Seit nunmehr fast einer Woche schleppe ich eine Erkrankung der Atemwege mit mir herum. Wieder einmal hat es sich bewahrheitet, dass man sich auskurieren sollte, bevor man in die Arbeit geht. Nach zwei Tagen Morgensendung geht es mir wieder dementsprechend schlecht. Es ist ja nicht so, dass es mir am Montag und Dienstag gut ging, aber immerhin stimmlich besser als Petra, die derzeit kaum nen Ton rausbringt. Meine Mandeln sind jetzt wieder zu, ich habe wieder starke Schluckschmerzen, und nach einer halben Stunde Halbschlaf hat mich soeben der Husten aus der Traumwelt gerissen – wie schon in den letzten Nächten, nur noch eine Nummer intensiver. Einen solchen Hustenreiz hatte ich schon Jahre nicht mehr. Seit fast 12 Stunden habe ich bewusst kein Wort mehr gesprochen, um mich zu schonen, aber der Husten beansprucht meine Kehle wohl mehr als jedes Wort. Eigentlich führt morgen an einem Arztbesuch kein Weg vorbei, aber vermutlich schlafe ich bis mittags, um den versäumten Schlaf irgendwie nachzuholen. Und nachdem morgen Mittwoch ist sind die Praxen danach geschlossen. Auch auf das Pflegen von Katharina muss ich vorerst wieder verzichten, sie ist heute wieder nach Wismar gefahren. Das war wirklich Gold wert die letzten Tage. Vielleicht jammere ich zuviel in diesem Blogeintrag, aber schön ist das alles im Moment nicht.

