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	<title>konni.org &#187; Die Welt</title>
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		<title>Threadless: Beste Charity-Aktion 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Threadless, mein Lieblings-Shirtladen in den USA, hat nun gemeinsam mit UNICEF ein tolles Projekt gestartet. Man kauft ein Shirt und spendet mit dem Kauf das Motiv, das aufgedruckt ist für einen guten Zweck. Schwer verständlich? Ok. Auf einem Shirt ist ein Mosquito zu sehen. Das Shirt kostet knapp 18 Dollar und der Preis geht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Threadless, mein Lieblings-Shirtladen in den USA, hat nun gemeinsam mit UNICEF ein tolles Projekt gestartet. Man kauft ein Shirt und spendet mit dem Kauf das Motiv, das aufgedruckt ist für einen guten Zweck. Schwer verständlich? Ok.</p>
<p>Auf einem Shirt ist ein Mosquito zu sehen. Das Shirt kostet knapp 18 Dollar und der Preis geht zu 100% an UNICEF, das davon Mosquito-Netze kauft. Wer mehr Geld ausgeben will, kauft sich ein Shirt mit einer aufgedruckten Wasserpumpe. Das kostet dann aber schon 500 Dollar. Prinzip verstanden? Dann <a href="http://www.threadless.com/UNICEF" target="_blank">unterstützen</a>!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31042918?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="580" height="326" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wenn ihr übrigens jemanden mit einem Frachtflugzeug-T-Shirt seht, hat er wohl 300.000 Dollar gespendet.</p>
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		<title>Steve Jobs: Ein paar Worte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/jobs-postit.jpg" alt="" title="Steve Jobs post-it tribute wall in Houston" width="580" height="433" class="size-full wp-image-6730" /><p class="wp-caption-text">Steve Jobs Gedenkwand aus Post-Its in Houston / Foto: Matt Mullenweg (ma.tt)</p></div>
<p>Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt besser gemacht. Artikel, die in diese Richtungen gingen, fand ich etwas überzogen. </p>
<p>Aber Jobs hat eines definitiv: Die Kommunikation und unseren Umgang miteinander in neue Bahnen gelenkt. Er war ein kluger Kopf, ideenreich, geistreich und innovativ. Er hat den Tabletcomputer massentauglich gemacht und es immer verstanden Technik, Design und Marketing perfekt miteinander zu verbinden. Und das ist eine großartige Leistung. Ein ganz Großer ist von uns gegangen.</p>
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		<title>Wikipedia Italien vom Aussterben bedroht?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italien hat möglicherweise bald ein Problem. Ein neuer Gesetzesentwurf könnte die Meinungsfreiheit im Netz stark einschränken, sollte er in den entscheidenen Gremien auf Zustimmung stoßen. Davor hat auch die italienische Ausgabe der Wikipedia Angst und schreibt auf ihrer Seite darüber: Dieser Gesetzesentwurf, den das italienische Parlament zurzeit debattiert, enthält neben anderen Dingen eine Verpflichtung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italien hat möglicherweise bald ein Problem. Ein neuer Gesetzesentwurf könnte die Meinungsfreiheit im Netz stark einschränken, sollte er in den entscheidenen Gremien auf Zustimmung stoßen. Davor hat auch die italienische Ausgabe der Wikipedia Angst und <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Comunicato_4_ottobre_2011/de" target="_blank">schreibt auf ihrer Seite</a> darüber:</p>
<blockquote><p>Dieser Gesetzesentwurf, den das italienische Parlament zurzeit debattiert, enthält neben anderen Dingen eine Verpflichtung für Webseiten, innerhalb von 48 Stunden kommentarlos jegliche Korrektur am Inhalt vorzunehmen, die der Antragsteller im Interesse seiner Reputation fordert.<br />
Unerfreulicherweise verlangt dieses Gesetz keine Evaluation durch eine unabhängige dritte Person. Ausschließlich die Meinung der angeblich beleidigten Person oder Organisation genügt, um die geforderten Korrekturen an der Webseite durchsetzen zu lassen.</p></blockquote>
<p>So etwas geht natürlich gar nicht und hat auch nichts mehr mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun. Wollen wir hoffen, dass die Poltiker in Italien Köpfchen haben und den unsinnigen Entwurf ad acta legen.</p>
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		<title>Was hat das noch mit Hackerethik zu tun?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was hat das noch mit Hackerethik zu tun? Vor zehn Jahren ereigneten sich die Terroranschläge des 11. September in den USA. Einige Vollidioten haben nichts besseres zu tun als einen Newsaccount bei Twitter zu hacken und Falschmeldungen zu verbreiten. Über einen gezielten Flugzeugabsturz am Ground Zero berichteten Hacker, die sich den Account von NBC News [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mashable.com/2011/09/10/nbc-news-hacked/" target="_blank">Was hat das noch mit Hackerethik zu tun?</a> Vor zehn Jahren ereigneten sich die Terroranschläge des 11. September in den USA. Einige Vollidioten haben nichts besseres zu tun als einen Newsaccount bei Twitter zu hacken und Falschmeldungen zu verbreiten. Über einen gezielten Flugzeugabsturz am Ground Zero berichteten Hacker, die sich den Account von <a href="http://www.twitter.com/NBCNews" target="_blank">NBC News</a> zuvor geschnappt hatten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zu Oslo</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 09:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr werdet Euch denken: &#8220;Mein Gott, der Typ sitzt auf Mallorca und hat nicht besseres zu tun als zu bloggen.&#8221; Wenn ihr das Wetter auf der Insel gerade sehen könntet, wüsstet ihr, dass ich ganz gut daran tue, die Hotel-Lobby nicht zu verlassen. Und so sitze ich hier auf gelben, gepolsterten Sofas und spüre den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr werdet Euch denken: &#8220;Mein Gott, der Typ sitzt auf Mallorca und hat nicht besseres zu tun als zu bloggen.&#8221; Wenn ihr das Wetter auf der Insel gerade sehen könntet, wüsstet ihr, dass ich ganz gut daran tue, die Hotel-Lobby nicht zu verlassen.</p>
<p>Und so sitze ich hier auf gelben, gepolsterten Sofas und spüre den leichten Luftzug in meinem Nacken. Heute mal ein kühler Luftzug. Draußen plätschert der Regen vor sich hin. Eigentlich wollten wir heute einen Earthcache im 12 Kilometer entfernten Cala Domingos aufsuchen.</p>
<p>Nun bleibt mir jedenfalls Zeit über die Ereignisse in Norwegen nachzudenken. Und über Amy Winehouse. Ja, da treffen zwei Ereignisse fast zeitgleich aufeinander und genießen eine ähnliche Gewichtung. Aber wieso? Ich fand die Musik von Amy Winehouse immer gut, aber die Frau hat sich mit Alkohol und Drogen in den Ruin getrieben, hat die Kontrolle verloren und sich selbst ins Aus katapultiert. Sicher eine tragische Geschichte, aber mein Mitleid hält sich da trotzdem in Grenzen.</p>
<p>In Norwegen verhält es sich anders. Da läuft ein Irrer durch ein Jugendcamp auf einer Insel, von Zelt zu Zelt und knallt nacheinander 80 Jugendliche ab. Junge Menschen, die sich politisch engagieren und austauschen wollten. Damit die Rechten in Norwegen keine Chance bekommen.</p>
<p>Die Polizei brauchte 45 Minuten bis zum Ort des Geschehens. Außerdem hatten die Einsatzkräfte im Regierungsviertel Oslos nach der Bombendetonation sowieso genug zu tun. Und dessen war sich der Attentäter, der zuvor zu Gewalt gegen Muslime und Kommunisten aufgerufen hatte, sicher bewusst. Er hatte alle Zeit der Welt seine Kaltblütigkeit auszuleben. Allein diese Vorstellung macht mich fertig. Wie krank muss ein Mensch sein, der einen Bauernhof betreibt nur um Unmengen Dünger für den Bau einer Bombe zu kaufen? Welche Todesängste haben die Überlebenden auf dieser Insel erleiden müssen? Und wie viel Schmerz und Leid hat dieses Arschloch den Hinterbliebenen zugefügt?</p>
<p>Mir fehlen die Worte.</p>
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		<title>Obama ruft auf der ISS an [Video]</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Raumfähre Atlantis ist zum letzten Mal in Cape Canaveral gelandet. Nach ihrer Mission an der Internationalen Raumstation ISS werden Spaceshuttle-Flüge nun nicht mehr durchgeführt. Vor diesem historischen Moment sprach Barack Obama mit den Astronauten an Bord. Ein bewegender Moment.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Raumfähre Atlantis ist zum letzten Mal in Cape Canaveral gelandet. Nach ihrer Mission an der Internationalen Raumstation ISS werden Spaceshuttle-Flüge nun nicht mehr durchgeführt. Vor diesem historischen Moment sprach Barack Obama mit den Astronauten an Bord. Ein bewegender Moment.</p>
<p><iframe width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/OmUid7c50zo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Konrad Adenauer vs. Air Force One</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Iran hat eine Überflugerlaubnis für die Maschine der Kanzlerin kurzfristig zurückgezogen, so dass Merkel samt Regierungssrepcher und Journalisten zwei Stunden über der Türkei kreisen mussten, ehe sie nach vielen Bemühungen weiter nach Neu-Delhi fliegen konnten. Gab&#8217;s wohl noch nie, soll aber hier nicht das eigentliche Thema sein. Viel mehr will ich einmal die Regierungsmaschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/konrad_adenauer.jpg" alt="" title="Konrad Adenauer - Das Flugzeug der Bundeskanzlerin" width="500" height="333" class="size-full wp-image-5666" /><p class="wp-caption-text">Die neue &quot;Konrad Adenauer&quot; / Foto: Bundeswehr/Bicker (cc)</p></div>
<p>Der Iran hat eine Überflugerlaubnis für die Maschine der Kanzlerin kurzfristig zurückgezogen, so dass Merkel samt Regierungssrepcher und Journalisten zwei Stunden über der Türkei kreisen mussten, ehe sie nach vielen Bemühungen weiter nach Neu-Delhi fliegen konnten. Gab&#8217;s wohl noch nie, soll aber hier nicht das eigentliche Thema sein. Viel mehr will ich einmal die Regierungsmaschine in den Vordergrund stellen. Sie ist nämlich neu.<span id="more-5659"></span></p>
<p>In den USA fliegt Barack Obama mit einer Boeing 747-200B, sie bekommt den Namen <strong>Air Force One</strong> nur dann, wenn Obama auch tatsächlich an Bord ist. Es gibt zwei baugleiche Maschinen, die wahlweise zum Einsatz kommen. Air Force One, das klingt fett, das klingt groß, das klingt modern. Die Regierungsmaschine, mit der Angela Merkel bisher ihre Reisen unternahm, ist eine ausrangierte Boeing, aus ehemaligem DDR-Bestand, die auf den Namen &#8220;<strong>Konrad Adenauer</strong>&#8221; hört. </p>
<p>Jetzt fliegt die Kanzlerin aber mit einem neuen Flugzeug, einem Airbus 340-313, der erneut den Namen &#8220;<strong>Konrad Adenauer</strong>&#8221; trägt. Natürlich besitzt ein solches Modell eine VIP-Ausstattung, das beinhaltet unter anderem auch einen Konferenzraum, in dem zumindest beim ersten Flug heute die Mikrofone ausgefallen waren. Merkel musste also ganz ohne Verstärker zu den Journalisten an Bord sprechen.</p>
<p>Bei Obamas Air Force One gibt es außerdem noch eine militärische Ausstattung, die beim deutschen Pendant scheinbar nicht vorhanden ist. Sorgt man sich denn nicht um den Schutz der Kanzlerin?</p>
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		<title>Die FIFA kotzt mich an</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz egal in welchem Umfang die Korruptionsvorwürfe innerhalb der FIFA zutreffen, man fragt sich als Fußballfan schon, was das eigentlich für ein Laden ist, der da von Joseph Blatter geführt wird. Da werden die einzigen Konkurrenten in der Wahl zur Präsidentschaft suspendiert oder stellen sich freiwillig nicht, die FIFA-Ehtik-Kommission spricht Blatter frei von aller (Korruptions-) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz egal in welchem Umfang die Korruptionsvorwürfe innerhalb der <a href="http://www.fifa.com" target="_blank">FIFA</a> zutreffen, man fragt sich als Fußballfan schon, was das eigentlich für ein Laden ist, der da von Joseph Blatter geführt wird. Da werden die einzigen Konkurrenten in der Wahl zur Präsidentschaft suspendiert oder stellen sich freiwillig nicht, die FIFA-Ehtik-Kommission spricht Blatter frei von aller (Korruptions-) Schuld, während der Vize Jack Warner bei Reuters mit dem Satz &#8220;Joseph Blatter muss gestoppt werden&#8221; zitiert wird. Selbigem unterstellt er, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CONCACAF" target="_blank">Concacaf</a> eine Summe von einer Million Dollar gezahlt zu haben. Ein paar Laptops soll es obendrauf gegeben haben. Wie bitte? Fair Play immer groß schreiben und hintenrum solche Geschäfte abschließen?</p>
<p>Was geht da eigentlich? Wer schiebt wem Millionen zu, oder andere Güter? Wieso erhält Katar die Austragung der WM 2022? Was zum Teufel passiert da hinter den Kulissen dieser Organisation? Ist es nur Zufall, dass ausgerechnet jetzt nur Blatter für das Amt des Präsidenten in Frage kommt?</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Antworten darauf wissen will. Trotzdem hoffe ich, dass wir sie erfahren werden. Und das werden wir.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle machen Obama zum Terroristen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen im Zeitalter der schnellen Nachrichtenverbreitung. Bundesregierungssprecher Steffen Seibert nutzt Twitter. Das stieß bereits auf der Bundespressekonferenz auf Kritik vieler Journalisten, die sich in der Informationslage benachteiligt fühlten. Den gesamten Unsinn könnt ihr hier nachlesen. Heute twitterte Seibert über den Tod Osama Bin Ladens: Die Richtigstellung erfolgte glücklicherweise zeitnah und bei der Brisanz der Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Zeitalter der schnellen Nachrichtenverbreitung. Bundesregierungssprecher Steffen Seibert nutzt <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher" target="_blank">Twitter</a>. Das stieß bereits auf der Bundespressekonferenz auf Kritik vieler Journalisten, die sich in der Informationslage benachteiligt fühlten. Den gesamten Unsinn könnt ihr <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1516/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/03/2011-03-25-regpk.html" target="_blank">hier nachlesen</a>.</p>
<p>Heute twitterte Seibert über den Tod Osama Bin Ladens:</p>
<div id="attachment_5393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/seibert.png" alt="" title="Steffen Seiberts Tweets zu Osama Bin Ladens Tod" width="500" height="160" class="size-full wp-image-5393" /><p class="wp-caption-text">Steffen Seiberts Tweets zu Osama Bin Ladens Tod / Screenshot: @jayzon277</p></div>
<p>Die Richtigstellung erfolgte glücklicherweise zeitnah und bei der Brisanz der Nachricht wird auch gerne die Orthografie vernachlässigt. Es muss ja schnell gehen. Nicht auszudenken welche diplomatischen Probleme es gäbe, hätte Seibert direkt nach Absenden des Tweets den Client einfach zugemacht und nicht weiter beachtet. Schließlich zitierte er in diesem Fall die Kanzlerin. Dabei liegt es rein optisch nahe, Obama und Osama zu verwechseln. Mir ist das anschließend auch in einem Tweet passiert. Und ich war nicht der Einzige. <span id="more-5385"></span>So schrieb SPON in seinem Liveticker zum Tod Bin Ladens:</p>
<div id="attachment_5394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/extra3-screen.jpg" alt="" title="Spiegel Online mit der Obama-Osama-Verwechslung" width="490" height="384" class="size-full wp-image-5394" /><p class="wp-caption-text">Spiegel Online mit der Obama-Osama-Verwechslung / Screeshot: extra3 (NDR)</p></div>
<p>Den Screenshot hatte das <a href="http://extra3.blog.ndr.de/2011/05/02/auch-fur-den-spiegel-liegen-gute-und-bose-dicht-beieinander/" target="_blank">Blog von extra3</a> rechtzeitig angefertigt, ehe der Titel korrigiert wurde. Twitterer <a href="http://twitter.com/balleralert" target="_blank">@balleralert</a> hielt einen Screenshot von FOX News fest, die ebenfalls den kleinen aber feinen Fehler gemacht hatten:</p>
<div id="attachment_5396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/balleralert.jpg" alt="" title="FOX40 News mit der Verwechslung" width="500" height="373" class="size-full wp-image-5396" /><p class="wp-caption-text">FOX40 News mit der Verwechslung</p></div>
<p>Und das wird heute sicher nicht der letzte Verdreher gewesen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie bekommt man viele Twitter-Follower?</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/03/wie-bekommt-man-viele-twitter-follower/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 15:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seien wir mal ehrlich: Keiner will einen Twitter-Account haben, dem nur vier Leute folgen. Da ist es ergiebiger, das Fenster aufzumachen und seinen Status hinauszuschreien. Wir wollen also alle Follower. Viele Follower. Doch wie bekommt man die? Wenn ihr prominent seid, habt ihr schon mal gute Karten. Ein Ashton Kutcher würde vermutlich negative Followerzahlen verzeichnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir mal ehrlich: Keiner will einen <a href="http://www.twitter.com/konni" target="_blank">Twitter-Account</a> haben, dem nur vier Leute folgen. Da ist es ergiebiger, das Fenster aufzumachen und seinen Status hinauszuschreien. Wir wollen also alle Follower. Viele Follower. Doch wie bekommt man die?</p>
<p>Wenn ihr prominent seid, habt ihr schon mal gute Karten. Ein <a href="http://twitter.com/aplusk" target="_blank">Ashton Kutcher</a> würde vermutlich negative Followerzahlen verzeichnen, wäre er nicht der gutaussehende Schauspieler, der er zu sein scheint. Oder ihr habt einfach wirklich guten Content und verlinkt zu nützlichen oder informativen Artikeln. Damit erreicht man Leute. Vorrausgesetzt sie interessieren sich dafür.</p>
<p>Es geht aber auch einfacher: Ihr gründet ein Unternehmen und baut damit ein Atomkraftwerk in Japan. Sollte es zu einem Tsunami kommen und eine Kernschmelze bevorstehen, ist es ein Leichtes, neue Follower zu bekommen. Wir können also Tepco, dem Betreiber des Kraftwerks Fukushima 1, gratulieren. Innerhalb kürzester Zeit kam die Firma auf über <a href="https://twitter.com/OfficialTEPCO" target="_blank">190.000 Follower</a>. Leider versteht man deren Tweets nur, wenn man der japanischen Sprache mächtig ist. Der Konzern soll sich aber in seinen ersten Tweets für die Vorfälle entschuldigt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einmal Korrekturlesen, bitte.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jon Favreau ist der jüngste Redenschreiber eines US-Präsidenten. Der &#8220;Director of Speechwriting&#8221; ist 29 Jahre alt und seit Obamas Senatorenzeit dessen Schreiberling. Dass er es mit seinem Chef nicht gerade leicht hat, zeigt dieses Foto. Barack Obama war wohl mit der ein oder anderen Passage nicht ganz zufrieden. Ein Klick auf das Foto vergrößert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/obama_speech.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/obama_speech-500x333.jpg" alt="" title="Eine Rede Barack Obamas / Foto: Pete Souza (White House)" width="500" height="333" class="aligncenter size-large wp-image-5100" /></a></p>
<p>Jon Favreau ist der jüngste Redenschreiber eines US-Präsidenten. Der &#8220;Director of Speechwriting&#8221; ist 29 Jahre alt und seit Obamas Senatorenzeit dessen Schreiberling. Dass er es mit seinem Chef nicht gerade leicht hat, zeigt dieses Foto. Barack Obama war wohl mit der ein oder anderen Passage nicht ganz zufrieden. Ein Klick auf das Foto vergrößert die Rede.</p>
<p><font size="1">Quelle: <a href="http://www.flickr.com/whitehouse" target="_blank">Flickr-Seite des Weißen Hauses</a></font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thilo Sarrazin schafft Englisch ab</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schaut Euch dieses Video an! Es zeigt Thilo Sarrazin in einem Interview mit der BBC und präsentiert dessen Englischkenntnisse. Herr Oettinger lässt grüßen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut Euch dieses Video an! Es zeigt Thilo Sarrazin in einem Interview mit der BBC und präsentiert dessen Englischkenntnisse. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RWB5oyIjSF0" target="_blank">Herr Oettinger lässt grüßen</a>:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/embed/Cdzm6jzBr_U?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Mit WikiLeaks geht es zunehmend bergab</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/10/mit-wikileaks-geht-es-zunehmend-bergab/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 11:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich begann alles mit den Vergewaltigungsvorwürfen gegen WikiLeaks-Chef Julian Assange. Seit diesen Anschludigungen wackelt das Konstrukt des Whistleblower-Portals gewaltig, auch wenn dies vielleicht nicht die Ursache aller Probleme war. Interne Meinungsverschiedenheiten veranlassten Mitglieder auszusteigen, unter anderem den deutschen Vertreter Daniel Domscheit-Berg, der unter dem Pseudonym Daniel Schmitt agierte. WikiLeaks selbst spricht nach wie vor von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/10/assange.jpg" alt="" title="Julian Assange" width="500" height="294" class="size-full wp-image-4234" /><p class="wp-caption-text">Julian Assange / Foto: Espen Moe (CC)</p></div>
<p>Eigentlich begann alles mit den Vergewaltigungsvorwürfen gegen <em>WikiLeaks</em>-Chef Julian Assange. Seit diesen Anschludigungen wackelt das Konstrukt des Whistleblower-Portals gewaltig, auch wenn dies vielleicht nicht die Ursache aller Probleme war. Interne Meinungsverschiedenheiten veranlassten Mitglieder auszusteigen, unter anderem den deutschen Vertreter Daniel Domscheit-Berg, der unter dem Pseudonym Daniel Schmitt agierte. <em>WikiLeaks</em> selbst spricht nach wie vor von einer Suspendierung Domscheit-Bergs, nicht von einem freiwilligen Weggang. Doch die Kritik an Assange wurde immer lauter, erstmals nicht nur von Presse und Regierungen, sondern von Mitarbeitern und Ex-Mitarbeitern. Die Transparenz fehle dem Projekt, das selbst Transparenz fordere.</p>
<p>Nun wurde Julian Assange auch noch das Arbeits- und Aufenthaltsrecht in Schweden verwehrt. Von dort aus hatte er einen Großteil seiner Arbeit für <em>WikiLeaks</em> erledigt, da Schweden Journalisten einen besonders hohen Schutz bietet. Zudem muss <em>WikiLeaks</em> vorerst auch auf Spenden verzichten. Die bisher genutzte Plattform <em>Moneybookers</em> kündigte die Dienstleistung, nachdem die USA und Australien <em>WikiLeaks</em> auf eine Schwarze Liste gesetzt haben sollen. Wie geht es also weiter? Zumindest wurde gemunkelt, dass eine neue größere Enthüllung geplant sein soll. Sie betreffe die USA und vermutlich erneut Dokumente aus dem Irak-Krieg. Als dies bekannt wurde, haben die Vereinigten Staaten eine über 100 Mann starke Task Force zusammengetrommelt, die mögliche betroffene Dokumente durchforstet und das Worst-Case-Szenario durchspielen soll. Krisenmanagement heißt so etwas wohl. Nun aber hat Assange dementiert, dass die Berichte nach einer anstehenden Veröffentlichung stimmen. So etwas würde von <em>WikiLeaks</em> nicht angekündigt werden, meinte er.</p>
<p>Wie gesichert ist eine Plattform wie <em>WikiLeaks</em> aber noch, wenn keiner genau weiß, was im Hintergrund abläuft? Wenn ein Julian Assange sich wie der große Herrscher aufspielt und keine internen Diskussionen zulässt? Wenn die Sicherheit der Informanten nicht mehr gewährleistet ist? Whistleblower wird es nach wie vor geben, doch das Image von <em>WikiLeaks</em> leidet derzeit immens.</p>
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		<title>Zwei Monate durch die Welt reisen, bloggen und bezahlt werden</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/09/zwei-monate-durch-die-welt-reisen-bloggen-und-bezahlt-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 16:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Solche Aktionen liebe ich. Die Fluggesellschaft Finnair ist auf der Suche nach vier Leuten, die zwei Monate lang die Welt erkunden. Die Auserwählten reisen &#8211; natürlich &#8211; mit Finnair zu verschiedenen Reisezielen und berichten in Blogs über tolle und qualitativ hochwertige Reisetipps. Zumindest werden die Gewinner als Quality Hunter bezeichnet. Leider habe ich im Aktionszeitraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Aktionen liebe ich. Die Fluggesellschaft <em>Finnair</em> ist auf der Suche nach vier Leuten, die zwei Monate lang die Welt erkunden. Die Auserwählten reisen &#8211; natürlich &#8211; mit <em>Finnair</em> zu verschiedenen Reisezielen und berichten in Blogs über tolle und qualitativ hochwertige Reisetipps. Zumindest werden die Gewinner als <em>Quality Hunter</em> bezeichnet. Leider habe ich im Aktionszeitraum (Oktober &#8211; November 2010) keine Zeit, so dass ich Euch gerne einlade, dort teilzunehmen. Ihr müsst lediglich <a href="http://rethinkquality.finnair.com/quality-hunters/?gclid=CKj35q7Ah6QCFUHpzAodbR-XGA" target="_blank">das Formular ausfüllen</a>, Zeit haben und über 18 Jahre alt sein. Am Ende entscheiden die Leser über ein Voting, wer der <em>Top Quality Hunter</em> war. Was dieser jedoch gewinnen kann, wird auf der Seite nicht erwähnt. Ich denke, die Sache an sich ist auch ohne Preis einen Versuch wert.</p>
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		<title>Schlingensiefs Operndorf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Schlingensief]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlingensief ist tot. Es hat nicht jeder was mit ihm anfangen können und auch ich habe nicht alles verstanden, was er sich ausgedacht hatte. Vieles ging unbemerkt an mir vorrüber. Seine Idee vom Operndorf Afrika aber, finde ich klasse. Auf der Seite des Projekts wird die Idee so beschrieben: In der Nähe von Ouagadougou, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/08/festspielhaus-500x360.jpg" alt="" title="Festspielhaus Afrika" width="500" height="360" class="size-large wp-image-3754" /><p class="wp-caption-text">Quelle: festspielhaus-afrika.com</p></div>
<p><a href="http://www.schlingensief.com" target="_blank">Schlingensief</a> ist tot. Es hat nicht jeder was mit ihm anfangen können und auch ich habe nicht alles verstanden, was er sich ausgedacht hatte. Vieles ging unbemerkt an mir vorrüber. Seine Idee vom <em><a href="http://www.festspielhaus-afrika.com/weblog" target="_blank">Operndorf Afrika</a></em> aber, finde ich klasse. Auf der Seite des Projekts wird die Idee so beschrieben:</p>
<blockquote><p>In der Nähe von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, entsteht bereits seit Januar 2010 das Operndorf mit Schulen, Film- und Musikklassen, Proberäumen, einem Gästehaus, einer Theaterbühne und einem Festsaal, Café, Restaurant, Büros, Werkstätten, Siedlungen, Fußballplatz, Agrarflächen und einer Krankenstation. Nicht in Europa am Reißbrett, nicht nach Maßgabe der Geldgeber, sondern vor Ort und nach eigenem Ermessen der dort lebenden Menschen, wird es experimentell entwickelt und wie ein Schneckenhaus von innen nach außen ausgebaut.</p></blockquote>
<p>Zunächst war nur ein Theater geplant. Nun soll ein Dorf entstehen, das organisch wächst, ohne Vorgaben von außen. Schaut Euch einfach die <a href="http://www.festspielhaus-afrika.com/weblog/?p=1379" target="_blank">kurze Erklärung</a> an, die Schlingensief selbst gesprochen hat. Auf dem Blog findet ihr außerdem Beiträge von <em>ZDF info</em> und <em>3sat</em>. </p>
<p>Das Projekt wird auch nach Schlingensiefs Tod fortgesetzt. Wer es unterstützen will, kann <a href="http://spenden.festspielhaus-afrika.com/" target="_blank">hier</a> spenden. Unter anderem hat auch Herbert Grönemeyer 100.000 Euro für das <em>Operndorf Afrika</em> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Ein Trikot für Afrika</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/06/ein-trikot-fur-afrika/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal in der Geschichte des Fußballs gibt es ein einheitliches Nationaltrikot für einen ganzen Kontinent. Die 13 von PUMA gesponserten afrikanischen Nationalmannschaften teilen sich mit dem Africa Unity Kit das gleiche Trikot. Leider beitrfft dies nur das Dritt-Trikot der jeweiligen Mannschaften (darunter die Elfenbeinküste und Kamerun), dennoch ist das in der Geschichte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/06/puma_unity2-500x335.jpg" alt="" title="Africa Unity Kit / PUMA" width="500" height="335" class="size-large wp-image-3331" /><p class="wp-caption-text">Das Africa Unity Kit / Foto: PUMA</p></div>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte des Fußballs gibt es ein einheitliches Nationaltrikot für einen ganzen Kontinent. Die 13 von <em>PUMA</em> gesponserten afrikanischen Nationalmannschaften teilen sich mit dem <em><a href="http://www.shop.puma.de/Afrika-Unity-Kit-Shirt-Replica/4049754424362,de,pd.html" target="_blank">Africa Unity Kit</a></em> das gleiche Trikot. Leider beitrfft dies nur das Dritt-Trikot der jeweiligen Mannschaften (darunter die Elfenbeinküste und Kamerun), dennoch ist das in der Geschichte des Fußballs ein einmaliges Event.</p>
<p>Die FIFA hat inzwischen das <em>Africa Unity Kit</em> als Ausweichtrikot anerkannt. Stellt sich nur die Frage, ob es überhaupt bei der Weltmeisterschaft zum Einsatz kommen wird. In der Regel werden die Afrikaner mit den gewohnten Heim- oder Auswärtstrikots antreten. Mit dem Trikot wird das <em>Internationale Jahr der Artenvielfalt 2010</em> im Rahmen des <a href="http://unep.org/" target="_blank">Umweltprogramms der <em>Vereinten Nationen</em></a> unterstützt. Ein Teil des Erlöses dieser Produktreihe kommt der <em>UN</em> zugute.</p>
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		<title>Brieffreundschaft 2.0</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/04/brieffreundschaft-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 18:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher schrieb man keine E-Mails sondern Briefe. Teilweise sogar in großem Stil. Wie viele Jugendliche damals, pflegte auch ich eine Brieffreundschaft &#8211; nach Australien. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Jungen erinnern, dem ich Fotos aus Deutschland schickte und der mir im Gegenzug Interessantes aus seinem Leben mitteilte. Doch die Vorfreude, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/04/postcrossing_logo_2-500x78.jpg" alt="" title="postcrossing.com Logo" width="500" height="78" class="aligncenter size-large wp-image-2908" /></p>
<p>Früher schrieb man keine E-Mails sondern Briefe. Teilweise sogar in großem Stil. Wie viele Jugendliche damals, pflegte auch ich eine Brieffreundschaft &#8211; nach Australien. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Jungen erinnern, dem ich Fotos aus Deutschland schickte und der mir im Gegenzug Interessantes aus seinem Leben mitteilte. Doch die Vorfreude, die ich immer empfand, ist nicht in Vergessenheit geraten. Einen Brief aus dem fernen Ausland zu bekommen, war für mich ein tolles Ereignis.</p>
<p>In einer Zeit voller Echtzeitkommunikation versucht das Projekt <em><a href="http://www.postcrossing.com" target="_blank">Postcrossing</a></em> nun, einen Schritt zurück zu gehen und nutzt dabei das Web 2.0. Statt Briefe kommen hier Postkarten zum Einsatz. Nach Anmeldung auf der Seite mit eurer vollständigen Adresse, bekommt ihr die Adresse eines anderen Users zugeteilt &#8211; irgendwo auf der Welt, per Zufall. Außerdem wird eine einmalige ID generiert, die das Nachverfolgen der Postkarte ermöglicht. Der Empfänger kann, nachdem er eure Karte erhalten hat, diese über Eingabe der ID bestätigen. In diesem Moment wird euch ein Credit gutgeschrieben. Dadurch wird eure Adresse in den Rotationspool aufgenommen und kann einem anderen User angezeigt werden.</p>
<p>Das bedeutet: Nur wer auch eine Postkarte schickt, kann eine bekommen. Nach dem Zufallsverfahren. Je mehr Karten verschickt werden, desto mehr wird man auch erhalten. Was genau auf die Karte geschrieben wird, bleibt jedem selbst überlassen. Die Seite zeigt außerdem an, wieviele Kilometer die Postkarte unterwegs ist und bietet auch die Möglichkeit ein Foto anzuhängen ist vorhanden. Darüber hinaus bietet <em>Postcrossing</em> übliche Community-Funktionen.</p>
<p>Mit einigen Wartezeiten müssen die Teilnehmer derzeit aber aufgrund der Aschewolke rechnen.</p>
<p>Link: <a href="http://www.postcrossing.com" target="_blank"><em>Postcrossing</em> &#8211; The Postcard Crossing Project</a></p>
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		<title>Flickr und das Weiße Haus</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/02/flickr-und-das-weise-haus/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intime und beeindruckende Momente aus dem Lebens des US-Präsidenten Barack Obama liefert der Fotostream des Weißen Hauses. Auf Flickr werden die Fotos des offiziellen Fotografen Pete Souza nahezu täglich veröffentlicht. Sicher wird das ein oder andere Foto gestellt sein, dennoch finde ich diese Einblicke interessant. Da versteckt sich Obamas Tochter hinter einem Sofa im Oval [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/02/pres3_500px.jpg" alt="" title="Official White House photo by Pete Souza / flickr" width="500" height="333" class="c" /></p>
<p>Intime und beeindruckende Momente aus dem Lebens des US-Präsidenten Barack Obama liefert der <a href="http://www.flickr.com/photos/whitehouse/" target="_blank">Fotostream</a> des Weißen Hauses. Auf Flickr werden die Fotos des offiziellen Fotografen Pete Souza nahezu täglich veröffentlicht.</p>
<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/02/pres2_500px.jpg" alt="" title="Official White House photo by Pete Souza / flickr" width="500" height="357" class="c" /></p>
<p>Sicher wird das ein oder andere Foto gestellt sein, dennoch finde ich diese Einblicke interessant. Da versteckt sich Obamas Tochter hinter einem Sofa im Oval Office; der Präsident selbst wirft sich einen Football zu oder blickt nachdenklich in den Spiegel.</p>
<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/02/pres1_500px.jpg" alt="" title="Official White House photo by Pete Souza / flickr" width="500" height="333" class="c" /></p>
<p>Den Fotostream findet ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/whitehouse/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Von Pakistanern und Albanern</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr dasselbe in Griechenland. Alle lästern über die Albaner, die sich irgendwie ins Land eingeschlichen haben und für den Müll und Dreck der Städte verantwortlich sein sollen. Diese Geschichten kenne ich schon seit ich klein bin. In diesem Jahr bemerkte ich allerdings ein neues Feindbild der Griechen: Pakistaner. Im Taxi, auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2009/08/greece2009-2-500.jpg" alt="Meteora bei Sonnenaufgang" title="Meteora bei Sonnenaufgang" class="alignnone size-full wp-image-2344" /><br />
Es ist jedes Jahr dasselbe in Griechenland. Alle lästern über die Albaner, die sich irgendwie ins Land eingeschlichen haben und für den Müll und Dreck der Städte verantwortlich sein sollen. Diese Geschichten kenne ich schon seit ich klein bin. In diesem Jahr bemerkte ich allerdings ein neues Feindbild der Griechen: Pakistaner. Im Taxi, auf der Straße und in den Cafés wird gelästert was das Zeug hält. Weshalb nun die Wut so groß ist, konnte ich nicht wirklich erörtern. Im Athener Stadtteil <em>Plaka</em>, wo sich die Touristen überwiegend aufhalten, stehen viele Jamaikaner und Pakistaner. Sie verkaufen Handtaschen aus Leder, Spielzeug und Schmuck. Manche sprechen kein Griechisch, haben sich nur die wichtigsten Wörter angeeignet und kommunizeren überwiegend mit den Händen. Ich habe sie stets als unaufdringlich und freundlich erlebt. Wer nichts kaufen will, läuft einfach weiter. Gestört wird dort niemand.</p>
<p>Für die Äußerungen, die ich teilweise wahrnehmen musste, schämt sich der griechische Teil in mir. Das sind Behauptungen, die sich jeder Grundlage entbehren und einfach nur dumm sind. So wurde mir beispielsweise von meiner Tante geraten, nur zum Bezahlstrand zu gehen, denn dort seien die Pakistaner ja nicht. Dort sei es sicherer. Da fehlen einem die Worte.</p>
<p>Mein Urlaub war relativ entspannt, viel Stress wollte ich mir in den drei Wochen ohnehin nicht machen. Ich lag fast jeden Tag am Strand in Athen und besuchte mehrmals das neue <a href="http://www.theacropolismuseum.gr" target="_blank">Akropolis Museum</a>. Bis Ende des Jahres kann man die alten Schätze Griechenlands für einen Euro Eintritt sehen. Für alle Frauen möchte ich einen kurzen Tipp loswerden: Zieht Hosen an und keine Röcke! Die Böden bestehen überwiegend aus Glas, so dass man in darunter liegenden Stockwerken mühelos einen unfreiwillig tollen Blick haben kann. Nicht, dass ich das getan hätte. Reine Beobachtung.</p>
<p>Die Fotos meines Urlaubs findet ihr <a href="http://www.konniwinkler.de/pics">hier</a>.</p>
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		<title>Sie wissen, wo du bist.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 15:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moderne Mobiltelefone mit eingebautem GPS können auf einer Landkarte (z.B. bei &#8220;Google Maps&#8220;) anzeigen, wo sich der Handybesitzer gerade aufhält. Selbst Handys, die nicht über ein solches Modul verfügen, können mit Hilfe des GSM und den umliegenden Funkmasten die Position relativ genau lokalisieren. Interessant wird es jedoch, wenn mp3-Player, wie der &#8220;iPod touch&#8221;, ohne GPS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Mobiltelefone mit eingebautem GPS können auf einer Landkarte (z.B. bei &#8220;<a href="http://maps.google.de" target="_blank">Google Maps</a>&#8220;) anzeigen, wo sich der Handybesitzer gerade aufhält. Selbst Handys, die nicht über ein solches Modul verfügen, können mit Hilfe des GSM und den umliegenden Funkmasten die Position relativ genau lokalisieren. Interessant wird es jedoch, wenn mp3-Player, wie der &#8220;iPod touch&#8221;, ohne GPS und GSM den Aufenthaltsort exakt bestimmen können. Ermöglicht wird dies durch Verwendung des WLAN, der dadurch bekannten IP-Adresse und einer Datenbank bei Google, von deren Existenz ich bisher nichts wusste.</p>
<p>WLAN-Router haben &#8211; wie alle anderen Netzwerkkarten auch &#8211; eine einmalige Kennung, die sogenannte MAC-Adresse (Media Access Control). Durch das Abfahren von Straßen und Protokollieren aller sich in der Nähe befindlichen WLAN-Router können die vorhandenen MAC-Adressen geographisch sehr genau archiviert werden. Das macht zum Beispiel die Firma &#8220;<a href="http://www.skyhookwireless.com/" target="_blank">Skyhook Wireless</a>&#8221; und bietet diese Daten in ihrem sogenannten WPS (Wi-Fi Positioning System) an. Wer also eine Standortbestimmung via &#8220;Google Maps&#8221; vornehmen lässt und dies ausschließlich über die Internetverbindung realisiert, nutzt oft solche Daten. Der &#8220;iPod touch&#8221; registriert in welchem WLAN er eingebucht ist, scant die Netzwerke in der Umgebung und vergleicht die MAC-Adressen mit den abgelegten Daten in der Datenbank. Die moderne Art sich selbst zu finden. Erschreckend.<br />
<br />
<font size="1">Danke an BA für die Anregung zu diesem Thema.</font></p>
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		<title>Cyberkrieg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 12:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Präsident Barack Obama sieht in Internetangriffen auf die Regierung ein großes Gefahrenpotenzial. Nur so kann man sich die kürzliche Verlautbarung erklären, in der Obama einen Militärstab einrichten möchte, der sich ausschließlich mit Internetspionage und Hackerangriffen befassen soll. Der Chef dieses Stabs soll &#8220;Cyber-Zar&#8221; heißen. Unklug ist dieser Schachzug nicht, betrachtet man unsere Abhängigkeit von Computern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Barack Obama sieht in Internetangriffen auf die Regierung ein großes Gefahrenpotenzial. Nur so kann man sich die kürzliche Verlautbarung erklären, in der Obama einen Militärstab einrichten möchte, der sich ausschließlich mit Internetspionage und Hackerangriffen befassen soll. Der Chef dieses Stabs soll &#8220;Cyber-Zar&#8221; heißen.</p>
<p>Unklug ist dieser Schachzug nicht, betrachtet man unsere Abhängigkeit von Computern und Internet in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens. Ein groß angelegter und erfolgreicher Hackerangriff könnte nicht nur sensible Informationen offenlegen, sondern auch wichtige Einrichtungen lahmlegen. Es wundert mich überhaupt, dass für das Internet in Deutschland nicht längst ein eigenes Gremium eingerichtet wird. Stattdessen gliedert man internetrelevante Themen (z.B. Urheberrecht, Jugendschutz) je nach Zuständigkeit in vorhandene Ministerien ein. Oder man gibt dem Bundeskriminalamt die Vollmacht, <a href="http://www.konniwinkler.de/2009/05/gegen-internetsperren-50000-mitzeichner/">Seiten ohne Einbeziehen eines Kontrollorgans zu sperren</a>. Dabei gibt es mehr als nur Rechtsverletzungen im virtuellen Raum, die es zu bekämpfen gilt. Eine intakte Abwehr von potenziellen Angriffen wäre nicht nur in den USA wichtig. Ich habe aber leider nicht das Gefühl, dass die Deutsche Regierung der Sicherheit im Internet eine große Bedeutung beimisst.</p>
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		<title>Totgesagte leben länger</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 22:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet hat einen großen Vorteil im Vergleich zu den konservativen Medien: Die Schnelligkeit. Doch dieser Vorteil wird dann zum Nachteil, wenn Journalisten ihre Quellen nicht überprüfen und Informationen einfach weitergeben. Meldungen verbreiten sich irrsinnig schnell, denn die Blogosphäre ist inzwischen groß genug, um als Multiplikator eine entscheidenen Rolle zu spielen. Soviel zur immer wieder in Frage gestellten Relevanz von Weblogs.</p>
<p>Ist eine Meldung erst einmal veröffentlicht und ist sie von Belang, kann man davon ausgehen, dass sie innerhalb weniger Minuten oder Stunden die Runde macht. In Blogs, auf Twitter, bei Facebook und sonstigen Plattformen. Der Schauspieler Patrick Swayze ist tot, davon gingen vor wenigen Stunden noch zig tausende Internetuser aus. Grund hierfür war eine (zu) schnell verbreitete Fehlinformation. Zwischenzeitlich hat das Management die Meldungen dementiert und stellte klar, dass Swayze noch am Leben sei und den Kampf gegen den Krebs noch nicht verloren habe.</p>
<p>Bei allem Enthusiasmus, den ich dem Internet gegenüber empfinde, müssen wir in Zukunft verstärkt aufpassen. Ich erlebte es in der Vergangenheit immer wieder, dass bei Recherchearbeiten auf Seiten wie Wikipedia zurückgegriffen wurde, ohne die dort enthaltenen Informationen an anderer Stelle zu verifizieren. Damit machen wir uns langfristig den Onlinejournalismus selbst kaputt.</p>
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		<title>Größenwahn</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 23:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S, M, L, XL. Diese Buchstaben machen mich verrückt. Was bei H&#038;M in Größe &#8220;S&#8221; passt, kann bei Springfield schon wieder viel zu eng sein. Mein Aufenthalt in Umkleidekabinen ist immer geprägt von Frust. Immer. Die Ausbeute dementsprechend mau. Wieso funktioniert das eigentlich nicht mit einer einheitlichen Größenzuordnung? Wir leben in einer Welt voller zertifizierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S, M, L, XL. Diese Buchstaben machen mich verrückt. Was bei <em><a href="http://www.hm.com" target="_blank">H&#038;M</a></em> in Größe &#8220;S&#8221; passt, kann bei <em>Springfield</em> schon wieder viel zu eng sein. Mein Aufenthalt in Umkleidekabinen ist immer geprägt von Frust. Immer. Die Ausbeute dementsprechend mau. Wieso funktioniert das eigentlich nicht mit einer einheitlichen Größenzuordnung? Wir leben in einer Welt voller zertifizierten Normen, nur bei den Klamotten definiert jeder Hersteller und Laden nach Belieben. Eine einzige Angabe würde vermutlich auch nicht reichen, um eine exakte Passform zu beschreiben. Besser wäre eine Bezeichnung wie bei Hosen, die mit zwei Zahlen und der Art des Schnitts aufschlussreicher sind.</p>
<p>Deutlich besser gelöst haben es Onlineshops, wie der Anbieter <em><a href="http://www.spreadshirt.de" target="_blank">Spreadshirt</a></em>, die zu jedem Produkt und jeder Größe auch eine Zentimeterangabe machen. Zumindest fahre ich damit besser.</p>
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		<title>Der Beat schlägt nicht mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Zeitmessung zu besitzen hat etwas von Luxus. Die Uhr wird zum Wegweiser durch den Tag, zum Koordinator aller Aktivitäten, die nicht spontan stattfinden. Eine unglaublich geniale Erfindung, die für uns eine Selbstverständlichkeit ist. Die unterschiedlichen Zeitzonen auf der Welt bringen eine kleine Barriere in die Koordination. Durch die Globalisierung und die zunehmenden Aktivitäten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2009/04/swatchbeat.jpg" alt="So sieht die Internetzeit aus" title="Swatch .beats" class="c" /><br />
Eine Zeitmessung zu besitzen hat etwas von Luxus. Die Uhr wird zum Wegweiser durch den Tag, zum Koordinator aller Aktivitäten, die nicht spontan stattfinden. Eine unglaublich geniale Erfindung, die für uns eine Selbstverständlichkeit ist. Die unterschiedlichen Zeitzonen auf der Welt bringen eine kleine Barriere in die Koordination. Durch die Globalisierung und die zunehmenden Aktivitäten im Internet, ist es mühsam immer berücksichtigen zu müssen, wo sich eine Person aufhält und welche zeitliche Verschiebung an diesem Ort vorliegt.</p>
<p>Der Uhrenhersteller &#8220;<a href="http://www.swatch.de" target="_blank">Swatch</a>&#8221; hatte am 23. Oktober 1998 mit der Einführung einer neuen Zeiteinheit versucht, genau dieses Problem zu lösen. Nicholas Negroponte, der Mann, der hinter dem &#8220;One Laptop per Child&#8221;-Projekt steht, hatte damals den Tag in 1000 sogenannter Beats unterteilt. Um Mitternacht ist es also zum Beispiel in Deutschland genau @000 Beats, zumindest in der Winterzeit. In New York dagegen entspricht 00:00 Uhr einer Internetzeit von 208 Beats. Worin liegt also der Vorteil, wenn man auch bei diesem System umrechnen muss? Ganz einfach. Indem man ein Gefühl für die Internetzeit entwickelt, kann man sich verabreden und eine Angabe machen, die auf der ganzen Welt gültig ist. Ich kann meinem Gegenüber also erklären, dass ein Skypegespräch @350 Beats stattfindet. Die Zeitzone und der Ort muss nicht berücksichtigt werden, jeder weiss welche Uhrzeit gemeint ist. Die geographische Unabhängigkeit ist gewährleistet.</p>
<p>Das System, das sogar in einigen Swatch-Modellen fest integriert wurde, konnte sich aber nicht durchsetzen. Schade eigentlich. Ich finde, dass eine solche Zeitmessung auch heute noch von Vorteil wäre.</p>
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		<title>Piraten haben Hochkonjunktur</title>
		<link>http://www.konni.org/2009/04/piraten-haben-hochkonjunktur/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 20:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast täglich hören wir in den Medien von Piraten, die Schiffe kapern und dann gegen Lösegeld freipressen. Im jüngsten Fall ist es das Containerschiff &#8220;Maersk Alabama&#8221; vor der ostafrikanischen Küste, das inzwischen wieder von der Crew übernommen wurde. Die Piraten haben allerdings noch den Kapitän des Schiffes in ihrer Gewalt und befnden sich mit ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast täglich hören wir in den Medien von Piraten, die Schiffe kapern und dann gegen Lösegeld freipressen. Im jüngsten Fall ist es das Containerschiff &#8220;Maersk Alabama&#8221; vor der ostafrikanischen Küste, das inzwischen wieder von der Crew übernommen wurde. Die Piraten haben allerdings noch den Kapitän des Schiffes in ihrer Gewalt und befnden sich mit ihm auf einem Rettungsboot. Ein Austausch mit einem zuvor festgehaltenen Piraten missglückte. Unterdessen verhandelt das FBI mit den Piraten, weil der Kapitän US-Amerikaner ist. Die Eliteeinheit der Bundespolizei, GSG 9, ist inzwischen unterwegs zu dem Schiff.</p>
<p>Bisher sind bei allen Entführungsfällen auf hoher See Lösegelder geflossen. Der Job des Piraten ist also äußerst lukrativ, denn in Somalia gibt es keine Strafverfolgung. Ich frage mich allerdings, ob diese Fälle schon immer stattgefunden haben und erst jetzt in den Medien verstärkt breit getreten werden, oder ob sie sich tatsächlich erst jetzt häufen.</p>
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		<title>Die Dummheit des Herrn B.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:44:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er ist ein Mann von Welt, stolziert stets lächelnd durchs Bild. Dass er dabei vergisst nachzudenken, wird ihm immer wieder zum Verhängnis. Vor einigen Monaten lobte er Barack Obama für dessen gut &#8220;gebräunte Hautfarbe&#8221;. Nun erlaubte sich Silvio Berlusconi erneut einen Faux Pas. Man stelle sich vor, Angela Merkel würde bei einer Hochwasserkatastrophe in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist ein Mann von Welt, stolziert stets lächelnd durchs Bild. Dass er dabei vergisst nachzudenken, wird ihm immer wieder zum Verhängnis. Vor einigen Monaten lobte er Barack Obama für dessen gut &#8220;gebräunte Hautfarbe&#8221;. Nun erlaubte sich Silvio Berlusconi erneut einen Faux Pas.</p>
<p>Man stelle sich vor, Angela Merkel würde bei einer Hochwasserkatastrophe in Deutschland sagen: &#8220;Andere Menschen geben für einen solchen Abenteuerurlaub ein Vermögen aus. Ihnen fehlt es hier an nichts, dafür sorgen wir.&#8221; Was würde auf eine solche Aussage hin folgen? Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi macht sich über mögliche Konsequenzen ähnlicher Äußerungen keinen Kopf. Er empfahl den Erdbebenopfern in Italien, ihre Situation wie einen &#8220;Campingurlaub&#8221; zu sehen. Natürlich sei es nur eine provisorische Unterkunft, aber in den aufgebauten Zeltlagern würde es an nichts fehlen. Das sehen viele der ca. 17.000 Obdachlosen aber anders. Der Schutz gegen Kälte sei nicht ausreichend und die Wasserversorgung unzureichend.</p>
<p>Es bleibt also mal wieder die Erkenntnis, dass Silvio Berlusconi ein gravierendes Problem mit seiner Intelligenz hat.</p>
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		<title>Mit einem Klick weniger Hunger auf der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 22:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Indien sterben jeden Tag 7000 Menschen an Nahrungsmangel. Das ist die Kernaussage der Bhookh.com Foundation. Die Websitebetreiber versuchen mit einer ganz speziellen Idee den Hunger in Indien zu bekämpfen. Dabei greifen sie auf ein altbewährtes Mittel in der Netzwelt zurück: Bannerwerbung. Jeden Tag können User aufs Neue mit einem Klick Essen spenden. Das Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Indien sterben jeden Tag 7000 Menschen an Nahrungsmangel. Das ist die Kernaussage der <a href="http://www.bhookh.com/" target="_blank">Bhookh.com Foundation</a>. Die Websitebetreiber versuchen mit einer ganz speziellen Idee den Hunger in Indien zu bekämpfen. Dabei greifen sie auf ein altbewährtes Mittel in der Netzwelt zurück: Bannerwerbung. Jeden Tag können User aufs Neue mit einem Klick Essen spenden. Das Geld hierfür kommt von Sponsoren, die auf der Seite verlinkt sind.</p>
<p>Vikas Sutaria, Dhananjay Arora und Varun Daga hatten die Idee zu diesem Spendenmodell. Keine Anmeldung, keine Kontodaten nicht einmal eigenes Geld ist nötig, um zu helfen. Ein einfacher Mausklick sorgt laut <a href="http://www.bhookh.com/" target="_blank">Bhookh.com</a> für eine Ration Grundnahrungsmittel. Ich hatte noch keine Gelegenheit die Seriösität der drei Betreiber und des Projekts genauer unter die Lupe zu nehmen, aber da die Aktion das Geld an das &#8220;UN World Food&#8221;-Programm übergibt, bzw. das Essen im Rahmen dieses Programms selbst verteilt, scheint alles mit rechten Dingen zuzugehen. Diese fünf Sekunden sollte jeder von uns täglich übrig haben.</p>
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		<title>Obamas Helfer mag nicht mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div align="center"><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A_B5UrI7nAI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/A_B5UrI7nAI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></div>
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		<title>Yes, er kann!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 16:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diesen Moment hat die ganze Welt gewartet, vor allem das amerikanische Volk. Barack Hussein Obama wurde in seinem Amt als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Zwei Millionen Menschen sahen vor Ort bei der Zeremonie zu, bei der zum ersten Mal ein Farbiger das Staatsoberhaupt Amerikas wurde. Neben den Zuschauern wohnten auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2009/01/officialportrait_kl.jpg" alt="Barack Obama - 44. Präsident der USA" title="Offizielles Foto von Barack Obama (change.gov / Foto: Pete Souza)" class="l" />Auf diesen Moment hat die ganze Welt gewartet, vor allem das amerikanische Volk. Barack Hussein Obama wurde in seinem Amt als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Zwei Millionen Menschen sahen vor Ort bei der Zeremonie zu, bei der zum ersten Mal ein Farbiger das Staatsoberhaupt Amerikas wurde. Neben den Zuschauern wohnten auch Ex-Präsidenten, Gatinnen, Senatoren und weitere Persönlichkeiten der sogenannten &#8220;Inauguration&#8221; bei. Die ARD streamte bereits einige Stunden vor der geplanten Vereidigung das Geschehen am Capitol live und unkommentiert ins Internet. Ich gönnte mir immer wieder eine kleine Auszeit, um das historische Spektakel mitzuverfolgen. Bis auf einen Pastor, der mich schon nach wenigen Sekunden gelangweilt hat und den unnötigen klassischen Musikern, war die Veranstaltung in Ordnung. Der sonst souveräne Obama hatte bei der eigentlichen Vereidigung allerdings zwei Patzer. Zum einen unterbrach er den &#8220;Chief of Justice&#8221; beim ersten Satz, als dieser ihm den Text vorsprach. Zum anderen konnte sich Obama an einen weiteren Satz nicht erinnern und forderte per Kopfnicken die Wiederholung des Textes. Ok, Präsident der Vereinigten Staaten wird man auch nicht alle Tage, diese kleinen Aussetzer werden ihm seine Befürworter sowieso verzeihen.</p>
<p>Seit gestern erscheint auch die offizielle Seite des Weißen Hauses in neuem Gewand. Zeitgleich mit der Vereidigung wurde die neue Internetpräsenz von <a href="http://www.whitehouse.gov" target="_blank">whitehouse.gov</a> online gestellt. Das offizielle Porträt des neuen Präsidenten wurde übrigens erstmals mit einer digitalen Kamera geschossen, vom neuen offiziellen Fotografen des Weißen Hauses, <a href="http://www.petesouza.com/" target="_blank">Pete Souza</a>.</p>
<div align="right"><font size="1">Foto: Pete Souza / White House</font></div>
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		<title>Faszination Obama</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barack Obama wird der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Selten hat ein Politiker für ein so großes Interesse gesorgt &#8211; auch in Deutschland. Während Politiker wie Merkel, Seehofer und Co. vor wenigen hundert Zuschauern ihre Reden halten, begeisterte Obama jüngst in Berlin tausende von Bundesbürgern. Ein Ereignis, das unsere Politiker nachdenklich stimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2008/11/obama.jpg" alt="" title="Barack Obama" width="185" height="250" class="l" /><a href="http://www.barackobama.com" target="_blank">Barack Obama</a> wird der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Selten hat ein Politiker für ein so großes Interesse gesorgt &#8211; auch in Deutschland. Während Politiker wie Merkel, Seehofer und Co. vor wenigen hundert Zuschauern ihre Reden halten, begeisterte Obama jüngst in Berlin tausende von Bundesbürgern. Ein Ereignis, das unsere Politiker nachdenklich stimmen dürfte. Aber wieso zieht ein amerikanischer Senator überhaupt soviele Menschen in seinen Bann?</p>
<p>Obwohl Obamas Politik in Deutschland höchstens in Punkto Außenpolitik relevant ist, scheint es, als würden die Deutschen diesen Mann anhimmeln. Würde man eine Umfrage auf der Straße starten und die Leute fragen für welche Politik Obama steht, würde sie nur einen Bruchteil benennen können. Auch ich kenne mich nur oberflächlich mit seinem Wahlprogramm aus.</p>
<p>Ich denke hier spielen ganz andere Kriterien eine Rolle: Persönlichkeit, Ausstrahlung und Authentizität. Dinge, die den deutschen Politikern fehlen. Obama ist glaubwürdig, man kauft ihm das, was er sagt, ab. Seine Bühnenpräsenz ist überdurchschnittlich, seine rhetorischen Fähigkeiten beneidenswert.</p>
<p>Die Amerikaner scheinen eingesehen zu haben, dass Bushs Politik weder ihr Land noch die Welt voran gebracht hat. Ob Obama auch wirklich alles umsetzen wird, was er im monatelangen Wahlkampf angekündigt hat, wird die Zeit zeigen. Eines steht aber jetzt schon fest: Barack Obama ist ein Mann mit Mut und vielen Ideen, die in die richtige Richtung zeigen.</p>
<p><i><font size ="1">Foto: wikipedia / Public Domain</font></i></p>
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		<title>Obama macht uns den Tänzer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 23:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute starten die Wahlen zur US-Präsidentschaft zwischen Barack Obama und John McCain. Wer hätte Gedacht, dass Obama sich in der Show von &#8220;Ellen&#8221; so smart gibt und auch noch tanzen kann? Man stelle sich vor, ein George W. Bush wäre zu dieser Show geladen gewesen. Meine Sympathie gehört ganz klar Barack Obama. Junge, du packst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute starten die Wahlen zur US-Präsidentschaft zwischen Barack Obama und John McCain. Wer hätte Gedacht, dass Obama sich in der Show von &#8220;Ellen&#8221; so smart gibt und auch noch tanzen kann? Man stelle sich vor, ein George W. Bush wäre zu dieser Show geladen gewesen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RsWpvkLCvu4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RsWpvkLCvu4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Meine Sympathie gehört ganz klar Barack Obama. Junge, du packst das!</p>
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		<title>Die FHM hat Recht!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 07:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen wurden die &#8220;100 Sexiest Women&#8221; von den Lesern der Zeitschrift &#8220;FHM&#8221; gewählt. Ich muss sagen, dass ich sehr überrascht bin. Normalerweise kann ich viele Entscheidungen nicht nachvollziehen, zu unterschiedlich ist mein Frauengeschmack im Vergleich zum Otto-Normal-Mann. Doch beim diesjährigen Voting kann ich zumindest für einige Plätze der amerikanischen Ausgabe mein &#8220;Ok&#8221; geben: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wurden die &#8220;100 Sexiest Women&#8221; von den Lesern der Zeitschrift &#8220;FHM&#8221; gewählt. Ich muss sagen, dass ich sehr überrascht bin. Normalerweise kann ich viele Entscheidungen nicht nachvollziehen, zu unterschiedlich ist mein Frauengeschmack im Vergleich zum Otto-Normal-Mann. Doch beim diesjährigen Voting kann ich zumindest für einige Plätze der amerikanischen Ausgabe mein &#8220;Ok&#8221; geben: Jessica Alba, Elisha Cuthbert und Scarlett Johansson finden wir hier in den Top 10, was ich nur unterschreiben kann. In der deutschen Abstimmung laden dagegen auch Frauen wie Jeanette Biedermann unter den ersten zehn. Etwas mehr Geschmack hätte ich dem gemeinen FHM-Leser hierzulande schon zugetraut.</p>
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		<title>Von Kongressen und Gefängnissen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 19:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[USA Es bedarf nur dieser kleinen Kongresswahl, um das Gerüst der US-Regierung ordentlich zu erschüttern. Nach den verheerenden Ergebnissen, hat Präsident George W. Bush eine ordentliche Ohrfeige von den Bürgern bekommen und gleichzeitig seinen Verteidigungsminister verloren. Donald Rumsfeld ist zurückgetreten. Wie es aussieht wird Robert Gates, der ehemalige Chef der CIA, sein Nachfolger werden. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>USA</strong><br />
Es bedarf nur dieser kleinen Kongresswahl, um das Gerüst der US-Regierung ordentlich zu erschüttern. Nach den verheerenden Ergebnissen, hat Präsident George W. Bush eine ordentliche Ohrfeige von den Bürgern bekommen und gleichzeitig seinen Verteidigungsminister verloren. Donald Rumsfeld ist zurückgetreten. Wie es aussieht wird Robert Gates, der ehemalige Chef der CIA, sein Nachfolger werden. Bei der soeben laufenden Pressekonferenz, wirkt Bush auf mich etwas irritiert, konzeptlos, ja sogar unvorbereitet. Vielleicht will er sich dieses Mal ohne vorgefertigte Rede an die Bevölkerung werden. Souverän wirkt er dabei ganz und gar nicht. Die Folgen dieser Kongresswahl werden sich bereits auf die jetzige Legislaturperiode auswirken. Welche Folgen es für die Republikaner im Hinblick auf die kommenden Präsidentschaftswahlen hat, bleibt abzuwarten. Bush wird dann ohnehin nicht mehr antreten können.</p>
<p><strong>Deutschland</strong><br />
Was ist da in Dresden los? Ein Gefangener kann in einem den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechenden Gefängnis bei seinem Hofgang einfach entkommen und auf dem Dach spazieren gehen? Für Stunden? Hallo? Nicht nur, daß der Mann, Mario M., einer der zur Zeit bekanntesten Vergewaltigungstäter ist, ein Mädchen unzählige Male vergewaltigt und dabei gefilmt hat. Die Polizei läßt ihn auch noch auf dem Dach herumstolzieren und die Nachrichtensender sind live drauf. Na Mahlzeit. Polizeikräfte rücken an, ein Sondereinsatzkommando. Aber es passiert nichts. &#8220;Na, was sollen sie auch tun&#8221;, höre ich schon einige sagen. Die Frage ist vielmehr: Was hätten sie tun sollen, damit genau das NICHT passiert. Entschuldigt meine anprangernden Worte, aber manche Dinge versteh ich einfach wirklich nicht.</p>
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		<title>Mein 9/11</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 20:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[9-11]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Terroranschläge des 11. September jähren sich heute zum fünften Mal. Ich habe hier nie geschildert, wie ich diesen Tag damals erlebt habe. Das werde ich nun nachholen. 04:00 Mein Wecker klingelt. Ich bin Morgenmoderator bei radio aladin und muss mich früher aus dem Haus begeben, da der Sender in Ammerndorf beheimatet ist. Eine halbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Terroranschläge des 11. September jähren sich heute zum fünften Mal. Ich habe hier nie geschildert, wie ich diesen Tag damals erlebt habe. Das werde ich nun nachholen.</p>
<p><strong>04:00</strong><br />
Mein Wecker klingelt. Ich bin Morgenmoderator bei <a href="http://www.radioaladin.de/" target="_blank">radio aladin</a> und muss mich früher aus dem Haus begeben, da der Sender in Ammerndorf beheimatet ist. Eine halbe Stunde Fahrzeit muss ich täglich einkalkulieren. Die Show beginnt um sechs Uhr.</p>
<p><strong>09:00</strong><br />
Nach einer Meinungsverschiedenheit mit dem Inhaber, Geschäftsführer und Programmchef Werner Pfefferlein wird mein Arbeitsverhältnis zum Sender gekündigt. Wutentbrannt fahre ich die Strecke nach Nürnberg zurück, fassungslos über eine so inakzeptable Unterhaltung.</p>
<p><strong>09:30</strong><br />
Ich entschließe mich kurzerhand noch bei AFKmax (damals noch &#8220;max 91,0&#8243;) vorbeizuschauen, um dort meiner Wut bei Kollegen Ausdruck zu verleihen. Nach einer halben Stunde fahre ich nach Hause. Ein Gespräch mit meinen Eltern folgt.</p>
<p><strong>14:30</strong><br />
Nach dem Mittagessen bin ich schon sichtlich entspannter. Ich lege mich ins Bett, schaue noch etwas fernsehen und gedenke mir meinen täglichen Mittagschlaf zu genehmigen.</p>
<p><strong>14:50</strong><br />
Ich zappe ein letztes Mal über die gesamte Breite meines ASTRA-Programmangebots. Meine Augen fallen fast zu vor Müdigkeit. Dann lande ich auf Programmplatz 24, CNN. Ich sehe wie einer der beiden Zwillingstürme brennt, erkenne den Ernst der Lage aber noch nicht wirklich. Gespannt blicke ich auf den Monitor, lausche der Berichterstattung des amerikanischen Nachrichtensenders. Noch ist von einem Unfall die Rede.</p>
<p><strong>15:02</strong><br />
Plötzlich bin ich hellwach. Ich sehe live, wie das zweite Flugzeug in den Südturm des World Trade Centers rast. Bilder wie aus Hollywood, nur real. Fassungslosigkeit. Was ist da nur los, verdammt? Einige Minuten später rufe ich bei AFKmax an, erzähle den Leuten, was passiert ist. Der damalige Chef vom Dienst, Thomas Mandt, hält meinen Anruf zunächst für einen schlechten Witz. &#8220;Schalte irgendeinen Sender ein&#8221;, rufe ich ihm zu. Inzwischen findet die Berichterstattung auf allen deutschsprachigen Sendern statt. Das reguläre Programm wird eingestellt. Überall die selben Bilder, Qualm, Explosionen, ein Horrorszenario. Die Aussage, es handle sich um einen Unfall passt nicht mehr. Die ersten Stimmen werden laut, es könnte sich um einen Terroranschlag handeln</p>
<p><strong>15:15</strong><br />
Ab diesem Zeitpunkt fehlt mir die zeitliche Wahrnehmung. Inzwischen ist die Rede von noch mehr entführten Maschinen, die sich in der Luft befinden. Eines davon fliegt eine viertel Stunde später ins Pentagon.</p>
<p>Mein Gefühl an diesem Nachmittag läßt sich am ehesten mit Angst beschreiben. Ich fragte mich, was da abgeht, ob auch in Deutschland Maschinen entführt worden sind. Die Fahnen in Deutschland auf Halbmast, die Erhöhung der Benzinpreise, kein normales Programm, geschweige denn Werbung im Fernsehen. All das sorgte für ein sehr mulmiges Gefühl. Egal, wer nun wirklich hinter diesen Anschlägen steckt &#8211; Verschwörungstheorien gibt es ja genug &#8211; eines ist sicher: Dieser Tag hat unser Leben verändert.</p>
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		<title>&#8220;Crocodile Hunter&#8221; ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 17:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RTL 2]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Irwin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich musste man davon ausgehen, daß es Steve Irwin früher oder später bei seinen waghalsigen Dokumentationen über Krokodile, Spinnen oder Schlangen erwischen würde. Der als &#8220;Crocodile Hunter&#8221; bekannt gewordene Australier ist bei Dreharbeiten zu einer neuen Dokumentationsreihe über gefährliche Tiere im Ozean ums Leben gekommen. Ein Stachelrochen bohrte seinen Stachel in Irwins Herz, als dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image525" class="l" src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2006/09/croc.jpg" alt="croc.jpg" />Eigentlich musste man davon ausgehen, daß es Steve Irwin früher oder später bei seinen waghalsigen Dokumentationen über Krokodile, Spinnen oder Schlangen erwischen würde. Der als &#8220;Crocodile Hunter&#8221; bekannt gewordene Australier ist bei Dreharbeiten zu einer neuen Dokumentationsreihe über gefährliche Tiere im Ozean ums Leben gekommen. Ein Stachelrochen bohrte seinen Stachel in Irwins Herz, als dieser an ihm vorbei schwamm.</p>
<p>Ich habe Steve Irwin immer wieder gerne an langweiligen Wochenenden auf RTL II verfolgt und bestaunt, wie er diesen unglaublichen Mut aufbringt. Er hinterlässt seine Frau Terri, die in vielen Produktionen mitgewirkt hat, sowie seine beiden Kinder.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://animal.discovery.com/fansites/crochunter/steve/statement.html">http://animal.discovery.com/</a><br />
<a href="http://www.rtl2.de/start.html?page=http://www.rtl2.de/wildlife_6541.php&#038;Color=000000">http://www.rtl2.de/</a> (Bildquelle)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zidane ist &#8211; Pardon &#8211; das Letzte</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2006 20:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finale]]></category>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Was geht in einem solchen Weltfußballer vor, wenn er seinem Gegenspieler mit voller Wucht den Kopf in den Brustkorb rammt? Zinédine Zidane &#8211; seines Zeichens Weltmeister (1998), Europameister (2000), Weltfußballer (1998, 2000, 2003), Europas Fußballer des Jahres (1998), Champions League-Sieger (2002). Die Liste könnte beliebig mit verschiedenen Meistertiteln in Spanien und Frankreich eränzt werden. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was geht in einem solchen Weltfußballer vor, wenn er seinem Gegenspieler mit voller Wucht den Kopf in den Brustkorb rammt? Zinédine Zidane &#8211; seines Zeichens Weltmeister (1998), Europameister (2000), Weltfußballer (1998, 2000, 2003), Europas Fußballer des Jahres (1998), Champions League-Sieger (2002). Die Liste könnte beliebig mit verschiedenen Meistertiteln in Spanien und Frankreich eränzt werden. </p>
<p>Heute war sein letztes Spiel. Schon vor der FIFA WM 2006 gab er bekannt, seine Karriere nach diesem Turnier zu beenden. Egal was Marco Materazzi Zidane geflüstert hat, ein Profifußballer sollte sich beherrschen können. Für mich ein Zeichen von Charakterschwäche derartig durchzudrehen. Mit dieser Aktion hat er den sonst großartigen Abschluß seiner Laufbahn zerstört und womöglich Frankreich den WM-Titel gekostet. Nicht einmal den Mumm bei der Siegerehrung zu erscheinen hat er. Ein schlechter Verlierer, der mir in Zukunft sicherlich nicht fehlen wird.</p>
<p>Italien ist Fußball-Weltmeister 2006!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schade Holland, alles ist vorbei!</title>
		<link>http://www.konni.org/2006/06/schade-holland-alles-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 18:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankenstadion]]></category>
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		<category><![CDATA[Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem 1:0 kicken die Portugiesen Holland aus der WM. Aber was für ein heftiges Spiel! Pirner und ich sahen das Spiel im Block 33, Reihe 1. Der Schiedsrichter, Valentin Ivanov aus Russland, hatte keine Kontrolle über das Spiel, ließ es mehrfach unnötig eskalieren, übersah folgenschwere Fouls, griff immer wieder zu falschen Karten. Kein Wunder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image496" src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2006/06/por-hol1.jpg" alt="por-hol1.jpg" class="l" />Mit einem 1:0 kicken die Portugiesen Holland aus der WM. Aber was für ein heftiges Spiel! Pirner und ich sahen das Spiel im Block 33, Reihe 1. </p>
<p>Der Schiedsrichter, Valentin Ivanov aus Russland, hatte keine Kontrolle über das Spiel, ließ es mehrfach unnötig eskalieren, übersah folgenschwere Fouls, griff immer wieder zu falschen Karten. Kein Wunder, daß sich die Spieler auf dem Feld fast geprügelt hätten. Vier gelb-rote Karten sorgten am Ende für eine 9-gegen-9-Situation und einen Rekord in der WM-Geschichte. Obwohl die Holländer über weite Teile des Spiels in Überzahl waren, gelang es ihnen nicht, die Kugel zu versenken.</p>
<p>Wenn es eine Mannschaft trotz solcher Vorteile nicht schafft einen Ausgleichstreffer zu erzielen, scheidet sie mit 1:0 zurecht aus dem Turnier aus. Valentin Ivanov scheidet hoffentlich ebenfalls aus &#8211; aus dem Schiedsrichterkader der FIFA.</p>
<p><strong>OHNE HOLLAND FAHR&#8217;N WIR NACH BERLIN!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kostet ein Ball?</title>
		<link>http://www.konni.org/2006/06/was-kostet-ein-ball/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 00:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist die neue Entwicklung von adidas und das Markenzeichen der diesjährigen FIFA Weltmeisterschaft: &#8220;Teamgeist&#8221;, der offizielle Matchball. Schon weit vor der WM sorgte der neue Ball für Furore. Präsziser schießen könne man, genauer fliegen soll er. Nur an die Torhüter hat wohl niemand gedacht. Diese beschweren sich darüber, daß der Ball flattern würde, schwieriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist die neue Entwicklung von <a href="http://www.adidas.de" target="_blank">adidas</a> und das Markenzeichen der diesjährigen FIFA Weltmeisterschaft: &#8220;Teamgeist&#8221;, der offizielle Matchball. Schon weit vor der WM sorgte der neue Ball für Furore. Präsziser schießen könne man, genauer fliegen soll er. Nur an die Torhüter hat wohl niemand gedacht. Diese beschweren sich darüber, daß der Ball flattern würde, schwieriger zu halten sei.</p>
<p>Den zugegebenermaßen eleganten &#8220;Teamgeist&#8221; gibt es in allen möglichen Variationen zu kaufen. Die Preisspanne liegt hierbei zwischen 3 Euro für die Miniversion und weit über 300 Euro für eine Goldausführung des Balls, die einmalig beim Finale in Berlin eingesetzt wird. Außerdem im Sortiment sind die Bälle mit Aufdruck der jeweiligen Spielpaarung. So zahlt man beispielsweise für einen der Eröffnungsbälle (Deutschland &#8211; Costa Rica) bei <a href="http://cgi.ebay.de/EROFFNUNGSSPIEL-Adidas-Teamgeist-WM-2006-NEU-OVP_W0QQitemZ220000427949QQcategoryZ125396QQrdZ1QQcmdZViewItem" target="_blank">ebay</a> derzeit einen Summe von 149 EUR. </p>
<p>Ein weiteres Mal zeigt die FIFA, wie man das Geld rausschleudern kann, indem sie für jedes Spiel zig Bälle branden. Wer weiß, wo diese nach den jeweiligen Spielen landen?</p>
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		<title>Jetzt kann&#8217;s los gehen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 07:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon ein besonderes Gefühl, die Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land zu haben. Auch wenn ich inzwischen nicht mehr so fußballfanatisch bin, freue ich mich auf die nächsten Wochen. Das Mitfiebern, die Stimmung und Emotion wenn die deutsche Mannschaft spielt, sind einfach einzigartig. Gespannt bin ich außerdem auf die Einschaltquoten des Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein besonderes Gefühl, die Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land zu haben. Auch wenn ich inzwischen nicht mehr so fußballfanatisch bin, freue ich mich auf die nächsten Wochen. Das Mitfiebern, die Stimmung und Emotion wenn die deutsche Mannschaft spielt, sind einfach einzigartig. Gespannt bin ich außerdem auf die Einschaltquoten des Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und Costa Rica heute abend. Schließlich gab es im Vorfeld eine Berichterstattung, die alle bisherigen Dimensionen gesprengt hat. Die Weltmeisterschaft hat man nun nicht gerade oft im eigenen Lande.</p>
<p>Den Abend verbringe ich ab 18:00 Uhr bei Pirner, der zum WM-Grillen eingeladen hat. Leider wird das Vergnügen nicht Lange andauern, da ich direkt nach dem Spiel ins Brunswick fahre, um dort bis Mitternacht aufzulegen. Lustig wird&#8217;s trotzdem.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sexuelle Vorlieben</title>
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		<pubDate>Sun, 07 May 2006 21:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich &#8211; wird sich der ein oder andere denken &#8211; thematisiere ich hier die wichtigste Nebensache der Welt (wieder mal ne Floskel verwendet): SEX! Auf der Suche nach schicken Dessous für meinen Schatz, bin ich auf sehr ausgefallene Vorlieben mancher Leute gestoßen. Ich denke folgende Bilder sprechen für sich: Diese Collage habe ich aus Produktbildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich &#8211; wird sich der ein oder andere denken &#8211; thematisiere ich hier die wichtigste Nebensache der Welt (wieder mal ne Floskel verwendet): SEX! Auf der Suche nach schicken Dessous für meinen Schatz, bin ich auf sehr ausgefallene Vorlieben mancher Leute gestoßen. Ich denke folgende Bilder sprechen für sich:</p>
<p><img id="image454" src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2006/05/fetischcollage.jpg" alt="Sexzubehör das ich NICHT brauche" class="c" /></p>
<p>Diese Collage habe ich aus Produktbildern dieses <a href="http://www.ars-vivendi.de" target="_blank">Anbieters</a> gefertigt. Manchmal bin ich wirklich froh, daß ich <em>halbwegs</em> normal bin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bublath verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2006 17:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bublath]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Was sehen da meine Augen? Joachim Bublath, eine meiner persönlichen Kultfiguren des Deutschen Fernsehens, wurde festgenommen. Wie &#8220;Bild Online&#8221; berichtet, war Bublath im Dezember bei Recherchearbeiten in Venezuela und hat vor Ort Fotos von Öltürmen im Maracaibo See schießen wollen. Ein Einheimischer hatte den Verdacht, daß Bublath ein Spion sein könnte und hat das Militär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image355" src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2006/01/bubiprofil.jpg" class="l" alt="Joachim Bublath" />Was sehen da meine Augen? Joachim Bublath, eine meiner <a href="http://www.konniwinkler.de/?p=35">persönlichen Kultfiguren</a> des Deutschen Fernsehens, wurde festgenommen. Wie &#8220;<a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/2006/01/10/bublath-spion-venezulela/joachim-bublath-spion-venezuela.html" target="_blank">Bild Online</a>&#8221; berichtet, war Bublath im Dezember bei Recherchearbeiten in Venezuela und hat vor Ort Fotos von Öltürmen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maracaibo" target="_blank">Maracaibo See</a> schießen wollen. </p>
<p>Ein Einheimischer hatte den Verdacht, daß Bublath ein Spion sein könnte und hat das Militär verständigt. Dieses wiederrum hat keine Kosten und Mühen gescheut zwei Wagen mit schwer bewaffneten Soldaten zum Ort des Geschehens zu bringen. Joachim Bublath wurde 3 Stunden in einem Militärcamp festgehalten und verhört. Er konnte danach seine Reise forsetzen.</p>
<p>Die Krönung der Befragung war die Unkenntnis eines venezuelischen Hauptmanns:</p>
<blockquote><p>
Bublath: &#8220;Er fragte mich: &#8220;Wer ist der deutsche Bundespräsident?&#8221; Ich sagte: &#8220;Köhler.&#8221; Er: &#8220;Das stimmt nicht, der Mann heißt Schröder!&#8221; Dann sagte ich: &#8220;Dann sind Sie falsch informiert.&#8221;"
</p></blockquote>
<p>Die Ergebnisse seiner Recherchen könnt ihr in der ZDF-Reihe &#8220;Faszination Erde&#8221; ab dem 29. Januar sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Acht Monate Haft wegen Oralsex</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/11/acht-monate-haft-wegen-oralsex/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 16:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man denken, daß Sex eine erfreuliche Sache ist, die man gerne praktiziert. Anders ging es da einem Mann in Norwegen. Dieser wurde, während er schlief, von seiner Bekannten oral befriedigt. Ist ja ne wirklich unglaublich schlimme Sache (höhö). Die Richter fanden das zumindest tatsächlich so schlimm, daß die Frau nun auf acht Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man denken, daß Sex eine erfreuliche Sache ist, die man gerne praktiziert. Anders ging es da einem Mann in Norwegen. Dieser wurde, während er schlief, von seiner Bekannten oral befriedigt. Ist ja ne wirklich unglaublich schlimme Sache (höhö). Die Richter fanden das zumindest tatsächlich so schlimm, daß die Frau nun auf acht Monate Haft verurteilt wurde und ihrem Kumpel 3900 EUR zahlen muss. Da der Sex nicht einvernehmlich stattfand, erfüllt dieser den Strafbestand der Vergewaltigung.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,384052,00.html" target="_blank">SPIEGEL ONLINE</a>, Tipp von: Thorsten &#8211; Danke!</em></p>
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		<title>Verrückte Welt</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/10/verruckte-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2005 02:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich gerade mit Babsi unterhalten, via Skype. Soweit nichts außergewöhnliches. Allerdings ist Babsi nicht daheim in &#8220;Good Old Germany&#8221;, sondern in den USA. Sie nutzt den WLAN-Zugang eines gegenüberliegenden Kaufhauses in Hollywood, um mit Laptop und eingestecktem Headset mit mir zu kommunzieren. Das nenne ich futuristische Kommunikation der Gegenwart. Babsi schreibt übrigens auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich gerade mit <a href="http://babsrockstar.blogg.de/" target="_blank">Babsi</a> unterhalten, via <a href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a>. Soweit nichts außergewöhnliches. Allerdings ist Babsi nicht daheim in &#8220;Good Old Germany&#8221;, sondern in den USA. Sie nutzt den WLAN-Zugang eines gegenüberliegenden Kaufhauses in Hollywood, um mit Laptop und eingestecktem Headset mit mir zu kommunzieren. Das nenne ich futuristische Kommunikation der Gegenwart.</p>
<p>Babsi schreibt übrigens auch in ein Blog, um die Erlebnisse ihrer Weltreise zu veröffentlichen. Schaut doch einfach mal <a href="http://babsrockstar.blogg.de/" target="_blank">hier</a> vorbei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lang lebe Open Source</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/07/lang-lebe-open-source/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2005 01:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob Browser, Email-Client oder Audioplayer. Die meisten Programme, die auf meinem PC rumlungern sind Open Source. Dahinter steckt die Idee, den Quellcode der Programme offenzulegen. Jeder hat also Einblick wie das Programm funktioniert. Den Open Source Gedanken haben jetzt auch einige dänische Studenten der IT-Universität in Kopenhagen aufgegriffen. Mit der Bezeichnung &#8220;Vores Øl&#8221; stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div align="center"><img src='http://www.konniwinkler.de/wp-content/vores.jpg' alt='' /></div>
<p>Egal ob Browser, Email-Client oder Audioplayer. Die meisten Programme, die auf meinem PC rumlungern sind Open Source. Dahinter steckt die Idee, den Quellcode der Programme offenzulegen. Jeder hat also Einblick wie das Programm funktioniert. </p>
<p>Den Open Source Gedanken haben jetzt auch einige dänische Studenten der <a href="http://www.itu.dk/" target="_blank">IT-Universität</a> in Kopenhagen aufgegriffen. Mit der Bezeichnung &#8220;<a href="http://www.voresoel.dk/index.htm" target="_blank">Vores Øl</a>&#8221; stellen sie das erste Open-Source-Bier ins Netz. Bierliebhaber können das Rezept einsehen und das Bier nachbrauen. Viel besser noch: </p>
<p>Das Bier darf sogar verkauft werden, so lange man sich an die <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> hält. Durch diese Lizenz sind auch Veränderungen an der Rezeptur möglich, sofern diese dann auch unter gleicher Lizenz weitergegeben werden.</p>
<p>Wenn jemand von Euch das Rezept ausprobiert, gebt bitte hier Bescheid wie es schmeckt. Für die Etikettierung gibt es übrigens auf der dänischen Seite auch Labels zum runterladen. Ob es wohl gegen ein gutes <a href="http://www.zirndorfer.de/" target="_blank">Zirndorfer</a> ankommt?</p>
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		<item>
		<title>Keine Angst!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2005 02:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Terroranschläge in England ist eine Seite online gegangen, die sich gegen den Terrorismus richtet. Unter dem Motto &#8220;We&#8217;re not Afraid!&#8221; kann jeder von Euch ein Bild einschicken, das der Welt zeigt, daß wir keine Angst vor diesen Ereignissen haben, daß wir nicht die Freude am Leben verlieren. Beteiligen könnt Ihr Euch durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Terroranschläge in England ist eine Seite online gegangen, die sich gegen den Terrorismus richtet. Unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.werenotafraid.com/" target="_blank">We&#8217;re not Afraid!</a>&#8221; kann jeder von Euch ein Bild einschicken, das der Welt zeigt, daß wir keine Angst vor diesen Ereignissen haben, daß wir nicht die Freude am Leben verlieren. </p>
<p>Beteiligen könnt Ihr Euch durch eine Mail mit angehängtem Bild an <a href="mailto:pics@werenotafraid.de">pics@werenotafraid.com</a>. Alle bisherigen Fotos könnt ihr <a href="http://www.werenotafraid.com/" target="_blank">hier</a> nachsurfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn junge Menschen sterben&#8230;</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/06/wenn-junge-menschen-sterben/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2005 03:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Palmer-Stoll ist in der Nacht zum 09. Juni 2005 gestorben / Foto: das-erste.de Es sind schon einige Tage vergangen, seitdem Julia Palmer-Stoll gestorben ist. Sie spielte in der ARD-Serie &#8220;Marienhof&#8221; die Rolle der Schwester Simone. Weil sie einem kleinen Igel das Leben retten wollte, musste sie sterben. Ein Auto hat sie erfasst, als sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div align="center"><img src='http://www.klepto.de/blog/wp-content/julia.jpg' alt='' /><br />
<font size="1">Julia Palmer-Stoll ist in der Nacht zum 09. Juni 2005 gestorben / Foto: das-erste.de</font></div>
<p>Es sind schon einige Tage vergangen, seitdem <a href="http://www.daserste.de/marie/palmerstoll.asp" target="_blank">Julia Palmer-Stoll</a> gestorben ist. Sie spielte in der ARD-Serie &#8220;<a href="http://www.daserste.de/marie/" target="_blank">Marienhof</a>&#8221; die Rolle der Schwester Simone. Weil sie einem kleinen Igel das Leben retten wollte, musste sie sterben. Ein Auto hat sie erfasst, als sie den Igel über die Straße tragen wollte.</p>
<p>Eigentlich habe ich keinerlei Bezug zu Julia. Hin und wieder habe ich sie im Fernsehen gesehen, mehr nicht. Und trotzdem berührt mich das Schicksal dieser jungen Schauspielerin. Im Januar ist sie 21 geworden. Ein kleiner Moment hat ihr Leben beendet und tiefen Schmerz bei Familie, Freunden, Kollegen und Fans verankert. </p>
<p>Wenn ich von solchen Schicksalen höre, denke ich viel über das Thema Tod nach. Diese denkintensiven Phasen hatte ich bereits 2 Mal: Bei <a href="http://www.armin-schoenberger.de" target="_blank">Armin Schönberger</a>, einem Moderationskollegen von <a href="http://www.funkhaus.de/n1" target="_blank">N1</a>, den ich nie persönlich kennengelernt hab. Und bei Tina Schultheiß, einer Kollegin von <a href="http://www.energy.de" target="_blank">ENERGY München</a>, mit der ich ein Wochenendseminar belegt hatte. Armin wollte eigentlich nur jemandem helfen und musste diese Hilfsbereitschaft mit seinem Leben bezahlen. Bei Tina blieb das Herz stehen, einfach so.</p>
<p>Mir ist durchaus bewusst, daß tagtäglich zigtausend Kinder und Jugendliche sterben. Dennoch sind es genau diese Einzelschicksale, die uns das Thema Tod immer wieder vor Augen halten. Ich frage mich wirklich nach welchen Kriterien Menschen aus dieser Welt gerissen werden &#8211; Falls es so etwas wie Bestimmung gibt.</p>
<p>Armin, Tina und Julia, egal wo ihr jetzt seid: Lasst es Euch gut gehen. Ich denke an Euch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Jackson freigesprochen</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/06/michael-jackson-freigesprochen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2005 21:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Jackson verließ kommentarlos das Gericht / Foto: cnn.com Die Geschworenen haben soeben Michael Jackson in allen 10 Anklagepunkten des Kindesmissbrauchs freigesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div align="center"><img src='http://www.klepto.de/blog/wp-content/jackson.jpg' alt='' /><br />
<font size="1">Michael Jackson verließ kommentarlos das Gericht / Foto: cnn.com</font></div>
<p>Die Geschworenen haben soeben Michael Jackson in allen 10 Anklagepunkten des Kindesmissbrauchs freigesprochen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lotto-Jackpot geknackt</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/05/lotto-jackpot-geknackt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2005 12:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klepto.de/blog/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es also passiert. Der zweithöchste Lotto-Jackpot aller Zeiten in Deutschland wurde geknackt. Hier die Aufschlüsslung von LOTTO: Einsatz: 59.677.812,00 Euro Erwartete Gewinnsumme Gewinnklasse 1: 4.000.000,00 Euro Erwartete Gewinnsumme Gewinnklasse 2: 3.000.000,00 Euro Klasse &#160; Anzahl&#160; Quote Gewinnklasse I &#160;1 &#160; 23.919.517,10 Euro Gewinnklasse II &#160;3 &#160; 795.704,10 Euro Gewinnklasse III &#160;40 &#160; 37.298,60 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also passiert. Der zweithöchste Lotto-Jackpot aller Zeiten in Deutschland wurde geknackt. Hier die Aufschlüsslung von <a href="http://www.lotto.de" target="_blank">LOTTO</a>:</p>
<blockquote><p>
Einsatz:                                 59.677.812,00 Euro</p>
<p>Erwartete Gewinnsumme  Gewinnklasse 1:    4.000.000,00 Euro</p>
<p>Erwartete Gewinnsumme  Gewinnklasse 2:    3.000.000,00 Euro</p>
<p>Klasse &nbsp; Anzahl&nbsp; Quote<br />
Gewinnklasse I &nbsp;1 &nbsp; 23.919.517,10 Euro<br />
Gewinnklasse II &nbsp;3 &nbsp; 795.704,10 Euro<br />
Gewinnklasse III &nbsp;40 &nbsp; 37.298,60 Euro<br />
Gewinnklasse IV &nbsp;1252 &nbsp; 3.098,20 Euro<br />
Gewinnklasse V &nbsp;9304 &nbsp; 64,10 Euro<br />
Gewinnklasse VI &nbsp;65556 &nbsp; 45,50 Euro<br />
Gewinnklasse VII &nbsp;124318 &nbsp; 19,20 Euro<br />
Gewinnklasse VIII &nbsp;1198688 &nbsp; 10,90 Euro
</p></blockquote>
<p>Das heißt also, daß wirklich ein einziger Mensch knapp 24 Millionen gewonnen hat. Bitteschön was macht man mit soviel Geld? Okok, aus mir spricht nur der Neid. Ich bin übrigens beim &#8220;Spiel 77&#8243; nur knapp an 700 EUR vorbeigeschlittert. Lediglich die drittletzte Zahl hätte ich noch richtig haben müssen, um 700 EUR zu gewinnen. Dumm das&#8230; Jetzt sind es eben nur 7 EUR.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schröder möchte Neuwahlen</title>
		<link>http://www.konni.org/2005/05/schroder-mochte-neuwahlen/</link>
		<comments>http://www.konni.org/2005/05/schroder-mochte-neuwahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 May 2005 21:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die unerwartet hohe Niederlage der SPD bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, sieht sich Bundeskanzler Gerhard Schröder gezwungen, eine Auflösung des Bundestags zu fordern. Anstatt im Herbst 2006 soll noch in diesem Jahr eine Neuwahl des Bundestags stattfinden. Schröder werde erneut als Kanzlerkandidat antreten, bei der CSU/CDU hält man sich in der K-Frage vorerst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die unerwartet hohe Niederlage der <a href="http://www.nrwspd.de/home/" target="_blank">SPD</a> bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, sieht sich <a href="http://www.bundeskanzler.de" target="_blank">Bundeskanzler Gerhard Schröder</a> gezwungen, eine Auflösung des Bundestags zu fordern. Anstatt im Herbst 2006 soll noch in diesem Jahr eine Neuwahl des Bundestags stattfinden. Schröder werde erneut als Kanzlerkandidat antreten, bei der <a href="http://www.csu.de" target="_blank">CSU</a>/<a href="http://www.cdu.de" target="_blank">CDU</a> hält man sich in der K-Frage vorerst noch bedeckt. Die politische Grundlage für die Fortsetzung seiner Arbeit sei nun in Frage gestellt.</p>
<p>Schon immer galt die NRW-Wahl als &#8220;kleine Bundestagswahl&#8221;. Zum ersten Mal seit 39 Jahren regiert in NRW nun die CDU unter <a href="http://www.juergen-ruettgers.de/" target="_blank">Jürgen Rüttgers</a>.</p>
<p>Hier der exakte Wortlaut der Rede Schröders:</p>
<blockquote><p>&#8220;Deutschland befindet sich in einem tief greifenden Veränderungsprozess. Es geht darum, unser Land unter den besonderen Bedingungen der Überwindung der deutschen Teilung auf die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts auszurichten. Mit der Agenda 2010 haben wir dazu entscheidende Weichen gestellt.</p>
<p>Wir haben notwendige Schritte unternommen, die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfähig zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Erste Erfolge auf diesem Weg sind unübersehbar.</p>
<p>Bis sich aber die Reformen auf die konkreten Lebensverhältnisse aller Menschen in unserem Land positiv auswirken, braucht es Zeit. Vor allem aber braucht es die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger für eine solche Politik. Mit dem bitteren Wahlergebnis für meine Partei in Nordrhein Westfalen ist die politische Grundlage für die Fortsetzung unserer Arbeit in Frage gestellt.</p>
<p>Für die aus meiner Sicht notwendige Fortführung der Reformen halte ich eine klare Unterstützung durch eine Mehrheit der Deutschen gerade jetzt für erforderlich. Deshalb betrachte ich es als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland als meine Pflicht und Verantwortung, darauf hinzuwirken, dass der Herr Bundespräsident von den Möglichkeiten des Grundgesetzes Gebrauch machen kann, um so rasch wie möglich, also realistischerweise für den Herbst dieses Jahres, Neuwahlen zum Deutschen Bundestag herbeizuführen.&#8221; </p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.bundeskanzler.de" target="_blank">bundeskanzler.de</a></em>
</p></blockquote>
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		<title>Fotoband: Respekt.</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2005 13:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr veröffentlicht die Organisation Reporter ohne Grenzen einen Fotoband. Unter dem Motto &#8220;Respekt. &#8211; Fotos für die Pressefreiheit 2005&#8221; haben acht Fotografinnen und Fotografen ihre Bilder zur Verfügung gestellt. Auf knapp 100 Seiten wird der Respekt in verschiedensten Bereichen des Lebens dargestellt. Aber auch die Respektlosigkeit und die daraus resultierenden Folgen werden festgehalten. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr veröffentlicht die Organisation <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de" target="_blank">Reporter ohne Grenzen</a> einen Fotoband. Unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/cont_dateien/foto/aktfoba2.php" target="_blank">Respekt. &#8211; Fotos für die Pressefreiheit 2005</a>&#8221; haben acht Fotografinnen und Fotografen ihre Bilder zur Verfügung gestellt. Auf knapp 100 Seiten wird der Respekt in verschiedensten Bereichen des Lebens dargestellt. Aber auch die Respektlosigkeit und die daraus resultierenden Folgen werden festgehalten.</p>
<p>Der Fotoband &#8220;Respekt.&#8221; ist für 10 EUR erhältlich (ISBN 3-937683-01-1). Einen kleinen Vorgeschmack findet ihr <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/cont_dateien/foto/aktfoba2.php">hier</a>. Mein Exemplar liegt bereits bei mir auf dem Tisch. :)</p>
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