
Bis zum 1. Juli werde ich hauptsächlich diese Trikots tragen. Und vielleicht noch ein bis zwei Deutschland-Trikots in schwarz und weiß.

Bis zum 1. Juli werde ich hauptsächlich diese Trikots tragen. Und vielleicht noch ein bis zwei Deutschland-Trikots in schwarz und weiß.

Und dessen Mauertaktik ebenfalls. Ich hatte aber nach der 1. Halbzeit durchaus die Hoffnung, dass das noch was werden könnte, mit Griechenland und dem Achtelfinale. Eine fast unvorstellbare Kombination. Doch dann kamen die Südkoreaner, die Unfähigkeit der Nigerianer und irgendwann auch die Argentinier. Nur die Griechen nicht. Schade, es hätte mich doch sehr erfreut, wäre das Ding noch gut gegangen. So bleibt mir nur die Hoffnung auf den Sieg der Deutschen Nationalmannschaft morgen gegen Ghana. Mein Bauchgefühl ist immerhin ein deutlich besseres.

Es ist jedes Jahr dasselbe in Griechenland. Alle lästern über die Albaner, die sich irgendwie ins Land eingeschlichen haben und für den Müll und Dreck der Städte verantwortlich sein sollen. Diese Geschichten kenne ich schon seit ich klein bin. In diesem Jahr bemerkte ich allerdings ein neues Feindbild der Griechen: Pakistaner. Im Taxi, auf der Straße und in den Cafés wird gelästert was das Zeug hält. Weshalb nun die Wut so groß ist, konnte ich nicht wirklich erörtern. Im Athener Stadtteil Plaka, wo sich die Touristen überwiegend aufhalten, stehen viele Jamaikaner und Pakistaner. Sie verkaufen Handtaschen aus Leder, Spielzeug und Schmuck. Manche sprechen kein Griechisch, haben sich nur die wichtigsten Wörter angeeignet und kommunizeren überwiegend mit den Händen. Ich habe sie stets als unaufdringlich und freundlich erlebt. Wer nichts kaufen will, läuft einfach weiter. Gestört wird dort niemand.
Für die Äußerungen, die ich teilweise wahrnehmen musste, schämt sich der griechische Teil in mir. Das sind Behauptungen, die sich jeder Grundlage entbehren und einfach nur dumm sind. So wurde mir beispielsweise von meiner Tante geraten, nur zum Bezahlstrand zu gehen, denn dort seien die Pakistaner ja nicht. Dort sei es sicherer. Da fehlen einem die Worte.
Mein Urlaub war relativ entspannt, viel Stress wollte ich mir in den drei Wochen ohnehin nicht machen. Ich lag fast jeden Tag am Strand in Athen und besuchte mehrmals das neue Akropolis Museum. Bis Ende des Jahres kann man die alten Schätze Griechenlands für einen Euro Eintritt sehen. Für alle Frauen möchte ich einen kurzen Tipp loswerden: Zieht Hosen an und keine Röcke! Die Böden bestehen überwiegend aus Glas, so dass man in darunter liegenden Stockwerken mühelos einen unfreiwillig tollen Blick haben kann. Nicht, dass ich das getan hätte. Reine Beobachtung.
Die Fotos meines Urlaubs findet ihr hier.
Die Experimente im CERN starten zwar erst am 10. September, aber ich habe bereits jetzt ein Schwarzes Loch gefunden – in meinem Bauch. Seit dem Griechenlandurlaub, scheint mein Hungergefühl unkontrollierbar geworden zu sein. Kein Wunder, isst man dort doch zu unüblichen Zeiten unübliche Mengen an ungesunder Nahrung. Anscheinend hat mein Magen nun Entzugserscheinungen. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich gestern trotz der 20 Fleischbällchen, Tsatsiki und später noch Bockwurst in der Nacht immernoch Hunger hatte. Auch jetzt nach dem Aufstehen und der Verabschiedung von Katharina knurrt mein Magen.
Erschreckend ist für mich auch die Tatsache, dass ich innerhalb der zwei Wochen Griechenland 2,3 Kilo zugenommen habe. Herzlichen Dank an meine Familie, die mich dort gut gemästet gefüttert hat.
Zurück zur Gegenwart: Es war gestern schön, vor dem Umzug nochmal alle Freunde zu sehen, im Coal Club. Auch wenn es eine große Veränderung ist, die sich derzeit noch irgendwie “komisch” anfühlt, freue ich mich auf die erste Arbeitswoche in Leipzig bei 90elf. Meine bisherige Handynummer wurde inzwischen erfolgreich auf meinen o2-Vertrag portiert. Sie ist wieder aktiviert.
Man vergisst schnell, in welchem luxorioesen Land wir eigentlich leben. Ein Krankenwagen braucht ca. 10 Minuten bis er ankommt, ein Taxi kann einfach angerufen werden und es faehrt einen wohin man will, und der Zebrastreifen hat zumindest fuer die meisten Autofahrer eine Bedeutung. Von roten Ampeln ganz abgesehen.
Meine Tante erzaehlte mir gestern Nacht auf dem Balkon, dass ihr der nette Herr am Notruf riet, lieber das Taxi zum naechsten Krankenhaus zu nehmen. Der Notdienst sei ueberlastet. Gut, im Normalfall haette man mit dem ein oder anderen Euroschein sicherlich schneller die Sanitaeter vor der Tuer stehen gehabt. Im Uebrigen reden wir hier von Athen, nicht von einem kleinen Kaff jenseits der Zivilisation.
Auch mit den Taxis ist das so eine Sache. Eigentlich ist es spottbillig in Athen mit dem Taxi zu fahren. Das Taximeter startet bei 1,01 Euro und steigt in humanen Schritten an. Fuer eine Strecke innerhalb Athens, die man in einer halben Stunde zuruecklegt, legt man 5 Euro auf den Tisch. Allerdings gibt es zwei Probleme: Auslaender werden gerne ueber Umwege zum Ziel chauffiert. Wer sich also nicht auskennt, sollte lieber den OEPNV nutzen, der auch gut ausgebaut ist. Hier weiss man lediglich nicht wann der naechste Bus kommt. Eine Zeittafel gibt es nicht, nur der Takt wird angegeben. Das zweite Problem ist der Faktor Glueck. Nur weil ein Taxi frei ist und vielleicht sogar nach Zuwinken anhaelt – wir kennen das aus den tollen Ami-Streifen – heisst das noch lange nicht, dass der Fahrer einen mitnimmt. Denn ER entscheidet, ob das Ziel ihm in den Kram passt. Wenn er gerade aus welchen Gruenden auch immer in eine andere Richtung faehrt, wird man kommentarlos am Rande stehen gelassen und muss dem naechsten Taxi ein Handzeichen geben. So vergeht schnell eine viertel Stunde bis sich jemand findet, der einen auch dorthin faehrt, wohin man moechte. Ein Taxi anrufen und bestellen geht nur im Vorfeld und das kostet zusaetzlich Geld.
Ausserdem sollte jeder aufpassen, der den Zebrastreifen ehrt. Weder ein Zebrastreifen noch ein Stopp-Schild oder eine rote Ampel haben eine anhaltende Wirkung auf die Autofahrer in Griechenland. Wenn frei ist, ist eben frei. Wenn dort jemand steht, soll er gefaelligst warten. Geschichten ueber das Einhalten der Fahrbahnmarkierung und des Blinkens erspare ich mir an dieser Stelle. Das wird ja nichtmal bei uns richtig beachtet. In diesem Zusammenhang macht eine Sache in Griechenland jedoch Spass: Das Anhupen und Beleidigen ist im griechischen Verkehr Gang und Gebe. Nirgends lernt man Schimpfwoerter schneller als auf den Strassen Athens.
Ich weiss nicht, ob ich mich freuen soll oder weinen. Im kleinen Dorf meiner Mutter gibt es Internet. Bisher musste man dafuer ins zehn Kilometer entfernte Kalampaka fahren, was wiederrum mit Taxikosten verbunden war. Busse fahren naemilich nur zwei Mal am Tag. Morgens um acht hin und abends geht’s um 17 Uhr zurueck. Da soll mal jemand der VAG Unflexibilitaet vorwerfen. Gut, die Taxipreise sind hier aber auch sehr human.
Jedenfalls hat nun der kleine Laden um die Ecke, der seit meiner Kindheit so lecker Souvlaki macht, auch drei Rechner mit Muenzeinwurf. Ob man Internet nutzt oder Spiele wie Call of Duty 4 zockt, ist dabei egal. Im Viertelstundentakt wird abgerechnet, 2 Euro kostet die Stunde. Hallo? Das Dorf hier hat Internet? Bricht fuer mich gerade eine Welt zusammen oder ist das einfach nur geil? Vermutlich beides.
Das war ein heftiger Klimaschock, als wir heute aus dem Zug von Athen nach Kalampaka ausgestiegen sind. Anscheinend ist die Klimaanlage nicht nur in den Zuegen der Deutschen Bahn ein Problem. Erfrischende 18 Grad waehrend der Fahrt, erschlagende 36 Grad beim Aussteigen, man kann’s auch uebertreiben mit der “Air Condition”, wie die Griechen sagen.
Nach einigen Tagen in Athen und einen Tag am dortigen Strand, sind wir heute bei meiner Oma in Diava angekommen. Sie scheint ziemlich geschwaecht zu sein, deshalb freue ich mich sie in diesem Jahr noch einmal sehen zu koennen. Bisher verlaeuft der Urlaub nach Plan, sofern man ueberhaupt “Plan” dazu sagen kann. Erschreckend war allerdings die Anzahl deutschsprachiger Urlauber in Athen.
Ich habe seit über einem Monat nicht mehr geblogt. Wenn ich ehrlich bin, fehlt mir im Moment einfach die Lust lange Texte zu verfassen. Moment, es fehlt mir die Lust überhaupt Texte zu verfassen. Hinzu kommt ein akuter Zeitmangel, der sein Übrigstes dazu beiträgt. Nichtsdestotrotz möchte ich über meinen Urlaub mit Katharina berichten, der wirklich schön war.
An einem Freitag hoben wir mit Air Berlin in einem Airbus A320 ab. Ich wusste gar nicht mehr wie es sich anfühlt zu fliegen. Nach zweieinhalb Stunden landeten wir am neuen Athener Airport. Er wurde anlässlich der Olympischen Spiele gebaut und sieht moderner aus als ich dachte. Schließlich kenne ich die griechische Baukunst und sie ist in meiner Erinnerung eher marode. Abgeholt wurden wir direkt von meinem Cousin Dimitri und Janni, dem Ehemann meiner Cousine. Denn Taxifahren kann in Griechenland für Ausländer teuer werden. Auch wenn ich nicht ganz als Fremder angesehen werde, war dies die beste Alternative. Außerdem liegt der Flughafen etwa 30 Kilometer von der Innenstadt entfernt und eine solche Strecke wäre selbst für die günstigen griechischen Taxipreise ein teurer Spaß.
Die ersten Nächte verbrachten wir bei meiner Cousine Voula, Janni und ihrem Sohn Konstantinos. Der kleine Racker ist wirklich unglaublich süß und hat uns viel Freude bereitet. Hin und wieder haben wir Voula entlastet und uns um ihn gekümmert. Ich war überwiegend dafür verantwortlich, daß er beim Essen nicht zickt, sondern brav den Mund aufmacht und ruhig bleibt. Unglaublich, welch positiven Effekt die Imitation einer Katze haben kann. Die Wohnung von Voula lag am Rand von Athen. Wie wir im Laufe unseres Urlaubs festgestellt haben, ist diese Gegend der Innenstadt vorzuziehen. Weshalb werde ich noch später in diesem Eintrag klären.
Nach den ersten drei Tagen Urlaub fuhren wir mit der Bahn in die Mitte Griechenlands, nach Kalampaka zu meiner Oma und meiner Tante Marina. Fünf Stunden fährt man für diese Strecke in einem wider Erwarten ruhigen und klimatisierten Zug, der sich auch noch InterCity nennt. Ein Unterschied zu Deutschland fällt aber auf: Die Ticketpreise. Für eine vergleichbare Strecke (Hin- und Rückfahrt) innerhalb Deutschlands zahlt man bei der DB ohne Bahncard mehr als 200 Euro. In Griechenland bekommt man den Fahrschein samt Sitzplatzreservierung für 20 Euro. Wir reden hier von keinem Spezialpreis oder einer Ermäßigung sondern vom regulären Preis.
Vergleicht man die Heimat meiner Oma (Kalampaka, Diava) mit der Hauptstadt so merkt man schnell wie unterschiedlich Griechenland sein kann. Während man in Athen vor lauter Abgasen ständig Kopfschmerzen hat, genießt man Diava die Stille und eine traumhafte Landschaft. Und früher oder später auch eine gewisse Langeweile, denn viel kann man hier nicht unternehmen. Die Touristenattraktionen sind die Klöster auf den Meteorafelsen, die ich heuer das erste Mal besucht habe. Bisher hatte ich nur den herrlichen Ausblick vom Haus meiner Oma auf die Meteoraklöster genießen können. Das Kloster Metamórphosis, auch bekannt als Megálo Metéoro, fasziniert vom ersten Moment an. Zum größten Teil ist es wie ein Museum aufgebaut, in dem man viel über die Geschichte Griechenlands erfährt und erstaunlich viele Ikonen bewundern kann. Mit 60.000 m² Fläche ist es das größte aller Klöster, die man dort besuchen kann und es wird nach wie vor von Mönchen bewohnt.
Wieder zurück in Athen verbrachten wir einige Tage bei Tante Stella in der Nähe der Athener Innenstadt. Anscheinend hat man den Griechen nicht erzählt, dass es auch schallisolierte Fenster gibt. Nachdem im Nachbarblock ein neues Haus gebaut wird, konnten wir jeden Morgen ab sieben Uhr lautstark den Presslufthammer hören, der uns den letzten Nerv geraubt hat. Der am Mittwoch stattfindende Wochenmarkt direkt unter unserem Balkon gab uns dann den Rest. Hinzu kam die extrem schlechte Luft, die dafür sorgte, dass ich nahezu jeden Abend Schwindel oder Kopfschmerzen hatte. Also fuhren wir wieder zu Voula und verbrachten dort die letzten Tage unseres Griechenlandurlaubs. Natürlich haben wir dazwischen auch die Akropolis besucht, sind durch das bekannte Plaka-Viertel gelaufen und waren im Hard Rock Café. Die Eindrücke aus unserem Urlaub gibt’s wie immer bei “Fotos“.
Einer der stressigsten Tage meines Lebens scheint in einem Happy End zu enden. Der planmäßige Abflug nach Griechenland wurde von 12:20 auf 4:40 Uhr vorverlegt. Leider hatte mir Air Berlin das nicht mitgeteilt. Besser gesagt hat mir die Fluggesellschaft laut eigener Angabe einen Brief geschickt. Diesen habe ich jedoch nie erhalten. Da steht man also mit gepackten Koffern und einer mehrmonatigen Vorfreude am Flughafen und bekommt derartig eine in die Fresse.
Andere Flüge nach Griechenland waren ausgebucht oder überteuert. Air Berlin konnte mich also nicht umbuchen und verwies darauf, meinen Antrag auf Rückerstattung des Geldes direkt bei der Hotline zu beantragen. Gesagt, getan. Die nette Dame erklärte mir am Telefon, daß Steuern, Kerosinzuschlag und andere Ausgaben selbstverständlich rückerstattet werden. Den eigentlich Flugpreis für den Hinflug könne man jedoch nicht kostenlos stornieren, da mir die Änderung der Flugzeit auf dem Postweg bereits vor Monaten mitgeteilt wurde. Ich möge die Stornierung des Rückflugs bitte noch per E-Mail schicken. Erst dann könne geprüft werden, inwiefern die Rückerstattung möglich ist.
Nun, Air Berlin behauptet ich hätte Post bekommen, habe ich aber nicht. Wer ist nun in der Bringschuld? Auf meine ausführliche E-Mail folgte nur eine halbe Stunde später eine Gutschrift über die gesamte Summe meines Hin- und Rückflugs. Dieser Service ging fix und zeichnet Air Berlin wirklich aus. Ändert aber nichts daran, daß Katharina und ich eine verdammt miese Laune hatten.
Wir wollten uns den Urlaub nicht vermiesen lassen und haben jetzt einen schönen Kurztrip nach Ungarn mit der Deutschen Bahn geangelt. Am Dienstag geht es in acht Stunden ohne umzusteigen nach Budapest. Wir residieren im “Ramada Budapest Hotel“, einem Vier-Sterne-Hotel mit kostenloser Internetnutzung via Wireless LAN. Ich werde also täglich abends einen Blogeintrag verfassen. So ist der Urlaub nun doch gerettet und wir sparen pro Nase 400 EUR. Nichtsdestotrotz hätte ich gerne meine Verwandtschaft in Griechenland besucht und Katharina das Land gezeigt.
Seit eineinhalb Wochen befinde ich mich im Urlaub. Nachdem ich innerhalb Deutschlands schon umher gereist bin, stehen ab morgen für Katharina und mich neun Tage Griechenland an. Gegen Mittag werden wir vom Nürnberger Airport nach Thessaloniki fliegen. Dort wartet ein kleiner Mietwagen auf uns, mit dem wir das Festland erkunden werden. Lediglich der Besuch meiner Verwandten in Diava und Athen ist festgelegt. Den Rest machen wir spontan. Selbstverständlich werde ich wie im letzten Jahr hin und wieder Internetcafes aufsuchen, um hier zu berichten.
Nach sieben Monaten Morningshow steht mein erster längerer Urlaub an. Drei Wochen werde ich dem Medium Radio fern bleiben und mich etwas erholen. Zunächst in Wismar bei Katharina, dann kurz in Nürnberg, bevor es dann für neun Tage nach Griechenland geht. Meinen Laptop habe ich in Wismar dabei, ob ich das Teil auch nach Griechenland schleppen werde, weiß ich noch nicht. Wozu gibt’s Internetcafes? Dies war sicherlich nicht der letzte Eintrag für die nächsten Wochen.
Seit einigen Tagen steht endlich meine Küche. Ein fantastisches Gefühl bei diesem Wetter auch Kaltgetränke zu sich nehmen zu können. Das Abwaschen in der Badewanne gehört hiermit der Vergangenheit an. Mein neuer Geschirrspüler übernimmt die ihm gestellte Aufgabe mit Bravour. Die Wohnung sieht seit der Küchenaktion und der Installation einiger Spiegel und Lampen wieder ziemlich zerbombt aus. Einen Großteil konnte ich bereits wieder aufräumen.
95 Cent für den Liter Benzin. In diesen Tagen sehne ich mich nach Griechenland. Kein trübes Wetter, keine Minustemperaturen am Morgen und humane Spritpreise. 1,31 EUR musste ich gestern für den Liter Super hinblättern. Wenn ich für meine beruflichen Fahrten diesen Betrag nicht steuerlich absetzen könnte wäre ich ziemlich aufgeschmissen.
Heute wird mein Kleiderschrank aufgebaut, den ich dank Dachsi gestern kaufen konnte. Im Anschluß lasse ich einen Film entwickeln und bereite noch einige Titel vor. Schließlich ist die Arena heute voller als sonst, wenn das Derby zwischen Sellbytel Baskets und GHP Bamberg ansteht.
Scheint nicht ein mit viel Freizeit behafteter Tag zu sein…