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	<title>konni.org &#187; Leben</title>
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		<title>An diesem Tag wäre ich ungern geflogen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[via Hans Sarpei. Ehrlich.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/mMvLuUJFHYk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>[via <a href="https://www.facebook.com/HansSarpei/posts/328679543818955" target="_blank">Hans Sarpei</a>. Ehrlich.]</h6>
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		<title>Dumm und Geld absahnen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wisst ihr warum ich mich nie für &#8220;Wer wird Millionär&#8221; bewerben würde? Ich hätte Schiss mich zum Gespött zu machen, bei einer ganz billigen Frage zu versagen und mein Lebtag im Freundes- und Kollegenkreis verarscht zu werden. Das geht ja schnell &#8211; bei nicht gängigen Redewendungen zum Beispiel. Und dann sitzt du da, siehst auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wisst ihr warum ich mich nie für &#8220;Wer wird Millionär&#8221; bewerben würde? Ich hätte Schiss mich zum Gespött zu machen, bei einer ganz billigen Frage zu versagen und mein Lebtag im Freundes- und Kollegenkreis verarscht zu werden. Das geht ja schnell &#8211; bei nicht gängigen Redewendungen zum Beispiel. Und dann sitzt du da, siehst auf den TFT und verstehst die Welt nicht mehr. Dafür muss man nicht mal dumm sein.</p>
<p>Wieso also denken die WIRKLICH <del datetime="2012-01-06T21:26:22+00:00">Dummen</del> Unschlauen dieser Welt nicht einmal nach, bevor sie nach Köln-Hürth fahren, sich vor die Kamera setzen und ihre Dämlichkeit zur Schau stellen? Was ich meine, könnt ihr <a href="http://rtl-now.rtl.de/wer-wird-millionaer.php" target="_blank">bei RTL NOW</a> noch einmal ansehen. Oder am Montag einschalten und dem jungen Mann weiter beim Raten zuschauen.</p>
<p>Trotzdem war die Doppelfolge am Freitagabend eine der besten überhaupt. Nicht zuletzt aufgrund eines überragenden Günther Jauchs, der sich schlagfertig präsentierte und selbst den unsympathischen Kandidaten mehrere Chancen gab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>150 Euro &#8211; Und jetzt mal kreativ sein!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wulff-Interview zieht im Internet weite Kreise. Im Fokus steht natürlich die selten dämliche Aussage von Bettina Schausten, sie würde ihren Freunden bei einer Übernachtung 150 Euro bezahlen. Natürlich, wie man das eben so macht. Die Kreativität im Netz reicht von Chuck-Norris-Witzen über Unbezahlbar-MasterCard-Fakewerbungen bis hin zu Gutscheincodes. Airbnb hatte hierbei die bisher beste kommerzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wulff-Interview zieht im Internet weite Kreise. Im Fokus steht natürlich die selten dämliche Aussage von Bettina Schausten, sie würde ihren Freunden bei einer Übernachtung 150 Euro bezahlen. Natürlich, wie man das eben so macht.</p>
<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/PZzQacDgaOE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Kreativität im Netz reicht von <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zdf-frau-wird-zur-kultfigur-ein-bett-fuer-schausten-1770101.html" target="_blank">Chuck-Norris-Witzen</a> über Unbezahlbar-MasterCard-Fakewerbungen bis hin zu Gutscheincodes. <a href="http://www.airbnb.de" target="_blank">Airbnb</a> hatte hierbei die bisher beste kommerzielle Idee:</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" width="580" lang="de"><p>Für alle Freunde von Frau Schausten gibt´s jetzt 50 Euro auf jede Buchung ab 150 Euro mit dem Gutscheincode &#8220;FRAUSCHAUSTEN&#8221; auf Airbnb.de.</p>
<p>&mdash; Airbnb Deutschland (@airbnb_de) <a href="https://twitter.com/airbnb_de/status/154884130872627201" data-datetime="2012-01-05T11:17:09+00:00">Januar 5, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Wer hat das Thema noch kreativ genutzt?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cem Özdemir und das Kotzen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Screenshot stammt vom 26. November. Ich habe ihn auf der offiziellen Facebook-Seite von Cem Özdemir gemacht, nur bisher vergessen, ihn hier zu posten. Interessant ist auch der erste Kommentar dazu, dem man sich vielleicht anschließen könnte. Der Post steht übrigens immer noch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Screenshot stammt vom 26. November. Ich habe ihn auf der offiziellen <a href="https://www.facebook.com/Cem" target="_blank">Facebook-Seite von Cem Özdemir</a> gemacht, nur bisher vergessen, ihn hier zu posten. Interessant ist auch der erste Kommentar dazu, dem man sich vielleicht anschließen könnte. Der <a href="https://www.facebook.com/Cem/posts/10150407899127881" target="_blank">Post</a> steht übrigens immer noch.</p>
<p><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/12/özdemir.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/12/özdemir-580x343.jpg" alt="" title="Cem Özdemir bei Facebook" width="580" height="343" class="aligncenter size-medium wp-image-7137" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Westlich von Paris gibt&#8217;s keine Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meint Günther Oettinger zumindest. [via Wieland Günzel]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meint Günther Oettinger zumindest.</p>
<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/LvZTtFn0SYM?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>[via <a href="https://www.facebook.com/wguenzel/posts/241821109216102" target="_blank">Wieland Günzel</a>]</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Threadless: Beste Charity-Aktion 2011</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/10/threadless-beste-charity-aktion-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Threadless, mein Lieblings-Shirtladen in den USA, hat nun gemeinsam mit UNICEF ein tolles Projekt gestartet. Man kauft ein Shirt und spendet mit dem Kauf das Motiv, das aufgedruckt ist für einen guten Zweck. Schwer verständlich? Ok. Auf einem Shirt ist ein Mosquito zu sehen. Das Shirt kostet knapp 18 Dollar und der Preis geht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Threadless, mein Lieblings-Shirtladen in den USA, hat nun gemeinsam mit UNICEF ein tolles Projekt gestartet. Man kauft ein Shirt und spendet mit dem Kauf das Motiv, das aufgedruckt ist für einen guten Zweck. Schwer verständlich? Ok.</p>
<p>Auf einem Shirt ist ein Mosquito zu sehen. Das Shirt kostet knapp 18 Dollar und der Preis geht zu 100% an UNICEF, das davon Mosquito-Netze kauft. Wer mehr Geld ausgeben will, kauft sich ein Shirt mit einer aufgedruckten Wasserpumpe. Das kostet dann aber schon 500 Dollar. Prinzip verstanden? Dann <a href="http://www.threadless.com/UNICEF" target="_blank">unterstützen</a>!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31042918?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="580" height="326" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wenn ihr übrigens jemanden mit einem Frachtflugzeug-T-Shirt seht, hat er wohl 300.000 Dollar gespendet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieben Stunden von Hamburg nach Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es anders als sonst. Die Bahn hatte zwar wieder Verspätung, aber dieses Mal lag es nur bedingt an der Deutschen Bahn. Weil irgendwelche Idioten Brandsätze gelegt hatten, kam der gesamte Zugverkehr Deutschlands durcheinander. Auch auf der Strecke zwischen Hamburg und Leipzig, für die wir eigentlich ein Ticket mit Zugbindung hatten. Doch der ICE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/vandalismus.jpg" alt="" title="Der Zug von Hamburg nach Leipzig fiel aus" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6722" /><p class="wp-caption-text">Mit diesem Stempel war die Zugbindung aufgehoben</p></div>
<p>Gestern war es anders als sonst. Die Bahn hatte zwar wieder Verspätung, aber dieses Mal lag es nur bedingt an der Deutschen Bahn. Weil irgendwelche Idioten Brandsätze gelegt hatten, kam der gesamte Zugverkehr Deutschlands durcheinander. Auch auf der Strecke zwischen Hamburg und Leipzig, für die wir eigentlich ein Ticket mit Zugbindung hatten. Doch der ICE um 15:08 Uhr fuhr nicht.</p>
<p>Schon komisch wie schnell man sich in einer Egoismus-Spirale verfängt. Man entwickelt eine Wut gegen diejenigen, die in der Nacht Brandsätze an Bahnhöfen gelegt haben, fühlt sich persönlich verarscht und könnte die Leute reihenweise ohrfeigen. Weil man vier Stunden später ankommt als geplant, weil die Sitzplatzreservierung umsonst bezahlt wurde. Wie erbärmlich man doch rückblickend sein kann. Eigentlich muss man froh darüber sein, dass Schlimmeres verhindert werde konnte und die Brandsätze rechtzeitig entdeckt wurden. Und das bin ich inzwischen auch.</p>
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		<title>Steve Jobs: Ein paar Worte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/jobs-postit.jpg" alt="" title="Steve Jobs post-it tribute wall in Houston" width="580" height="433" class="size-full wp-image-6730" /><p class="wp-caption-text">Steve Jobs Gedenkwand aus Post-Its in Houston / Foto: Matt Mullenweg (ma.tt)</p></div>
<p>Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt besser gemacht. Artikel, die in diese Richtungen gingen, fand ich etwas überzogen. </p>
<p>Aber Jobs hat eines definitiv: Die Kommunikation und unseren Umgang miteinander in neue Bahnen gelenkt. Er war ein kluger Kopf, ideenreich, geistreich und innovativ. Er hat den Tabletcomputer massentauglich gemacht und es immer verstanden Technik, Design und Marketing perfekt miteinander zu verbinden. Und das ist eine großartige Leistung. Ein ganz Großer ist von uns gegangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TIPP-KICK auf hohem Niveau</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/10/tipp-kick-auf-hohem-niveau/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe viele Stunden mit TIPP-KICK in meiner Kindheit verbracht. Auf einem kleinen Filzbrett-Spiel mit Spielfiguren und 12-eckigen Bällen. Die Regeln waren mir als Kind natürlich fast egal, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Zwischenzeitlich probierte ich dann auch Subbuteo aus, das aber irgendwie nicht den selben Reiz für mich hatte wie die Metall-Kicker. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/martin-arp-boll.jpg" alt="" title="Fabian Boll - TIPP-KICK" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6708" /><p class="wp-caption-text">Zweitliga-Spieler Martin Arp hat Fabian Boll nachgebaut</p></div>
<p>Ich habe viele Stunden mit <a href="http://www.tipp-kick.de" target="_blank">TIPP-KICK</a> in meiner Kindheit verbracht. Auf einem kleinen Filzbrett-Spiel mit Spielfiguren und 12-eckigen Bällen. Die Regeln waren mir als Kind natürlich fast egal, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Zwischenzeitlich probierte ich dann auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subbuteo">Subbuteo</a> aus, das aber irgendwie nicht den selben Reiz für mich hatte wie die Metall-Kicker. Und nun wurde ich wieder mit dem Spiel konfrontiert, allerdings auf ganz anderem Niveau.</p>
<p>Schon seit einigen Monaten haben wir im Team von <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> eine eigene kleine TIPP-KICK-Liga. Angelehnt an den offiziellen Regeln des Deutschen TIPP-KICK Verbands spielen wir Woche für Woche auf einem handelsüblichen Spielbrett. Bei uns dauert ein Spiel nicht zwei Mal fünf Minuten, sondern so lange bis jemand fünf Tore erzielt hat. Unentschieden gibt es bei uns also nie. Während der <a href="http://modell-hobby-spiel.de/" target="_blank">modell-hobby-spiel</a> in Leipzig war auch das Team von TIPP-KICK in Leipzig zu Gast und kam auf einen Besuch vorbei. Neben den beiden Geschäftsführern Mathias und Jochen Mieg, waren auch zwei Profi-TIPP-KICKer dabei, Martin Arp (Alemannia Neumünster) und Georg Lortz (Rheinland United). Außerdem besuchte uns der Projektleiter von <a href="http://www.trikick.de/" target="_blank">Trikick</a>. Wir drehten ein kleines Video für den 90elf-Bolzplatz und ich ließ mir einige Tipps geben. Zwei Tage später besuchte ich dann die Messe und spielte erneut.<span id="more-6699"></span></p>
<div id="attachment_6711" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/tipp-kick2.jpg" alt="" title="Georg Lortz und ich" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6711" /><p class="wp-caption-text">Georg Lortz spielt seit 30 Jahren TIPP-KICK. Ich gab mir Mühe. Vergeblich.</p></div>
<p>Es ist beeindruckend, wie professionell die Jungs das Spiel auffassen. Die Spieler werden mit eigenen Beinen ausgestattet und je nach Spielsituation geschliffen. Im Deutschen Tipp-Kick-Verband werden in <a href="http://www.tippkick-liga.de/index.html" target="_blank">Bundesligen, Regional- und Verbandligen</a> Saisons gespielt, mit Heim- und Auswärtsspielen. Für den Spielbetrieb müssen bestimmte Turnierplatten vorhanden sein, die sich in ihrer Größe und Beschaffenheit von den handelsüblichen Spielen deutlich unterscheiden.</p>
<p>Ganz ehrlich, ich hab schon etwas Blut geleckt. Nur meine Arbeitszeiten, die ja fast immer aufs Wochenende fallen, halten mich davon ab, einen Verein zu gründen. Wenn ihr aber Lust habt, hier die wichtigsten Links. Übrigens, für Neugründungen gibt es einen kleinen Zuschuss.</p>
<p><a href="http://www.tipp-kick.de" target="_blank">TIPP-KICK &#8211; die Herstellerfirma</a><br />
<a href="http://www.deutscher-tipp-kick-verband.de/" target="_blank">DTKV &#8211; Deutscher Tipp-Kick Verband</a><br />
<a href="http://www.deutscher-tipp-kick-verband.de/nc.htm" target="_blank">Infos zur Bezuschussung bei neuer Vereinsgründung</a><br />
<a href="http://www.tippkick-liga.de/index.html" target="_blank">Ligaspielbetrieb des DTKV</a><br />
<a href="http://www.artbot.de/dtkv/" target="_blank">Übersicht über aktuelle Turniere</a><br />
<a href="http://www.trikick.de/" target="_blank">Trikick</a> &#8211; das abgewandelte Tipp-Kick, das auch real gespielt wird</p>
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		<title>Wikipedia Italien vom Aussterben bedroht?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italien hat möglicherweise bald ein Problem. Ein neuer Gesetzesentwurf könnte die Meinungsfreiheit im Netz stark einschränken, sollte er in den entscheidenen Gremien auf Zustimmung stoßen. Davor hat auch die italienische Ausgabe der Wikipedia Angst und schreibt auf ihrer Seite darüber: Dieser Gesetzesentwurf, den das italienische Parlament zurzeit debattiert, enthält neben anderen Dingen eine Verpflichtung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italien hat möglicherweise bald ein Problem. Ein neuer Gesetzesentwurf könnte die Meinungsfreiheit im Netz stark einschränken, sollte er in den entscheidenen Gremien auf Zustimmung stoßen. Davor hat auch die italienische Ausgabe der Wikipedia Angst und <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Comunicato_4_ottobre_2011/de" target="_blank">schreibt auf ihrer Seite</a> darüber:</p>
<blockquote><p>Dieser Gesetzesentwurf, den das italienische Parlament zurzeit debattiert, enthält neben anderen Dingen eine Verpflichtung für Webseiten, innerhalb von 48 Stunden kommentarlos jegliche Korrektur am Inhalt vorzunehmen, die der Antragsteller im Interesse seiner Reputation fordert.<br />
Unerfreulicherweise verlangt dieses Gesetz keine Evaluation durch eine unabhängige dritte Person. Ausschließlich die Meinung der angeblich beleidigten Person oder Organisation genügt, um die geforderten Korrekturen an der Webseite durchsetzen zu lassen.</p></blockquote>
<p>So etwas geht natürlich gar nicht und hat auch nichts mehr mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun. Wollen wir hoffen, dass die Poltiker in Italien Köpfchen haben und den unsinnigen Entwurf ad acta legen.</p>
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		<title>10/03</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="423" src="http://www.youtube.com/embed/rmzQhCOS0BM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus aktuellem Anlass.</p>
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		<title>Steffen Seibert und der Umgang mit Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Politik war ich es gewohnt, alles schön geredet zu bekommen. Darüber hinaus äußern sich Politiker oft schwammig, vor allem wenn sie keine Ahnung über eine Thematik haben. Nur damit ihre Ahnungslosigkeit nicht bloßgestellt wird. Erstaunt war ich deshalb über die Ehrlichkeit, die Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter heute an den Tag gelegt hat: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Politik war ich es gewohnt, alles schön geredet zu bekommen. Darüber hinaus äußern sich Politiker oft schwammig, vor allem wenn sie keine Ahnung über eine Thematik haben. Nur damit ihre Ahnungslosigkeit nicht bloßgestellt wird. Erstaunt war ich deshalb über die Ehrlichkeit, die Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter heute an den Tag gelegt hat:</p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/09/seibert_open_government.jpg" alt="" title="seibert_open_government" width="580" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-6652" /></p>
<p>Am 5. Januar 2011 wurde der Twitter-Account <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher" target="_blank">@RegSprecher</a> registriert, kurze Zeit später wurde im Namen des Bundespresseamts getwittert. Gespannt habe ich den Umgang Steffen Seiberts mit dem neuen Medium verfolgt. Ein Schritt, der bekanntlich nicht überall positiv aufgenommen wurde. Aber wenige Monate später muss ich sagen, Seibert und sein Team machen ihre Sache gut. Und offensichtlich findet er selbst <a href="http://www.zeit.de/2011/22/Ideen-Seibert/" target="_blank">Gefallen</a> daran.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Projekt: Ein Tag mit der Bahn &#8211; morgen!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ihr einen Tag lang kostenlos quer durch Deutschland fahren könntet, welche Städte würdet ihr anfahren? Vor dieser Frage stehen mein bester Freund und ich gerade. 2000 bahn.bonus-Punkte und eine DB Tageskarte später, werden wir morgen mit einer Deutschland-Tour starten. Dabei wollen wir möglichst viele Orte anfahren und die meiste Zeit im ICE verbringen. Erschwerend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr einen Tag lang kostenlos quer durch Deutschland fahren könntet, welche Städte würdet ihr anfahren? Vor dieser Frage stehen mein bester Freund und ich gerade. 2000 bahn.bonus-Punkte und eine DB Tageskarte später, werden wir morgen mit einer Deutschland-Tour starten. Dabei wollen wir möglichst viele Orte anfahren und die meiste Zeit im ICE verbringen. Erschwerend ist hierbei, dass er in Hessen wohnt, ich in Sachsen und schon alleine für das Treffen gehen einige Stunden mit der Bahn drauf. Wo ist ein idealer Startpunkt, wie viele Städte kann man überhaupt an einem Tag anfahren?</p>
<p>Am Ende muss das Timing so stimmen, dass wir in einem Hotel übernachten können und am nächsten Morgen bis spätestens neun Uhr wieder an unseren Startbahnhöfen ankommen. Kein leichtes Unterfangen. Doch die Planung für den morgigen Tag läuft und wenn ihr Tipps habt, was man gesehen haben muss, wie man wo einen Zwischenstopp einlegen sollte, schreibt es in die Kommentare. Natürlich werden wir in einem Liveblog mit Bild, Ton und vielleicht auch Video alles dokumentieren. Bei Twitter findet ihr uns bereits unter dem Namen <a href="http://www.twitter.com/bahntag" target="_blank">@bahntag</a>.</p>
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		<title>Was hat das noch mit Hackerethik zu tun?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was hat das noch mit Hackerethik zu tun? Vor zehn Jahren ereigneten sich die Terroranschläge des 11. September in den USA. Einige Vollidioten haben nichts besseres zu tun als einen Newsaccount bei Twitter zu hacken und Falschmeldungen zu verbreiten. Über einen gezielten Flugzeugabsturz am Ground Zero berichteten Hacker, die sich den Account von NBC News [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mashable.com/2011/09/10/nbc-news-hacked/" target="_blank">Was hat das noch mit Hackerethik zu tun?</a> Vor zehn Jahren ereigneten sich die Terroranschläge des 11. September in den USA. Einige Vollidioten haben nichts besseres zu tun als einen Newsaccount bei Twitter zu hacken und Falschmeldungen zu verbreiten. Über einen gezielten Flugzeugabsturz am Ground Zero berichteten Hacker, die sich den Account von <a href="http://www.twitter.com/NBCNews" target="_blank">NBC News</a> zuvor geschnappt hatten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Last Night</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 19:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Danke, Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/09/last_night_berlin.jpg" alt="" title="Last Night in Berlin" width="580" height="435" class="aligncenter size-full wp-image-6536" /></p>
<p>Danke, Berlin.</p>
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		<title>Doom und Doom II in Deutschland erlaubt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Doom und Doom II in Deutschland erlaubt. Vor lauter IFA-Stress hätte ich fast versäumt, dass Doom und Doom II seit gestern nicht mehr auf dem Index stehen. Wohlgemerkt, weil die Darstellung heutzutage nicht mehr realitätsnah ist. Herrliche Begründung, aber mir solls recht sein. Mein Tipp: Kauft Euch Doom und spielt anschließend über Skulltag im Multiplayer-Mode. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.golem.de/1108/86095.html">Doom und Doom II in Deutschland erlaubt.</a> Vor lauter IFA-Stress hätte ich fast versäumt, dass Doom und Doom II seit gestern nicht mehr auf dem Index stehen. Wohlgemerkt, weil die Darstellung heutzutage nicht mehr realitätsnah ist. Herrliche Begründung, aber mir solls recht sein. Mein Tipp: Kauft Euch Doom und spielt anschließend über <a href="http://www.skulltag.com/" target="_blank">Skulltag</a> im Multiplayer-Mode. Ich hoffe, dass Steam bald Doom für Deutschland freigeben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin will eine Million Facebook-Freunde</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin will eine Million Facebook-Freunde. Gut, wer will das nicht? Aber die Hauptstadt ist nur knapp davon entfernt. Schon weit über 800.000 Menschen haben auf &#8220;Like&#8221; geklickt. Jetzt soll die Millionen-Marke geknackt werden. Dazu hat Klaus Wowereit eine neue Kampagne eingeläutet, bei der man seine Liebe zu Berlin in einem Kurzfilm (30 Sekunden) auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/wowereit_startet_facebook_kampagne_make_it_a_million_fuer_berlin">Berlin will eine Million Facebook-Freunde.</a> Gut, wer will das nicht? Aber die <a href="http://www.facebook.com/Berlin" target="_blank">Hauptstadt</a> ist nur knapp davon entfernt. Schon weit über 800.000 Menschen haben auf &#8220;Like&#8221; geklickt. Jetzt soll die Millionen-Marke geknackt werden. Dazu hat Klaus Wowereit eine neue Kampagne eingeläutet, bei der man seine Liebe zu Berlin in einem Kurzfilm (30 Sekunden) auf die Fanseite hochladen kann. In fünf Schritten funktioniert das Ganze, vielleicht ein wenig kompliziert für Teilnehmer, dennoch bin ich auf die Videos gespannt.</p>
<h6>[<a href="https://twitter.com/#!/___Dagger___/statuses/101307801149767680" target="_blank">via</a>]</h6>
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		<title>Internetsucht?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorsatz, meinen Computer nicht länger als eine halbe Stunde am Tag zu gebrauchen, wäre wie der Befehl eines kriegserfahrenen Großvaters, in Zeiten allgegenwärtiger Verfügbarkeit von Lebensmitteln statt der frischen Semmeln das schimmlige Brot aus der Plastiktüte in der Speisekammer aufzuessen. Es ist schlicht und ein­fach: unzeitge­mäßer Bullshit. Mercedes Lauenstein über die vermeintliche Internetsucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Vorsatz, meinen Computer nicht länger als eine halbe Stunde am Tag zu gebrauchen, wäre wie der Befehl eines kriegserfahrenen Großvaters, in Zeiten allgegenwärtiger Verfügbarkeit von Lebensmitteln statt der frischen Semmeln das schimmlige Brot aus der Plastiktüte in der Speisekammer aufzuessen. Es ist schlicht und ein­fach: unzeitge­mäßer Bullshit.</p></blockquote>
<p>Mercedes Lauenstein über <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/528703/Entschuldigung-ich-bin-im-Netz" target="_blank">die vermeintliche Internetsucht</a>.</p>
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		<title>Commodore 64 mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/08/commodore-64-mit-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Load &#8220;$&#8221;,8. Das war damals mein erster Befehl, den ich auf meinem Commodore 64 ausgeführt hatte. Er zeigt den Inhalt einer im Floppylaufwerk eingelegten Diskette an. Das war schon eine besondere Zeit, vor allem wenn man die Entwicklung verfolgt hat und den aktuellen Stand der Technik mit damals vergleicht. Kassetten und Disketten mit Daten, Programmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/08/c64.jpg" alt="" title="Commodore 64" width="580" height="387" class="size-full wp-image-6331" /><p class="wp-caption-text">Foto: Daniel Wehner / Flickr (CC-BY)</p></div>
<p><em>Load &#8220;$&#8221;,8</em>. Das war damals mein erster Befehl, den ich auf meinem Commodore 64 ausgeführt hatte. Er zeigt den Inhalt einer im Floppylaufwerk eingelegten Diskette an. Das war schon eine besondere Zeit, vor allem wenn man die Entwicklung verfolgt hat und den aktuellen Stand der Technik mit damals vergleicht. Kassetten und Disketten mit Daten, Programmen und Spielen, und eine hervorragend schlechte Auflösung. Das hat mich gepackt, förmlich gefesselt. Eine Liebe zu 8-bit ist entstanden.</p>
<p>Meine ersten IT-Erlebnisse hatte ich also mit dem C64. Von einem Bekannten kauften meine Eltern den Rechner ab, samt einer riesigen Sammlung verschiedener Disketten. Viele Schrottspiele aber auch ein netter Flugsimulator waren darunter. Damals war man nicht um realistische Grafik bemüht. Überhaupt war Grafik eher ein weit gefasster Begriff. Viele der Spiele waren Textadventures und auch dafür verantwortlich, dass ich später in Basic solche Spiele am PC programmiert hatte.</p>
<p>Nostalgie pur. Doch auch heute gibt es noch <a href="http://www.commodoreusa.net/CUSA_C64.aspx" target="_blank">aktuelle Modelle des Commodore 64</a>. Allerdings kann man diese nicht mit der früheren Konfiguration vergleichen. Lediglich der Look ist identisch. Die Hardware ist den heutigen Maßstäben angepasst. Zumindest kann ich mich nicht an einen Arbeitsspeicher von 4 GB erinnern. Und einen Videoausgang in HD-Auflösung hatte ich früher auch nicht. Außerdem kann jetzt ein DVD-Laufwerk benutzt werden, die 5,25-Zoll-Disketten gehören damit weiterhin der Vergangenheit an. Als Betriebssystem baut Commodore USA auf Ubuntu in der Version 10.10. Bald soll aber ein eigenes Linux-Derivat mit dem Namen Commmodore OS 1.0 erscheinen, das dann Ubuntu ersetzen wird. </p>
<p>Für knapp 600 Dollar gibt es die neue Generation des C64 in der Grundkonfiguration, die individuell erweitert werden kann.</p>
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		<title>Gedanken zu Oslo</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/07/gedanken-zu-oslo/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 09:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr werdet Euch denken: &#8220;Mein Gott, der Typ sitzt auf Mallorca und hat nicht besseres zu tun als zu bloggen.&#8221; Wenn ihr das Wetter auf der Insel gerade sehen könntet, wüsstet ihr, dass ich ganz gut daran tue, die Hotel-Lobby nicht zu verlassen. Und so sitze ich hier auf gelben, gepolsterten Sofas und spüre den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr werdet Euch denken: &#8220;Mein Gott, der Typ sitzt auf Mallorca und hat nicht besseres zu tun als zu bloggen.&#8221; Wenn ihr das Wetter auf der Insel gerade sehen könntet, wüsstet ihr, dass ich ganz gut daran tue, die Hotel-Lobby nicht zu verlassen.</p>
<p>Und so sitze ich hier auf gelben, gepolsterten Sofas und spüre den leichten Luftzug in meinem Nacken. Heute mal ein kühler Luftzug. Draußen plätschert der Regen vor sich hin. Eigentlich wollten wir heute einen Earthcache im 12 Kilometer entfernten Cala Domingos aufsuchen.</p>
<p>Nun bleibt mir jedenfalls Zeit über die Ereignisse in Norwegen nachzudenken. Und über Amy Winehouse. Ja, da treffen zwei Ereignisse fast zeitgleich aufeinander und genießen eine ähnliche Gewichtung. Aber wieso? Ich fand die Musik von Amy Winehouse immer gut, aber die Frau hat sich mit Alkohol und Drogen in den Ruin getrieben, hat die Kontrolle verloren und sich selbst ins Aus katapultiert. Sicher eine tragische Geschichte, aber mein Mitleid hält sich da trotzdem in Grenzen.</p>
<p>In Norwegen verhält es sich anders. Da läuft ein Irrer durch ein Jugendcamp auf einer Insel, von Zelt zu Zelt und knallt nacheinander 80 Jugendliche ab. Junge Menschen, die sich politisch engagieren und austauschen wollten. Damit die Rechten in Norwegen keine Chance bekommen.</p>
<p>Die Polizei brauchte 45 Minuten bis zum Ort des Geschehens. Außerdem hatten die Einsatzkräfte im Regierungsviertel Oslos nach der Bombendetonation sowieso genug zu tun. Und dessen war sich der Attentäter, der zuvor zu Gewalt gegen Muslime und Kommunisten aufgerufen hatte, sicher bewusst. Er hatte alle Zeit der Welt seine Kaltblütigkeit auszuleben. Allein diese Vorstellung macht mich fertig. Wie krank muss ein Mensch sein, der einen Bauernhof betreibt nur um Unmengen Dünger für den Bau einer Bombe zu kaufen? Welche Todesängste haben die Überlebenden auf dieser Insel erleiden müssen? Und wie viel Schmerz und Leid hat dieses Arschloch den Hinterbliebenen zugefügt?</p>
<p>Mir fehlen die Worte.</p>
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		<title>Obama ruft auf der ISS an [Video]</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Raumfähre Atlantis ist zum letzten Mal in Cape Canaveral gelandet. Nach ihrer Mission an der Internationalen Raumstation ISS werden Spaceshuttle-Flüge nun nicht mehr durchgeführt. Vor diesem historischen Moment sprach Barack Obama mit den Astronauten an Bord. Ein bewegender Moment.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Raumfähre Atlantis ist zum letzten Mal in Cape Canaveral gelandet. Nach ihrer Mission an der Internationalen Raumstation ISS werden Spaceshuttle-Flüge nun nicht mehr durchgeführt. Vor diesem historischen Moment sprach Barack Obama mit den Astronauten an Bord. Ein bewegender Moment.</p>
<p><iframe width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/OmUid7c50zo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Einmal wieder Fan sein</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ajax Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Autogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Saisoneröffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu selten kann ich im Stadion sein, wenn mein Heimatverein spielt. In den meisten Fällen sehe ich den Spielen des 1. FC Nürnberg aus dem Konferenzstudio bei 90elf zu. Ab und zu ergibt sich aber die Gelegenheit und dann zieht es mich nach Nürnberg. Am Samstag hatte der Club die neue Spielzeit eingeläutet, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6202" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/07/stadion_nach_ajax.jpg" alt="" title="Das Frankenstadion nach der Saisoneröffnung gegen Ajax Amsterdam" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6202" /><p class="wp-caption-text">Das Frankenstadion nach der Saisoneröffnung gegen Ajax Amsterdam</p></div>
<p>Viel zu selten kann ich im Stadion sein, wenn mein Heimatverein spielt. In den meisten Fällen sehe ich den Spielen des <a href="http://www.fcn.de" target="_blank">1. FC Nürnberg</a> aus dem Konferenzstudio bei 90elf zu. Ab und zu ergibt sich aber die Gelegenheit und dann zieht es mich nach Nürnberg.</p>
<p>Am Samstag hatte der Club die neue Spielzeit eingeläutet, mit einem Familienfest, einer Autogrammstunde und einem Freundschaftsspiel gegen den niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam. Das war schön, auch wenn die Kulisse mit 15.000 Fans eher mau war. Ferienzeit eben. Hat mich aber nicht gestört, denn ich konnte mir ein Bild von Nürnbergs Neuzugängen machen und einen verdienten 2:0-Sieg miterleben. Am meisten hat mich Robert Mak überzeugt, der im Gegensatz zu den anderen Spielern tatsächlich 100 Prozent gegeben hatte und darüber hinaus ein Traumtor erzielte. Anschließend ließ ich mein mitgebrachtes Trikot von den Spielern unterschreiben. Wie früher eben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gestern in Gondwanaland [Video]</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gondwanaland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Besuch im neuen Gondwanaland des Leipziger Zoos lohnt sich. Das hier war gestern bei den Zwergottern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/EueVyvoB0UQ?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein Besuch im neuen Gondwanaland des Leipziger Zoos lohnt sich. Das hier war gestern bei den Zwergottern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>101 Helden in der Halbzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoprojekt]]></category>
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		<description><![CDATA[101 Helden in der Halbzeit. Martin Neuhof ist ein sehr feiner Kerl. Der Twitterer, mit dem ich nebst einem Fotoshooting auch das ein oder andere Twitgrillen miterlebt habe, hat ein tolles Projekt. Er fotografiert 101 Leipziger, die ihm in Leipzig über den Weg laufen. Da Leipzig die Heldenstadt ist, heißt das Projekt 101 Helden. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://101helden.de/" target="_blank">101 Helden in der Halbzeit.</a> Martin Neuhof ist ein sehr feiner Kerl. Der Twitterer, mit dem ich nebst einem Fotoshooting auch das ein oder andere Twitgrillen miterlebt habe, hat ein tolles Projekt. Er fotografiert 101 Leipziger, die ihm in Leipzig über den Weg laufen. Da Leipzig die Heldenstadt ist, heißt das Projekt 101 Helden. Am Wochenende knipste er seinen 51. Helden, Poetry-Slammer <a href="http://www.andreherrmann.de/" target="_blank">André Herrmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn eine Hand zu sprechen beginnt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bundespost]]></category>
		<category><![CDATA[Postleitzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher wohnte ich in 8500 Nürnberg 20. Damals, als Postleitzahlen noch vierstellig waren. Und dann, 1993, kam die Deutsche Bundespost auf die Idee, man bräuchte ein komplett neues System. Ein dickes Postleitzahlenbuch wurde gedruckt, Werbespots wurden bundesweit ausgestrahlt. Rolf wurde eingeführt, eine gelbe sprechende Hand mit Sonnenbrille. Natürlich. Das Maskottchen der ganzen Werbekampagne. Heutzutage würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/07/rolf.jpg" alt="" title="Rolf, das Maskottchen der 5-stelligen Postleitzahlen" width="580" height="414" class="aligncenter size-full wp-image-6111" /><br />
Früher wohnte ich in 8500 Nürnberg 20. Damals, als Postleitzahlen noch vierstellig waren. Und dann, 1993, kam die Deutsche Bundespost auf die Idee, man bräuchte ein komplett neues System. Ein dickes Postleitzahlenbuch wurde gedruckt, Werbespots wurden bundesweit ausgestrahlt. Rolf wurde eingeführt, eine gelbe sprechende Hand mit Sonnenbrille. Natürlich. Das Maskottchen der ganzen Werbekampagne. </p>
<p>Heutzutage würde man Rolf wohl eher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ROFL#R" target="_blank">ROFL</a> nennen. Wer nicht doof genug war, auf einer Übersichtskarte seine neue Postleitzahl zu finden, durfte bei einem Gewinnspiel mitmachen. Diese Postkarte musste man dann an RTL schicken, genauer gesagt an:</p>
<blockquote><p>An<br />
Rudi Carrell<br />
RTL<br />
Postfach 5 55 55<br />
W-5000 Köln 100
</p></blockquote>
<p>Warum auch immer. Man beachte auch das lustige Postfach mit lauter Fünfern. Ich hab es nicht getan und die Postkarte behalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11 Fragen zu DAB+</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[DAB+]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[11 Fragen zu DAB+. Am 01. August fällt der Startschuss für den neuen digitalen, terrestrischen Radiostandard DAB+. In Großbritannien funktioniert DAB bereits wunderbar, in Deutschland scheiterten die Etablierungsversuche seit den Neunzigern immer wieder. 90elf ist mit dabei und jeder der so ein Radiogerät besitzt, kann dann die Bundesliga live und kostenlos hören, unabhängig von Internet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radioszene.de/26143/11-fragen-zum-neuen-digitalradio.html" target="_blank">11 Fragen zu DAB+.</a> Am 01. August fällt der Startschuss für den neuen digitalen, terrestrischen Radiostandard DAB+. In Großbritannien funktioniert DAB bereits wunderbar, in Deutschland scheiterten die Etablierungsversuche seit den Neunzigern immer wieder. <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> ist mit dabei und jeder der so ein Radiogerät besitzt, kann dann die Bundesliga live und kostenlos hören, unabhängig von Internet, PC, WLAN-Radio oder Datentarif. Fast überall. Schon deshalb freue ich mich auf den Start und hoffe, dass es sich dieses Mal durchsetzen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das war das 5. Twitgrillen Leipzig</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 12:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[100 Leute, alle zusammen in einem Park, ausgestattet mit einigen Grillgeräten und endlosen Fleischvorräten. Schön war&#8217;s, das 5. Twitgrillen im Rosental. Meine Nürnberger Bratwürste haben auch einige Abnehmer gefunden. Die Wurstkultur in Leipzig wurde also erfolgreich aufgewertet. Meine wenigen Fotos habe ich bei Flickr hochgeladen. Danke für einen tollen Abend an alle, insbesondere an @ritman77, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/07/twitgrillen_blog.jpg" alt="" title="Das 5. Twitgrillen Leipzig" width="580" height="435" class="aligncenter size-full wp-image-6099" /><br />
100 Leute, alle zusammen in einem Park, ausgestattet mit einigen Grillgeräten und endlosen Fleischvorräten. Schön war&#8217;s, das 5. <a href="http://twitgrillen.ritman.de" target="_blank">Twitgrillen</a> im Rosental. Meine Nürnberger Bratwürste haben auch einige Abnehmer gefunden. Die Wurstkultur in Leipzig wurde also erfolgreich aufgewertet.</p>
<p>Meine wenigen Fotos habe ich bei <a href="http://www.flickr.com/photos/klepto/sets/72157627035007351/" target="_blank">Flickr</a> hochgeladen. Danke für einen tollen Abend an alle, insbesondere an @ritman77, @LIinLE, @analyze, @sebschindler, @signifikanten, @jkasek, @LAUTschrift, @fotofalk, @dolmentschen_LE, @nnamrreherdna, @hausohnefenster, @Anarchnophobia</p>
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		<title>Morgen: 5. Twitgrillen in Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 16:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen: 5. Twitgrillen in Leipzig. Bringt Würste und Fleisch mit. Morgen treffen sich Twitterer aus Leipzig und Umgebung wieder einmal zum Grillen. Morgen ab 18 Uhr im Rosental. Für mich wird es das vierte Twitgrillen. Sehen wir uns?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitgrillen.ritman.de/" target="_blank">Morgen: 5. Twitgrillen in Leipzig.</a> Bringt Würste und Fleisch mit. Morgen treffen sich Twitterer aus Leipzig und Umgebung wieder einmal zum Grillen. Morgen ab 18 Uhr im Rosental. Für mich wird es das vierte Twitgrillen. Sehen wir uns?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stadt Nürnberg jetzt mit neuem Logo</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich Leipzig liebe, wird Nürnberg immer meine Heimat bleiben. Und in dieser tollen Stadt gibt es ab sofort ein neues Logo, eine Wort-Bild-Marke, die deutlich schöner aussieht als ihr Vorgänger. Die Einzelheiten dazu gibt es im designtagebuch. (via @Lee445)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/07/logo-nbg-neu.jpg" alt="Das neue Logo der Stadt Nürnberg" title="Das neue Logo der Stadt Nürnberg" width="480" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-6037" /><br />
Auch wenn ich Leipzig liebe, wird <a href="http://www.nuernberg.de" target="_blank">Nürnberg</a> immer meine Heimat bleiben. Und in dieser tollen Stadt gibt es ab sofort ein neues Logo, eine Wort-Bild-Marke, die deutlich schöner aussieht als ihr Vorgänger. Die Einzelheiten dazu gibt es im <a href="http://www.designtagebuch.de/stadt-nurnberg-fuhrt-neues-erscheinungsbild-ein/" target="_blank">designtagebuch</a>.</p>
<h6>(via <a href="http://twitter.com/#!/Lee445/statuses/88885799893999617" target="_blank">@Lee445</a>)</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Soziale Netzwerke: Deutschland macht sich Sorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke: Deutschland macht sich Sorgen. Schaut Euch diese Grafik im &#8220;Daily Chart&#8221;-Blog von The Economist an. Wir sehen die Social-Network-Nutzer innerhalb Europas und im grauen Kästchen den prozentualen Anteil derer, die sich um ihre Privatsphäre in diesen Netzwerken Sorgen machen. Es wundert kaum, dass wir in Deutschland einen Spitzenplatz einnehmen. Erstaunlich allerdings, dass nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.economist.com/blogs/dailychart/2011/07/europe%E2%80%99s-social-media-hotspots" target="_blank">Soziale Netzwerke: Deutschland macht sich Sorgen.</a> Schaut Euch diese Grafik im &#8220;Daily Chart&#8221;-Blog von The Economist an. Wir sehen die Social-Network-Nutzer innerhalb Europas und im grauen Kästchen den prozentualen Anteil derer, die sich um ihre Privatsphäre in diesen Netzwerken Sorgen machen. Es wundert kaum, dass wir in Deutschland einen Spitzenplatz einnehmen. Erstaunlich allerdings, dass nur so wenige Deutsche überhaupt Social Networks nutzen. Die Statistik stammt übrigens von der EU-Kommission.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Duft von Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Last Minute]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt Euch vor ihr seid in einem idyllischen Ort der Ruhe. Im Netz habt ihr ein fantastisches Hotel gefunden und genießt gerade Euren Aufenthalt. Es stimmt alles, das Wetter ist perfekt, die Badebucht ist nur 50 Meter entspannt über Hoteltreppen erreichbar. Nur eine kleine Sache stört Euch: viel Grün , einfach zum Wohlfühlen &#8211; aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt Euch vor ihr seid in einem idyllischen Ort der Ruhe. Im Netz habt ihr ein fantastisches Hotel gefunden und genießt gerade Euren Aufenthalt. Es stimmt alles, das Wetter ist perfekt, die Badebucht ist nur 50 Meter entspannt über Hoteltreppen erreichbar. Nur eine kleine Sache stört Euch:</p>
<blockquote><p>viel Grün , einfach zum Wohlfühlen &#8211; aber die vielen Katzen sind störend &#8211; diese werden von Gästen zu viel gefüttert und übergeben sich dann vor dem Frühstückstisch !!!!!</p></blockquote>
<p>Und solche Kommentare halten dann doch davon ab, einen Urlaub zu buchen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo bleibt das WM-Fieber?</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/06/wo-bleibt-das-wm-fieber/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fatmire Bajramaj]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab morgen sind wir mit 90elf auch bei der FIFA Frauen-WM am Start. Frauenfußball. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was mich wirklich nervt ist, dass ich überhaupt kein WM-Fieber wahrnehme. Weder bei mir noch bei anderen. Dabei hätte ich das gerne, dieses Kribbeln, diese Vorfreude auf ein großartiges Turnier. Dass ich mir die Spielpläne anschaue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5810" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/06/frauen-nationalmannschaft.jpg" alt="" title="Die Frauen-Nationalmannschaft beim Training" width="500" height="332" class="size-full wp-image-5810" /><p class="wp-caption-text">Foto: Nicola Egelhof / Heinrich-Böll-Stiftung (CC BY-SA)</p></div>
<p>Ab morgen sind wir mit <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> auch bei der <a href="http://de.fifa.com/womensworldcup/index.html" target="_blank">FIFA Frauen-WM</a> am Start. Frauenfußball. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was mich wirklich nervt ist, dass ich überhaupt kein WM-Fieber wahrnehme. Weder bei mir noch bei anderen. Dabei hätte ich das gerne, dieses Kribbeln, diese Vorfreude auf ein großartiges Turnier. Dass ich mir die Spielpläne anschaue und mir denke: &#8220;Wow, das wird ein geiles Spiel&#8221;. Aber von alledem ist nichts da. Die Frauen-WM packt mich einfach nicht. Dabei hätte es die Frauen-Nationalmannschaft verdient, vor allem weil die WM bei uns stattfindet. Aber soll man&#8217;s erzwingen?</p>
<p>Ich erinnere mich noch an das Auftaktkonzert zur WM in Südafrika, mit den Black Eyed Peas und der großartigen Alicia Keys. Ich konnte das erste WM-Spiel kaum erwarten. Oder 2006, als Ghana und die USA in Nürnberg gastierten. Das waren geniale Wochen. Ich durfte das Achtelfinale zwischen Portugal und Holland im Stadion erleben. Und 2011? Da sitze ich vor der Sonderausgabe des Kickers und versuche die Namen mit den Gesichtern in mein Gehirn zu brennen. Damit ich überhaupt weiß, worüber ich da im Radio erzähle.</p>
<p>Sie ist nicht leicht, die Sache mit dem Frauenfußball. Auf der einen Seite hätte der Frauenfußball gerne die Popularität, die die Männer genießen, auf der anderen Seite kokettieren die Spielerinnen und der DFB mit der Weiblichkeit. Das führt dann zu Werbekampagnen wie die von Nike und Lira Bajramaj: &#8220;Wer scharf aussieht, schießt auch schärfer.&#8221; Das hilft dem Sport nicht. Wenn auf der Pressekonferenz Spielerinnen ihre Kolleginnen interviewen und fragen, wie lange sie morgens im Bad brauchen, hilft das dem Sport auch nicht.</p>
<p><strong>Wie will der Frauenfußball für voll genommen werden, wenn die Leistungsträger selbst auf Klischees herumreiten?</strong></p>
<p>Natürlich haben der DFB und die FIFA ein berechtigtes Interesse daran, die WM zum Erfolg werden zu lassen. Für eine große Reichweite gilt auch in diesem Fall: Sex sells. Nur, zu welchem Preis? Das lässt den Frauenfußball vielleicht öfter in den Massenmedien auftauchen und die Bekanntheit steigen, dem Image des Frauenfußballs fügt es aber immensen Schaden zu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es gibt schlimmere Fotos von mir</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich.</p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/06/blitzer.jpg" alt="" title="Geblitzt" width="500" height="296" class="aligncenter size-full wp-image-5757" /></p>
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		<title>Die Bahn kommt &#8211; jetzt auch zu Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn twittert ab sofort und versteht die Plattform in erster Linie als Rückkanal. Nicht das Hinausposaunen von Konzerninformationen, sondern der Kundendialog steht im Vordergrund. Bisher sieht das Angebot solide aus. Die acht Mitarbeiter hinter dem Account werden sowohl auf bahn.de als auch im Hintergrundbild des Twitter-Accounts präsentiert. Mit Hilfe eines Kürzels lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.twitter.com/DB_Bahn" target="_blank">Deutsche Bahn twittert</a> ab sofort und versteht die Plattform in erster Linie als Rückkanal. Nicht das Hinausposaunen von Konzerninformationen, sondern der Kundendialog steht im Vordergrund. </p>
<p>Bisher sieht das Angebot solide aus. Die <a href="http://www.bahn.de/dbbahn/view/twitter-team.shtml" target="_blank">acht Mitarbeiter</a> hinter dem Account werden sowohl auf bahn.de als auch im Hintergrundbild des Twitter-Accounts präsentiert. Mit Hilfe eines Kürzels lassen sich die Tweets den Mitarbeitern zuordnen. Das ist ein klassisches Vorgehen und hat sich auch bei anderen Firmen bewährt.</p>
<p>Ich halte den Schritt der Deutschen Bahn für richtig und wichtig. Der Konzern lagert damit einen Teil seiner Serviceleistung von klassischen Hotlines auf Twitter aus. Dass sich tatsächlich acht Leute darum kümmern zeigt zudem, dass Twitter ernst genommen wird. Nur die virtuellen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, 6 bis 20 Uhr, erinnern an alte Denkstrukturen. Vermutlich ist die Eingrenzung aber auch wichtig, denn sie zeigt dem Kunden transparent, wann wirklich jemand auf den Account schaut und somit antworten kann.</p>
<p>Für die Verwaltung von <a href="http://www.twitter.com/DB_Bahn" target="_blank">@DB_Bahn</a> (aktuell 3.300 Follower) nutzt die Deutsche Bahn übrigens <a href="http://cotweet.com/" target="_blank">CoTweet</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konrad Adenauer vs. Air Force One</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Iran hat eine Überflugerlaubnis für die Maschine der Kanzlerin kurzfristig zurückgezogen, so dass Merkel samt Regierungssrepcher und Journalisten zwei Stunden über der Türkei kreisen mussten, ehe sie nach vielen Bemühungen weiter nach Neu-Delhi fliegen konnten. Gab&#8217;s wohl noch nie, soll aber hier nicht das eigentliche Thema sein. Viel mehr will ich einmal die Regierungsmaschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/konrad_adenauer.jpg" alt="" title="Konrad Adenauer - Das Flugzeug der Bundeskanzlerin" width="500" height="333" class="size-full wp-image-5666" /><p class="wp-caption-text">Die neue &quot;Konrad Adenauer&quot; / Foto: Bundeswehr/Bicker (cc)</p></div>
<p>Der Iran hat eine Überflugerlaubnis für die Maschine der Kanzlerin kurzfristig zurückgezogen, so dass Merkel samt Regierungssrepcher und Journalisten zwei Stunden über der Türkei kreisen mussten, ehe sie nach vielen Bemühungen weiter nach Neu-Delhi fliegen konnten. Gab&#8217;s wohl noch nie, soll aber hier nicht das eigentliche Thema sein. Viel mehr will ich einmal die Regierungsmaschine in den Vordergrund stellen. Sie ist nämlich neu.<span id="more-5659"></span></p>
<p>In den USA fliegt Barack Obama mit einer Boeing 747-200B, sie bekommt den Namen <strong>Air Force One</strong> nur dann, wenn Obama auch tatsächlich an Bord ist. Es gibt zwei baugleiche Maschinen, die wahlweise zum Einsatz kommen. Air Force One, das klingt fett, das klingt groß, das klingt modern. Die Regierungsmaschine, mit der Angela Merkel bisher ihre Reisen unternahm, ist eine ausrangierte Boeing, aus ehemaligem DDR-Bestand, die auf den Namen &#8220;<strong>Konrad Adenauer</strong>&#8221; hört. </p>
<p>Jetzt fliegt die Kanzlerin aber mit einem neuen Flugzeug, einem Airbus 340-313, der erneut den Namen &#8220;<strong>Konrad Adenauer</strong>&#8221; trägt. Natürlich besitzt ein solches Modell eine VIP-Ausstattung, das beinhaltet unter anderem auch einen Konferenzraum, in dem zumindest beim ersten Flug heute die Mikrofone ausgefallen waren. Merkel musste also ganz ohne Verstärker zu den Journalisten an Bord sprechen.</p>
<p>Bei Obamas Air Force One gibt es außerdem noch eine militärische Ausstattung, die beim deutschen Pendant scheinbar nicht vorhanden ist. Sorgt man sich denn nicht um den Schutz der Kanzlerin?</p>
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		<title>Die FIFA kotzt mich an</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz egal in welchem Umfang die Korruptionsvorwürfe innerhalb der FIFA zutreffen, man fragt sich als Fußballfan schon, was das eigentlich für ein Laden ist, der da von Joseph Blatter geführt wird. Da werden die einzigen Konkurrenten in der Wahl zur Präsidentschaft suspendiert oder stellen sich freiwillig nicht, die FIFA-Ehtik-Kommission spricht Blatter frei von aller (Korruptions-) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz egal in welchem Umfang die Korruptionsvorwürfe innerhalb der <a href="http://www.fifa.com" target="_blank">FIFA</a> zutreffen, man fragt sich als Fußballfan schon, was das eigentlich für ein Laden ist, der da von Joseph Blatter geführt wird. Da werden die einzigen Konkurrenten in der Wahl zur Präsidentschaft suspendiert oder stellen sich freiwillig nicht, die FIFA-Ehtik-Kommission spricht Blatter frei von aller (Korruptions-) Schuld, während der Vize Jack Warner bei Reuters mit dem Satz &#8220;Joseph Blatter muss gestoppt werden&#8221; zitiert wird. Selbigem unterstellt er, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CONCACAF" target="_blank">Concacaf</a> eine Summe von einer Million Dollar gezahlt zu haben. Ein paar Laptops soll es obendrauf gegeben haben. Wie bitte? Fair Play immer groß schreiben und hintenrum solche Geschäfte abschließen?</p>
<p>Was geht da eigentlich? Wer schiebt wem Millionen zu, oder andere Güter? Wieso erhält Katar die Austragung der WM 2022? Was zum Teufel passiert da hinter den Kulissen dieser Organisation? Ist es nur Zufall, dass ausgerechnet jetzt nur Blatter für das Amt des Präsidenten in Frage kommt?</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Antworten darauf wissen will. Trotzdem hoffe ich, dass wir sie erfahren werden. Und das werden wir.</p>
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		<title>Steffen Seibert schreibt Artikel über Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierungssprecher]]></category>
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		<description><![CDATA[Steffen Seibert hat mich heute beeindruckt. Der Regierungssprecher, der seit einiger Zeit auch twittert, schrieb bei ZEIT ONLINE über seinen Sinneswandel in Bezug auf Twitter und darüber, wie er die Plattform nun zu schätzen gelernt hat. Dass über Twitter auch Meldungen beim Volk ankommen, die in der üblichen Presse keine Beachtung finden. Dass er inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steffen Seibert hat mich heute beeindruckt. Der Regierungssprecher, der seit einiger Zeit auch <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher" target="_blank">twittert</a>, schrieb bei ZEIT ONLINE über seinen Sinneswandel in Bezug auf Twitter und darüber, wie er die Plattform nun zu schätzen gelernt hat. Dass über Twitter auch Meldungen beim Volk ankommen, die in der üblichen Presse keine Beachtung finden. Dass er inzwischen nicht nur sendet sondern auch kommuniziert. Er vergleicht Twitter-Nutzer aber auch aufgrund ihres Drangs mit Schrebergärtner, die sich über ihre Nachbarn aufregen.</p>
<blockquote><p>Ich mag das zischende Geräusch, das mein Gerät von sich gibt, wenn ich einen Tweet absetze.</p></blockquote>
<p>Seiberts Artikel könnt ihr <a href="http://www.zeit.de/2011/22/Ideen-Seibert/" target="_blank">hier nachlesen</a>. Es lohnt sich.</p>
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		<title>Elektro Porn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 06:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Freund schickte mir ein Foto, das wiederum ein Bekannter schoss. Selbsterklärender Spaß auf der Autobahn:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund schickte mir ein Foto, das wiederum ein Bekannter schoss. Selbsterklärender Spaß auf der Autobahn:</p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/elektro.jpg" alt="" title="Elektro Porn" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-5618" /></p>
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		<title>Offener Brief an die DHL</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe DHL, wie ist das eigentlich bei Euch so? Kommt der Prophet zum Berg oder umgekehrt? Wenn ich mir Euren Lieferservice in den letzten Monaten so ansehe, hat es der Prophet jedenfalls nicht so leicht. Service bedeutet Dienstleistung. Die Dienstleistung, die ihr euch auf die Fahne schreibt heißt: Wir bringen ein Paket oder Päckchen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe DHL, wie ist das eigentlich bei Euch so? Kommt der Prophet zum Berg oder umgekehrt? Wenn ich mir Euren Lieferservice in den letzten Monaten so ansehe, hat es der Prophet jedenfalls nicht so leicht. Service bedeutet Dienstleistung. Die Dienstleistung, die ihr euch auf die Fahne schreibt heißt: Wir bringen ein Paket oder Päckchen von A nach B und geben es dort ab. Das geht natürlich nur, wenn der Empfänger auch zuhause ist. Klar. Aber ich war zuhause. Ich war den ganzen Vormittag zuhause. Und auf dem Weg zur Arbeit fand ich dann den kleinen gelben Zettel und den Hinweis, dass ein Paket für mich geliefert wurde. Wieso werft ihr die Benachrichtung einfach in den Briefkasten ohne ein einziges Mal zu klingeln?</p>
<p>Wollte ich einen solchen Ablauf, wie er nun zum wiederholten Male stattfand, hätte ich mir einen Account bei der PackStation geholt und gut ist. Da kann ich dann rund um die Uhr meine Pakete abholen und bin nicht auf Eure Filialöffnungszeiten angewiesen und erst Recht nicht auf den &#8220;am nächsten Werktag&#8221;-Verweis, der nervtötend ist, weil ich ein relativ ungeduldiger Mensch bin. Selbst die Konkurrenz von Hermes, von der ich nicht so viel halte, war in den letzten Wochen zuverlässiger – auch wenn sie einmal abends um 20:30 Uhr vor der Wohnungstür aufschlug. Komisch, aber immerhin haben sie geliefert.</p>
<p>Also bitte liebe DHL, scheut Euch nicht in Zukunft zu klingeln und das Paket in den dritten Stock (ohne Aufzug) zu befördern. Damit verdient ihr schließlich Euer Geld.</p>
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		<title>Wie viel Prozent bekommt die FDP bei der nächsten Wahl?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2,5. Ich dachte ja Ashton Kutcher macht&#8217;s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2,5.</p>
<p><iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/1vUbYCd_d8c?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich dachte ja Ashton Kutcher macht&#8217;s.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blitz!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 15:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin kein Gegner von Radarfallen. Ganz im Gegenteil. In einigen Bereichen, wie beispielsweise vor Schulen, halte ich sie für angebracht und hoffe auf deren abschreckende Wirkung, obwohl sie halbstündlich von Radiosendern &#8220;verpetzt&#8221; werden. An anderen Orten jedoch ist das mit meinem Verständnis nicht so leicht. Sonntagmorgen, Brandenburg. Ich fahre nach einem schönen Grillabend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/blitzer.jpg" alt="" title="Blitzer" width="500" height="351" class="size-full wp-image-5575" /><p class="wp-caption-text">Foto: gynti_46 / Flickr (cc)</p></div>
<p>Ich bin kein Gegner von Radarfallen. Ganz im Gegenteil. In einigen Bereichen, wie beispielsweise vor Schulen, halte ich sie für angebracht und hoffe auf deren abschreckende Wirkung, obwohl sie halbstündlich von Radiosendern &#8220;verpetzt&#8221; werden. An anderen Orten jedoch ist das mit meinem Verständnis nicht so leicht.</p>
<p>Sonntagmorgen, Brandenburg. Ich fahre nach einem schönen Grillabend und einer kurzen Nacht gegen 9 Uhr in Richtung Leipzig. Ich rase nicht, fahre aber zügig, soweit es mein Auto zulässt. Der Kleine hat ja auch nicht die Mega-Pferdestärken. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit sehe ich das Verkehrszeichen für &#8220;Gefahrenstelle&#8221;. Das Ausrufezeichen schreit mich förmlich an: &#8220;Pass auf!&#8221;<span id="more-5562"></span></p>
<p>Was aber passiert dort? Bergungsarbeiten, ausgelaufenes Öl, Baustelle? Nichts davon. Womöglich blieb das Schild noch von einer vorherigen Maßnahme auf der A9 als Rudiment übrig. Im Anschluss folgen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wir kennen das alle: Zunächst 120, dann 100 und zuletzt 80 km/h. Die Straße ist kaum befahren, ich begebe mich auf die rechte Spur und starte bei etwa 140km/h meinen Bremsvorgang. Mit knapp unter 100 komme ich in den 80er-Bereich und hier erwischt es mich dann. Ich habe nicht schnell genug gebremst und den Wagen wohl zu lange ausrollen lassen.</p>
<p>Zum ersten Mal seit 2008 sehe ich wieder den roten Flash, der einen immer kurz zucken lässt. Der Moment, in dem man sich ertappt fühlt. Es folgt der Blick auf den Tacho, der Puls steigt und schon geht die Rechnerei los. Wie schnell war man, wie viel Toleranz kann man abziehen? Ich war wohl bei etwa 90 km/h und damit 10 km/h schneller als erlaubt. So in etwa, genau weiß ich es natürlich nicht, da auch der Tacho mehr anzeigt als man eigentlich tatsächlich fährt.</p>
<p>Ärgerlich, extrem ärgerlich. Keine Frage, ich war zu schnell unterwegs und dementsprechend werde ich auch entsprechend der StVO verwarnt. Das akzeptiere ich und werde natürlich zahlen, falls mir ein Bescheid tatsächlich zugestellt wird. Wieso ausgerechnet dort ein Blitzer an einem Sonntagmorgen steht, erschließt sich mir nicht.</p>
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		<title>Jetzt wird programmiert!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Mal habe ich mir etwas in den Kopf gesetzt. Darin bin ich ja gut. Ideen haben, mir Dinge vornehmen, um sie dann irgendwann wieder aus den Augen zu verlieren oder sie erst gar nicht zu beginnen. Das war zumindest mit Schach so. Oder mit Discgolf. Meine Liste ist inzwischen ziemlich lang, aber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/php-code.jpg" alt="" title="php-code" width="500" height="165" class="aligncenter size-full wp-image-5510" /></p>
<p>Ein weiteres Mal habe ich mir etwas in den Kopf gesetzt. Darin bin ich ja gut. Ideen haben, mir Dinge vornehmen, um sie dann irgendwann wieder aus den Augen zu verlieren oder sie erst gar nicht zu beginnen. Das war zumindest mit Schach so. Oder mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Discgolf" target="_blank">Discgolf</a>. Meine Liste ist inzwischen ziemlich lang, aber auf dem Zettel ist noch ein wenig Platz für Neues. Deswegen präsentiere ich Euch heute mein neues Vorhaben:</p>
<p><strong>PHP lernen.</strong></p>
<p>Man will sich ja irgendwie auch fortbilden und seinen Horizont erweitern. Früher programmierte ich kleine Text-Adventures mit If-Then-Befehlen in Basic. Später kam dann HTML hinzu, das ich immer noch beherrsche &#8211; zumindest erweiterte Grundlagen. Und eigentlich hatte ich immer Spaß am Programmieren auf niedrigem Niveau. Aber so eine Sprache lernt sich eben nicht innerhalb weniger Stunden. Ich appelliere also an meine Disziplin!</p>
<p>Nach vielen Überlegungen und einem kleinen Plausch mit <a href="http://www.andreherrmann.de" target="_blank">André</a> habe ich mich gegen C++, Python und den ganzen anderen Kram entschieden, und PHP gewählt. Einfach, weil ich das noch am ehesten in meinem praktischen Arbeiten nutzen kann. Die Grundlagen der Sprache werde ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836217392/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=konniorg-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3836217392" target="_blank">mit diesem Buch</a> [Amazon-Partnerlink] und Informationen aus dem Netz lernen. Hoffentlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle machen Obama zum Terroristen</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/05/alle-machen-obama-zum-terroristen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespresseamt]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Osama Bin Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Spelling]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen im Zeitalter der schnellen Nachrichtenverbreitung. Bundesregierungssprecher Steffen Seibert nutzt Twitter. Das stieß bereits auf der Bundespressekonferenz auf Kritik vieler Journalisten, die sich in der Informationslage benachteiligt fühlten. Den gesamten Unsinn könnt ihr hier nachlesen. Heute twitterte Seibert über den Tod Osama Bin Ladens: Die Richtigstellung erfolgte glücklicherweise zeitnah und bei der Brisanz der Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Zeitalter der schnellen Nachrichtenverbreitung. Bundesregierungssprecher Steffen Seibert nutzt <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher" target="_blank">Twitter</a>. Das stieß bereits auf der Bundespressekonferenz auf Kritik vieler Journalisten, die sich in der Informationslage benachteiligt fühlten. Den gesamten Unsinn könnt ihr <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1516/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/03/2011-03-25-regpk.html" target="_blank">hier nachlesen</a>.</p>
<p>Heute twitterte Seibert über den Tod Osama Bin Ladens:</p>
<div id="attachment_5393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/seibert.png" alt="" title="Steffen Seiberts Tweets zu Osama Bin Ladens Tod" width="500" height="160" class="size-full wp-image-5393" /><p class="wp-caption-text">Steffen Seiberts Tweets zu Osama Bin Ladens Tod / Screenshot: @jayzon277</p></div>
<p>Die Richtigstellung erfolgte glücklicherweise zeitnah und bei der Brisanz der Nachricht wird auch gerne die Orthografie vernachlässigt. Es muss ja schnell gehen. Nicht auszudenken welche diplomatischen Probleme es gäbe, hätte Seibert direkt nach Absenden des Tweets den Client einfach zugemacht und nicht weiter beachtet. Schließlich zitierte er in diesem Fall die Kanzlerin. Dabei liegt es rein optisch nahe, Obama und Osama zu verwechseln. Mir ist das anschließend auch in einem Tweet passiert. Und ich war nicht der Einzige. <span id="more-5385"></span>So schrieb SPON in seinem Liveticker zum Tod Bin Ladens:</p>
<div id="attachment_5394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/extra3-screen.jpg" alt="" title="Spiegel Online mit der Obama-Osama-Verwechslung" width="490" height="384" class="size-full wp-image-5394" /><p class="wp-caption-text">Spiegel Online mit der Obama-Osama-Verwechslung / Screeshot: extra3 (NDR)</p></div>
<p>Den Screenshot hatte das <a href="http://extra3.blog.ndr.de/2011/05/02/auch-fur-den-spiegel-liegen-gute-und-bose-dicht-beieinander/" target="_blank">Blog von extra3</a> rechtzeitig angefertigt, ehe der Titel korrigiert wurde. Twitterer <a href="http://twitter.com/balleralert" target="_blank">@balleralert</a> hielt einen Screenshot von FOX News fest, die ebenfalls den kleinen aber feinen Fehler gemacht hatten:</p>
<div id="attachment_5396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/balleralert.jpg" alt="" title="FOX40 News mit der Verwechslung" width="500" height="373" class="size-full wp-image-5396" /><p class="wp-caption-text">FOX40 News mit der Verwechslung</p></div>
<p>Und das wird heute sicher nicht der letzte Verdreher gewesen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das war&#8217;s mit der Alien-Suche &#8211; vorerst</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/04/das-wars-mit-der-alien-suche-vorerst/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 10:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BOINC]]></category>
		<category><![CDATA[SETI]]></category>
		<category><![CDATA[SETI@home]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen nicht zu verachtenden Teil meiner Jugend verbrachte ich mit der Alien-Suche. Weniger ich als vielmehr mein Rechner, der in inaktiven Zeiten für SETI@home (Search For Extraterrestrial Intelligence) Signale aus dem All auswertete &#8211; auf der Suche nach signifikanten Botschaften anderer Zivilisationen. Ja, das klang alles schon nett. Irgendwann, so dachte ich, werden wirre Datensätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/Allen_Teleskop.jpg" alt="" title="Allen Telescope Array" width="500" height="271" class="size-full wp-image-5366" /><p class="wp-caption-text">Vorerst abgeschaltet: Die Schüsseln im Allen Telescope Array - Foto: J. Brew / Flickr (cc)</p></div>
<p>Einen nicht zu verachtenden Teil meiner Jugend verbrachte ich mit der Alien-Suche. Weniger ich als vielmehr mein Rechner, der in inaktiven Zeiten für <a href="http://setiathome.berkeley.edu/" target="_blank"><em>SETI@home</em></a> (Search For Extraterrestrial Intelligence) Signale aus dem All auswertete &#8211; auf der Suche nach signifikanten Botschaften anderer Zivilisationen. Ja, das klang alles schon nett. Irgendwann, so dachte ich, werden wirre Datensätze auf meinem Computer ausgewertet, die Geschichte schreiben. Dann heißt es: &#8220;Konstantin Winkler entdeckt auf heimischem Rechner Außerirdische!&#8221;. Und so starrte ich oft auf die Peaks und Gaussians auf der <em>SETI@home</em>-Oberfläche. <span id="more-5352"></span></p>
<p>Pustekuchen. <del datetime="2011-04-28T22:53:55+00:00">(Kuchen wäre gerade nicht schlecht)</del></p>
<p>Die Realität sah natürlich anders aus. Mein Rechner rödelte sich einen ab, der passende Bildschirmschoner mit der grafischen Umsetzung der Datenauswertung schien fröhlich vor sich hin, aber von Aliens keine Spur. Das von Antennen aufgenommene Rauschen birgte nichts. Dabei erlaubt Grid Computing die vorhandene Rechenleistung eines PCs im Leerlauf zur Verfügung zu stellen und gemeinsam mit zigtausend anderen einen vernetzen Riesencomputer zu bauen. Leistungsstärker als so manches Rechenzentrum seinerzeit. Und trotzdem wurde nichts gefunden.</p>
<p>Im Laufe des Jahre wurde die Software immer weiter optimiert. Irgendwann wurde für das kollaborative Auswerten <a href="http://boinc.berkeley.edu/" target="_blank">BOINC</a> eingesetzt. Die Software dient nicht ausschließlich dem SETI-Programm sondern vielen anderen wissenschaftlichen Projekten. Moleküle, Primzahlen, Verschlüsselungsalgorithmen &#8211; unfassbar viele Dinge, die mit kombinierter Rechenpower schneller ausgewertet werden können. Einen Überblick könnt ihr Euch <a href="http://boinc.berkeley.edu/" target="_blank">hier</a> verschaffen.</p>
<p>Und nun ist zumindest die Suche nach dem außeridischen Leben vorerst vorbei. <em>SETI@Home</em> wurde eingestellt. Das Vorhaben koste zu viel Geld, die Satellitenschüsseln, die wie riesige Ohren dem All lauschten, seien zunächst abgestellt, teilte das SETI-Institut mit.</p>
<div align="center">
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<p>So schön der Gedanke nach dem &#8220;First Contact&#8221; ist, er wird nicht ganz unkompliziert sein. Das Aussenden von Botschaften ins All ist zudem ein Risiko, wie in diesem <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34385/1.html" target="_blank">Telepolis-Artikel</a> beschrieben wird.</p>
<p><font size="1">(Info via <a href="http://www.twitter.com/yeebase_t3n" target="_blank">t3n</a>)</font></p>
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		<title>Was Obama und ich gemeinsam haben</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Sinn für Humor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Sinn für Humor.</p>
<div id="attachment_5305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/obama_pappe.jpg" alt="" title="Obama in der Miami Central High School / Foto: Pete Souza, White House" width="500" height="333" class="size-full wp-image-5305" /><p class="wp-caption-text">Obama in der Miami Central High School / Foto: Pete Souza, White House</p></div>
<div id="attachment_5306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/konni_pappe.jpg" alt="" title="Ich auf der Leipziger Buchmesse 2011" width="500" height="411" class="size-full wp-image-5306" /><p class="wp-caption-text">Ich auf der Leipziger Buchmesse 2011</p></div>
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		<title>Der zweite Tag auf der re:publica 11</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 23:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war alles besser. Die Panels haben mehr gerockt, ich habe mehr Leute kennengelernt und hatte einen wundervollen Abend beim Italiener mit den Teilnehmern des Fußball-Panels. Zugegeben, wenn man von vielen Clubfans umgeben ist, macht das Spaß. Danke also an Katharina Wildermuth (Ladies first!), Alexander Endl, Stefan Helmer, Oliver Fritsch, Max-Jacob Ost, Anatol Vetters (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war alles besser. Die Panels haben mehr gerockt, ich habe mehr Leute kennengelernt und hatte einen wundervollen Abend beim Italiener mit den Teilnehmern des <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/vom-supporter-zum-reporter/" target="_blank">Fußball-Panels</a>. Zugegeben, wenn man von vielen Clubfans umgeben ist, macht das Spaß. Danke also an <a href="http://www.fcn.de" target="_blank">Katharina Wildermuth</a> (Ladies first!), <a href="http://www.twitter.com/zielpublikum" target="_blank">Alexander Endl</a>, <a href="http://www.clubfans-united.de" target="_blank">Stefan Helmer</a>, Oliver Fritsch, <a href="http://www.twitter.com/GNetzer" target="_blank">Max-Jacob Ost</a>, <a href="http://www.twitter.com/anatol203" target="_blank">Anatol Vetters</a> (der aber nicht mehr beim Essen dabei war) und last but not least Thomas Schneider von der <em>Deutschen Fußball Liga</em> (<em>DFL</em>). Die Pizza hat geschmeckt, das Radler auch und die Gespräche waren interessant und unterhaltsam zugleich.</p>
<p>Überhaupt war das Fußballpanel zuvor schon aufschlussreich. Wenngleich es Alexander geschafft hat 52 (!) Minuten zu überziehen und mich somit nur in den Genuss der Schlussphase der <a href="http://www.twitterlesung.de" target="_blank">Twitterlesung</a> gebracht hat. Sei&#8217;s drum. War trotzdem schön. Und <a href="http://www.twitter.com/analyze" target="_blank">Sophie</a> konnte ich dann trotzdem noch treffen. Ebenso <a href="http://www.uarrr.org" target="_blank">Marcel</a>, der mich ein wenig aufs Korn genommen hat. Ein wenig&#8230;</p>
<p>Die Whisteblowing-Panels waren auch anregend, ebenso der Vortrag von Peter Sunde (<em><a href="http://www.flattr.com" target="_blank">Flattr</a></em>). Einzig Maxwell Salzberg enttäuschte mich, da er weniger auf das dezentrale Social Network <a href="http://www.joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> eingegangen ist als auf Motivationstipps zum Durchsetzen eigener Ideen.</p>
<p>Ich würde das alles gerne ausführen, aber mir fallen die Augen zu. Ich versuche nach der <em>re:publica</em> noch einmal zu (fast) allen von mir besuchten Panels die Senftube auszudrücken. Dann packe ich auch alle geschossenen Fotos in ein <em>Flickr</em>-Album</p>
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		<title>Der erste Tag auf der re:publica 11</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 22:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liege im Bett und bin merklich geschafft vom ersten Tag auf der re:publica in Berlin. Kein Wunder bei so viel Input. Aber ganz ehrlich muss ich sagen, dass mich das erste Drittel dieser Konferenz noch nicht vom Hocker gerissen hat. Es war ein ganz netter Tag mit vielen Panels und vielen netten Leuten, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liege im Bett und bin merklich geschafft vom ersten Tag auf der <em><a href="http://www.re-publica.de" target="_blank">re:publica</a></em> in Berlin. Kein Wunder bei so viel Input. Aber ganz ehrlich muss ich sagen, dass mich das erste Drittel dieser Konferenz noch nicht vom Hocker gerissen hat. Es war ein ganz netter Tag mit vielen Panels und vielen netten Leuten, aber einige Panels waren schlechter oder anders als ihre Beschreibung es vermuten ließ.</p>
<p>Sascha Lobo dagegen war ein positives Beispiel. Er hat erneut unter Beweis gestellt, dass er ein hervorragender Entertainer ist. In humoristischen Phrasen zeigte er allerdings auf, worin das Problem bei Bloggern besteht: Sie sind einfach noch nicht da angekommen, wo sie vielleicht hingehören: In die Öffentlichkeit. So beschwerte sich Lobo, dass immer er von Fernsehsendern und Zeitungen angerufen werde. Ihn nerve das allmählich und alle im Saal seien Schuld, denn würden sie das Bloggen besser betreiben, stünden auch sie mal im Mittelpunkt. Großes Gelächter, doch es steckt ja so viel Wahrheit hinter diesen Aussagen. Denn gefühlt 95% aller Blogs gehen im Nirvana unter &#8211; konni.org inbegriffen.</p>
<p>Es kam mir zugute, dass ich nun mit einem iPad auf der <em>re:publica</em> unterwegs bin. Sein geringes Gewicht und seine zehn Stunden Akkulaufzeit sind wirklich eine Wohltat für mein Surfverhalten. Kein nerviges Suchen nach einer freien Steckdose, auch wenn ich mich in diesem Jahr bewusst mit dem <a href="http://www.twitter.com/konni" target="_blank">Twittern</a> etwas zurückhalte, um mehr von den Panels mitzubekommen. Das mit dem Multitasking muss ich vielleicht noch lernen. Irgendwie.</p>
<p>Morgen geht&#8217;s in die nächste Runde!</p>
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		<title>ÖPNV-Erlebnisse in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er werde es einfach versuchen und wenn er dabei erwischt wird, dann sitzt er eben zehn Jahre im Knast. Der Jugendliche möchte &#8220;ein paar Kilo&#8221; nach Deutschland schmuggeln. Er habe sowieso nichts zu verlieren, erklärt er seinem Freund lautstark in der Straßenbahnlinie M1 und erzählt von einem Kumpel, der das alle zwei Jahre macht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er werde es einfach versuchen und wenn er dabei erwischt wird, dann sitzt er eben zehn Jahre im Knast. Der Jugendliche möchte &#8220;ein paar Kilo&#8221; nach Deutschland schmuggeln. Er habe sowieso nichts zu verlieren, erklärt er seinem Freund lautstark in der Straßenbahnlinie M1 und erzählt von einem Kumpel, der das alle zwei Jahre macht und bis zu 50.000 Euro dabei verdient. Der junge Mann klingt verzweifelt. Er hat zerrissene Klamotten an und riecht streng. Seine Mutter käme im Notfall auch ohne ihn zurecht. Das Geld sei zu verlockend, das Risiko akzeptabel. Ob er das alles ernst meint &#8211; man kann nur mutmaßen. Zwei Haltestellen später steigt er aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leipziger Buchmesse 2011: Mein Fazit</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/03/leipziger-buchmesse-2011-mein-fazit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Akuter Zeitmangel ist die Ursache für meinen späten Eintrag über die Buchmesse. Und mein Gott, was hab ich alles gesehen auf der Leipziger Buchmesse 2011. Da waren Cosplayer, die Kostüme an hatten, wie ich sie nicht einmal im Kölner Karneval vemutet hätte. Ich sah tolle Slam-Poeten auf Bühnen und hörte sie in der Textbox. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/beckett_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/beckett_800-500x375.jpg" alt="" title="Simon Beckett auf der Bühne von mephisto 97.6" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5145" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Beckett auf der Bühne von mephisto 97.6</p></div>
<p>Akuter Zeitmangel ist die Ursache für meinen späten Eintrag über die Buchmesse. Und mein Gott, was hab ich alles gesehen auf der <a href="http://www.leipziger-buchmesse.de/" target="_blank">Leipziger Buchmesse 2011</a>.</p>
<p>Da waren Cosplayer, die Kostüme an hatten, wie ich sie nicht einmal im Kölner Karneval vemutet hätte. Ich sah tolle Slam-Poeten auf Bühnen und hörte sie in der Textbox. Ich war neidisch auf die kreativen Texte, auf die Wortwahl, die Performance und die Stimmen, die sich in meinem Gehörgang verirrten. Ich traf Barack Obama, zumindest einen lebensgroßen Pappaufsteller von ihm.<span id="more-5126"></span></p>
<div id="attachment_5147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/textbox_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/textbox_800-500x375.jpg" alt="Poetry Slammer in der Textbox" title="Poetry Slammer in der Textbox" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5147" /></a><p class="wp-caption-text">Poetry Slammer in der Textbox</p></div>
<p>Julian Assange sah mich mit strengem Blick von einem Poster aus an und bewarb seine Biografie. Bewundernswerte Comiczeichner malten auf Wunsch Figuren. Ich entdeckte das Go-Brettspiel, das ich nun versuche zu erlernen. Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen versorgten mich mit interessanten Broschüren und Heften.</p>
<div id="attachment_5149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/focus_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/focus_800-500x375.jpg" alt="" title="Panel des Focus" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5149" /></a><p class="wp-caption-text">Panel des Focus</p></div>
<p>Das ZDF schenkte mir ein kleines Mainzelmännchen, ich ärgerte mich aber ein wenig, dass es nicht mein Namensvetter Conni war. Aber Anton ist ja auch cool und hat immerhin keine Mütze auf dem Kopf. Erfolgreich konnte ich Abonnements für Zeitungen und Zeitschriften abblocken. Ich ließ mich zu keinem Gewinnspiel überreden und behielt somit meine Adresse stets für mich. </p>
<p>Die Leipziger Buchmesse war ihren Besuch definitiv wert, auch wenn ich nicht zur Kategorie Bücherwurm gehöre. Mit über 163.000 Besuchern war die Messe noch erfolgreicher als im Vorjahr. Zurecht.</p>
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		<title>Wie bekommt man viele Twitter-Follower?</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/03/wie-bekommt-man-viele-twitter-follower/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 15:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Seien wir mal ehrlich: Keiner will einen Twitter-Account haben, dem nur vier Leute folgen. Da ist es ergiebiger, das Fenster aufzumachen und seinen Status hinauszuschreien. Wir wollen also alle Follower. Viele Follower. Doch wie bekommt man die? Wenn ihr prominent seid, habt ihr schon mal gute Karten. Ein Ashton Kutcher würde vermutlich negative Followerzahlen verzeichnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir mal ehrlich: Keiner will einen <a href="http://www.twitter.com/konni" target="_blank">Twitter-Account</a> haben, dem nur vier Leute folgen. Da ist es ergiebiger, das Fenster aufzumachen und seinen Status hinauszuschreien. Wir wollen also alle Follower. Viele Follower. Doch wie bekommt man die?</p>
<p>Wenn ihr prominent seid, habt ihr schon mal gute Karten. Ein <a href="http://twitter.com/aplusk" target="_blank">Ashton Kutcher</a> würde vermutlich negative Followerzahlen verzeichnen, wäre er nicht der gutaussehende Schauspieler, der er zu sein scheint. Oder ihr habt einfach wirklich guten Content und verlinkt zu nützlichen oder informativen Artikeln. Damit erreicht man Leute. Vorrausgesetzt sie interessieren sich dafür.</p>
<p>Es geht aber auch einfacher: Ihr gründet ein Unternehmen und baut damit ein Atomkraftwerk in Japan. Sollte es zu einem Tsunami kommen und eine Kernschmelze bevorstehen, ist es ein Leichtes, neue Follower zu bekommen. Wir können also Tepco, dem Betreiber des Kraftwerks Fukushima 1, gratulieren. Innerhalb kürzester Zeit kam die Firma auf über <a href="https://twitter.com/OfficialTEPCO" target="_blank">190.000 Follower</a>. Leider versteht man deren Tweets nur, wenn man der japanischen Sprache mächtig ist. Der Konzern soll sich aber in seinen ersten Tweets für die Vorfälle entschuldigt haben.</p>
]]></content:encoded>
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