Erste Sessions auf der #rp13

Die Beta-Version der Sessions auf der re:publica ist online. Ich habe mir grob nach Themengebieten schon einige Sessions vorgemerkt. Natürlich muss man noch abwarten, ob es zeitliche Überschneidungen gibt, aber diese Sessions klingen jedenfalls vielversprechend:

1. Radio Universal

Gut, Pritlove ist ein Formatradio-Basher. Aber er hat ja mit einigen Dingen durchaus Recht. Und sein Engagement im Bereich Podcasts ist vorbildlich. Bin gespannt auf neuen Input.

2. Sportblogs und Sportjournalismus – Von investigativen Journalismus aus der Nische

Komplette Logouts, also die Nicht-Akkreditierung eines Blogger zu einem Event, sind an der Tagesordnung. Die Podiumsdiskussion soll Einblicke in folgende Bereiche geben:
- Investigativer Journalismus in Blogs
- Zusammenarbeit mit Rechteinhabern und Veranstaltern
- Finanzierung und Kooperationen
- Community Management und Interaktion zwischen Fans, Blogger, Rechteinhabern und Sponsoren
- Fanprojekte

Ich hoffe, diese Session kann die Fußball-Panels der letzten zwei Jahre noch weiterdrehen. Bislang klingt es leider nach großen Schnittmengen.

3. Investigatives Bloggen – Das Informationsfreiheitsgesetz richtig nutzen

Das Informationsfreiheitsgesetz ist an und für sich eine gute Sache. Aber ich bin darin überhaupt nicht fit. Daher hoffe ich auf neue Erkentnisse.

4. “Und warum sind da jetzt Brüste?” – Warum auch die Gamerszene mehr als einen Aufschrei verdient hat

47% der gamenden Population sind Frauen. Eine Zahl, die eigentlich dafür ausreichen sollte, als Zielgruppe ernst- und vorallem wahrgenommen zu werden.

Sagt eigentlich alles.

Nexus 7 defekt: Ein Erfahrungsbericht

Mein Nexus 7 (3G) war kaputt. Nachdem ich es am ersten Tag der Veröffentlichung kaufte, gab es in der Weihnachtswoche seinen Geist auf. Ich konnte das Gerät nicht mehr starten, auch ein (Hard-)Reset über die drei seitlich angebrachten Knöpfe brachte keinen Erfolg. Und damit ging eine kleine Odyssee los, die mir zeigte, dass Google noch viel lernen muss.

Mein Nexus 7 3G
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Das neue Chromebook

Das ist das neue Chromebook von Google und Samsung. Läuft mit einem ARM Cortex-A15-Prozessor (aus Samsungs eigener Produktion) und 2GB RAM. Ein Flashspeicher mit 16GB sorgt für Platz, wenn das Google Drive (mit 100 GB inklusive) doch nicht ausreicht. Auf 11,6 Zoll schafft das neue Netbook eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Das ist ordentlich, und 249 Dollar klingen nach einem vernünftigen Preis. Trotzdem zweifle ich immer noch an der Ausstattung. Für meine Zwecke reicht das nicht als iPad-Nachfolger.

Aber offenbar spricht man sowieso die Zielgruppe “Familie” an, wie man dem Werbespot entnehmen kann.

Twitterwall in der Schalke-Kabine

Guck einer an, die Twitterwall zieht im Profifußball ein. Gut, Schalke sagt dazu Glückauf-Wand, aber Twitterwall bleibt Twitterwall. Fans der Schalker können am Samstag ihrer Mannschaft bis kurz vor Anpfiff der Partie gegen den FC Augsburg Tweets in die Kabine schicken. Die Tweets sind darüber hinaus auch zeitweise auf dem Videowürfel in der Arena zu sehen.

Fast schon niedlich ist, dass Schalke im letzten Absatz der Pressemitteilung die Funktionalität von Twitter kurz erklärt:

Twitter (übersetzt “Gezwitscher”) ist ein Kurznachrichtendienst im Web. Jeder Nutzer kann kurze Nachrichten (“Tweets”) mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen, die von anderen Nutzern (“Follower”) gelesen werden können. Das soziale Netzwerk erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit und wird bereits von knapp fünf Millionen Menschen genutzt.

Die Frage ist nur, warum eine solche Aktion weder auf der Homepage, noch auf der Facebook-Seite und auch nicht bei Twitter kommuniziert wird. Vermutlich steht’s im Stadionheft.

Der Hashtag zur Aktion ist #s04wirlebendich.

Korrektur, 19:28 Uhr: Schalke hatte die Aktion bereits vor einigen Tagen angekündigt:

Der Irrsinn mit Kabel Deutschland

Vor einem guten Monat hatte ich bei Kabel Deutschland einen Internet- und Telefonanschluss 100 bestellt. Schnelleres Internet, vor allem schnellerer Upload bei meinen ganzen Let’s-Play-Vorhaben auf NerdDerby waren der Grund dafür. Die Verfügbarkeit wurde mir sowohl beim Check-Up auf deren Seite bestätigt als auch später im direkten Mailkontakt mit dem Kundenservice. Also beauftragte ich Kabel Deutschland mit der Einrichtung, die wunschgemäß am 01. Juli, also gestern, hätte durchgeführt werden sollen (oder zumindest heute). Gleichzeitig kündigte ich damals meinen alten Internetanschluss zum 30. Juni.

Mit der Mail-Bestätigung meines Auftrags kam auch der Hinweis, ein Techniker werde sich in den kommenden Tagen melden, um mit mir einen festen Installationstermin zu vereinbaren. Ich wartete. Statt eines Anrufs erhielt ich Mitte Juni ein Schreiben, in dem mich Kabel Deutschland um Entschuldigung bat, weil angeblich ein Fehler bei der Erfassung meines Vertrags unterlaufen sei. Der Vertrag sei doppelt angelegt worden, hieß es.

Sicherheitshalber hatte ich erneut bei Kabel Deutschland nachgefragt, ob mein Auftrag nun überhaupt durchgeführt werde. Man versicherte mir, dass alles weiterhin läuft und schon in Kürze eine erneue Auftragsbestätigung erfolgen würde, was dann auch der Fall war. In einer Mail hieß es wieder, ein Techniker würde sich melden. Terminvereinbarung, ihr wisst schon. Weiterlesen

Matt tanzt wieder

Noch bevor sich Marketing-Agenturen Gedanken über Viralität im Netz gemacht haben, tanzte Matt 2005 erstmals durch die Welt. Mit seinem eher bescheidenen Tanzstil ließ er sich überall auf der Welt filmen und setzte die Clips in bisher drei Videos zusammen, die sich Millionen von Menschen angesehen haben. Nun hat Matt einen neuen Teil aufgenommen. Diesmal sieht es ganz danach aus als sei er ein potenzieller Kandidat für “Let’s Dance”.

(via Theresa)