Keine Serie hat mich so sehr gepackt wie 24. Die Handlung, das Konzept der Echtzeit und nicht zuletzt die grandiose Besetzung der Show sorgten dafür, dass ich mir alle acht Staffeln gekauft hatte. Okay, überwiegend habe ich sie mir schenken lassen. Vor wenigen Minuten ging die letzte Folge der achten Staffel zu Ende, das Finale der Sendung. Aber keine Angst, ich werde hier nicht spoilen. Das Finale der Serie ist fantastisch. In den ersten Stunden fand ich die Storyline noch etwas langweilig, aber der gewohnte Suchtfaktor stellte sich schon ab der zweiten DVD wieder ein.
Und jetzt ist 24 vorbei. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Ende so packen würde. Aber vermutlich lässt es einen eben doch nicht kalt, wenn man einige Jahre lang Staffel zu Staffel geschaut hat und einem die Charaktere ans Herz gewachsen sind. Klingt komisch, oder?
Die Machart von 24 ist einzigartig in der Serienlandschaft und ich hoffe auf eine andere Serie, die mich zumindest ähnlich fesseln kann wie es 24 getan hat. Und solange ich keine finde, werde ich einfach weiterhin meinen Bekannten- und Freundeskreis mit 24 anstecken. Das war’s. Damn it!


