Steve Jobs: Ein paar Worte

Steve Jobs Gedenkwand aus Post-Its in Houston / Foto: Matt Mullenweg (ma.tt)

Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt besser gemacht. Artikel, die in diese Richtungen gingen, fand ich etwas überzogen.

Aber Jobs hat eines definitiv: Die Kommunikation und unseren Umgang miteinander in neue Bahnen gelenkt. Er war ein kluger Kopf, ideenreich, geistreich und innovativ. Er hat den Tabletcomputer massentauglich gemacht und es immer verstanden Technik, Design und Marketing perfekt miteinander zu verbinden. Und das ist eine großartige Leistung. Ein ganz Großer ist von uns gegangen.

Das digitale Sterben in 8- und 16-bit

Gamer unter uns sind bereits tausendfach gestorben. Immer dann wenn uns Schwierigkeitsstufen in Spielen über den Kopf gewachsen sind. Ein Glück, dass die Auferstehung von den Toten nur einen Tastendruck entfernt ist.

In diesem Video sehen wir Todesaufnahmen aus früheren Zeiten, untermalt mit einer elektronischen Version von Tears for Fears’ “Mad World”. Na denn, schönes Wochenende!

(via Kotaku)