In den letzten Monaten liegen hier Dinge in meiner Wohnung rum, die ich nicht mehr brauche. Wenn ihr Interesse daran habt, schickt mir einfach eine Mail an verkauf@konni.org. Alle Preise sind Festpreise und somit nicht verhandelbar. Die Geräte funktionieren alle einwandfrei und haben hier und da leichte Gebrauchsspuren. Ich gebe sie idealerweise an Leute ab, die sie bei mir in Leipzig abholen können. Aber notfalls ist auch ein Versand möglich, den ihr dann als Käufer aber bezahlen müsst.
Ein Kondensator-Mikrofon. Perfekt für Podcast-Produktionen oder ähnliches. Das Mikrofon kommt inklusive Spinne und Windschutz, verpackt in einem kleinen Alu-Koffer (siehe Bild 2). Wichtig: Das Mikrofon benötigt eine Phantomspeisung. Als Bonus gebe ich noch zusätzlich einen Popkiller mit dazu. Es dürfte das t.bone MS-180 sein.
Preis: VERKAUFT!
Mein letzter Eintrag hier ist von Mitte Oktober. Das Meiste, das ich zu sagen habe, ist so kurz und knapp, dass es gut auf Twitter seinen Platz findet. Vielleicht beginnt jetzt eine Phase, in der ich wieder mehr blogge. Im klassischen Sinne.
Und sonst so? Stand heute:
Floppys Entwicklung ist super. Die Kleine hat sich sehr gut eingelebt und viele Kommandos klappen einwandfrei. Die Hundeschule wird natürlich weiterhin besucht. Alles muss gefestigt werden und ein Terrier braucht eine konstante Erziehung. Ich kling’ ja schon wie meine Mutter.
NerdDerby läuft soweit ganz gut, uns Dreien fehlt im Moment etwas Zeit, deshalb ist die Schlagfrequenz deutlich gesunken, vor allem in den vergangenen Wochen. Feiertagsbedingt. Meine Lust auf das Projekt ist etwas runtergegangen, aber die Freude an Games ist gleich geblieben, vielleicht sogar noch etwas stärker geworden. Das habe ich unter anderem auch der Xbox 360 zu verdanken, die sich vor einigen Wochen neben unserem Fernseher eingenistet hat.
Javascript wollte ich im letzten Jahr lernen, hatte auch über die Codecademy angefangen, aber nach einigen Wochen die Einheiten stark vernachlässigt. Ich hoffe, dass ich mich wieder motivieren kann und die interaktiven Kurse fortführe.
Und weil ich das vergessen hatte zu schreiben: Habt ein erfolgreiches Jahr 2013! Mal sehen, was es drauf hat.

Heute vor zwei Wochen haben wir Floppy geholt. Seitdem ist einiges passiert und wir haben viel dazu gelernt. Unsere Jack-Russell-Hündin war schon am Bahnhof, sie hat ihre ersten Einheiten mit “Sitz” und “Hier” gemeistert, eine längere Autofahrt und sie war schon einige Male beim Tierarzt wegen eines Zwingerhustens und auch zum Chippen. Bindungsspaziergänge funktionieren auch hervorragend. Und trotzdem gibt es noch genügend Baustellen und Momente, in denen Floppy unsere Nerven auf eine Geduldsprobe stellt.
Per Roundhouse-Kick aus dem Weißen Haus befördert?
(via Richard Gutjahr)
Es wird Zeit für ein persönliches Update in diesem Blog: Seit einer guten Woche bin ich Hundebesitzer! Viele Freunde aus Nürnberger Zeiten werden sich denken, was mich da wohl geritten hat. War ich doch nie wirklich hundefixiert. Doch der enge Kontakt mit Gretha, einem Boxer, der den Eltern meiner Freundin gehört, hat mein Weltbild doch stark beeinflusst.
Nun wohnen wir aber in der Stadt, einen Boxer oder einen ähnlich großen Hund würde ich in einer Wohnung nicht verantworten wollen. Dafür sollte man schon zumindest über einen kleinen Garten verfügen. Einen Schoßhund wollte ich aber auch nicht, ein Hund soll aktiv sein, rumtollen und zugleich wachsam sein. Nach langem Überlegen haben wir uns dann für einen Jack Russell Terrier entschieden und wurden schnell fündig.
Eigentlich fahre ich sehr gerne mit der Bahn. Das kann durchaus anders rüberkommen, wenn ich aufgrund von Verspätungen oder anderen Umständen die Bahn bei Twitter verfluche.
Im jüngsten Fall störte mich die Klimatisierung des ICEs (1602) von Nürnberg nach Leipzig. Generell ist es ja imho so, dass man in der Bahn entweder friert oder schwitzt. Eine ordentlich eingestellte Temperatur erlebte ich tatsächlich nur selten. So auch am Dienstagabend. Im Wagen um mich herum begannen die Fahrgäste nach und nach ihre Jacken anzuziehen. Irgendwann wurde es mir dann so kalt, dass ich den Raum der Zugbegleiter aufsuchte, um ein paar Grad mehr anzuregen. Dort stand aber bereits eine junge Frau, die eingepackt in Jacke und einer Decke unter ihrem Arm das gleiche Problem hatte. Ich schloss mich ihrer Meinung an und hoffte auf Besserung.
@Konni Gegebenenfalls wäre ein Sitzplatz in einem anderen Wagen eine Alternative. Jeder Fahrgast hat ein anderes Temperaturempfinden. /ch
— DB Bahn (@DB_Bahn) Juli 11, 2012
Zugegeben, mein Tweet war pampig formuliert und natürlich hat Christian, der Redakteur der Deutschen Bahn, im Prinzip recht. Nachdem sich trotz Bitte an das Bahnpersonal im Zug nichts änderte, wechselte ich den Wagen. Zwar war es dort nur bedingt besser, aber immerhin überhaupt besser.
Jetzt war das aber am Dienstag keine Ausnahme. Deshalb die Frage an euch: Geht es euch auch so, dass die Temperatur in den ICEs der Deutschen Bahn oft unangenehm ist, oder bin ich da wirklich hypersensibel?
Meine Freundin Ich parkte neulich in der Straße vor meinem Haus, in der man eigentlich einen Parkschein benötigt. Als Anwohner bekommt man aber gegen eine geringe Jahresgebühr eine Ausnahmegenehmigung, die man immer sichtbar auslegen muss. Meine Freundin Ich vergaß das leider jüngst und bekam prompt einen Strafzettel.
In einer Stellungnahme erklärte ich kurz den Grund meines “Falschparkens” und fügte eine Kopie meiner Ausnahmegenehmigung bei. Heute nun die Antwort der Stadt Leipzig:

Ich fühle mich nun wie ein Schuljunge und gelobe Besserung.

Wie dieses Foto des White-House-Fotografen Pete Souza zeigt. Cameron freut sich nen Ast, Obama erstarrt mit offenem Mund, Merkel schaut doof drein. Und Barroso weiß noch nicht so recht, was da überhaupt im TV läuft.