forschung”. Unterbrechen ließ sich Nina Hagen bei ihrer schier endlosen Schilderung weder von der Gastgeberin noch von Bublath. Diesem wurde die Talkrunde nach circa einer Stunde zu bunt, so daß er sich mit einem “Ich möchte nicht unhöflich sein, aber ich gehe” vor laufenden Kameras verabschiedete. Hagen hatte hingegen nichts besseres zu tun als sich lautstarkt über Bublaths Weggang zu freuen und ihn als “Evil Alien” zu bezeichnen. Nur um an dieser Stelle einmal die Krönung Hagens unangebrachter Art zu schildern. Ich habe mir nochmals die Mitschnitte der Sendung angehört. Das Verhalten von Hagen war unter aller Sau, da konnte selbst Maischberger mit einem flehenden “Herr Bublath, bitte bleiben sie” nichts mehr ausrichten. Die Show wurde ohne den ZDF-Wissenschaftsmoderator beendet.
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Bublath zeigt Klasse
Konni trifft Joachim Bublath

Die N-Ergie hatte eingeladen zu einem Presseabend zum Thema “Luft”. Mit dabei war der Naturwissenschaftler und ZDF-Moderator Joachim Bublath. Ich muss gestehen, seine Sendungen verfolge ich regelmäßig. Sowohl “Knoff-Hoff” als auch “Abenteuer Forschung” zählten zu meinen “must haves” in der Fernsehunterhaltung. Natürlich habe ich die Chance am Schopfe gepackt und mich mit ihm kurz unterhalten.
Inzwischen wurde der Name der Sendung “Abenteuer Forschung” in “Joachim Bublath” umbenannt. Er hat mir verraten, daß es ihm immernoch peinlich ist, daß diese Sendung nun seinen eigenen Namen trägt. Doch intern verwendet Bublath weiterhin den alten Namen der Sendung. Es war für mich wirklich ein besonderer Tag und Joachim Bublath ist wirklich verdammt nett. Danke auch an die N-Ergie und das “Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne” für einen mehr als gelungenen Abend.


