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Das neue Jahr beginnt

Zwei Wochen Urlaub gingen vor genau einer Woche zu Ende. Während dieser Zeit habe ich viele Freunde getroffen und war entgegen meinem Naturell fast jeden Tag unterwegs. Normalerweise versuche ich im Urlaub nämlich so wenig wie möglich zu machen, um mich ausreichend zu entspannen. In der Weihnachtswoche gab es neben dem jährlich stattfindenden Treffen im Coal Club auch ein tolles Abendessen mit der Clique beim Mexikaner. Tine lud außerdem am zweiten Weihnachtsfeiertag zu sich ein und wir erinnerten uns mit Freude an alte Schulzeiten. So sehr gelacht wie an diesem Abend habe ich schon lange nicht mehr.

Die Silvesterplanung hat sich am Ende dann spontan ergeben. Es ist nicht so, dass BA und ich uns nicht schnell entscheiden wollen – wir können es einfach nicht. Irgendwie hatten wir beide Lust auf Wien und auf der anderen Seite hatten wir auch beide zu tun und hätten die Zeit gut brauchen können. BA bei der Diplomarbeit, ich beim Umzug. Trotzdem fuhren wir am 31. Dezember in die österreichische Metropole. Nach einem Weichendefekt kamen wir gegen 20:45 Uhr mit 30 Minuten Verspätung am Westbahnhof an.
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780.000 Euro im Casino verzockt

Don’t Panic! Es handelt sich nicht um mich, sondern um einen selbstständigen Finanzberater aus Erlangen. Er behauptete seinen Kunden gegenüber, er könne bis zu 22,5 Prozent Zinsen rausholen, durch Investition in Liechtenstein. Allein das sollte den intelligenten Anleger eigentlich abschrecken. Stattdessen begab sich der 64-Jährige fast täglich in die Spielbank nach Feuchtwangen und verzockte im Laufe der Jahre über 780.000 Euro. Der Prozess begann gestern im Landgericht Nürnberg-Fürth und wird am 27. März fortgesetzt.

Eigentlich hatte ich heute vor mit Katharina wieder ins Casino zu fahren, aber solche Meldungen bringen mich zum nachdenken.

Einmal quer durch die Region, bitte!

Gestern war ich den ganzen Tag on Tour. Meine erste Station führte mich nach Neustadt an der Aisch, wo das Viertelfinale im Bezirkspokal zwischen Neustadt/A. und Post SV stattfand. Nach einem unglaublich knappen Spiel, konnte sich Neustadt im letzten Viertel jedoch durchsetzen. Mein Glück, denn wäre dieses Match in die Verlängerung gegangen, hätte ich das folgende Spiel in Feuchtwangen zeitlich nicht mehr geschafft, liegen doch auch hier ca. 80km zwischen den Ortschaften. Über die B470 und die A7 kam ich jedoch pünktlich an und pfiff ein Spiel, das ebenfalls bis zur letzten Minute spannend war. Durch Stop-the-clock-Fouls zog sich die letzte Spielminute ziemlich, brachte aber einen Sieger hervor: TuS Feuchtwangen schlug Großschwarzenlohe mit 70:68.

Bei meinem letzten Aufenthalt in Feuchtwangen bin ich anschließend in die Spielbank gefahren. Auch gestern war dies der Fall. Leider hatten mir Zhengning und BA abgesagt, aber Anja und ihre Freundin Steffi haben mir Gesellschaft geleistet. Nachdem ich den ganzen Tag nur wenig gegessen hatte, kam mir das günstige Tagesgericht sehr entgegen. Naturschnitzel in Jägersoße mit Kroketten und einer Salatbeilage für 8,50 Euro. Ein guter Preis und eine große Portion, die mich bis heute Mittag satt hielt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten am Black Jack Tisch, konnte ich am Ende des Abends doch noch einen guten Gewinn mit nach Hause nehmen.

In der letzten Woche habe ich das Fitnessstudio gewechselt, da die Fitcom mir doch etwas zu teuer erschien. Heute wurde dann der Fitnessplan erstellt. Die Übungen sind andere und ich hoffe die Disziplin aufbringen zu können, mich regelmäßiger um meine Sportlichkeit zu kümmern. Durch das Pfeifen habe ich natürlich eine gewisse Kondition, aber die Fettreduktion und der Muskelaufbau bleiben etwas auf der Strecke.