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Social Media am Beispiel von Borussia Dortmund und Holstein Kiel

Schon etwas peinlich, wenn Spieler einer Regionalliga-Mannschaft im Rahmen der DFB-Pokal-Auslosung den nächsten Gegner beleidigen:

Natürlich macht sowas im Netz die Runde, das YouTube-Video wird weitergeleitet, bei Twitter geht’s ab und auch bei Facebook bleiben die Seiten von Borussia Dortmund und Holstein Kiel unter Dauerbeschuss.

Dialog auf der Facebook-Seite des BVB

Selbst Beleidigungen, die Stunden zuvor geäußert wurden, bleiben auf der BVB-Seite (knapp 700.000 Fans) unkommentiert stehen. Die Kieler reagierten dagegen schnell und sperrten die Posting-Funktion der Facebook-Seite (knapp 5000 Fans). Schreiben kann dort also niemand mehr auf die Pinnwand. Ob das unbedingt der richtige Umgang ist, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht hatte Holstein Kiel auch keine andere Wahl, diesem Besucheransturm entgegenzuwirken, denn das Kräfteverhältnis dürfte klar sein. Zumal das Blog schwatzgelb.de zu einer Anti-Choreografie auf Kiels Seite aufgerufen hatte.

Das DFB-Pokal-Viertelfinale wird also bereits jetzt auf Facebook ausgetragen.

Verlosung: Premium-Account für flavors.me

Ich habe mich vor einiger Zeit für einen Account bei flavors.me entschieden. Die Seite erlaubt es, verschiedene Dienste (Facebook, Twitter, RSS-Feeds usw.) auf einer Seite zu vereinen und dazu den Auftritt schön zu gestalten.

Als ich gestern in den Einstellungen zu meiner Seite auf flavors.me war, entdeckte ich zwei kostenlose Premium-Upgrades zum Verschenken. Schon in der kostenlosen Variante bietet die Site eigentlich alles für eine sehr schöne digitale Visitenkarte. Im Premium-Modell stehen außerdem unbegrenzt viele Services zur Verfügung, mehr Designvorlagen, eine ausführliche Statistik und eine mobile Seite.

Zu Weihnachten, dachte ich mir, könne ich die beiden Premium-Upgrades hier verlosen. Wenn ihr also die Premium-Funktionen für ein Jahr kostenlos nutzen möchtet (kostet sonst 20 Dollar), hinterlasst einfach bis zum 24.12.11, 17 Uhr hier einen Kommentar.

Übrigens, dieser Post ist nicht gesponsert.

Games, Games, Games – und Pläne für die Zukunft

Meine aktuelle Minecraft-Welt

Im Moment verbringe ich einen Großteil meiner Freizeit mit Videogames. Hat sich irgendwie so ergeben. Gezockt hab ich schon immer, aber aktuell geht echt viel Zeit dafür drauf. Mein Steam-Account ist voller ungespielter Games, die ich irgendwann gekauft habe. Trotzdem verbringe ich die meiste Zeit mit FIFA 12, Terraria und – jetzt auch wieder – Minecraft. Games haben mich mein ganzes Leben begleitet und sie begeistern mich nach wie vor. In fremde Welten eintauchen, oder so Fußball spielen, wie ich es real nie hinbekommen würde. Schon schön.

Da gibt es neuere Spiele wie Battlefield 3 oder Starcraft II, bald Diablo III. Dann wieder Indie-Games wie Defcon oder Minecraft, wie Super Meat Boy oder LIMBO. Ich könnte eigentlich permanent spielen und auch darüber schreiben. Schon seit einiger Zeit spukt deshalb die Idee eines Gaming-Blogs in meinem Kopf. Gemeinsam mit einem Freund gab es bereits ein Brainstorming, dann das Anheuern von weiteren Autoren aus dem Freundeskreis. Gestartet ist das Projekt allerdings noch nicht, weil noch zu viel ungeklärt ist und einige noch an wichtigten Abschlussarbeiten sitzen.

Und dann gibt es da noch die Idee von Let’s Play-Videos. Spiele zocken, aufzeichnen, und bei YouTube hochladen. Oder direkt live streamen auf Twitch. Oder einen Audiopodcast machen, über Games und das Netz.

Ich werde das alles in nächster Zeit angehen. Im neuen Jahr. Als guten Vorsatz quasi.

Coldplays “Paradise” – gecovert

Der aktuelle Song von Coldplay geht mir nicht aus dem Kopf. Und weil der Song so genial ist, findet man auch zig Coverversionen auf YouTube. Beim Durchstöbern haben mir diese beiden Versionen besonders gut gefallen:

Mike Tompkins

Ein Typ, der verdammt viel covert und professionelle Videos dazu online stellt. Hier singt er auf seinem selbst zusammengestellen Vocal Instrumental. Beatbox meets Gesang.

Audrey Couch

Dieses Mädchen ist 15. Auch bei ihr finden wir zig Covers im YouTube-Kanal.

Cem Özdemir und das Kotzen

Dieser Screenshot stammt vom 26. November. Ich habe ihn auf der offiziellen Facebook-Seite von Cem Özdemir gemacht, nur bisher vergessen, ihn hier zu posten. Interessant ist auch der erste Kommentar dazu, dem man sich vielleicht anschließen könnte. Der Post steht übrigens immer noch.

Leipzig Verbindet: Online-Adventskalender für den guten Zweck

Irgendwann im November bekam ich eine Anfrage von der Agentur medienrauschen. Ob ich nicht Lust hätte an einem Online-Adventskalender mitzuwirken, bei dem Geschichten über Weihnachten täglich in einem Blog veröffentlicht werden. Weil das eine Charity-Aktion ist, bei der für jede Geschichte auch 15 Euro für einen guten Zweck gespendet wird, bin ich natürlich dabei. Heute nun versteckt sich meine Kindheitserinnerung hinter dem fünften Türchen.

Übrigens gibt es bisher nur 17 Teilnehmer, einige Türchen wären also noch frei für eure Weihnachtsgeschichten. Wie es überhaupt zu der Idee kam, erzählt Thomas Gigold heute Abend auf dem Webmontag Leipzig.

Readmill: Lesen, und alle daran teilhaben lassen

In letzter Zeit In den letzten Monaten Generell komme ich wenig zum Lesen. Eine Begründung dafür kann ich nicht liefern. Ich mag Bücher, die Atmosphäre in Buchläden und Bibliotheken. Aber das verfluchte Internet hält mich viel zu oft ab, ein Buch in die Hand zu nehmen. Und die Games auch. Social Networks und mein RSS-Reader gewinnen immer den Kampf gegen das Buch oder eBook. Scheiß Berieselung.

Dabei würde ich gerne viel mehr lesen. Ehrlich. Auch wenn mir in der Schulzeit der Spaß am Lesen genommen wurde, mein Buchregal steht voller toller Bücher. Die meisten davon sind Sachbücher und Biografien, weil ich mich mit Romanen nur selten anfreunden kann und lieber etwas lese, das mich weiter bringt, als mich in fiktionale Storylines zu begeben. Da muss dann schon alles stimmen: Thematik, Plott, Figuren.

Nun hat mich das iPad dazu gebracht, wieder öfter Bücher in die Hand zu nehmen und seien es nur die elektronischen. Beim Durchforsten des Appstores bin ich auf Readmill gestoßen. Readmill ist ein in Berlin ansässiges Startup, das in erster Linie einen eBook-Reader fürs iPad programmiert hat. Doch hinter der App steckt ein ganzes Social Network für Leser. Weiterlesen »

Irgendwie hat die ARD.ZDF medienakademie Twitter nicht verstanden

… oder aber eine ganz eigene Art, auf Twitter zu kommunizieren:

Der Twitter-Stream der ARD.ZDF medienakademie