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	<title>konni.org &#187; Deutschland</title>
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		<title>An diesem Tag wäre ich ungern geflogen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:44:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[via Hans Sarpei. Ehrlich.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/mMvLuUJFHYk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>[via <a href="https://www.facebook.com/HansSarpei/posts/328679543818955" target="_blank">Hans Sarpei</a>. Ehrlich.]</h6>
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		<title>Dumm und Geld absahnen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wisst ihr warum ich mich nie für &#8220;Wer wird Millionär&#8221; bewerben würde? Ich hätte Schiss mich zum Gespött zu machen, bei einer ganz billigen Frage zu versagen und mein Lebtag im Freundes- und Kollegenkreis verarscht zu werden. Das geht ja schnell &#8211; bei nicht gängigen Redewendungen zum Beispiel. Und dann sitzt du da, siehst auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wisst ihr warum ich mich nie für &#8220;Wer wird Millionär&#8221; bewerben würde? Ich hätte Schiss mich zum Gespött zu machen, bei einer ganz billigen Frage zu versagen und mein Lebtag im Freundes- und Kollegenkreis verarscht zu werden. Das geht ja schnell &#8211; bei nicht gängigen Redewendungen zum Beispiel. Und dann sitzt du da, siehst auf den TFT und verstehst die Welt nicht mehr. Dafür muss man nicht mal dumm sein.</p>
<p>Wieso also denken die WIRKLICH <del datetime="2012-01-06T21:26:22+00:00">Dummen</del> Unschlauen dieser Welt nicht einmal nach, bevor sie nach Köln-Hürth fahren, sich vor die Kamera setzen und ihre Dämlichkeit zur Schau stellen? Was ich meine, könnt ihr <a href="http://rtl-now.rtl.de/wer-wird-millionaer.php" target="_blank">bei RTL NOW</a> noch einmal ansehen. Oder am Montag einschalten und dem jungen Mann weiter beim Raten zuschauen.</p>
<p>Trotzdem war die Doppelfolge am Freitagabend eine der besten überhaupt. Nicht zuletzt aufgrund eines überragenden Günther Jauchs, der sich schlagfertig präsentierte und selbst den unsympathischen Kandidaten mehrere Chancen gab.</p>
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		<title>150 Euro &#8211; Und jetzt mal kreativ sein!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wulff-Interview zieht im Internet weite Kreise. Im Fokus steht natürlich die selten dämliche Aussage von Bettina Schausten, sie würde ihren Freunden bei einer Übernachtung 150 Euro bezahlen. Natürlich, wie man das eben so macht. Die Kreativität im Netz reicht von Chuck-Norris-Witzen über Unbezahlbar-MasterCard-Fakewerbungen bis hin zu Gutscheincodes. Airbnb hatte hierbei die bisher beste kommerzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wulff-Interview zieht im Internet weite Kreise. Im Fokus steht natürlich die selten dämliche Aussage von Bettina Schausten, sie würde ihren Freunden bei einer Übernachtung 150 Euro bezahlen. Natürlich, wie man das eben so macht.</p>
<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/PZzQacDgaOE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Kreativität im Netz reicht von <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zdf-frau-wird-zur-kultfigur-ein-bett-fuer-schausten-1770101.html" target="_blank">Chuck-Norris-Witzen</a> über Unbezahlbar-MasterCard-Fakewerbungen bis hin zu Gutscheincodes. <a href="http://www.airbnb.de" target="_blank">Airbnb</a> hatte hierbei die bisher beste kommerzielle Idee:</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" width="580" lang="de"><p>Für alle Freunde von Frau Schausten gibt´s jetzt 50 Euro auf jede Buchung ab 150 Euro mit dem Gutscheincode &#8220;FRAUSCHAUSTEN&#8221; auf Airbnb.de.</p>
<p>&mdash; Airbnb Deutschland (@airbnb_de) <a href="https://twitter.com/airbnb_de/status/154884130872627201" data-datetime="2012-01-05T11:17:09+00:00">Januar 5, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Wer hat das Thema noch kreativ genutzt?</p>
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		<title>Cem Özdemir und das Kotzen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Screenshot stammt vom 26. November. Ich habe ihn auf der offiziellen Facebook-Seite von Cem Özdemir gemacht, nur bisher vergessen, ihn hier zu posten. Interessant ist auch der erste Kommentar dazu, dem man sich vielleicht anschließen könnte. Der Post steht übrigens immer noch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Screenshot stammt vom 26. November. Ich habe ihn auf der offiziellen <a href="https://www.facebook.com/Cem" target="_blank">Facebook-Seite von Cem Özdemir</a> gemacht, nur bisher vergessen, ihn hier zu posten. Interessant ist auch der erste Kommentar dazu, dem man sich vielleicht anschließen könnte. Der <a href="https://www.facebook.com/Cem/posts/10150407899127881" target="_blank">Post</a> steht übrigens immer noch.</p>
<p><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/12/özdemir.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/12/özdemir-580x343.jpg" alt="" title="Cem Özdemir bei Facebook" width="580" height="343" class="aligncenter size-medium wp-image-7137" /></a></p>
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		<title>Westlich von Paris gibt&#8217;s keine Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meint Günther Oettinger zumindest. [via Wieland Günzel]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meint Günther Oettinger zumindest.</p>
<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/LvZTtFn0SYM?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>[via <a href="https://www.facebook.com/wguenzel/posts/241821109216102" target="_blank">Wieland Günzel</a>]</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieben Stunden von Hamburg nach Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es anders als sonst. Die Bahn hatte zwar wieder Verspätung, aber dieses Mal lag es nur bedingt an der Deutschen Bahn. Weil irgendwelche Idioten Brandsätze gelegt hatten, kam der gesamte Zugverkehr Deutschlands durcheinander. Auch auf der Strecke zwischen Hamburg und Leipzig, für die wir eigentlich ein Ticket mit Zugbindung hatten. Doch der ICE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/vandalismus.jpg" alt="" title="Der Zug von Hamburg nach Leipzig fiel aus" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6722" /><p class="wp-caption-text">Mit diesem Stempel war die Zugbindung aufgehoben</p></div>
<p>Gestern war es anders als sonst. Die Bahn hatte zwar wieder Verspätung, aber dieses Mal lag es nur bedingt an der Deutschen Bahn. Weil irgendwelche Idioten Brandsätze gelegt hatten, kam der gesamte Zugverkehr Deutschlands durcheinander. Auch auf der Strecke zwischen Hamburg und Leipzig, für die wir eigentlich ein Ticket mit Zugbindung hatten. Doch der ICE um 15:08 Uhr fuhr nicht.</p>
<p>Schon komisch wie schnell man sich in einer Egoismus-Spirale verfängt. Man entwickelt eine Wut gegen diejenigen, die in der Nacht Brandsätze an Bahnhöfen gelegt haben, fühlt sich persönlich verarscht und könnte die Leute reihenweise ohrfeigen. Weil man vier Stunden später ankommt als geplant, weil die Sitzplatzreservierung umsonst bezahlt wurde. Wie erbärmlich man doch rückblickend sein kann. Eigentlich muss man froh darüber sein, dass Schlimmeres verhindert werde konnte und die Brandsätze rechtzeitig entdeckt wurden. Und das bin ich inzwischen auch.</p>
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		<title>10/03</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="423" src="http://www.youtube.com/embed/rmzQhCOS0BM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus aktuellem Anlass.</p>
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		<title>Steffen Seibert und der Umgang mit Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Politik war ich es gewohnt, alles schön geredet zu bekommen. Darüber hinaus äußern sich Politiker oft schwammig, vor allem wenn sie keine Ahnung über eine Thematik haben. Nur damit ihre Ahnungslosigkeit nicht bloßgestellt wird. Erstaunt war ich deshalb über die Ehrlichkeit, die Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter heute an den Tag gelegt hat: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Politik war ich es gewohnt, alles schön geredet zu bekommen. Darüber hinaus äußern sich Politiker oft schwammig, vor allem wenn sie keine Ahnung über eine Thematik haben. Nur damit ihre Ahnungslosigkeit nicht bloßgestellt wird. Erstaunt war ich deshalb über die Ehrlichkeit, die Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter heute an den Tag gelegt hat:</p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/09/seibert_open_government.jpg" alt="" title="seibert_open_government" width="580" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-6652" /></p>
<p>Am 5. Januar 2011 wurde der Twitter-Account <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher" target="_blank">@RegSprecher</a> registriert, kurze Zeit später wurde im Namen des Bundespresseamts getwittert. Gespannt habe ich den Umgang Steffen Seiberts mit dem neuen Medium verfolgt. Ein Schritt, der bekanntlich nicht überall positiv aufgenommen wurde. Aber wenige Monate später muss ich sagen, Seibert und sein Team machen ihre Sache gut. Und offensichtlich findet er selbst <a href="http://www.zeit.de/2011/22/Ideen-Seibert/" target="_blank">Gefallen</a> daran.</p>
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		<title>Projekt: Ein Tag mit der Bahn &#8211; morgen!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ihr einen Tag lang kostenlos quer durch Deutschland fahren könntet, welche Städte würdet ihr anfahren? Vor dieser Frage stehen mein bester Freund und ich gerade. 2000 bahn.bonus-Punkte und eine DB Tageskarte später, werden wir morgen mit einer Deutschland-Tour starten. Dabei wollen wir möglichst viele Orte anfahren und die meiste Zeit im ICE verbringen. Erschwerend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr einen Tag lang kostenlos quer durch Deutschland fahren könntet, welche Städte würdet ihr anfahren? Vor dieser Frage stehen mein bester Freund und ich gerade. 2000 bahn.bonus-Punkte und eine DB Tageskarte später, werden wir morgen mit einer Deutschland-Tour starten. Dabei wollen wir möglichst viele Orte anfahren und die meiste Zeit im ICE verbringen. Erschwerend ist hierbei, dass er in Hessen wohnt, ich in Sachsen und schon alleine für das Treffen gehen einige Stunden mit der Bahn drauf. Wo ist ein idealer Startpunkt, wie viele Städte kann man überhaupt an einem Tag anfahren?</p>
<p>Am Ende muss das Timing so stimmen, dass wir in einem Hotel übernachten können und am nächsten Morgen bis spätestens neun Uhr wieder an unseren Startbahnhöfen ankommen. Kein leichtes Unterfangen. Doch die Planung für den morgigen Tag läuft und wenn ihr Tipps habt, was man gesehen haben muss, wie man wo einen Zwischenstopp einlegen sollte, schreibt es in die Kommentare. Natürlich werden wir in einem Liveblog mit Bild, Ton und vielleicht auch Video alles dokumentieren. Bei Twitter findet ihr uns bereits unter dem Namen <a href="http://www.twitter.com/bahntag" target="_blank">@bahntag</a>.</p>
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		<title>Last Night</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 19:16:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke, Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/09/last_night_berlin.jpg" alt="" title="Last Night in Berlin" width="580" height="435" class="aligncenter size-full wp-image-6536" /></p>
<p>Danke, Berlin.</p>
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		<title>Doom und Doom II in Deutschland erlaubt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:51:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Doom und Doom II in Deutschland erlaubt. Vor lauter IFA-Stress hätte ich fast versäumt, dass Doom und Doom II seit gestern nicht mehr auf dem Index stehen. Wohlgemerkt, weil die Darstellung heutzutage nicht mehr realitätsnah ist. Herrliche Begründung, aber mir solls recht sein. Mein Tipp: Kauft Euch Doom und spielt anschließend über Skulltag im Multiplayer-Mode. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.golem.de/1108/86095.html">Doom und Doom II in Deutschland erlaubt.</a> Vor lauter IFA-Stress hätte ich fast versäumt, dass Doom und Doom II seit gestern nicht mehr auf dem Index stehen. Wohlgemerkt, weil die Darstellung heutzutage nicht mehr realitätsnah ist. Herrliche Begründung, aber mir solls recht sein. Mein Tipp: Kauft Euch Doom und spielt anschließend über <a href="http://www.skulltag.com/" target="_blank">Skulltag</a> im Multiplayer-Mode. Ich hoffe, dass Steam bald Doom für Deutschland freigeben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin will eine Million Facebook-Freunde</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin will eine Million Facebook-Freunde. Gut, wer will das nicht? Aber die Hauptstadt ist nur knapp davon entfernt. Schon weit über 800.000 Menschen haben auf &#8220;Like&#8221; geklickt. Jetzt soll die Millionen-Marke geknackt werden. Dazu hat Klaus Wowereit eine neue Kampagne eingeläutet, bei der man seine Liebe zu Berlin in einem Kurzfilm (30 Sekunden) auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/wowereit_startet_facebook_kampagne_make_it_a_million_fuer_berlin">Berlin will eine Million Facebook-Freunde.</a> Gut, wer will das nicht? Aber die <a href="http://www.facebook.com/Berlin" target="_blank">Hauptstadt</a> ist nur knapp davon entfernt. Schon weit über 800.000 Menschen haben auf &#8220;Like&#8221; geklickt. Jetzt soll die Millionen-Marke geknackt werden. Dazu hat Klaus Wowereit eine neue Kampagne eingeläutet, bei der man seine Liebe zu Berlin in einem Kurzfilm (30 Sekunden) auf die Fanseite hochladen kann. In fünf Schritten funktioniert das Ganze, vielleicht ein wenig kompliziert für Teilnehmer, dennoch bin ich auf die Videos gespannt.</p>
<h6>[<a href="https://twitter.com/#!/___Dagger___/statuses/101307801149767680" target="_blank">via</a>]</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn eine Hand zu sprechen beginnt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bundespost]]></category>
		<category><![CDATA[Postleitzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher wohnte ich in 8500 Nürnberg 20. Damals, als Postleitzahlen noch vierstellig waren. Und dann, 1993, kam die Deutsche Bundespost auf die Idee, man bräuchte ein komplett neues System. Ein dickes Postleitzahlenbuch wurde gedruckt, Werbespots wurden bundesweit ausgestrahlt. Rolf wurde eingeführt, eine gelbe sprechende Hand mit Sonnenbrille. Natürlich. Das Maskottchen der ganzen Werbekampagne. Heutzutage würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/07/rolf.jpg" alt="" title="Rolf, das Maskottchen der 5-stelligen Postleitzahlen" width="580" height="414" class="aligncenter size-full wp-image-6111" /><br />
Früher wohnte ich in 8500 Nürnberg 20. Damals, als Postleitzahlen noch vierstellig waren. Und dann, 1993, kam die Deutsche Bundespost auf die Idee, man bräuchte ein komplett neues System. Ein dickes Postleitzahlenbuch wurde gedruckt, Werbespots wurden bundesweit ausgestrahlt. Rolf wurde eingeführt, eine gelbe sprechende Hand mit Sonnenbrille. Natürlich. Das Maskottchen der ganzen Werbekampagne. </p>
<p>Heutzutage würde man Rolf wohl eher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ROFL#R" target="_blank">ROFL</a> nennen. Wer nicht doof genug war, auf einer Übersichtskarte seine neue Postleitzahl zu finden, durfte bei einem Gewinnspiel mitmachen. Diese Postkarte musste man dann an RTL schicken, genauer gesagt an:</p>
<blockquote><p>An<br />
Rudi Carrell<br />
RTL<br />
Postfach 5 55 55<br />
W-5000 Köln 100
</p></blockquote>
<p>Warum auch immer. Man beachte auch das lustige Postfach mit lauter Fünfern. Ich hab es nicht getan und die Postkarte behalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11 Fragen zu DAB+</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[90elf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[DAB+]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[11 Fragen zu DAB+. Am 01. August fällt der Startschuss für den neuen digitalen, terrestrischen Radiostandard DAB+. In Großbritannien funktioniert DAB bereits wunderbar, in Deutschland scheiterten die Etablierungsversuche seit den Neunzigern immer wieder. 90elf ist mit dabei und jeder der so ein Radiogerät besitzt, kann dann die Bundesliga live und kostenlos hören, unabhängig von Internet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radioszene.de/26143/11-fragen-zum-neuen-digitalradio.html" target="_blank">11 Fragen zu DAB+.</a> Am 01. August fällt der Startschuss für den neuen digitalen, terrestrischen Radiostandard DAB+. In Großbritannien funktioniert DAB bereits wunderbar, in Deutschland scheiterten die Etablierungsversuche seit den Neunzigern immer wieder. <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> ist mit dabei und jeder der so ein Radiogerät besitzt, kann dann die Bundesliga live und kostenlos hören, unabhängig von Internet, PC, WLAN-Radio oder Datentarif. Fast überall. Schon deshalb freue ich mich auf den Start und hoffe, dass es sich dieses Mal durchsetzen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stadt Nürnberg jetzt mit neuem Logo</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich Leipzig liebe, wird Nürnberg immer meine Heimat bleiben. Und in dieser tollen Stadt gibt es ab sofort ein neues Logo, eine Wort-Bild-Marke, die deutlich schöner aussieht als ihr Vorgänger. Die Einzelheiten dazu gibt es im designtagebuch. (via @Lee445)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/07/logo-nbg-neu.jpg" alt="Das neue Logo der Stadt Nürnberg" title="Das neue Logo der Stadt Nürnberg" width="480" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-6037" /><br />
Auch wenn ich Leipzig liebe, wird <a href="http://www.nuernberg.de" target="_blank">Nürnberg</a> immer meine Heimat bleiben. Und in dieser tollen Stadt gibt es ab sofort ein neues Logo, eine Wort-Bild-Marke, die deutlich schöner aussieht als ihr Vorgänger. Die Einzelheiten dazu gibt es im <a href="http://www.designtagebuch.de/stadt-nurnberg-fuhrt-neues-erscheinungsbild-ein/" target="_blank">designtagebuch</a>.</p>
<h6>(via <a href="http://twitter.com/#!/Lee445/statuses/88885799893999617" target="_blank">@Lee445</a>)</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Soziale Netzwerke: Deutschland macht sich Sorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke: Deutschland macht sich Sorgen. Schaut Euch diese Grafik im &#8220;Daily Chart&#8221;-Blog von The Economist an. Wir sehen die Social-Network-Nutzer innerhalb Europas und im grauen Kästchen den prozentualen Anteil derer, die sich um ihre Privatsphäre in diesen Netzwerken Sorgen machen. Es wundert kaum, dass wir in Deutschland einen Spitzenplatz einnehmen. Erstaunlich allerdings, dass nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.economist.com/blogs/dailychart/2011/07/europe%E2%80%99s-social-media-hotspots" target="_blank">Soziale Netzwerke: Deutschland macht sich Sorgen.</a> Schaut Euch diese Grafik im &#8220;Daily Chart&#8221;-Blog von The Economist an. Wir sehen die Social-Network-Nutzer innerhalb Europas und im grauen Kästchen den prozentualen Anteil derer, die sich um ihre Privatsphäre in diesen Netzwerken Sorgen machen. Es wundert kaum, dass wir in Deutschland einen Spitzenplatz einnehmen. Erstaunlich allerdings, dass nur so wenige Deutsche überhaupt Social Networks nutzen. Die Statistik stammt übrigens von der EU-Kommission.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo bleibt das WM-Fieber?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fatmire Bajramaj]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab morgen sind wir mit 90elf auch bei der FIFA Frauen-WM am Start. Frauenfußball. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was mich wirklich nervt ist, dass ich überhaupt kein WM-Fieber wahrnehme. Weder bei mir noch bei anderen. Dabei hätte ich das gerne, dieses Kribbeln, diese Vorfreude auf ein großartiges Turnier. Dass ich mir die Spielpläne anschaue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5810" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/06/frauen-nationalmannschaft.jpg" alt="" title="Die Frauen-Nationalmannschaft beim Training" width="500" height="332" class="size-full wp-image-5810" /><p class="wp-caption-text">Foto: Nicola Egelhof / Heinrich-Böll-Stiftung (CC BY-SA)</p></div>
<p>Ab morgen sind wir mit <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> auch bei der <a href="http://de.fifa.com/womensworldcup/index.html" target="_blank">FIFA Frauen-WM</a> am Start. Frauenfußball. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land. Was mich wirklich nervt ist, dass ich überhaupt kein WM-Fieber wahrnehme. Weder bei mir noch bei anderen. Dabei hätte ich das gerne, dieses Kribbeln, diese Vorfreude auf ein großartiges Turnier. Dass ich mir die Spielpläne anschaue und mir denke: &#8220;Wow, das wird ein geiles Spiel&#8221;. Aber von alledem ist nichts da. Die Frauen-WM packt mich einfach nicht. Dabei hätte es die Frauen-Nationalmannschaft verdient, vor allem weil die WM bei uns stattfindet. Aber soll man&#8217;s erzwingen?</p>
<p>Ich erinnere mich noch an das Auftaktkonzert zur WM in Südafrika, mit den Black Eyed Peas und der großartigen Alicia Keys. Ich konnte das erste WM-Spiel kaum erwarten. Oder 2006, als Ghana und die USA in Nürnberg gastierten. Das waren geniale Wochen. Ich durfte das Achtelfinale zwischen Portugal und Holland im Stadion erleben. Und 2011? Da sitze ich vor der Sonderausgabe des Kickers und versuche die Namen mit den Gesichtern in mein Gehirn zu brennen. Damit ich überhaupt weiß, worüber ich da im Radio erzähle.</p>
<p>Sie ist nicht leicht, die Sache mit dem Frauenfußball. Auf der einen Seite hätte der Frauenfußball gerne die Popularität, die die Männer genießen, auf der anderen Seite kokettieren die Spielerinnen und der DFB mit der Weiblichkeit. Das führt dann zu Werbekampagnen wie die von Nike und Lira Bajramaj: &#8220;Wer scharf aussieht, schießt auch schärfer.&#8221; Das hilft dem Sport nicht. Wenn auf der Pressekonferenz Spielerinnen ihre Kolleginnen interviewen und fragen, wie lange sie morgens im Bad brauchen, hilft das dem Sport auch nicht.</p>
<p><strong>Wie will der Frauenfußball für voll genommen werden, wenn die Leistungsträger selbst auf Klischees herumreiten?</strong></p>
<p>Natürlich haben der DFB und die FIFA ein berechtigtes Interesse daran, die WM zum Erfolg werden zu lassen. Für eine große Reichweite gilt auch in diesem Fall: Sex sells. Nur, zu welchem Preis? Das lässt den Frauenfußball vielleicht öfter in den Massenmedien auftauchen und die Bekanntheit steigen, dem Image des Frauenfußballs fügt es aber immensen Schaden zu.</p>
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		<title>Die Bahn kommt &#8211; jetzt auch zu Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn twittert ab sofort und versteht die Plattform in erster Linie als Rückkanal. Nicht das Hinausposaunen von Konzerninformationen, sondern der Kundendialog steht im Vordergrund. Bisher sieht das Angebot solide aus. Die acht Mitarbeiter hinter dem Account werden sowohl auf bahn.de als auch im Hintergrundbild des Twitter-Accounts präsentiert. Mit Hilfe eines Kürzels lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.twitter.com/DB_Bahn" target="_blank">Deutsche Bahn twittert</a> ab sofort und versteht die Plattform in erster Linie als Rückkanal. Nicht das Hinausposaunen von Konzerninformationen, sondern der Kundendialog steht im Vordergrund. </p>
<p>Bisher sieht das Angebot solide aus. Die <a href="http://www.bahn.de/dbbahn/view/twitter-team.shtml" target="_blank">acht Mitarbeiter</a> hinter dem Account werden sowohl auf bahn.de als auch im Hintergrundbild des Twitter-Accounts präsentiert. Mit Hilfe eines Kürzels lassen sich die Tweets den Mitarbeitern zuordnen. Das ist ein klassisches Vorgehen und hat sich auch bei anderen Firmen bewährt.</p>
<p>Ich halte den Schritt der Deutschen Bahn für richtig und wichtig. Der Konzern lagert damit einen Teil seiner Serviceleistung von klassischen Hotlines auf Twitter aus. Dass sich tatsächlich acht Leute darum kümmern zeigt zudem, dass Twitter ernst genommen wird. Nur die virtuellen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, 6 bis 20 Uhr, erinnern an alte Denkstrukturen. Vermutlich ist die Eingrenzung aber auch wichtig, denn sie zeigt dem Kunden transparent, wann wirklich jemand auf den Account schaut und somit antworten kann.</p>
<p>Für die Verwaltung von <a href="http://www.twitter.com/DB_Bahn" target="_blank">@DB_Bahn</a> (aktuell 3.300 Follower) nutzt die Deutsche Bahn übrigens <a href="http://cotweet.com/" target="_blank">CoTweet</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konrad Adenauer vs. Air Force One</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverbot]]></category>
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		<category><![CDATA[Konrad Adenauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Iran hat eine Überflugerlaubnis für die Maschine der Kanzlerin kurzfristig zurückgezogen, so dass Merkel samt Regierungssrepcher und Journalisten zwei Stunden über der Türkei kreisen mussten, ehe sie nach vielen Bemühungen weiter nach Neu-Delhi fliegen konnten. Gab&#8217;s wohl noch nie, soll aber hier nicht das eigentliche Thema sein. Viel mehr will ich einmal die Regierungsmaschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/konrad_adenauer.jpg" alt="" title="Konrad Adenauer - Das Flugzeug der Bundeskanzlerin" width="500" height="333" class="size-full wp-image-5666" /><p class="wp-caption-text">Die neue &quot;Konrad Adenauer&quot; / Foto: Bundeswehr/Bicker (cc)</p></div>
<p>Der Iran hat eine Überflugerlaubnis für die Maschine der Kanzlerin kurzfristig zurückgezogen, so dass Merkel samt Regierungssrepcher und Journalisten zwei Stunden über der Türkei kreisen mussten, ehe sie nach vielen Bemühungen weiter nach Neu-Delhi fliegen konnten. Gab&#8217;s wohl noch nie, soll aber hier nicht das eigentliche Thema sein. Viel mehr will ich einmal die Regierungsmaschine in den Vordergrund stellen. Sie ist nämlich neu.<span id="more-5659"></span></p>
<p>In den USA fliegt Barack Obama mit einer Boeing 747-200B, sie bekommt den Namen <strong>Air Force One</strong> nur dann, wenn Obama auch tatsächlich an Bord ist. Es gibt zwei baugleiche Maschinen, die wahlweise zum Einsatz kommen. Air Force One, das klingt fett, das klingt groß, das klingt modern. Die Regierungsmaschine, mit der Angela Merkel bisher ihre Reisen unternahm, ist eine ausrangierte Boeing, aus ehemaligem DDR-Bestand, die auf den Namen &#8220;<strong>Konrad Adenauer</strong>&#8221; hört. </p>
<p>Jetzt fliegt die Kanzlerin aber mit einem neuen Flugzeug, einem Airbus 340-313, der erneut den Namen &#8220;<strong>Konrad Adenauer</strong>&#8221; trägt. Natürlich besitzt ein solches Modell eine VIP-Ausstattung, das beinhaltet unter anderem auch einen Konferenzraum, in dem zumindest beim ersten Flug heute die Mikrofone ausgefallen waren. Merkel musste also ganz ohne Verstärker zu den Journalisten an Bord sprechen.</p>
<p>Bei Obamas Air Force One gibt es außerdem noch eine militärische Ausstattung, die beim deutschen Pendant scheinbar nicht vorhanden ist. Sorgt man sich denn nicht um den Schutz der Kanzlerin?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steffen Seibert schreibt Artikel über Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierungssprecher]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffen Seibert hat mich heute beeindruckt. Der Regierungssprecher, der seit einiger Zeit auch twittert, schrieb bei ZEIT ONLINE über seinen Sinneswandel in Bezug auf Twitter und darüber, wie er die Plattform nun zu schätzen gelernt hat. Dass über Twitter auch Meldungen beim Volk ankommen, die in der üblichen Presse keine Beachtung finden. Dass er inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steffen Seibert hat mich heute beeindruckt. Der Regierungssprecher, der seit einiger Zeit auch <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher" target="_blank">twittert</a>, schrieb bei ZEIT ONLINE über seinen Sinneswandel in Bezug auf Twitter und darüber, wie er die Plattform nun zu schätzen gelernt hat. Dass über Twitter auch Meldungen beim Volk ankommen, die in der üblichen Presse keine Beachtung finden. Dass er inzwischen nicht nur sendet sondern auch kommuniziert. Er vergleicht Twitter-Nutzer aber auch aufgrund ihres Drangs mit Schrebergärtner, die sich über ihre Nachbarn aufregen.</p>
<blockquote><p>Ich mag das zischende Geräusch, das mein Gerät von sich gibt, wenn ich einen Tweet absetze.</p></blockquote>
<p>Seiberts Artikel könnt ihr <a href="http://www.zeit.de/2011/22/Ideen-Seibert/" target="_blank">hier nachlesen</a>. Es lohnt sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektro Porn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 06:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Freund schickte mir ein Foto, das wiederum ein Bekannter schoss. Selbsterklärender Spaß auf der Autobahn:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund schickte mir ein Foto, das wiederum ein Bekannter schoss. Selbsterklärender Spaß auf der Autobahn:</p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/elektro.jpg" alt="" title="Elektro Porn" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-5618" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offener Brief an die DHL</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>
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		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe DHL, wie ist das eigentlich bei Euch so? Kommt der Prophet zum Berg oder umgekehrt? Wenn ich mir Euren Lieferservice in den letzten Monaten so ansehe, hat es der Prophet jedenfalls nicht so leicht. Service bedeutet Dienstleistung. Die Dienstleistung, die ihr euch auf die Fahne schreibt heißt: Wir bringen ein Paket oder Päckchen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe DHL, wie ist das eigentlich bei Euch so? Kommt der Prophet zum Berg oder umgekehrt? Wenn ich mir Euren Lieferservice in den letzten Monaten so ansehe, hat es der Prophet jedenfalls nicht so leicht. Service bedeutet Dienstleistung. Die Dienstleistung, die ihr euch auf die Fahne schreibt heißt: Wir bringen ein Paket oder Päckchen von A nach B und geben es dort ab. Das geht natürlich nur, wenn der Empfänger auch zuhause ist. Klar. Aber ich war zuhause. Ich war den ganzen Vormittag zuhause. Und auf dem Weg zur Arbeit fand ich dann den kleinen gelben Zettel und den Hinweis, dass ein Paket für mich geliefert wurde. Wieso werft ihr die Benachrichtung einfach in den Briefkasten ohne ein einziges Mal zu klingeln?</p>
<p>Wollte ich einen solchen Ablauf, wie er nun zum wiederholten Male stattfand, hätte ich mir einen Account bei der PackStation geholt und gut ist. Da kann ich dann rund um die Uhr meine Pakete abholen und bin nicht auf Eure Filialöffnungszeiten angewiesen und erst Recht nicht auf den &#8220;am nächsten Werktag&#8221;-Verweis, der nervtötend ist, weil ich ein relativ ungeduldiger Mensch bin. Selbst die Konkurrenz von Hermes, von der ich nicht so viel halte, war in den letzten Wochen zuverlässiger – auch wenn sie einmal abends um 20:30 Uhr vor der Wohnungstür aufschlug. Komisch, aber immerhin haben sie geliefert.</p>
<p>Also bitte liebe DHL, scheut Euch nicht in Zukunft zu klingeln und das Paket in den dritten Stock (ohne Aufzug) zu befördern. Damit verdient ihr schließlich Euer Geld.</p>
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		<title>Wie viel Prozent bekommt die FDP bei der nächsten Wahl?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2,5. Ich dachte ja Ashton Kutcher macht&#8217;s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2,5.</p>
<p><iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/1vUbYCd_d8c?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich dachte ja Ashton Kutcher macht&#8217;s.</p>
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		<title>Blitz!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 15:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin kein Gegner von Radarfallen. Ganz im Gegenteil. In einigen Bereichen, wie beispielsweise vor Schulen, halte ich sie für angebracht und hoffe auf deren abschreckende Wirkung, obwohl sie halbstündlich von Radiosendern &#8220;verpetzt&#8221; werden. An anderen Orten jedoch ist das mit meinem Verständnis nicht so leicht. Sonntagmorgen, Brandenburg. Ich fahre nach einem schönen Grillabend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/blitzer.jpg" alt="" title="Blitzer" width="500" height="351" class="size-full wp-image-5575" /><p class="wp-caption-text">Foto: gynti_46 / Flickr (cc)</p></div>
<p>Ich bin kein Gegner von Radarfallen. Ganz im Gegenteil. In einigen Bereichen, wie beispielsweise vor Schulen, halte ich sie für angebracht und hoffe auf deren abschreckende Wirkung, obwohl sie halbstündlich von Radiosendern &#8220;verpetzt&#8221; werden. An anderen Orten jedoch ist das mit meinem Verständnis nicht so leicht.</p>
<p>Sonntagmorgen, Brandenburg. Ich fahre nach einem schönen Grillabend und einer kurzen Nacht gegen 9 Uhr in Richtung Leipzig. Ich rase nicht, fahre aber zügig, soweit es mein Auto zulässt. Der Kleine hat ja auch nicht die Mega-Pferdestärken. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit sehe ich das Verkehrszeichen für &#8220;Gefahrenstelle&#8221;. Das Ausrufezeichen schreit mich förmlich an: &#8220;Pass auf!&#8221;<span id="more-5562"></span></p>
<p>Was aber passiert dort? Bergungsarbeiten, ausgelaufenes Öl, Baustelle? Nichts davon. Womöglich blieb das Schild noch von einer vorherigen Maßnahme auf der A9 als Rudiment übrig. Im Anschluss folgen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wir kennen das alle: Zunächst 120, dann 100 und zuletzt 80 km/h. Die Straße ist kaum befahren, ich begebe mich auf die rechte Spur und starte bei etwa 140km/h meinen Bremsvorgang. Mit knapp unter 100 komme ich in den 80er-Bereich und hier erwischt es mich dann. Ich habe nicht schnell genug gebremst und den Wagen wohl zu lange ausrollen lassen.</p>
<p>Zum ersten Mal seit 2008 sehe ich wieder den roten Flash, der einen immer kurz zucken lässt. Der Moment, in dem man sich ertappt fühlt. Es folgt der Blick auf den Tacho, der Puls steigt und schon geht die Rechnerei los. Wie schnell war man, wie viel Toleranz kann man abziehen? Ich war wohl bei etwa 90 km/h und damit 10 km/h schneller als erlaubt. So in etwa, genau weiß ich es natürlich nicht, da auch der Tacho mehr anzeigt als man eigentlich tatsächlich fährt.</p>
<p>Ärgerlich, extrem ärgerlich. Keine Frage, ich war zu schnell unterwegs und dementsprechend werde ich auch entsprechend der StVO verwarnt. Das akzeptiere ich und werde natürlich zahlen, falls mir ein Bescheid tatsächlich zugestellt wird. Wieso ausgerechnet dort ein Blitzer an einem Sonntagmorgen steht, erschließt sich mir nicht.</p>
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		<title>Leipziger Buchmesse 2011: Mein Fazit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akuter Zeitmangel ist die Ursache für meinen späten Eintrag über die Buchmesse. Und mein Gott, was hab ich alles gesehen auf der Leipziger Buchmesse 2011. Da waren Cosplayer, die Kostüme an hatten, wie ich sie nicht einmal im Kölner Karneval vemutet hätte. Ich sah tolle Slam-Poeten auf Bühnen und hörte sie in der Textbox. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/beckett_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/beckett_800-500x375.jpg" alt="" title="Simon Beckett auf der Bühne von mephisto 97.6" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5145" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Beckett auf der Bühne von mephisto 97.6</p></div>
<p>Akuter Zeitmangel ist die Ursache für meinen späten Eintrag über die Buchmesse. Und mein Gott, was hab ich alles gesehen auf der <a href="http://www.leipziger-buchmesse.de/" target="_blank">Leipziger Buchmesse 2011</a>.</p>
<p>Da waren Cosplayer, die Kostüme an hatten, wie ich sie nicht einmal im Kölner Karneval vemutet hätte. Ich sah tolle Slam-Poeten auf Bühnen und hörte sie in der Textbox. Ich war neidisch auf die kreativen Texte, auf die Wortwahl, die Performance und die Stimmen, die sich in meinem Gehörgang verirrten. Ich traf Barack Obama, zumindest einen lebensgroßen Pappaufsteller von ihm.<span id="more-5126"></span></p>
<div id="attachment_5147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/textbox_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/textbox_800-500x375.jpg" alt="Poetry Slammer in der Textbox" title="Poetry Slammer in der Textbox" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5147" /></a><p class="wp-caption-text">Poetry Slammer in der Textbox</p></div>
<p>Julian Assange sah mich mit strengem Blick von einem Poster aus an und bewarb seine Biografie. Bewundernswerte Comiczeichner malten auf Wunsch Figuren. Ich entdeckte das Go-Brettspiel, das ich nun versuche zu erlernen. Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen versorgten mich mit interessanten Broschüren und Heften.</p>
<div id="attachment_5149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/focus_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/focus_800-500x375.jpg" alt="" title="Panel des Focus" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5149" /></a><p class="wp-caption-text">Panel des Focus</p></div>
<p>Das ZDF schenkte mir ein kleines Mainzelmännchen, ich ärgerte mich aber ein wenig, dass es nicht mein Namensvetter Conni war. Aber Anton ist ja auch cool und hat immerhin keine Mütze auf dem Kopf. Erfolgreich konnte ich Abonnements für Zeitungen und Zeitschriften abblocken. Ich ließ mich zu keinem Gewinnspiel überreden und behielt somit meine Adresse stets für mich. </p>
<p>Die Leipziger Buchmesse war ihren Besuch definitiv wert, auch wenn ich nicht zur Kategorie Bücherwurm gehöre. Mit über 163.000 Besuchern war die Messe noch erfolgreicher als im Vorjahr. Zurecht.</p>
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		<title>Politik in Deutschland wieder einmal unglaubwürdig</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 20:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Diskussion um die Verlängerung der AKW-Laufzeiten zeigt vor allem eines: die Verlogenheit der Politik in Deutschland. Es ist unfassbar auf welche Art zunächst die Laufzeitverlängerung beschlossen wurde und dann aufgrund einer verheerenden Umweltkatastrophe wieder alles in Frage gestellt wird. Die Aussage Angela Merkels, die Kraftwerke in Deutschland müssten nun auf ihre Sicherheit überprüft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Diskussion um die Verlängerung der AKW-Laufzeiten zeigt vor allem eines: die Verlogenheit der Politik in Deutschland. Es ist unfassbar auf welche Art zunächst die Laufzeitverlängerung beschlossen wurde und dann aufgrund einer verheerenden Umweltkatastrophe wieder alles in Frage gestellt wird. Die Aussage Angela Merkels, die Kraftwerke in Deutschland müssten nun auf ihre Sicherheit überprüft werden, entbehrt jeder Logik. Denn die Gefahren der Kernenergie waren schon immer da, sie werden durch die Vorfälle in Japan nicht verschärft. Ebensowenig haben sich dadurch die Sicherheitsstandards in deutschen Atomkraftwerken verändert.</p>
<p>Durch das heutige Aussetzen der Laufzeitverlängerung gesteht sich die Regierung eine Fehlentscheidung Ende 2010 ein. Man könnte der Bundesregierung vorwerfen, sie habe sich nicht ausführlich mit den Risiken der Kernenergie beschäftigt. Denn was bei einem GAU oder Super-GAU passieren kann, sollte bekannt sein &#8211; zumindest den Beratern. Also entweder die Politiker, die diese Entscheidung getragen haben, sind fachlich inkompetent, blauäugig oder wollten der Atomlobby ein wenig in den Allerwertesten kriechen. Ich tippe auf einen Mix aus alledem.</p>
<p>Ich bin für den Atomausstieg, aber aufgrund von Fakten, nicht weil Menschen durch Medienberichte in Angst geraten und die Politik in einem wichtigen Wahljahr ihre Meinung um 180 Grad ändert. Kernenergie bleibt unkontrollierbar. Dass die Politik erst jetzt &#8211; quasi auf Zuruf &#8211; reagiert, macht sie unglaubwürdig. Und sie enttäuscht mich, auch wenn die Folgen positiv sind. Zumindest das tröstet.</p>
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		<title>Ein CeBIT-Foto</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wird die CeBIT 2011 offiziell eröffnet. Vor genau einem Jahr war ich beim Eröffnungsrundgang für Pressevertreter dabei und bin Angela Merkel und ihrem spanischen Kollegen José Zapatero zu einigen Ständen gefolgt. Bei Martins aktuellem Fotowettbewerb auf Farbwolke habe ich ein Foto eingereicht (Foto 159), das ich an diesem Tag geschossen hatte. Es zeigt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/02/bka.jpg" alt="" title="Angela Merkel und ein Personenschützer des BKA" width="500" height="333" class="alignleft size-full wp-image-5013" /></p>
<p>Heute wird die <em><a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT 2011</a></em> offiziell eröffnet. Vor genau einem Jahr war ich beim Eröffnungsrundgang für Pressevertreter dabei und bin Angela Merkel und ihrem spanischen Kollegen José Zapatero zu einigen Ständen gefolgt.</p>
<p>Bei Martins aktuellem <a href="http://farbwolke.de/voting-dein-bestes-foto-fotowettbewerb/" target="_blank">Fotowettbewerb auf <em>Farbwolke</em></a> habe ich ein Foto eingereicht (Foto 159), das ich an diesem Tag geschossen hatte. Es zeigt einen Personenschützer des BKA, im Hintergrund steht die Kanzlerin und lässt sich ganz tolle Geräte zeigen. Das Bild habe ich übrigens nicht bearbeitet. </p>
<p>Zwar kommt es offensichtlich nicht gegen die anderen Beiträge des Wettbewerbs an, dennoch mag ich es und präsentiere es euch gerne zum <em>CeBIT</em>-Start. Besonders gut gefällt mir, dass eben nicht die Kanzlerin im Vordergrund steht und der Bodyguard aufgrund des Bildgestaltung anonym bleibt.</p>
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		<title>Ein Tag mit der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind fast zwei Jahre vergangen seitdem ich das letzte Mal bahn.bonus-Punkte eingelöst habe. Nun sind es wieder 2000 an der Zahl. Die Punkte in der Bonusübersicht erinnern mich alle Jahre wieder daran, wie viel Geld ich der Deutschen Bahn doch in den Rachen werfe. Denn 2000 Punkte bedeutet einen Umsatz von 2000 Euro. Fahrten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind fast zwei Jahre vergangen seitdem ich das letzte Mal bahn.bonus-Punkte eingelöst habe. Nun sind es wieder 2000 an der Zahl. Die Punkte in der Bonusübersicht erinnern mich alle Jahre wieder daran, wie viel Geld ich der Deutschen Bahn doch in den Rachen werfe. Denn 2000 Punkte bedeutet einen Umsatz von 2000 Euro. Fahrten nach Nürnberg in die Heimat, Fahrten nach Berlin, hier mal <em><a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a></em> in Hannover, dort einige Besuche in Wien &#8211; da kommt schon was zusammen. Ich alter Globetrotter.</p>
<p>2000 Bonuspunkte kann man zum Beispiel gegen eine DB-Tageskarte einlösen: die <em>Bahncard 100</em> für einen Tag. Eine Flatrate zum Bahnfahren in ganz Deutschland mit allen Verkehrsmitteln, egal ob ICE, IC oder Bimmelbahn. Gemeinsam mit meinem besten Freund werde ich mithilfe dieser Prämie Ende März quer durch Deutschland fahren. Da das Tagesticket bis zum darauf folgenden Werktag um 10:00 Uhr gültig ist, überlegen wir uns eine schicke Route, mit der wir möglichst viel sehen können. Natürlich werde ich auf konni.org darüber bloggen und an diesem Tag Fotos von unterwegs uploaden.</p>
<p>Wann ich den Tag mit der Deutschen Bahn verbringen werde, wird hier bald bekannt geben. Welche Städte sollen wir auf jeden Fall anfahren?</p>
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		<title>Zu Guttenbergs peinliche Vorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karl-Theodor zu Guttenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rede]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern hatte ich zu Guttenberg noch vor dem Riesen-Medienecho in Schutz genommen. Vor den ganzen Netzaktivisten, die in Wikis seine Doktorarbeit auseinandernehmen. Doch nun, zwei Tage und viele Kommentare später, habe ich meine Meinung geändert. Ausschlaggebend war letztendlich die Aktuelle Stunde im Bundestag, die ich gestern in meinem Kurzurlaub angeschaut habe. Karl-Theodor zu Guttenberg hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern hatte ich zu Guttenberg noch vor dem Riesen-Medienecho in Schutz genommen. Vor den ganzen Netzaktivisten, die in Wikis seine Doktorarbeit auseinandernehmen. Doch nun, zwei Tage und viele Kommentare später, habe ich meine Meinung geändert. Ausschlaggebend war letztendlich die Aktuelle Stunde im Bundestag, die ich gestern in meinem Kurzurlaub angeschaut habe.</p>
<p>Karl-Theodor zu Guttenberg hat enttäuscht. Bei seiner Rede fehlte mir echte Reue. Was ich mitbekommen habe waren Entschuldigungen, die nicht den Kern widerspiegeln, um den es geht. Immer noch schob er alles auf eine Überbelastung während seiner Doktorarbeit. Das darf keine Ausrede sein. Er sprach von handwerklichen Fehlern und korrigierte in seiner Rede falsche Daten in Fußnoten. Lächerlich.</p>
<p>Gestern hätte er die Chance gehabt, reinen Tisch zu machen. Er hätte sagen können, dass er damals einfach Scheiße gebaut hat, dass es ein großer Fehler war, Passagen in großem Stil zu übernehmen. Aber nein, er blieb bei seiner Behauptung, er habe nichts wissentlich kopiert. Und genau das kann ich ihm leider nicht abkaufen. Auch dass er als Verteidigungsminister in Verantwortung für zwei Bundeswehr-Universitäten steht, hatte ich nicht berücksichtigt. Natürlich muss er eine Vorbildfunktion erfüllen, die unter diesen Umständen nicht mehr gewährleistet ist.</p>
<p>Eigentlich bin ich jemand, der eine gefestigte Meinung hat und diese auch vertritt. Aber durch viele Argumente und vor allem diesem wiederholt uneinsichtigen Auftreten zu Guttenbergs, kann ich die Aufregung um seine Person verstehen. Die Universität Bayreuth hat ihm wie erwartet den Titel aberkannt und prüft nun eingehend, ob nicht doch eine bewusste Täuschung dahinter steckte. Das wird eine spannende Sache bleiben, die ihm am Ende der Untersuchung vielleicht doch noch den Posten kosten wird.</p>
<p>Als Verteidigungsminister macht zu Guttenberg für mich einen guten Job, die Bundeswehrreform halte ich für richtig. Aber charakterlich hat er mich gestern so sehr enttäuscht, dass er jede Glaubwürdigkeit verloren hat. Aus der Facebook-Gruppe bin ich inzwischen ausgetreten.</p>
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		<title>Pro Guttenberg</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ich bin der Facebook-Gruppe Pro Guttenberg beigetreten. Nicht aber, weil ich der Meinung bin, zu Guttenbergs Handeln sei ein Kavaliersdelikt. Das Abschreiben und Kopieren von Textpassagen, das nicht Kenntlichmachen von fremdem geistigen Eigentum muss aufgedeckt und die nötigen Konsequenzen müssen gezogen werden. Was ich allerdings nicht gutheißen kann, ist die Hetzjagd, die auf zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich bin der Facebook-Gruppe <em><a href="http://www.facebook.com/ProGuttenberg" target="_blank">Pro Guttenberg</a></em> beigetreten. Nicht aber, weil ich der Meinung bin, zu Guttenbergs Handeln sei ein Kavaliersdelikt. Das Abschreiben und Kopieren von Textpassagen, das nicht Kenntlichmachen von fremdem geistigen Eigentum muss aufgedeckt und die nötigen Konsequenzen müssen gezogen werden.</p>
<p>Was ich allerdings nicht gutheißen kann, ist die Hetzjagd, die auf zu Guttenberg betrieben wird. Da werden <a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki" target="_blank">Wikis</a> eröffnet, bei denen jeder mithelfen soll, die entsprechenden Passagen als Plagiate zu entlarven. Die Universtität Bayreuth aber prüft dieser Tage bereits eingehend das Verschulden zu Guttenbergs bei dessen Dokotarbeit. Meiner Meinung nach sollte diese Aufarbeitung ausreichen. Nun könnte man argumentieren, dass die Kontrollmechanismen dieser Uni ja schon bei der Abgabe der Arbeit versagt hätten. Wieso richtet man sich dann aber gegen die Person und nicht gegen die Universität? Wenn ich für jedes Spicken und Abschreiben von Hausaufgaben so einen Widerstand bekommen hätte, wäre ich klanglos untergegangen. Natürlich ist eine Doktorarbeit ein anderes Kaliber, in der eigentlichen Sache aber nichts anderes.</p>
<p>Mir kommt es fast so vor als wären zurzeit eine Menge Scheinheilige unterwegs. Leute, die mit zweierlei Maß messen. Dass sich Politiker der Opposition auf diesen Fall stürzen und den Rücktritt fordern ist klar, und ob man als Bundesminister so dreist von &#8220;kleinen Fehlern&#8221; sprechen darf ist auch eine Sache für sich. Aber was zum Teil im Internet stattfindet, lässt mich den Kopf schütteln.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, ich bin für die lückenlose Aufdeckung der Plagiate in zu Guttenbergs Arbeit. Aber diese Aktivitäten im Netz stehen doch in keiner Relation zu dem, was tatsächlich passiert ist.</p>
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		<title>Wenn im Bundestag gezockt wird</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den deutschen Politikern wird ja gerne vorgeworfen, sie hätten keine Ahnung von neuen Medien, dem Internet und Computergames. Und weil das meistens nicht nur haltlose Vorwürfe sind, wird es in dieser Woche ein nettes Event geben. Die Bundestagsabgeordneten bekommen Nachhilfe in Sachen Zocken und werden mit Medienpädagogen Spiele ausprobieren. Man muss ja schließlich wissen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den deutschen Politikern wird ja gerne vorgeworfen, sie hätten keine Ahnung von neuen Medien, dem Internet und Computergames. Und weil das meistens nicht nur haltlose Vorwürfe sind, wird es in dieser Woche ein nettes Event geben. Die Bundestagsabgeordneten bekommen Nachhilfe in Sachen Zocken und werden mit Medienpädagogen Spiele ausprobieren. Man muss ja schließlich wissen, was man über Counter Strike so erzählt.</p>
<p>Hier meine Vorschläge, welche Spiele die Abgeordneten zocken sollten:</p>
<h4>Battlefield: Bad Company 2</h4>
<p>Damit Herr Guttenberg einen guten Einblick in moderne Kriegsführung bekommt.</p>
<h4>Lemmings</h4>
<p>Wie man in einer Partei Positionen sinnvoll verteilen kann, oder eben den gesamten Laden zum Absturz bringt.</p>
<h4>Mafia II</h4>
<p>Die Mafia soll ja auch in Deutschland ihr Unwesen treiben. Hier erfährt man genau, wie die organisierte Kriminalität funktioniert.</p>
<p>Und welche Spiele empfehlt ihr unseren Politikern?</p>
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		<title>Wenn die DHL nicht liefern kann</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellungsversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mitunter ein ungeduldiger Mensch, zumindest wenn ich mich auf etwas freue. Am Sonntag bestellte ich ein neues Handy, ein LG Optimus One P550, wie ich schon bei Facebook und Twitter verkündete. Amazon ist dafür bekannt, in der Regel schnell auszuliefern. Und auch die Paketverfolgung der DHL zeigte mir an, dass mein Paket morgens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mitunter ein ungeduldiger Mensch, zumindest wenn ich mich auf etwas freue. Am Sonntag bestellte ich ein neues Handy, ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0043D1BNA?ie=UTF8&#038;tag=konniorg-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0043D1BNA" target="_blank">LG Optimus One P550</a>, wie ich schon bei Facebook und <a href="http://www.twitter.com/konni" target="_blank">Twitter</a> verkündete. Amazon ist dafür bekannt, in der Regel schnell auszuliefern. Und auch die Paketverfolgung der DHL zeigte mir an, dass mein Paket morgens in das Zustellfahrzeug geladen wurde. Alle Zeichen auf grün. Bis 15:33 Uhr:<br />
<img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/01/DHL_screen.jpg" alt="" title="Screenshot der DHL Paketverfolgung" width="500" height="247" class="alignleft size-full wp-image-4744" /><br />
Moment. Was sind denn für die DHL &#8220;unvorhersehbare Gründe&#8221;? Vielleicht ist es so wie <a href="http://twitter.com/#!/mimmelitto/statuses/27664531215880192" target="_blank">Twitter-Userin Sandra spekuliert</a>, und der DHL-Mann wurde von Außerirdischen entführt? Ich vermute allerdings eher so etwas wie logistisches Versagen. Eine Antwort von DHL blieb bisher aus. Der aktuelle Eintrag in der Paketverfolgung zeigt mir allerdings ein ähnliches Bild wie gestern: Die Sendung wurde erneut ins Auto geladen. Na mal sehen&#8230;</p>
<p><strong>Update, 21.01.11, 10:05 Uhr</strong>: Das Handy ist am Mittwoch noch angekommen. Heute morgen hat mir DHL <a href="http://twitter.com/#!/DHL_Paket/statuses/28369775222591488" target="_blank">über Twitter</a> folgendes ausrichten lassen: &#8220;&#8216;Aus unvorhersehbaren Gründen nicht zugestellt&#8217; kann folgendes heißen: Unfall, Überschreitung der Lenkzeit oder Fahrzeug defekt.&#8221;</p>
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		<title>Eine Geschichte aus der Heimat</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 16:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich fahre in einem vollen Bus durch die Nürnberger Innenstadt. Es ist kurz nach 18 Uhr und die Clubfans sind noch unterwegs nach Hause. Sie stehen neben mir, sitzen hinter mir, schweigen. Wieder einmal hat der 1. FCN verloren. 1:3 gegen Kaiserslautern. Und Wolf hat nen Elfmeter verschossen. Wieso darf der jetzt Elfer schießen? Klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre in einem vollen Bus durch die Nürnberger Innenstadt. Es ist kurz nach 18 Uhr und die Clubfans sind noch unterwegs nach Hause. Sie stehen neben mir, sitzen hinter mir, schweigen. Wieder einmal hat der 1. <a href="http://www.fcn.de" target="_blank">FCN</a> verloren. 1:3 gegen Kaiserslautern. Und Wolf hat nen Elfmeter verschossen. Wieso darf der jetzt Elfer schießen? Klar, Pinola weg, Nilsson weg, das tut weh. Aber Wolf und Elfer? Und was sucht Vidosic in der Startelf? Egal. Wir fahren in Richtung Hauptmarkt. </p>
<p>Die Weihnachtsbuden stehen schon auf dem Markt, das ist jetzt in ganz Deutschland so. Nur die Menschenmassen fehlen hier noch. Dafür ist die winterliche Kälte schon da und der dunkle Himmel schon seit kurz nach fünf. Ich schlendere über den Marktplatz, laufe hoch zur Lorenzkirche, sehe die Menschen schon mit dem Glühwein in der Hand. Zwei Euro und ein Euro Pfand für die Glühweintassen von 2009. Ich atme tief ein und nehme die ersten Zimtspuren in der Luft wahr. Alles ist schon angerichtet und bald geht es wieder los. Dann füllen sich die Straßen, die Menschen rennen wie irre in die Kaufhäuser und organisieren Weihnachtsgeschenke.<span id="more-4512"></span></p>
<p>Ich will derweil eigentlich nur ein Bratwurstbrötchen, &#8220;3 im Weckla&#8221;, wie es in Franken so schön heißt. Aber spinn ich? Die Preise sind gestiegen, statt 2,20 Euro (was schon viel war), kosten die leckeren Fleischwaren 2,50 Euro. Ich rechne ja nicht gerne um, aber das sind 5 Mark für etwas Weizen und geschätzt 60 Gramm Fleisch. Herzlichen Glückwunsch, ich entscheide mich für den Döner und das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Die Straßen sind fast leer, aber geschmückt. Immerhin. Sieht alles so aus wie sonst auch im November in Nürnberg. Nur der <a href="http://stores.lego.com/en-us/N%c3%bcrnberg/LandingPage.aspx" target="_blank">LEGO-Store</a> ist neu. Schon toll, denn früher hatte ich immer nur die fertigen LEGO-Kästen zur kreativen Entfaltung. Jetzt könnte ich virtuell am Rechner bauen und die dafür benötigten Teile in einer Einzelauflistung abgezählt im Store kaufen. Mach ich aber nicht.</p>
<p>Ich laufe ein Stück weiter und merke, wieso die Straßen so leer sind. Die Menschen sind offenbar alle bei H&#038;M. Da gibt&#8217;s Jacken mit 50% Rabatt. Zumindest anschauen kann man sich die Teile ja. Schön, die Jacke passt 1a, kostet statt 80 nur 40 Euro. Gekauft. Sie kommt in den Schrank, zu den anderen 4 Jacken, die mal ganz günstig waren und bei denen man ja zuschlagen konnte.</p>
<p>Auf der Rückfahrt im Bus fahre ich an einer alten Kneipe vorbei, in der wir damals immer wieder saßen. Die Kneipe gibt&#8217;s immer noch, auch wenn es jetzt keine Kneipe ist, sondern ein pseudomodernes Etablissement mit Speis und Trank. Der Charme ist verloren gegangen und die Kundschaft wohl auch.</p>
<p>Irgendwie ist bei diesem Besuch in der Heimat alles ein wenig anders.</p>
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		<title>Google Streetview in Deutschland: Getrübte Freude</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon faszinierend, durch die Straßen Deutschlands zu fahren. Vom PC aus, einfach so. Das ermöglicht Google Streetview seit heute auch mit dem &#8220;Kartenmaterial&#8221; von Deutschland. Man klickt sich an Orte, an denen man im Urlaub war, besucht virtuell das elterliche Haus und kann dabei in einer freien 360-Grad-Ansicht alles um sich herum bestaunen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/11/streetview_leipzig.jpg" alt="" title="Der Goerdelerring in Leipzig in Google Streetview" width="500" height="276" class="size-full wp-image-4503" /><p class="wp-caption-text">Der Goerdelerring in Leipzig in Google Streetview</p></div>
<p>Es ist schon faszinierend, durch die Straßen Deutschlands zu fahren. Vom PC aus, einfach so. Das ermöglicht <a href="http://maps.google.de" target="_blank">Google Streetview</a> seit heute auch mit dem &#8220;Kartenmaterial&#8221; von Deutschland. Man klickt sich an Orte, an denen man im Urlaub war, besucht virtuell das elterliche Haus und kann dabei in einer freien 360-Grad-Ansicht alles um sich herum bestaunen. Doch da gibt es eine Kleinigkeit, die den Spaß trübt.</p>
<p>Die Datenschützer schlugen im Vorfeld Alarm, forderten die Möglichkeit, Gebäude unkenntlich machen zu können. Die Medien sprangen auf und Google gab nach. Über ein Formular konnten Hausbesitzer ihre Gebäude aus dem Index entfernen lassen. Und nun haben wir den Salat: aus falscher Eitelkeit fährt man nun durch Street View und sieht verpixelte Häuser und Grundstücke. Das sieht bescheiden aus. Anstatt den Nutzen Street Views zu sehen, haben sich viele in die Hosen gemacht. Lächerlich war die Sorge, Diebe könnten sich im Vorfeld mit Street View über einen geplanten Wohnungseinbruch informieren. Google ist nur öffentliche Straßen abgefahren, jeder könnte sich also auch direkt vor Ort ein Bild machen. Die Fotos sind nicht live und teilweise veraltet, wie das Foto oben zeigt. Denn die sogenannte <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Goerdelerring,+Leipzig&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=20.030599,57.084961&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Goerdelerring,+Leipzig+04109+Leipzig,+Sachsen&#038;ll=51.344044,12.371035&#038;spn=0.009717,0.027874&#038;t=h&#038;z=16&#038;layer=c&#038;cbll=51.344109,12.371088&#038;panoid=cInS_7Zz4bDNdau-FEEMVA&#038;cbp=12,105.87,,0,5" target="_blank">&#8220;Blechbüchse&#8221; am Goerdelerring</a> in Leipzig steht dort schon lange nicht mehr. </p>
<p>Schade, dass wegen grundloser Angst oder übertriebener Auffassung von Privatsphäre das Projekt darunter leidet. Nur in einigen wenigen Fällen kann ich das Verpixeln verstehen: Dann, wenn die Kamera über Gartenzäune gelangte und Einblicke ermöglichte, die sonst nicht zu sehen gewesen wären. Zwar werden alle Gesichter in Streetview verpixelt, doch wie es hinter einem Zaun aussieht, geht nun wirklich niemanden etwas an.</p>
<p>Interessant: Auch das Google-Büro in München ist verpixelt, weil ein Mitmieter Einspruch eingelegt hatte, erklärte <a href="http://twitter.com/#!/frischkopp/status/5223422875406337" target="_blank">Stefan Keuchel heute in einem Tweet</a>. </p>
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		<title>Eszett-Domains verfügbar</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/10/eszett-domains-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[de-Domain]]></category>
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		<description><![CDATA[Umlaut-Domains sind bei der deutschen Vergabestelle für .de-Domains DENIC schon länger verfügbar. Bald werden nun auch .de-Domains mit einem Eszett (&#8220;ß&#8221;) registrierbar sein. Ab dem 16. November können die Domains bestellt werden. Solltet ihr aber bereits eine Domain mit einem Doppel-&#8221;s&#8221; besitzen, zum Beispiel geissbock.de, habt ihr ein Vorbestellungsrecht für die entsprechende Eszett-Domain. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umlaut-Domains sind bei der deutschen Vergabestelle für .de-Domains <em><a href="http://www.denic.de" target="_blank">DENIC</a></em> schon länger verfügbar. Bald werden nun auch .de-Domains mit einem Eszett (&#8220;ß&#8221;) registrierbar sein. Ab dem 16. November können die Domains bestellt werden. Solltet ihr aber bereits eine Domain mit einem Doppel-&#8221;s&#8221; besitzen, zum Beispiel geissbock.de, habt ihr ein Vorbestellungsrecht für die entsprechende Eszett-Domain. In diesem Fall hättet ihr ein Anrecht auf geißbock.de. Für diesen Vorgang könnt ihr Euch ab sofort einfach an Euren Registrar wenden, der die Bestellung übernimmt. Die Eszett-Domain ist automatisch bis zum 16. November reserviert und steht erst anschließend allen anderen Usern zur Verfügung.</p>
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		<title>Offenes WLAN darf frei genutzt werden [Gerichtsurteil]</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/10/offenes-wlan-darf-frei-genutzt-werden-gerichtsurteil/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Urteil des Landgerichts Wuppertal bedeutet in erster Linie eines: Wer nicht möchte, dass Fremde über seinen eigenen Internetanschluss surfen, muss sein WLAN mit einem Passwort absichern. Eigentlich komisch, dass man hierfür tatsächlich ein Urteil braucht, und das nun schon in der zweiten Instanz. Was denkt sich denn die Staatsanwaltschaft dabei? Das wäre so, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/schwarzsurfen-in-unverschluesseltem-wlan-netzwerk-nicht-strafbar-1615684.html" target="_blank">Urteil des Landgerichts Wuppertal</a> bedeutet in erster Linie eines: Wer nicht möchte, dass Fremde über seinen eigenen Internetanschluss surfen, muss sein WLAN mit einem Passwort absichern. Eigentlich komisch, dass man hierfür tatsächlich ein Urteil braucht, und das nun schon in der zweiten Instanz. Was denkt sich denn die Staatsanwaltschaft dabei? Das wäre so, als ließe ich meine Wohnungstüre offen und beschwerte mich dann, dass etwas gestohlen wäre. Jede Versicherung würde mich auslachen. In solchen Konstellationen entscheiden die Gerichte nicht immer mit gesundem Menschenverstand, dieses Mal aber schon. Das Urteil gibt vielen Usern nun die Sicherheit, dort surfen zu können, wo ein WLAN offen zur Verfügung steht. Gewollt oder ungewollt.</p>
<p>Das eigentliche Surfen über einen fremden Internetanschluss via WLAN ist also nicht strafbar, sofern das Netzwerk nicht geschützt ist. Wie es sich dann allerdings mit der Haftung verhält, wenn der Surfer strafrechtlich relevante Dinge im Netz macht, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht werden wir hierzu schon bald etwas von <a href="http://www.lawblog.de" target="_blank">Udo Vetter</a> auf dessen Blog lesen. Ich bin ja nicht vom Fach.</p>
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		<title>Deutscher Radiopreis 2010: Gemischte Gefühle</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/09/deutscher-radiopreis-2010-gemischte-gefuhle/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 18:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hörfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Trophäe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich saß auf meiner Couch bei einer Tasse Tee. Nachdem ich am Abend nur selten dazu gekommen bin, den Deutschen Radiopreis im Internetlivestream zu verfolgen, entschied ich mich, die Wiederholung um Mitternacht im NDR Fernsehen anzuschauen. Um Mitternacht. Das spricht nicht unbedingt für einen hohen Stellenwert des Radiopreises an sich. Das Event war eine Gala, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3949" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/09/trus.jpg" alt="" title="Adel Tawil und Jochen Trus (Bester Moderator) / Bild: NDR/Marco Maas" width="500" height="332" class="size-full wp-image-3949" /><p class="wp-caption-text">Adel Tawil und Jochen Trus (Bester Moderator) / Bild: NDR/Marco Maas</p></div>
<p>Ich saß auf meiner Couch bei einer Tasse Tee. Nachdem ich am Abend nur selten dazu gekommen bin, den <em><a href="http://www.deutscher-radiopreis.de" target="_blank">Deutschen Radiopreis</a></em> im Internetlivestream zu verfolgen, entschied ich mich, die Wiederholung um Mitternacht im <em>NDR Fernsehen</em> anzuschauen. Um Mitternacht. Das spricht nicht unbedingt für einen hohen Stellenwert des Radiopreises an sich.</p>
<p>Das Event war eine Gala, die sich an üblichen Preisverleihungen orientierte. Wenige Änderungen zu den <em>Goldenen Kameras</em> dieser Welt. Eine Moderation, eine Laudatio, eine Preisübergabe, eine Dankesrede. Dazwischen Live-Acts wie Phil Collins oder Lena Meyer-Landrut. Die Moderation der Veranstaltung übergab man Kathrin Müller-Hohenstein, die es bei diesem Publikum nicht unbedingt leicht hatte. Denn zum Einen schienen die Anwesenden etwas lustlos zu sein und permanent zu gackern. Zum Anderen kommt Müller-Hohenstein aus der gleichen Zunft und da wird doch genauer und kritischer hingeschaut.<span id="more-3924"></span></p>
<h3>Meine Eindrücke</h3>
<p>Kathrin Müller-Hohenstein hat das ordentlich gemacht. Zwar gab es verhältnismäßig viele Versprecher, dennoch führte sie souverän durch den Abend.</p>
<p>John Ment wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, im übertragenen Sinne mit dem Preis für sein Lebenswerk. Der Mann steht seit über 20 Jahren zu einer unmenschlichen Uhrzeit morgens auf und moderiert für <em><a href="http://www.radiohh.de" target="_blank">Radio Hamburg</a></em> eine wirklich tolle Morgensendung. Schön, dass das honoriert wurde.</p>
<p>Wieso es die &#8220;Beste Morgensendung&#8221; von <em>radioeins</em> nötig hatte, mit vorher ausgedachten Witzen den Preis entgegen zu nehmen, ist mir ein Rätsel. Dass man sich auch einfach ehrlich freuen kann und ungekünstelt, zeigte dagegen Christine Westermann (Bestes Interview, <a href="http://www.wd2.de" target="_blank">WDR 2</a>)</p>
<p>Ein Radiostudio stand auf der Bühne, aus dem die Radiohörer bundesweit versorgt wurden. Im Fernsehen wirkte die kleine Sprecherkabine aber etwas billig und war schlecht ausgeleuchtet. Einige Laudatoren und Künstler gesellten sich zu Thomas Mohr und Susanka Bersin (die eigentlich Susanne heißt) in das Radiostudio. Diese Szenen wirkten alle relativ unprofessionell und improvisiert.</p>
<p>Phil Collins wurde als einer der meistgespielten Interpreten im deutschen Radio mit einem Sonderpreis des Beirats gewürdigt. Allerdings bin ich mir noch unsicher, ob man Künstler bei einem brancheninternen Preis unbedingt auszeichnen muss. Dafür gibt es bereits so viele Musikpreise.</p>
<p><em><a href="http://www.antenne.de" target="_blank">Antenne Bayern</a></em> bekam ebenfalls einen Sonderpreis. Und da musste ich etwas schlucken. <em>Antenne</em> ist der reichweitenstärkste Radiosender in Deutschland. Er erreicht in einer Durchschnittsstunde über eine Million Zuhörer. Davor kann man nur den Hut ziehen. Doch die Begründung der Grimme-Jury, <em>Antenne Bayern</em> würde eine &#8220;beeindruckende redaktionelle Kreativität&#8221; an den Tag legen, kann ich nicht teilen. Das mag vielleicht bei der Abteilung der On-Air-Promotion so sein, aber redaktionell hat <em>Antenne</em> in den letzten Jahren meiner Meinung nach stark abgebaut.</p>
<p>Die Bundesligakonferenz der <em>ARD</em> wurde ebenfalls ausgezeichnet, mit dem Preis für das &#8220;Beste Sportformat&#8221;. Genauer gesagt die Sendung <em>Liga Live</em> auf <em>WDR 2</em>. Gut, ich bin hier <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">natürlich befangen</a>, dennoch möchte ich zwei Sachen anmerken: Auch mich hat die Bundesligakonferenz der <em>ARD</em> in meiner Kindheit und Jugend begleitet. Diese Institution hat eine große Tradition und brachte viele große Namen hervor, tolle Persönlichkeiten, die den Fußball gelebt haben. Aus diesem Grund ist der Preis sicher angebracht gewesen. Andererseits bietet <em><a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a></em> eine deutlich umfassendere Berichterstattung, eine neunzig-minütige Konferenz der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Alle Spiele können zudem einzeln gehört werden oder in einer persönlich konfigurierbaren Konferenz. Das ist konkurrenzlos. Und ja, ich bin natürlich voreingenommen. Es sei mir verziehen. Trotzdem bleibt zu sagen, dass die ARD-Kollegen eine sehr gute Arbeit leisten.</p>
<p>Viele der Preise gingen tatsächlich an herausragende Leistungen. Erwähnt sei an dieser Stelle die &#8220;Beste Recherche&#8221; mit <em>Bonga Boys. Global Village Stories</em>. Hier hatte die Grimme-Jury eine gute Wahl getroffen und den richtigen Leuten die Trophäen zugesprochen. Auch die &#8220;Beste Innovation&#8221; für eine Serie von <em>on3-radio</em> geht absolut in Ordnung. Hier hatte ich allerdings den <em><a href="http://sputnik.de/radio/buntfunk" target="_blank">Buntfunk</a></em> von <em>MDR SPUTNIK</em> vorne gesehen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Im Großen und Ganzen war die Premiere des <em>Deutschen Radiopreises</em> gelungen. Eine solche Auszeichnung, bei der sich öffentlich-rechtliche und private Sender gleichermaßen beteiligen, war überfällig. Neben den ganzen kleinen Preisen von Landesmedienanstalten, Stiftungen und Verlagen, ist sie eine Bereicherung. Ich hoffe, dass daran festgehalten wird.</p>
<p>Alle Preisträger findet ihr <a href="http://www.deutscher-radiopreis.de/preis/index.html" target="_blank">hier</a> in einer Übersicht</p>
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		<item>
		<title>Der Deutsche Radiopreis wird verliehen</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/09/der-deutsche-radiopreis-wird-verliehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Radiopreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Gala]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin wirklich gespannt, welche Sender heute Abend beim ersten Deutschen Radiopreis eine Auszeichnung bekommen werden. Eines kann ich vorweg schon einmal verraten: 90elf wird keinen erhalten. Wir hatten uns in der Kategorie &#8220;Bestes Sportformat&#8221; beworben. Nachdem ich das Konzept unseres Senders relativ einmalig und innovativ finde, wird es interessant zu erfahren, wem hier der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wirklich gespannt, welche Sender heute Abend beim ersten <em><a href="http://www.deutscher-radiopreis.de/" target="_blank">Deutschen Radiopreis</a></em> eine Auszeichnung bekommen werden. Eines kann ich vorweg schon einmal verraten: <em><a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a></em> wird keinen erhalten. Wir hatten uns in der Kategorie &#8220;Bestes Sportformat&#8221; beworben. Nachdem ich das Konzept unseres Senders relativ einmalig und innovativ finde, wird es interessant zu erfahren, wem hier der Vorzug gegeben wurde und mit welcher Begründung.</p>
<p>Die Veranstaltung findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass das eine große Imagekampagne für das Medium werden soll. Denn das Radio wird als Nebenbei-Medium heuzutage eher als Dudelfunk empfunden, das ständig die selben Songs spielt und wenig echte Persönlichkeiten zulässt. Hört man Radioprofis von &#8220;damals&#8221; reden, ist das heute alles nur noch unemotionaler Müll, der über den Äther geht und im Internet verbreitet wird. Moderatoren lesen vorgefertige Moderationen ab, klingen künstlich und werden in Formate gesteckt, in denen sie nur wenig Spielraum für Ideen und eine eigene Persönlichkeit haben. Dass das nicht überall der Fall ist und manche Sender durchaus Mut haben, innovative Formate fernab der üblichen Wetter-Verkehr-Alle-15-Minuten-Shows zu etablieren, soll heute Abend bewiesen werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich Radiosender über kurz oder lang anders positionieren werden müssen und nicht mehr über die Musik. Denn die ist überall verfügbar, im Radio und vor allem im Netz on demand, jederzeit. Den Unterschied wird man nur noch über den Inhalt des eigentlichen Programms machen können. Persönlichkeiten und authentische Identifkationsfiguren werden wichtig sein, und Inhalt, der interessiert und sich von anderen Stationen deutlich unterscheidet. Dabei wird auch das Internet eine immer stärkere Rolle einnehmen.</p>
<p>Ich hoffe wirklich sehr, dass heute Abend kluge Köpfe Preise bekommen werden, die verstehen wie Radio funktioniert und auch sein muss. Das wäre tatsächlich wichtig für die gesamte Branche.</p>
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		<title>Thomas Müller feiert doppelt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Beste Junge Spieler des Turniers und gleichzeitig Top-Torjäger. Wahnsinn, das hätte Thomas Müller vor der WM nicht geglaubt und ich hätte ihm diese Leistung wohl auch nicht zugetraut. Müller hat mich aber in diesen Wochen überzeugt. Er ein ein sympathischer Stürmer, der bodenständig wirkt und sicher noch zwei oder drei Weltmeisterschaften spielen und an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Beste Junge Spieler</em> des Turniers und gleichzeitig Top-Torjäger. Wahnsinn, das hätte Thomas Müller vor der WM nicht geglaubt und ich hätte ihm diese Leistung wohl auch nicht zugetraut. Müller hat mich aber in diesen Wochen überzeugt. Er ein ein sympathischer Stürmer, der bodenständig wirkt und sicher noch zwei oder drei Weltmeisterschaften spielen und an Bedeutung gewinnen wird. Eine kurze Geschichte über Thomas Müller, die ich heute für <em><a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a></em> produziert habe:</p>
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		<itunes:summary>Der Beste Junge Spieler des Turniers und gleichzeitig Top-Torjäger. Wahnsinn, das hätte Thomas Müller vor der WM nicht geglaubt und ich hätte ihm diese Leistung wohl auch nicht zugetraut. Müller hat mich aber in diesen Wochen überzeugt. Er ein ein sympathischer Stürmer, der bodenständig wirkt und sicher noch zwei oder drei Weltmeisterschaften spielen und an Bedeutung gewinnen wird. Eine kurze Geschichte über Thomas Müller, die ich heute für 90elf produziert habe:</itunes:summary>
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		<itunes:author>Konstantin Winkler</itunes:author>
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		<title>Ab ins Halbfinale</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin guter Dinge. 3:2 für Deutschland gegen Argentinien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/07/vierter-stern-500x375.jpg" alt="" title="Foto: Konstantin Winkler" width="500" height="375" class="size-large wp-image-3678" /><p class="wp-caption-text">Foto: Konstantin Winkler</p></div>
<p>Ich bin guter Dinge. 3:2 für Deutschland gegen Argentinien.</p>
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		<title>Stundenlanger Irrsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundespräsidentenwahl ist vorbei. Endlich. Sie zog sich über mehrere Stunden und das einzige, das mir in Erinnerung geblieben ist, waren die endlos aufgezählten Namen der Mitglieder der Bundesversammlung. Ein reines Festival an Verhörern und dafür lob ich mir einen Videolivestream auf bundestag.de. Am Ende ist es doch Christian Wulff geworden, doch irgendwie berührt mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundespräsidentenwahl ist vorbei. Endlich. Sie zog sich über mehrere Stunden und das einzige, das mir in Erinnerung geblieben ist, waren die endlos aufgezählten Namen der Mitglieder der Bundesversammlung. Ein reines Festival an Verhörern und dafür lob ich mir einen Videolivestream auf <a href="http://www.bundestag.de" target="_blank">bundestag.de</a>. Am Ende ist es doch Christian Wulff geworden, doch irgendwie berührt mich das kaum.</p>
<p>Im Internet liest man seit dem Rücktritt Köhlers den Namen Joachim Gauck gepaart mit einer Euphorie, die sich Lena Meyer-Landrut nur gewünscht hätte. Ich habe natürlich meine Ansichten und Positionen, konnte mich aber nicht wirklich in diese Wahl hineindenken. Denn weder Wulff noch Gauck (noch die anderen beiden Nominierten) haben mir wirklich etwas gesagt. Die Funktion war mir natürlich bekannt, aber nicht wirklich deren Tun und Handeln. Vermutlich ist das für das Amt des Bundespräsidenten aber nicht relevant. Ein Bundespräsident muss in erster Linie repräsentieren &#8211; und die Gesetze unterzeichnen. Eloquenz, Rheotorik und ein halbwegs glaubwürdiges Erscheinungsbild sollte er inne haben. Da punktet für mich eher Gauck als Wulff, doch am Ende des Tages muss ich gestehen: eigentlich ist es egal. Ein großes Tamtam um nichts. Lediglich die Position von Schwarz-Gelb finde ich nun interessant, die sich mit ihrem Kandidaten so siegessicher gegeben haben und am Ende doch drei Anläufe brauchten.</p>
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		<title>Geiselnahme in Leipzig und die Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor einer Woche wurde die Geiselnahme in der Leipziger H&#038;M-Filiale ohne Zwischenfälle beendet &#8211; zum Glück. Ich war zufällig in der Innenstadt, als die Einsatzkräfte anfingen, das Gelände abzusperren. Via Twitter habe ich als Erster über die Geiselnahme berichtet und schilderte meine Eindrücke. Das Echo darauf war groß, ich bekam positives und negatives Feedback, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor einer Woche wurde die Geiselnahme in der Leipziger <em>H&#038;M</em>-Filiale ohne Zwischenfälle beendet &#8211; zum Glück. Ich war zufällig in der Innenstadt, als die Einsatzkräfte anfingen, das Gelände abzusperren. Via <em><a href="http://www.twitter.com/konni" target="_blank">Twitter</a></em> habe ich als Erster über die Geiselnahme berichtet und schilderte meine Eindrücke. Das Echo darauf war groß, ich bekam positives und negatives Feedback, einige Twitteruser, mit denen ich das Gespräch suchen wollte, hatten mich bereits geblockt. Andere wiederrum empfahlen mir einen Job bei der <em>BILD</em>-Zeitung. Viele bedankten sich für die Informationen, weil sie durch die Informationslage verunsichert waren. Ich habe mir im Anschluss viele Gedanken gemacht über die Verhältnismäßigkeit von Echtzeit-Nachrichten, über Gefahren und Risiken, über Medienethik und Mediennutzung. Angeregt von vielen kritischen Stimmen möchte ich an dieser Stelle die Diskussion eröffnen. Denn eines ist auch klar: wann immer es um Ethik geht, gibt es kein richtig oder falsch. <span id="more-3476"></span></p>
<p>Bei der Verbreitung von (Echtzeit-) Informationen stellen sich im Grunde folgende Fragen:</p>
<p>1. Wie schnell müssen Informationen verbreitet werden?<br />
2. Wie detailgetreu dürfen solche Informationen sein?<br />
3. Welche Informationen interessieren wirklich? (Frage nach der Relevanz von Neuigkeiten)<br />
4. Behindern Informationen die Arbeit der Polizei oder verschaffen sie dem Täter einen Informationsvorsprung?</p>
<p>Jeder muss sie für sich selbst beantworten, einen Konsens zu finden, mit dem alle leben können, wird vermutlich nicht möglich sein. Ich werde später dennoch meinen Standpunkt dazu schildern.</p>
<p>Im Folgenden werde ich einige Tweets und Kommentare in Blogs und Artikeln zitieren und Stellung beziehen. Anfangen möchte ich mit einem <a href="http://www.evangelisch.de/themen/medien/twitter-versagt-als-alternative-zu-etablierten-medien" target="_blank">Artikel auf <em>evangelisch.de</em></a>. Henrik Schmitz schreibt in der Überschrift <em>Twitter versagt als Alternative zu etablierten Medien</em> und fängt schon zu Beginn an, in die falsche Richtung zu denken. Twitter hat gar nicht das Bestreben oder den Anspruch eine Alternative zu etablierten Medien darzustellen. Twitter ist in erster Linie eine Kommunikationsplattform, höchstens eine Ergänzung zu anderen Medien. Aber gut, ziehen wir einmal den direkten Vergleich.</p>
<p>In Schmitz&#8217; Artikel heißt es:</p>
<blockquote><p>
Keinesfalls nämlich war Twitter den Medien irgendwie voraus, sondern meist einen kleinen Schritt hinterher. Der Nutzer des Bloggingdienstes, denen sich die Chance bot, sich als Alternative zum professionellen Journalismus zu etablieren, haben versagt.</p></blockquote>
<p>Was bedeutet in diesem Zusammenhang den anderen Medien voraus zu sein? Zumindest in der Schnelligkeit der Informationverbreitung war Twitter die Nummer Eins. Dass überhaupt etwas passiert ist, konnte man zunächst dem Kurznachrichtendienst entnehmen. Der inzwischen verkaufte Nachrichtensender <em>N24</em> war ca. eine halbe Stunde später dran. Aufgrund mangelnder Verfügbarkeit von Fotos griff <em>N24.de</em> auf ein Foto meines Kollegen zurück, das auf <em>Twitpic</em> hochgeladen wurde. Lediglich die Quelle wurde angegeben, eine Nachfrage, ob man das Foto verwenden dürfe, blieb aus. Während <em>RTL</em> und andere Fernsehkollegen noch versuchten, Zufahrtswege zum Ort des Geschehens zu finden, berichteten viele Twitterer und schilderten ihre Eindrücke. In Leipzig gab es ein starkes Interesse danach, was da gerade passiert. Ist es also verwerflich zu schildern, was man sieht? </p>
<p>Es hängt natürlich davon ab, wie man etwas schreibt und wieviele Informationen man in einen solchen Tweet packt. Ich habe die Timeline bei Twitter kaum verfolgen können, daher kann ich nur für mich sprechen. Bei meiner Berichterstattung auf Twitter &#8211; ja, es war eine Berichterstattung &#8211; versuchte ich so sachlich wie möglich zu sein. Einige User fragten mich, ob es nicht gefährlich wäre, Informationen über die Anzahl der Polizisten zu veröffentlichen. Zugegeben, im Nachhinein habe ich mir auch die Frage gestellt, ob der ein oder andere Tweet nicht zuviel preisgegeben hat. Auch wenn ich nicht davon ausgegangen bin, dass ein Täter, der einen verwirrten Eindruck macht und als Einzeltäter in dieser Filiale sitzt, sich die Mühe macht, Twitter zu nutzen. Da wären anderen Kanäle wie Fernsehen und Radio leichter zu handhaben. Trotzdem: Manchen Tweet würde ich wohl nicht mehr wiederholen.</p>
<p>Henrik Schmitz geht in seinem Artikel auf &#8220;Falschinformationen&#8221; ein, die meiner Meinung nach kein spezielles Twitter-Problem sind, sondern ein Problem der gesamten Zunft. Die fehlende Validität zum Beispiel, die einen nicht wissen lässt, ob jemand wirklich vor Ort ist und tatsächlich mit Personen gesprochen hat.</p>
<blockquote><p>Wahrheit und Lüge stehen bei Twitter gleichberechtigt nebeneinander. In der Regel fehlen Quellenangaben für die Informationen, so dass man vielen Meldungen nicht trauen kann.</p></blockquote>
<p>Ein Twitterproblem? Schmitz sollte sich mit den Autoren des <a href="http://www.bildblog.de" target="_blank"><em>BILDblog</em>s</a> kurzschließen. Auch seine Behauptung, bei Twitter herrsche Chaos, weil eine Vielzahl von Informationen eintreffen, die man nicht zuordnen kann, erschließt sich mir nicht. Das wäre so als würde ich in den Zeitschriftenladen gehen und behaupten, die dort vorhandenen Informationen in Tageszeitungen würden mich mehr verwirren als informieren. Der Filter ist der Schlüssel zum Erfolg, ihn muss man aber zu nutzen verstehen. </p>
<p>In einem <a href="http://blog.lvz-online.de/grossesnetz/" target="_blank"><em>LVZ</em>-Blog</a> von Daniel Große, der ebenfalls die Twitteraktivitäten während der Geiselnahme beleuchtete, schrieb der User &#8220;Rene&#8221; folgendes:</p>
<blockquote><p>Halleluja! Da wären wir wieder! Die neue Generation der Echtzeit-Journalisten. Haben wir gestern die Zeitungs- Radio und Fernsehfritzen wieder mal so richtig alt aussehen lassen. Selbst die Schuld wenn die immer solange brauchen. Der Bürger will schließlich informiert werden. „Ist da grad ein Schuss gefallen? Vielleicht! Vielleicht auch nicht!“. Zweifellos, solche Informationen braucht der Bürger um gut informiert zu sein.</p>
<p>Soweit so schlecht und letztlich wie immer. Eine Netzgemeinde die sich mal wieder völlig überschätzt und nicht in der Lage ist über ihr eigenes Handeln zu reflektieren. Alles was der kritische Beobachter anmerkt wird mit Allgemeinplätzen wie “Müsst ja Twitter nicht benutzen” oder “Nee der Geiselnehmer liest bestimmt kein Twitter” abgetan.</p></blockquote>
<p>Nicht nur, dass der Nutzer fehlerhaft zitiert, er wird im Verlauf seines Kommentars immer persönlicher:</p>
<blockquote><p>Wie kommen allen Ernstes Leute wie Konstantin Winkler dazu sich wie Gaffer zu gerieren und minutiös über Scharfschützen, ins Haus gehende SEK Beamten und ihrer Bewaffnung zu twittern? Reicht der Horizont solcher Menschen eigentlich noch weiter als bis zum Display vor ihnen?</p>
<p>Lieber wird der moralische Zeigefinger gehoben. MrFanning2010 macht Werbung mit der Geiselnahme. Das kann man verwerflich finden aber im Vergleich zu den Tweets von Herrn Winkler und all den anderen Pseudo-Journalisten eben absolut unkritisch.
</p></blockquote>
<p>Nun bin ich seit über zehn Jahren journalistisch tätig, habe ein abgeschlossenes Volontariat, landesweit und öffentlich-rechtlich gearbeitet und will mich nicht unbedingt mit der Formulierung &#8220;Pseudo-Journalist&#8221; anfreunden. Eine an die Tat angelehnte Werbung via Twitter mit einer sachlichen Berichterstattung zu vergleichen aber, hinkt in meinen Augen. Selbst wenn der User, der sich &#8220;Rene&#8221; nennt, seine Kritik an einer Twitter-Berichterstattung äußert &#8211; was sein gutes Recht ist &#8211; sind das doch zwei Paar Schuhe.</p>
<blockquote><p>
Das Medium Twitter steht und fällt mit der Kompetenz der Nutzer und gestern war ein ganz erbärmlicher Tag.
</p></blockquote>
<p>Viele Informationen kamen zunächst über den Kurznachrichtendienst. Sie flossen auch in die Berichterstattung anderer Medien ein. Ergänzt mit einigen Informationen aus der Pressestelle der Polizei bildeten sie die Grundlage der Nachrichten. </p>
<p>In der Zeit während der Geiselnahme hatte ich einen Followerzuwachs von etwa 400 Menschen. Ich konnte mir schon denken, dass die Zahlen ansteigen würden, bewusst geworden ist es mir aber erst später. Auch weil mein Handyakku schnell nachgab. Hier einige Replys, die mich während der Geiselnahme ereilten. Lesen konnte ich die meisten erst im Nachhinein:</p>
<blockquote><p>
<strong>percanta</strong>: @Konni lösch das! Du weißt nicht, wer Dich liest, auch Geiselnehmer haben internetfähige Handys!</p>
<p><strong>eisbaerlin</strong>: @Konni Er könnte ja auch eine Geisel beauftragen,ihm das vorzulesen.Es besteht die Frage, ob das Medium Twitter hier mehr schadet als nutzt.</p>
<p><strong>BrandNewWelt</strong>: @Konni beweist, dass er sich als Journalist fühlt = inakurrate aufpustende Sprache incl. &#8220;Maschinengewehre &#8230;&#8221; Ne is klar.</p>
<p><strong>sebastianbusch</strong>: @Konni berichtet sehr gut &#038; sachlich von Leipzig. Davon können sich viele eine Scheibe abschneiden&#8230;</p>
<p><strong>CptHell</strong>: Der Horror aller einsatztaktiker: übereifrige Journalisten wie @konni da hoff ma mal das der Täter kein twitter nutzt</p>
<p><strong>AngeloutsideRK</strong>: @CptHell die Medien sind alle selber vor ort. Radio und tv berichten. Medien die der täter leichter zugänglich hat. ich find @Konni gut</p>
<p><strong>ritman77</strong>: Mein persönlicher Held heute @konni für ein paar Informationen.</p>
<p><strong>noidea_hh</strong>: @Konni Ein Täter der gewitzt ist braucht auch kein Twitter (Berichterstattung ist schließlich nur Zufall!) sondern einen Komplizen vor Ort.
</p></blockquote>
<p>Für den Faux Pas mit den Maschinengewehren hatte ich mich noch im Laufe des Nachmittags entschuldigt. Die Polizei agiert nämlich mit Maschinenpistolen. </p>
<p>Doch kommen wir zu einer elementaren Frage: Wie zeitnah müssen Nachrichten verbreitet werden? Meiner Meinung nach so schnell wie möglich. Das liegt in der Natur der Sache. Neuigkeiten, die einen erst am nächsten Tag ereilen, haben eine geringere Relevanz als aktuelle Geschehnisse. Sie sind keine Neuigkeiten mehr. Erst recht bei Onlinemedien, da das Internet einen schnellen Informationsfluss besitzt und sich das Nutzungsverhalten völlig anders gestaltet als bei den konventionellen Medien. Twitter ist prädestiniert für eine schnelle Verbreitung von kurzen Informationen. Genau das ist die Stärke des Dienstes und sie wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Relevanz kann jeder für sich selbst bestimmen, wie bei anderen Informationen auch. Das Einordnen dieser Informationen ist dann die Aufgabe der klassischen Medien. Diese haben aber während der Geiselnahme zunächst auf Informationen aus Twitter zurückgegriffen. Selbst im Anschluss an die Tat blieb eine Einordnung aus. Fragen könnten sich die Verantwortlichen durchaus, weshalb die eigenen Kapazitäten nicht ausreichten, den Vorfall redaktionell aufzubereiten. Vielleicht überfordert die inzwischen geforderte Schnelligkeit die Redaktionen. Vielleicht wird aber einfach nur an der falschen Stelle gespart. Twitter jedenfalls hat im Rahmen seiner Möglichkeiten durchaus sein Potenzial gezeigt.</p>
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		<title>Public Viewing &#8211; ganz alleine</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 13:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, das Spiel Algerien gegen Slowenien war nicht der Knaller bei der WM. Das hat auch niemand zuvor erwartet. Dass dann aber doch so viele Leute beim Public Viewing in der Leipziger Gottschedstraße waren, hat mich überrascht. Deutschland ist eben eine Fußball-Nation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/06/singleviewing-500x287.jpg" alt="" title="Foto: Fanfest, Gottschedstraße Leipzig" width="500" height="287" class="size-large wp-image-3456" /><p class="wp-caption-text">Einsam vor der Leinwand beim Public Viewing</p></div>
<p>Zugegeben, das Spiel Algerien gegen Slowenien war nicht der Knaller bei der WM. Das hat auch niemand zuvor erwartet. Dass dann aber doch so viele Leute beim Public Viewing in der Leipziger Gottschedstraße waren, hat mich überrascht. Deutschland ist eben eine Fußball-Nation.</p>
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		<title>Ein Herz für Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:02:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der kommende Dienstag wird ein großartiger Tag. Er wird uns wieder viele neue Blogs aufzeigen, denen wir bisher kaum Beachtung geschenkt haben. An diesem Tag ist die deutsche Blogosphäre angehalten, tolle Blogs zu empfehlen. Die Aktion Ein ♥ für Blogs von Kai (stylespion.de) fand bereits zwei Mal statt, wurde aber nach einem großartigen Erfolg wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/05/herzfuerblogs-500x246.jpg" alt="" title="Ein Herz für Blogs" width="500" height="246" class="size-large wp-image-3276" /><p class="wp-caption-text">Foto: uarrr.org</p></div>
<p>Der kommende Dienstag wird ein großartiger Tag. Er wird uns wieder viele neue Blogs aufzeigen, denen wir bisher kaum Beachtung geschenkt haben. An diesem Tag ist die deutsche Blogosphäre angehalten, tolle Blogs zu empfehlen. Die Aktion <em>Ein ♥ für Blogs</em> von Kai (stylespion.de) fand bereits zwei Mal statt, wurde aber nach einem großartigen Erfolg wieder eingestellt. <a href="http://uarrr.org/2010/05/17/ein-herz-fuer-blogs-3-am-25-05-10/" target="_blank">Uarrr.org</a> ruft die Aktion nun aber wieder ins Leben und fordert am 25. Mai 2010 zum dritten Mal <em>Ein ♥ für Blogs</em>. Schreibt einen Blogpost und sagt der Welt, welche Blogs ihr regelmäßig lest und weshalb. Damit kommen wir alle etwas weg vom Alltag, der uns meist nur immer wieder die selben Blogs lesen lässt und zeigt uns hoffentlich einige interessante Blogs, die wir bisher nicht kannten. Und: sagt es allen weiter!</p>
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		<title>Facebook und die NPD</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrere Facebook-Kontakte luden mich neulich dazu ein, der Seite &#8220;Kein Facebook für Nazis &#8211; NPD Seite löschen!&#8221; beizutreten. Schon einmal vorweg: Ich bin nicht beigetreten und finde auch das Bestreben dieser Seite bedenklich. Sie fordert nämlich indirekt die Zensur einer in Deutschland zugelassenen Partei. Auch wenn der Verfassungsschutz das Handeln der NPD streng beobachtet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere <em>Facebook</em>-Kontakte luden mich neulich dazu ein, der Seite &#8220;Kein Facebook für Nazis &#8211; NPD Seite löschen!&#8221; beizutreten. Schon einmal vorweg: Ich bin nicht beigetreten und finde auch das Bestreben dieser Seite bedenklich. Sie fordert nämlich indirekt die Zensur einer in Deutschland zugelassenen Partei. Auch wenn der Verfassungsschutz das Handeln der <em>NPD</em> streng beobachtet und ich das Parteiprogramm nicht gutheiße, würde das Löschen einer solchen Seite jeder Grundlage entbehren.</p>
<p>Meine Einstellung hierzu hatte ich bei <em><a href="http://www.twitter.com/konni" target="_blank">Twitter</a></em> und auf <em><a href="http://www.facebook.com/konniwinkler" target="_blank">Facebook</a></em> kundgetan, was für viele Kommentare sorgte. Einen Auszug der Meinungen möchte ich Euch an dieser Stelle präsentieren:</p>
<blockquote><p>
&#8220;es geht mehr darum, dass facebook als &#8220;nicht politisches konstrukt&#8221; von seinem hausrecht gebrauch macht und der npd keine plattform bietet. so wie jeder disco-besitzer entscheiden kann, ob er skinheads in seinen laden lässt oder nicht. die demokratische frage ist da eher zweitrangig&#8221;</p>
<p>&#8220;Prima. Dann warte ich darauf, bis die ersten sämtliche Linken-Seiten, CDU- und FDP-Mitglieder verbannen und SPD-treue hier ermitteln und denunzieren. Viel Spaß dabei. [...] Das alles sind Parteien. Parteien, die im Sinne der Demokratie existieren und ihre Ansichten verbreiten dürfen. Und ich glaube, selbst wenn die NPD als verfassungsfeindlich eingestuft würde, wäre das Facebook auch recht egal.&#8221;</p>
<p>&#8220;ich erkenne darin keinerlei widerspruch, denn die existenz dieser gruppe und ihrer mitglieder ist in meinen augen auch eine form der wahl und der gestaltung durch die facebookler.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich würde mir wünschen, dass Facebook ein Zeichen setzt und von seinem Hausrecht Gebrauch macht. Zudem würde ich mich freuen wenn Parteien generell solch ein Netzwerk nicht als Forum nutzen könnten. Für mich sind Social-Networks Unterhaltung &#038; Entertainment und keine politische Bühne.&#8221;</p>
<p>&#8220;Facebook ist ein Unternehmen, dass eine Dienstleistung anbietet. Damit haben sie das Recht festzulegen wer diese in Anspruch nehmen kann und wer nicht. Soweit ich informiert bin, hat die VZ-Gruppe z.B. eben jene Seite &#8220;ausgeladen&#8221;.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Ein entscheidender Punkt ist dabei, wie man <em>Facebook</em> an sich einordnet. Für mich ist das nicht nur ein Unternehmen, das in den AGB bestimmte Nutzer ausschließen könnte. <em>Facebook</em> ist in seiner Größe eher ein öffentlicher Raum, in dem die Meinungsfreiheit gelten sollte. Im Übrigen auch die Meinung ungeliebter oder sogar gehasster Parteien bzw. Einzelpersonen. So lange die <em>NPD</em> in Deutschland als Partei anerkannt und als solche geduldet ist, sollte sie das gleiche Recht besitzen wie alle anderen. Seiner Einstellung gegen die <em>NPD</em> kann man vielfältig nachgehen. Die Forderung nach einer Löschung aber, hat wenig mit Demokratie zu tun.</p>
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		<title>Das Internet ist offline</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist so, als hätte jemand das Internet in Deutschland einfach ausgeknipst. Seit heute Mittag sind viele große Seiten mit der Topleveldomain .de nicht mehr erreichbar. Darunter folgende Anbieter: Welt Online, 1. FC Nürnberg, Hertha BSC Berlin, Radioszene, Bayerischer Rundfunk und viele mehr. Die Fehlermeldung, die angezeigt wird, entspricht der, einer freien Domain. Das heißt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/05/welt-de-frei-500x47.jpg" alt="" title="welt.de ist frei" width="500" height="47" class="size-large wp-image-3196" /><p class="wp-caption-text">welt.de war heute Nachmittag verfügbar / Screenshot: united-domains.de</p></div>
<p>Es ist so, als hätte jemand das Internet in Deutschland einfach ausgeknipst. Seit heute Mittag sind viele große Seiten mit der Topleveldomain .de nicht mehr erreichbar. Darunter folgende Anbieter: <em>Welt Online</em>, <em>1. FC Nürnberg</em>, <em>Hertha BSC Berlin</em>, <em>Radioszene</em>, <em>Bayerischer Rundfunk</em> und viele mehr. Die Fehlermeldung, die angezeigt wird, entspricht der, einer freien Domain. Das heißt: es wird einem vorgekauelt, die Domains seien nicht vergeben (NXDomain). Sie existieren also nicht. Aus diesem Grund ist es auch möglich, die besagten Adressen für sich zu registrieren. Die Vergabestelle für .de-Domains <em><a href="http://www.denic.de" target="_blank">Denic</a></em> weist bisher alle Schuld von sich, während andere das Versagen einzelner Rootserver der <em>Denic</em> als Ursache angeben. Neben der Verfügbarkeit der Webseiten war auch der Zugriff auf E-Mails der betroffenen Domains nicht gewährleistet.</p>
<p>Also ist das der erste Schritt zum Supergau? <span id="more-3194"></span>Der Moment in dem wir merken, wie sehr wir vom Internet abhängig sind? Seit Jahren verlagert sich die Kommunikation immer stärker ins Netz. Sicherheitsmaßnahmen werden zwar ergriffen, meist aber nur im Kleinen. Privatpersonen und Firmen schützen ihre Netze und Accesspoints, wer aber sorgt für die Sicherheit und die Neutralität der Datenströme? Das heute war vielleicht nur ein technischer Ausfall einiger Rootserver. Die Gefahr eines terroristischen Anschlags auf das Internet aber wächst stetig. Viele Teile unserer Infrastruktur wären ohne das Internet nicht mehr oder nur stark eingeschränkt lauffähig. Andere Regierungen haben inzwischen die Gefahr des Cyberterrorismus erkannt und dafür eigene Task Forces zusammengestellt. Der <em>Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.</em> forderte vor einiger Zeit einen Internetminister. Vielleicht wäre ein solcher Posten angesichts der Bedeutung des Internets tatsächlich erforderlich.</p>
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		<title>Wiederkehr der T-Frage</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautorin Rebecca Friese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Torwart]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz vor der WM wird traditionsgemäß jeder Deutsche zum Nationaltrainer. Diskussionen über Taktik, Aufstellung und vor allem Zusammenstellung des deutschen Kaders hört man von der Baustelle bis ins Büro. Ob die Entscheidung gegen Stürmer Kevin Kuranyi oder die verletzungsbedingte Absage von Mittelfeldspieler Simon Rolfes, jeder hat seine eigene Meinung. Am Donnerstag gibt Bundestrainer Joachim Löw [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der WM wird traditionsgemäß jeder Deutsche zum Nationaltrainer. Diskussionen über Taktik, Aufstellung und vor allem Zusammenstellung des deutschen Kaders hört man von der Baustelle bis ins Büro. Ob die Entscheidung gegen Stürmer Kevin Kuranyi oder die verletzungsbedingte Absage von Mittelfeldspieler Simon Rolfes, jeder hat seine eigene Meinung. Am Donnerstag gibt Bundestrainer Joachim Löw den endgültigen Kader bekannt. 38 Tage vor Turnierbeginn schien zumindest die Nr. 1 schon festzustehen. Heute Mittag kam dann der Schock: Leverkusens Torhüter Rene Adler muss aufgrund seines Rippenbruchs das Ticket nach Südafrika wieder abgeben. </p>
<p>Plötzlich steht also wieder die T-Frage im Vordergrund. Der Kampf um die Nummer 1 wird voraussichtlich unter Schalkes Keeper Manuel Neuer und Bremens Hintermann Tim Wiese ausgetragen. Die große Unbekannte ist die Nummer 3, die Löw für Südafrika braucht.<span id="more-3134"></span><br />
Heißeste Favoriten sind laut Fan-Foren Bayerns Hans-Jörg Butt und Hamburgs Frank Rost. Ein Blick auf die Statistiken aktueller deutscher Torhüter zeigt jedoch, dass auch Roman Weidenfeller vom BVB (Gegentorquote 0,93/ Adler: 0,73) und Hoffenheims Timo Hildebrand (1,07) sich durchaus Hoffnung machen können. Letzterer hat als dritter Torwart bei einer WM ja schon seine Erfahrung gemacht. Selbst Jens Lehmann ist bei den nationalen Fußballanhängern wieder ein Thema. Der Held des Viertelfinals 2006 hat zwar sein Karriereende nach dieser Saison schon längst bekannt gegeben, ist aber durch die vergangene Spielzeit beim VFB Stuttgart noch in Übung. Auch seine Statistik kann sich weiterhin sehen lassen (Gegentorquote 0,27).<br />
Rechnet man mit einer Überraschung, sollte man auch Tobias Sippel auf dem Zettel haben. Der 22 jährige Stammkeeper des 1. FC Kaiserslautern hat mit seinem Verein gerade erst den Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht und zeichnete sich schon in der U21-Auswahl aus, ist dem DFB also bereits bekannt. </p>
<p>Für den Trainerstab um Löw zählen jedoch nicht nur Statistiken und Sympathien. Jeder einzelne Spieler muss vor allem in das System und den Charakter der Mannschaft passen. Deutschland diskutiert also wieder mehr denn je. Und deutsche Torhüter können wieder gespannt vor ihren Telefonen lauern…</p>
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		<title>Google scannt private WLAN-Netze</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 07:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Erfassung von öffentlichen Straßen beim Projekt Street View, hat Google nebenbei WLAN-Netze gescannt und die Daten gespeichert. Das sorgt wieder für großen Ärger, der überwiegend von Datenschützern kommt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich geschockt vom Geschäftsgebahren Googles. Der Konzern wiederrum entgegnet den Kritikern, dass es nichts neues sei WLAN-Zugangspunkte zu protokollieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/04/street_view_600-500x243.jpg" alt="" title="Google fährt die Straßen ab" width="500" height="243" class="aligncenter size-large wp-image-3000" /></p>
<p>Im Rahmen der Erfassung von öffentlichen Straßen beim Projekt <em>Street View</em>, hat <em>Google</em> nebenbei WLAN-Netze gescannt und die Daten gespeichert. Das sorgt wieder für großen Ärger, der überwiegend von Datenschützern kommt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich geschockt vom Geschäftsgebahren <em>Googles</em>. Der Konzern wiederrum entgegnet den Kritikern, dass es nichts neues sei WLAN-Zugangspunkte zu protokollieren und Google bisher solche Daten von externen Firmen gekauft habe.</p>
<p>In der Tat ist es nichts Neues, dass via WLAN eine sehr exakte Positionsbestimmung möglich ist und solche Datensätze exisiteren. Ich habe mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.konni.org/2009/06/sie-wissen-wo-du-bist/">Sie wissen wo du bist</a>&#8221; auf dieser Seite schon im Juni letzten Jahres <a href="http://www.konni.org/2009/06/sie-wissen-wo-du-bist/">darüber berichtet</a>. Wieso kommt also erst jetzt die Krtik auf, dass <em>Google</em> so etwas macht, wenn <a href="http://www.skyhookwireless.com/" target="_blank">andere Firmen</a> dies seit Jahren tun? Die Antwort ist leicht: Es ist nicht irgendein Unternehmen, es ist die &#8220;Datenkrake&#8221; <em>Google</em>.<span id="more-2988"></span></p>
<p>Als <em>Google</em> bekannt gab für das Projekt <em>Street View</em> öffentliche Straßen erfassen zu wollen, war die Aufregung groß. Der Konzern fuhr mit speziell ausgerüsteten Autos deutsche Straßen ab und erfasste dabei 360-Grad-Fotos. Die in Deutschland erfassten Straßen sind noch nicht verfügbar, aber über die Software <em>Google Earth</em> sind Städte wie Prag und viele Orte in den USA bereits abrufbar. Durch die große Anzahl an Bildern ist es möglich, virtuell durch Straßen zu fahren und sich quasi in den jeweiligen Bereichen umzuschauen. Datenschützer beklagten vor allem die Abbildung von Privatpersonen ohne deren Einwilligung auf diesem Bildmaterial. <em>Google</em> kam dem entgegen und lässt die Gesichter nun verfremden. Soweit so gut.</p>
<p>Ich werde den Eindruck nicht los, dass sehr oft negativ über <em>Google</em> berichtet wird. Natürlich sollte man überwachen, welche Daten zu welchen Zwecken gesammelt und gespeichert werden. Die Kritik ist auch in vielen Punkten berechtigt. Aber wenn jemand gegen die Erfassung dieser Daten vorgehen will, hätte das früher passieren müssen. Nämlich dann, als andere Firmen die Straßen nach WLAN-Zugangspunkten abgesucht und protokolliert haben.</p>
<div align="right"><font size="1">
<div xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" about="http://www.flickr.com/photos/byrion/2666901841/">Foto: <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/byrion/" target="_blank">byrion</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC</a></div>
<p></font></div>
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		<title>Feiertage in 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Brückentage]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich werfe gerade einen Blick auf den Redaktionskalender und muss mit Erschrecken feststellen, dass einige Feiertage in diesem Jahr äußert ungünstig fallen. Wir fassen mal zusammen: 01. Mai: Sonntag 03. Oktober: Sonntag 25. und 26. Dezember: Samstag und Sonntag Dafür fällt mein Geburtstag aber auf einen Freitag und dann sind hoffentlich wieder mehr Leute aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werfe gerade einen Blick auf den Redaktionskalender und muss mit Erschrecken feststellen, dass einige Feiertage in diesem Jahr äußert ungünstig fallen. Wir fassen mal zusammen:</p>
<p><strong>01. Mai</strong>: Sonntag<br />
<strong>03. Oktober</strong>: Sonntag<br />
<strong>25. und 26. Dezember</strong>: Samstag und Sonntag</p>
<p>Dafür fällt mein Geburtstag aber auf einen Freitag und dann sind hoffentlich wieder mehr Leute aus der Nürnberger Clique in Leipzig dabei, wenn ich meinen 30. begieße.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leipzig im Winter</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotoserie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/01/winter1_500.jpg" alt="" title="winter1_500" width="500" height="375" class="c" /></p>
<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/01/winter2_500.jpg" alt="" title="winter2_500" width="500" height="375" class="c" /></p>
<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/01/winter3_500.jpg" alt="" title="winter3_500" width="500" height="375" class="c" /></p>
<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/01/winter4_500.jpg" alt="" title="winter4_500" width="500" height="375" class="c" /></p>
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