Obama nutzt Foursquare. Auch eine Möglichkeit seine Besuche zu protokollieren. Das Weiße Haus hat nun ein eigenes Foursquare-Profil und postet Tips und Veranstaltungen des Präsidenten.
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Foursquare spielt Risiko
Über den Sinn von location-based Services kann man sich streiten. Immer wieder gelingt es aber, das Konzept des Eincheckens kreativ zu erweitern. Und das geht auch ohne Rabattaktionen in Geschäften. Foursquare bietet nun den Brettspiel-Klassiker Risiko als Foursquare-Spiel an.
Klingt sehr sehr gut, was man sich da ausgedacht hat. Leider können wir nicht mitspielen, denn “World of Fourcraft” steigt (zunächst) nur in New York. Etwa 100 Mitspieler gibt es schon und das Spielprinzip lehnt sich an “Risiko” an. Zunächst entscheidet man sich für ein Team, das man unterstützen möchte. Wer sich dann an einem Ort eincheckt, legt eine virtuelle Spielfigur ab. Mithilfe der Google Maps API im Zusammenspiel mit Foursquare errechnet “World of Fourcraft” welches Team gerade die meisten Stadtteile “besitzt”.
Zu gewinnen gibt es übrigens nichts. Es geht nur um den Spaß.
Was findest du eigentlich an Foursquare?

Neulich in der Mittagspause: Wir sitzen wie so oft bei unserem Lieblingsasiaten um die Ecke und bestellen die Nummer 13. Das Mangocurry lässt auf sich warten, wir unterhalten uns also über den Job und die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Währenddessen hole ich mein Handy raus und checke bei Foursquare ein. Recht erstaunt blicke ich zum Kollegen Günzel rüber, der 2010 noch fleissig Location Based Services genutzt hat. Er mache das jetzt aber nicht mehr mit, es bringe ihm nichts. Auch mein Programmchef, der mir gegenüber sitzt, scheint sich dieser Meinung anzuschließen. Die Frage nach dem Sinn dieser Plattform kommt auf, wie so oft in solchen Runden. Weiterlesen »
Foursquare für Symbian wurde veröffentlicht [Kurztest]
Ich bin froh, dass foursquare die Nokia-Besitzer nicht im Stich lässt. Während man von Anbietern wie Gowalla keinerlei Bestreben hört, auch für Symbian OS eine Applikation zu entwickeln, wurde heute foursquare for Symbian veröffentlicht. Als Benutzer eines Nokia 5800 XM habe ich mir die kostenlose App im Ovi Store heruntergeladen.
Der erste Eindruck ist recht positiv. Ich bin zwar kein großer Fan von Location Based Services, checke aber doch gelegentlich irgendwo ein, wenn ich unterwegs bin. Hierfür nutze ich bislang meinen Twitterclient Gravity, der das seit dem Update vor einigen Wochen ordentlich löst. Die hauseigene App von foursquare ist deutlich bunter und hat einen größeren Funktionsumfang als meine bisherige Lösung. Sämtliche Features von foursquare werden unterstützt. Tipps, Freundesliste, Shouts; alles kann komfortabel über die Oberfläche ausgeführt werden. Allerdings ist die App noch sehr langsam. Es dauert schon eine Weile bis ich durch Listen scrollen kann oder wenn ich einen anderen Menüpunkt auswähle. Für einige Nokia-Modelle steht ein eigenes Widget zur Verfügung, das dem Benutzer anzeigt, wo seine Freunde einchecken. Die App läuft dann im Hintergrund und zeigt alles auf dem Home Screen an. Leider funktioniert das bei meinem Gerät nicht.
Ich gebe der offiziellen App in den kommenden Wochen eine Chance und werde sehen, ob sich mich überzeugt oder ich bei Gravity bleibe. Für letzteres habe ich schließlich Geld ausgegeben. Hier gibt es foursquare for Symbian zum kostenlosen Download.
Check.in – Das Mastertool für Location Based Services
Das Interesse an Location Based Services wächst immer weiter. Nutzer können sich bei diesen Diensten unterwegs in unterschiedliche Orte virtuell einbuchen. Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder privat angelegte Plätze in der Umgebung erscheinen in einer Liste innerhalb der Applikation oder der mobilen Website. Hierfür kommt der GPS-Empfänger im Handy zum Einsatz, damit man nicht wahllos in alle vorhandenen Plätze einchecken kann. Via Twitter oder Facebook wird der aktuelle Aufenthaltsort dem sozialen Netzwerk mitgeteilt.
Die größten Anbieter in diesem Bereich sind die Plattformen Gowalla, Foursquare und Brightkite. Jede dieser Dienste arbeitet unabhängig von den anderen. Der Funktionsumfang ist im Grunde gleich, nur in einigen Punkten unterscheiden sich die Location Based Services voneinander. Bei Gowalla können beispielsweise Briefmarken für jeden Ort gesammelt werden, den man besucht hat. Damit wird ein virtueller Reisepass bestückt. Aus diesem Grund ergibt es durchaus Sinn, bei mehreren Portalen angemeldet zu sein.
Wer bei vielen dieser Angebote Accounts besitzt, kann nun auf check.in zurückgreifen. Die Seite ermöglicht es, sich in alle Location Based Services gleichzeitig einzubuchen. Dabei gehen die anbieterspezifischen Features nicht verloren. Das Verwalten der einzelnen Accounts wird dadurch deutlich erleichtert. Mobil ist die Seite unter m.check.in erreichbar.


