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Geocachen mit dem Rollstuhl

Liebt ihr auch Geocaching? Die GPS-Schnitzeljagd macht so viel Spaß und weckt nahezu jeden Urinstinkt: Jagen, Sammeln, Entdecken. Und am Ende holt man sich seine kleine Trophäe und schreibt der ganzen Welt, dass man der große Held ist, der den Schatz gefunden hat.

Besonders berührt hat mich ein Video von Geocaching.com, das die Geschichte von Kevin Berg und dessen Familie zeigt. Berg selbst ist seit einem halben Jahr leidenschaftlicher Geocacher. Was ihn von den meisten anderen Schatzsuchern unterscheidet, ist die Tatsache, dass er an den Rollstuhl gefesselt ist. Doch das hindert ihn nicht daran, die verborgenen Caches zu suchen – und zu finden. Seht selbst:

Das neue Jahr beginnt

Zwei Wochen Urlaub gingen vor genau einer Woche zu Ende. Während dieser Zeit habe ich viele Freunde getroffen und war entgegen meinem Naturell fast jeden Tag unterwegs. Normalerweise versuche ich im Urlaub nämlich so wenig wie möglich zu machen, um mich ausreichend zu entspannen. In der Weihnachtswoche gab es neben dem jährlich stattfindenden Treffen im Coal Club auch ein tolles Abendessen mit der Clique beim Mexikaner. Tine lud außerdem am zweiten Weihnachtsfeiertag zu sich ein und wir erinnerten uns mit Freude an alte Schulzeiten. So sehr gelacht wie an diesem Abend habe ich schon lange nicht mehr.

Die Silvesterplanung hat sich am Ende dann spontan ergeben. Es ist nicht so, dass BA und ich uns nicht schnell entscheiden wollen – wir können es einfach nicht. Irgendwie hatten wir beide Lust auf Wien und auf der anderen Seite hatten wir auch beide zu tun und hätten die Zeit gut brauchen können. BA bei der Diplomarbeit, ich beim Umzug. Trotzdem fuhren wir am 31. Dezember in die österreichische Metropole. Nach einem Weichendefekt kamen wir gegen 20:45 Uhr mit 30 Minuten Verspätung am Westbahnhof an.
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