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	<title>konni.org &#187; Kultur</title>
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		<title>Readmill: Lesen, und alle daran teilhaben lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit In den letzten Monaten Generell komme ich wenig zum Lesen. Eine Begründung dafür kann ich nicht liefern. Ich mag Bücher, die Atmosphäre in Buchläden und Bibliotheken. Aber das verfluchte Internet hält mich viel zu oft ab, ein Buch in die Hand zu nehmen. Und die Games auch. Social Networks und mein RSS-Reader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/11/readmill_shot.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/11/readmill_shot-580x264.jpg" alt="" title="Readmill: Screenshot" width="580" height="264" class="aligncenter size-medium wp-image-7059" /></a></p>
<p><del datetime="2011-11-18T21:18:24+00:00">In letzter Zeit</del> <del datetime="2011-11-18T21:18:24+00:00">In den letzten Monaten</del> Generell komme ich wenig zum Lesen. Eine Begründung dafür kann ich nicht liefern. Ich mag Bücher, die Atmosphäre in Buchläden und Bibliotheken. Aber das verfluchte Internet hält mich viel zu oft ab, ein Buch in die Hand zu nehmen. Und die Games auch. Social Networks und mein RSS-Reader gewinnen immer den Kampf gegen das Buch oder eBook. Scheiß Berieselung.</p>
<p>Dabei würde ich gerne viel mehr lesen. Ehrlich. Auch wenn mir in der Schulzeit der Spaß am Lesen genommen wurde, mein Buchregal steht voller toller Bücher. Die meisten davon sind Sachbücher und Biografien, weil ich mich mit Romanen nur selten anfreunden kann und lieber etwas lese, das mich weiter bringt, als mich in fiktionale Storylines zu begeben. Da muss dann schon alles stimmen: Thematik, Plott, Figuren.</p>
<p>Nun hat mich das iPad dazu gebracht, wieder öfter Bücher in die Hand zu nehmen und seien es nur die elektronischen. Beim Durchforsten des Appstores bin ich auf <a href="http://www.readmill.com" target="_blank">Readmill</a> gestoßen. Readmill ist ein in Berlin ansässiges Startup, das in erster Linie einen eBook-Reader fürs iPad programmiert hat. Doch hinter der App steckt ein ganzes Social Network für Leser. <span id="more-7020"></span>Wer also liest, teilt sich automatisch mit. <a href="http://www.readmill.com/konni" target="_blank">Zeigt dem Netz, was er liest</a>, wie lange er es liest und an welcher Stelle eines Buches er gerade schmökert. Zitate und Auszüge können markiert und zusätzlich kommentiert werden. Die einzelnen Lese-Sessions werden in Echtzeit getrackt und somit kann nachvollzogen werden, wie oft man wie lange ein Buch gelesen hat. Dadurch wird auch berechnet, wie lange man an dem Buch noch seine Freude haben wird, ehe es durchgelesen ist. Und natürlich kann man anderen folgen.</p>
<p>Readmill ist schon alleine in seiner Funktion als eBook-Reader schön umgesetzt. Helligkeit und Nachtmodus (weißte Schrift auf schwarzem Hintergrund), Schriftgröße ändern &#8211; die Standards sind alle vorhanden, nur eben um die Social-Reading-Funktion erweitert. Die Zukunft sieht natürlich so aus, dass auch andere eBook-Reader die Schnittstelle zu Readmill nutzen und Lesedaten übermitteln. Schon in der jetzigen Phase aber eine tolle Idee, die gut funktioniert. Vor allem für Leute, die gerne Randnotizen in Büchern setzen und diese teilen wollen.</p>
<p>Die App braucht natürlich Futter. Im Netz gibt es hierfür eine unfassbar große Auswahl an kostenlosen eBooks im ePub-Format. Meine aktuellen Favoriten sind in erster Linie Bücher von <a href="http://craphound.com/" target="_blank">Corey Doctorow</a>, der seine Bücher zwar verkauft, die eBooks dazu aber unter <a href="http://www.creativecommons.org" target="_blank">CC</a> zur Verfügung stellt. Viele Klassiker der Literatur sind inzwischen auch kostenlos verfügbar: Dracula, Alice im Wunderland, Sherlock Holmes, Tom Sawyer. Diese sind in Public Domain übergegangen. Natürlich kann man auch aktuelle Bücher im ePub-Format kaufen. Solange sie über keinen DRM-Kopierschutz verfügen, kann Readmill sie problemlos anzeigen. </p>
<p>Bei der App fehlt mir noch ein Landscape-Mode, um Bücher auch im Querformat zu lesen, wie es beispielsweise bei iBook möglich ist.</p>
<p>Wer Readmill probieren will, kann einfach einen kurzen Kommentar absetzen. Zwei Invites habe ich noch und würde sie dann zeitnah unter allen Kommentaren verschenken.</p>
<p>Hier noch einige eBook-Tipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.craphound.com" target="_blank">Science-Fiction-Autor Corey Doctorow</a> (Tipp hier: &#8220;For The Win&#8221;)</li>
<li><a href="http://de.feedbooks.com/book/35/the-war-of-the-worlds" target="_blank">&#8220;The War of the Worlds&#8221; von H. G. Wells</a></li>
<li><a href="http://de.feedbooks.com/book/2750/free-culture" target="_blank">&#8220;Free Culture&#8221; von Lawrence Lessig</a></li>
<li><a href="http://de.feedbooks.com/" target="_blank">feedbooks: Portal mit vielen eBooks</a></li>
<li><a href="http://www.epubbooks.com/" target="_blank">ePubBooks.com: Weiteres Portal</a></li>
</ul>
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		<title>YouTube entfernt mein Rihanna-Video</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen bekam ich eine Mail, in der mich YouTube über die Entfernung meines Rihanna-Konzertvideos informierte. Nun, davon konnte ich fast ausgehen, sind doch Mitschnitte und Lieder auf der Videoplattform selten erwünscht. Schnell sind die Plattenfirmen und nicht zuletzt die GEMA aktiv. Interessant ist hierbei allerdings die Tatsache, dass andere Musikvideos des gleichen Konzerts immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/11/rihanna-konzert.jpg" alt="" title="Zuschauer nehmen das Rihanna-Konzert in Leipzig (05.11.11) auf" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6921" /><p class="wp-caption-text">Zuschauer nehmen das Rihanna-Konzert in Leipzig (05.11.11) auf</p></div>
<p>Heute Morgen bekam ich eine Mail, in der mich YouTube über die Entfernung meines Rihanna-Konzertvideos informierte. Nun, davon konnte ich fast ausgehen, sind doch Mitschnitte und Lieder auf der Videoplattform selten erwünscht. Schnell sind die Plattenfirmen und nicht zuletzt die GEMA aktiv. Interessant ist hierbei allerdings die Tatsache, dass andere Musikvideos des gleichen Konzerts immer noch verfügbar sind und offensichtlich nicht beanstandet wurden.<span id="more-6907"></span></p>
<p>Meine Theorie ist deshalb folgende: Mit meiner kleinen Digitalknipse, mit der ich das Video aufgenommen hatte, habe ich eine gute Qualität abgeliefert. Audio und Video waren relativ brauchbar. Vor allem, weil ich ja wirklich nicht gerade in der ersten Reihe stand. Vergleiche ich nun die anderen Videos mit meinem muss ich leider sagen: Meins ist ruckelfreier und auch akustisch angenehmer. Vielleicht zu angenehm, zu schön, zu toll für die Plattenfirma.</p>
<div id="attachment_6924" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/11/urheber4.jpg" alt="" title="YouTube sperrte auf Bitte von Rihannas Label UNIVERSAL das Video" width="580" height="372" class="size-full wp-image-6924" /><p class="wp-caption-text">YouTube sperrte auf Bitte von Rihannas Label UNIVERSAL das Video</p></div>
<p>Aber immerhin: Wie man lesen kann, wurde der Verstoß nicht von UNIVERSAL sondern von Rihanna selbst beanstandet. Faktisch. Zumindest kann ich mir das nun einbilden und glaube nicht an eine bevollmächtigte Person der Plattenfirma, sondern an Rihanna, die nach ihrem Konzert noch im Nightliner sitzend auf mein Video gestoßen ist. Leider fand sie es zu gut.</p>
<p>Wer übrigens wegen einer solchen Sache ein Video gelöscht bekommt, muss beim nächsten Besuch auf YouTube einen Urheberrechtstest absolvieren. Fünf Fragen werden gestellt und wer die Antworten doch nicht kennt, kann sich einen kurzen Infofilm anschauen, die sogenannte &#8220;YouTube Copyright School&#8221;.</p>
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		<title>Wired veröffentlicht ab sofort Fotos unter CC</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/11/wired-veroffentlicht-ab-sofort-fotos-unter-cc/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 06:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wired.com goes CC. Wired wird ab sofort seine Fotos unter Creative Commons veröffentlichen. Chefredakteur Evan Hansen begründet die Entscheidung wie folgt: Creative Commons turns ten years old next year, and the simple idea of releasing content with “some rights reserved” has revolutionized online sharing and fueled a thriving remix culture. At Wired.com, we’ve benefited from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/30274" target="_blank">Wired.com goes CC.</a> Wired wird ab sofort seine Fotos unter Creative Commons veröffentlichen. Chefredakteur Evan Hansen begründet die Entscheidung wie folgt:</p>
<blockquote><p>Creative Commons turns ten years old next year, and the simple idea of releasing content with “some rights reserved” has revolutionized online sharing and fueled a thriving remix culture. At Wired.com, we’ve benefited from CC-licensed photos for years — thank you sharers! Now we’re going to start sharing ourselves.</p></blockquote>
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		<title>Post-It War: Zettelkrieg mit Memos</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine irrsinnig gute Idee haben da einige Leute gehabt, als sie den Post-It War ins Leben riefen. Notizzettel werden an Fenstern oder Gegenständen so angebracht, dass Muster und Bilder entstehen. Wer auf Pixelgrafiken steht, wird sicher auch mit dieser Form der Kunst seinen Spaß haben. Natürlich ist schon der Name an sich Werbung für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6855" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/post-it.jpg" alt="" title="Post-It War" width="580" height="399" class="size-full wp-image-6855" /><p class="wp-caption-text">Post-It War / Foto: Didier Weemaels, Flickr</p></div>
<p>Eine irrsinnig gute Idee haben da einige Leute gehabt, als sie den <a href="http://www.postitwar.com/" target="_blank">Post-It War</a> ins Leben riefen. Notizzettel werden an Fenstern oder Gegenständen so angebracht, dass Muster und Bilder entstehen. Wer auf Pixelgrafiken steht, wird sicher auch mit dieser Form der Kunst seinen Spaß haben. Natürlich ist schon der Name an sich Werbung für den Hersteller, aber es verhält sich dort ja wie bei Taschentüchern und Tempo. Post-It ist zum Syonym für das Produkt geworden. Und wer sich trotzdem daran stört, schaut einfach weg. Hier ist das <a href="http://www.postitwar.com/" target="_blank">Blog</a> dazu.</p>
<h6>[via <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150514065034815&#038;set=a.425640779814.216431.827029814&#038;type=1" target="_blank">Thomas Gigold @ Facebook</a>]</h6>
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		<title>Tiny Tales (@tiny_tales) als Buch erschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buchempfehlungen gibt es hier nicht oft. Aber heute mache ich eine Ausnahme. Dass ich die Kurzgeschichten von Florian Meimberg großartig finde, hatte ich schon mehrfach bei Twitter und auch hier erwähnt. Für seine maximal 140 Zeichen langen Erzählungen bei Twitter hatte Meimberg bereits den Grimme Online Award bekommen. Zurecht. Nun sind seine Tiny Tales als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/tiny_tales.jpg" alt="" title="tiny_tales" width="164" height="250" class="alignleft size-full wp-image-6786" /></p>
<p>Buchempfehlungen gibt es hier nicht oft. Aber heute mache ich eine Ausnahme.</p>
<p>Dass ich die Kurzgeschichten von Florian Meimberg großartig finde, hatte ich schon mehrfach bei Twitter und auch hier erwähnt. Für seine maximal 140 Zeichen langen Erzählungen bei Twitter hatte Meimberg bereits den <a href="http://www.konni.org/2010/06/grimme-online-award-twitter-account/">Grimme Online Award</a> bekommen. Zurecht. Nun sind seine <a href="https://twitter.com/#!/tiny_tales" target="_blank">Tiny Tales</a> als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596192374/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=konniorg-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3596192374" target="_blank">Buch und eBook</a> erschienen.</p>
<p>Ich bin immer wieder fasziniert, wie Meimberg die Kurzgeschichten innerhalb weniger Zeichen überraschend abschließt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Jeder, der diese Art von Geschichten mag, sollte bei &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596192374/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=konniorg-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3596192374" target="_blank">Auf die Länge kommt es an: Tiny Tales. Sehr kurze Geschichten</a>&#8221; zuschlagen. Erschienen ist das Buch im Fischer-Verlag und kostet 7,99 Euro.</p>
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		<title>Steve Jobs: Ein paar Worte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/jobs-postit.jpg" alt="" title="Steve Jobs post-it tribute wall in Houston" width="580" height="433" class="size-full wp-image-6730" /><p class="wp-caption-text">Steve Jobs Gedenkwand aus Post-Its in Houston / Foto: Matt Mullenweg (ma.tt)</p></div>
<p>Als ich auf dem Weg nach Hamburg war, ereilte mich die Meldung über den Tod von Steve Jobs. Nun, ich bin kein Apple-Fanboy, ich habe nur ein iPad und lungere sonst mit Windows 7 und Android herum, aber trotzdem ist diese Nachricht natürlich irrsinnig traurig. Nicht, weil ich der Meinung bin, Jobs hätte diese Welt besser gemacht. Artikel, die in diese Richtungen gingen, fand ich etwas überzogen. </p>
<p>Aber Jobs hat eines definitiv: Die Kommunikation und unseren Umgang miteinander in neue Bahnen gelenkt. Er war ein kluger Kopf, ideenreich, geistreich und innovativ. Er hat den Tabletcomputer massentauglich gemacht und es immer verstanden Technik, Design und Marketing perfekt miteinander zu verbinden. Und das ist eine großartige Leistung. Ein ganz Großer ist von uns gegangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TIPP-KICK auf hohem Niveau</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/10/tipp-kick-auf-hohem-niveau/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe viele Stunden mit TIPP-KICK in meiner Kindheit verbracht. Auf einem kleinen Filzbrett-Spiel mit Spielfiguren und 12-eckigen Bällen. Die Regeln waren mir als Kind natürlich fast egal, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Zwischenzeitlich probierte ich dann auch Subbuteo aus, das aber irgendwie nicht den selben Reiz für mich hatte wie die Metall-Kicker. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/martin-arp-boll.jpg" alt="" title="Fabian Boll - TIPP-KICK" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6708" /><p class="wp-caption-text">Zweitliga-Spieler Martin Arp hat Fabian Boll nachgebaut</p></div>
<p>Ich habe viele Stunden mit <a href="http://www.tipp-kick.de" target="_blank">TIPP-KICK</a> in meiner Kindheit verbracht. Auf einem kleinen Filzbrett-Spiel mit Spielfiguren und 12-eckigen Bällen. Die Regeln waren mir als Kind natürlich fast egal, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Zwischenzeitlich probierte ich dann auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subbuteo">Subbuteo</a> aus, das aber irgendwie nicht den selben Reiz für mich hatte wie die Metall-Kicker. Und nun wurde ich wieder mit dem Spiel konfrontiert, allerdings auf ganz anderem Niveau.</p>
<p>Schon seit einigen Monaten haben wir im Team von <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> eine eigene kleine TIPP-KICK-Liga. Angelehnt an den offiziellen Regeln des Deutschen TIPP-KICK Verbands spielen wir Woche für Woche auf einem handelsüblichen Spielbrett. Bei uns dauert ein Spiel nicht zwei Mal fünf Minuten, sondern so lange bis jemand fünf Tore erzielt hat. Unentschieden gibt es bei uns also nie. Während der <a href="http://modell-hobby-spiel.de/" target="_blank">modell-hobby-spiel</a> in Leipzig war auch das Team von TIPP-KICK in Leipzig zu Gast und kam auf einen Besuch vorbei. Neben den beiden Geschäftsführern Mathias und Jochen Mieg, waren auch zwei Profi-TIPP-KICKer dabei, Martin Arp (Alemannia Neumünster) und Georg Lortz (Rheinland United). Außerdem besuchte uns der Projektleiter von <a href="http://www.trikick.de/" target="_blank">Trikick</a>. Wir drehten ein kleines Video für den 90elf-Bolzplatz und ich ließ mir einige Tipps geben. Zwei Tage später besuchte ich dann die Messe und spielte erneut.<span id="more-6699"></span></p>
<div id="attachment_6711" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/10/tipp-kick2.jpg" alt="" title="Georg Lortz und ich" width="580" height="435" class="size-full wp-image-6711" /><p class="wp-caption-text">Georg Lortz spielt seit 30 Jahren TIPP-KICK. Ich gab mir Mühe. Vergeblich.</p></div>
<p>Es ist beeindruckend, wie professionell die Jungs das Spiel auffassen. Die Spieler werden mit eigenen Beinen ausgestattet und je nach Spielsituation geschliffen. Im Deutschen Tipp-Kick-Verband werden in <a href="http://www.tippkick-liga.de/index.html" target="_blank">Bundesligen, Regional- und Verbandligen</a> Saisons gespielt, mit Heim- und Auswärtsspielen. Für den Spielbetrieb müssen bestimmte Turnierplatten vorhanden sein, die sich in ihrer Größe und Beschaffenheit von den handelsüblichen Spielen deutlich unterscheiden.</p>
<p>Ganz ehrlich, ich hab schon etwas Blut geleckt. Nur meine Arbeitszeiten, die ja fast immer aufs Wochenende fallen, halten mich davon ab, einen Verein zu gründen. Wenn ihr aber Lust habt, hier die wichtigsten Links. Übrigens, für Neugründungen gibt es einen kleinen Zuschuss.</p>
<p><a href="http://www.tipp-kick.de" target="_blank">TIPP-KICK &#8211; die Herstellerfirma</a><br />
<a href="http://www.deutscher-tipp-kick-verband.de/" target="_blank">DTKV &#8211; Deutscher Tipp-Kick Verband</a><br />
<a href="http://www.deutscher-tipp-kick-verband.de/nc.htm" target="_blank">Infos zur Bezuschussung bei neuer Vereinsgründung</a><br />
<a href="http://www.tippkick-liga.de/index.html" target="_blank">Ligaspielbetrieb des DTKV</a><br />
<a href="http://www.artbot.de/dtkv/" target="_blank">Übersicht über aktuelle Turniere</a><br />
<a href="http://www.trikick.de/" target="_blank">Trikick</a> &#8211; das abgewandelte Tipp-Kick, das auch real gespielt wird</p>
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		<title>Woran man merkt, dass der Herbst da ist</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/09/woran-man-merkt-dass-der-herbst-da-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser traumhaften Nummer von Marlon Roudette, &#8220;New Age&#8221;. Aktuell die Nummer 1 in den deutschen Charts und hier bei einer Performance in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/BXJcBXkGnHY?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An dieser traumhaften Nummer von Marlon Roudette, &#8220;New Age&#8221;. Aktuell die Nummer 1 in den deutschen Charts und hier bei einer Performance in Berlin.</p>
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		<title>R.E.M. lösen sich auf</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="580" height="423" src="http://www.youtube.com/embed/ZXVvvRBBUn8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Schade.</p>
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		<title>Mal im Ernst, wieso bin ich der Pinke?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 09:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal im Ernst, wieso bin ich der Pinke? Fragt sich einer von Pac-Mans Feinden. Tja, manche Fragen sind absolut nachvollziehbar, obwohl man ja über die Hautfarbe keine Witze macht. Retro-Gaming-Fans kommen bei diesem Shirt jedenfalls auf ihre Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redbubble.com/products/configure/7420910-t-shirt" target="_blank">Mal im Ernst, wieso bin ich der Pinke?</a> Fragt sich einer von Pac-Mans Feinden. Tja, manche Fragen sind absolut nachvollziehbar, obwohl man ja über die Hautfarbe keine Witze macht. Retro-Gaming-Fans kommen bei diesem Shirt jedenfalls auf ihre Kosten.</p>
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		<title>Krawatte: Space Invaders</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krawatte: Space Invaders. Wenn ich Hemden tragen würde, hätte ich mir diese Krawatte längst zugelegt. Für umgerechnet etwa 13 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.etsy.com/listing/76333998/child-neck-tie-video-game-inspired-space" target="_blank">Krawatte: Space Invaders.</a> Wenn ich Hemden tragen würde, hätte ich mir diese Krawatte längst zugelegt. Für umgerechnet etwa 13 Euro.</p>
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		<title>Rainald Grebe rockt die Waldbühne [mit Video]</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich gestern eines der besten Konzerte der letzten Jahre erleben durfte. Es war mein erstes Mal in der traditionellen Waldbühne, die in der Vergangenheit Künstler wie Bob Dylan oder die Rolling Stones beheimatet hatte. Gestern stand Rainald Grebe auf der Bühne und er war sowas von gut. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/06/grebe1.jpg" alt="" title="Rainald Grebe auf der Waldbühne Berlin" width="500" height="375" class="size-full wp-image-5766" /><p class="wp-caption-text">Rainald Grebe auf der Waldbühne Berlin</p></div>
<p>Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich gestern eines der besten Konzerte der letzten Jahre erleben durfte. Es war mein erstes Mal in der traditionellen Waldbühne, die in der Vergangenheit Künstler wie Bob Dylan oder die Rolling Stones beheimatet hatte. Gestern stand Rainald Grebe auf der Bühne und er war sowas von gut. Die meisten kennen ihn durch den Song &#8220;Brandenburg&#8221; oder seinen anderen Hymnen über die neuen Bundesländer. Der Mann hat aber viel mehr Facetten und besitzt einen Humor, der genau auf meiner Wellenlänge liegt. Und nach vielen Alben und einigen Konzerten, die ich bereits von ihm sehen und hören konnte, war das gestern der absolute Höhepunkt. </p>
<p>Zu seinem 40. Geburtstag spielte er drei Stunden lang mit dem &#8220;Waldbühnen-Orchester&#8221;, das aus seinem &#8220;Orchester der Versöhnung&#8221; bestand, samt Streichern, Chor und Bläsern. Dazu gab es die gewohnt schrille Kostüme, ein extrem lustiges Kamel und einige Comedy-Einlagen. Grebe eben. Selbst in der eigentlichen Pause kam man mit dem Puppenspieler Rene Marik nicht zur Ruhe. Ganz im Gegenteil. Als der Maulwurfn die Bühne betrat lag ich schon fast halbtot unter meinem Sitzplatz.</p>
<p>Eine perfekt inszenierte Bühnenshow vor 20.000 Zuschauern in einer traumhaften Kulisse, ein Rainald Grebe, der zwar ab und zu Texthänger hatte, aber ansonsten fantastisch war. Hier das große Finale mit &#8220;Brandenburg&#8221;, das leider um 23 Uhr sein Ende fand.</p>
<p><iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/Jb2KCz65ujk?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nur das Vorprogramm, das unter anderem aus zwei Amateur-Boxkämpfen bestand, passte so gar nicht in das ganze Ambiente. Doch dieser Abend war in jeder Minute packend und wunderschön. Danke, Rainald.</p>
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		<title>Diese Lena kann mir gestohlen bleiben</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/05/diese-lena-kann-mir-gestohlen-bleiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Meyer-Landrut]]></category>

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		<description><![CDATA[Lena Meyer-Landrut. Ich gebe es ja zu, ich fand sie noch im Casting zum Eurovision Song Contest im letzten Jahr toll. Eine eigene Persönlichkeit, eine eigene Art Lieder zu singen, eine tolle Ausstrahlung. Und was ist davon geblieben? Die Titelverteidigerin nervt inzwischen, zeigt sich arrogant und zickig und vor allem respektlos. So jemanden will ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5494" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/05/lena.jpg" alt="" title="Lena Meyer-Landrut" width="500" height="333" class="size-full wp-image-5494" /><p class="wp-caption-text">Foto: Vincent Hasselgård, Aktiv I Oslo.no (cc)</p></div>
<p>Lena Meyer-Landrut. Ich gebe es ja zu, ich fand sie noch im Casting zum Eurovision Song Contest im letzten Jahr toll. Eine eigene Persönlichkeit, eine eigene Art Lieder zu singen, eine tolle Ausstrahlung. Und was ist davon geblieben? Die Titelverteidigerin nervt inzwischen, zeigt sich arrogant und zickig und vor allem respektlos. So jemanden will ich untergehen sehen, so eine kann von mir aus den letzten Platz belegen und danach in der Versenkung verschwinden.</p>
<p>Schon beim Interview mit <a href="http://www.energy.de/sachsen" target="_blank">NRJ Sachsen</a> klang sie demotiviert und lustlos, antwortete kurz angebunden und von oben herab. Im Gespräch mit Frank Elstner aber, hat sie ihre Überheblichkeit zum Höhepunkt gebracht:</p>
<p><iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/ckO595Z2vkM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Frank Elstner hätte hier Mut zeigen und das Interview abbrechen müssen. Das Standing dafür hätte er. Stattdessen lacht er künstlich mit und bietet Lenas schlechter Show eine Bühne. Hoffentlich fällt die feine Dame beim <a href="http://www.eurovision.de/" target="_blank">ESC 2011</a> ordentlich auf ihren hübschen Po und kommt wieder in der Realität an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die große, bunte re:publica-Show 2011</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/04/die-grose-bunte-republica-show-2011/</link>
		<comments>http://www.konni.org/2011/04/die-grose-bunte-republica-show-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider habe ich kaum Zeit gehabt, zeitnah über die re:publica XI zu bloggen. Das hat nun zur Folge, dass ich mich nicht mehr an alles gut erinnern kann und da helfen auch die handvoll Notizen aus den Panels nicht weiter, die ich auf meinem iPad notiert hatte. Übrigens war das iPad 1 eine Investition, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/rp_1.jpg" alt="" title="re:publica XI Eröffnung" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-5289" /></p>
<p>Leider habe ich kaum Zeit gehabt, zeitnah über die <em><a href="http://www.re-publica.de/11" target="_blank">re:publica XI</a></em> zu bloggen. Das hat nun zur Folge, dass ich mich nicht mehr an alles gut erinnern kann und da helfen auch die handvoll Notizen aus den Panels nicht weiter, die ich auf meinem iPad notiert hatte. Übrigens war das iPad 1 eine Investition, die sich wahrlich gelohnt hat. Alleine schon das Gewicht und die Akkulaufzeit haben mir das Leben in Berlin erleichtert. Da sind wir schon bei einem wichtigen Punkt: Die Internetverbindung während der Konferenz.<br />
<span id="more-5242"></span></p>
<p>Ich war in den letzten drei Jahren auf der re:publica und nie war das Internet über WLAN so stabil wie in diesem Jahr. Allerdings klagten viele iPhone-Nutzer über Probleme bei der Verbindung. Bei meinem iPad konnte ich über weite Teile der re:publica das Internet nutzen. Irgendjemand erklärte mir, dass das am 5-GHz-WLAN-Chip im iPad liegt. Egal, es hat auf jeden Fall sehr oft gut funktioniert.</p>
<p>In diesem Jahr standen die Besucher aber vor ganz anderen Problemen. Denn die Raumsituation war &#8211; sagen wir mal &#8211; mangelhaft. Wundert auch nur wenig, denn bei 3000 Leuten, etwa 1000 mehr als noch im Vorjahr, gelangte die Kalkscheune an ihre Grenzen. Einige Panels waren maßlos überfüllt und Leute mussten vor der Tür stehen bleiben. Manche Panels (z.B. Social Media Measurement) waren sogar 20 Minuten vor Beginn schon dicht. Gut, dass die Veranstalter die Problematik auch als solche wahrgenommen haben. Während der Abschlussveranstaltung wurde bekannt gegeben, dass die re:publica im nächsten Jahr an anderer Stelle stattfinden wird. We will see.</p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/rp_4_kalkscheune.jpg" alt="" title="re:publica XI - Kalkscheune" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-5290" /></p>
<p>Im Gegensatz zu den letzten Jahren hatte ich bei der re:publica XI mehr Zeit für die Panels. Hier meine positiven und negativen Highlights:</p>
<h3>Gute Panels</h3>
<p><strong>Geek Politics and Anonymous</strong><br />
Die Anonymous-Bewegung wurde spätestens bekannt als sie sich auf die Seite von WikiLeaks gestellt hatte und Firmen wie MasterCard mit DDos-Attacken bombardiert hatte. Die Anthropologin Gabrielle Coleman hat in ihrem Vortrag die Strukturen der Bewegung veranschlaulicht und Einblicke in deren Arbeitsweise gegeben. Interessant!</p>
<p><strong>Individuality, Technology and Online Life</strong><br />
Das war der Vortrag von Mitchell Baker, die im Vorstand der <em><a href="http://www.mozilla.org" target="_blank">Mozilla Foundation</a></em> sitzt. Die <em>Mozilla Corporation</em> ist eine 100%ige Tochter der Foundation und entwickelt unter anderem den Browser Firefox oder das E-Mail-Programm Thunderbird. Baker gab Einblicke in die Arbeit bei <em>Mozilla</em> und präsentierte die zukünftigen Pläne eines Mozilla App Stores. Ob dieser zentral, wie beim Android Market oder dem Apple App Store organisiert sein wird oder dezentral, steht aber noch nicht fest. Das sei aber auch nicht der wichtigste Punkt, erklärte Baker. Vielmehr sei es wichtig, dass sich die Community bei der Entwicklung von Apps und dem gesamten Konzept einbringen kann. Ein toller Vortrag!</p>
<p><strong>Openleaks</strong></p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/rp_2_domscheit.jpg" alt="" title="Daniel Domscheit-Berg auf der re:publica XI" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-5291" /></p>
<p>Auf die Whistleblower-Panels freute ich mich mit am meisten. Daniel Domscheit-Berg referierte über sein neues Projekt <em><a href="http://www.openleaks.org" target="_blank">Openleaks</a></em> und stellte viele Dinge klar. So ist die Plattform nicht ein Premium-Partner-Projekt, man wolle kein elitäres System aufbauen. Der Whistleblower kann selbst ausschen, welcher (journalistische) Partner der Plattform die Informationen zuerst bekommt und wie lange diese für den Partner exklusiv bleiben. Anschließend kann jeder bei Openleaks auf die Dokumente zugreifen. Das ermöglicht Transparenz bei allen eingereichten Unterlagen. In der anschließenden Diskussionsrunde mit Daniel Domscheit-Berg, Peter Schaar, Lutz Hachmeister und Horst Pöttker wurde gemeinsam mit Jakob Augstein das Potenzial von Whistleblower-Plattformen und deren Auswirkungen auf den Journalismus analysiert.</p>
<p><strong>Can datajournalism generate both, meaning and cash?</strong><br />
Nicolas Kayser-Bril gab einen Einblick in die Entwicklung des Datenjournalismus. Im letzten Jahr waren die Panels dazu schwach besucht und der Begriff des Datenjournalismus relativ unbekannt. Dieses Mal setzte die re:publica einige gute Panels zu diesem Themenkomplex. Kayer-Bril erklärte verschiedene Formen des Datenjournalismus und benannte neue Trends. So versucht beispielsweise eine Firma aufgrund von Handy-Nutzerdaten Staus im Straßenverkehr vorherzusagen und in Landkarten zu visualisieren. Durch die berechnete Geschwindigkeit des Handys und den Standort können so interessante Grafiken entstehen.</p>
<p><strong>Neue Erkenntnisse in der Trollforschung</strong><br />
Man kann Sascha Lobo mögen oder nicht, aber eins ist unbestritten: Der wohl bekannteste Blogger ist ein verdammt guter Redner. Er weiß, wie er das Publikum packt und ist zudem ein schlaues Köpfchen. Sascha hat via Abstimmung auf seiner Website über das Thema und die Ansprechhaltung seines Vortrags entscheiden lassen. &#8220;Neue Erkenntnisse in der Trollforschung&#8221; war die Fortsetzung seines Vortrags vom Vorjahr. Auch wenn das Publikum immer wieder lachen musste, viele Probleme sprach Lobo direkt offen an. So beschwerte er sich darüber, dass die Medien immer ihn zu Blogthemen anriefen, was ein Zeichen dafür sei, dass alle Blogger ihre Arbeit schlecht machen. Nach meinem persönlichen Empfinden war dieser Vortrag der bestbesuchte der gesamten re:publica. Zurecht.</p>
<p><strong>Wir sind der Urheber</strong><br />
Till Kreutzer hatte viele interessante Ansätze, wie ein zeitgemäßes Urheberrecht aussehen könnte. Der Vortrag war spannend und hatte viele gute kreative Ansätze. Hier hab ich viel mitgenommen. Nur die über 600 Seiten starke Diplomarbeit, die Kreutzer über dieses Thema geschrieben hat, werde ich mir wohl nicht durchlesen.</p>
<p><strong>Vom Supporter zum Reporter</strong></p>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/rp_3_fussball.jpg" alt="" title="Vom Supporter zum Reporter auf der re:publica XI" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-5294" /></p>
<p>Natürlich musste ich auch das Fußball-Panel besuchen. Einer der Themenschwerpunkte war die Kommunikationshoheit. Was passiert wenn ein Spieler mit zigmillionen Facebook-Fans seinen Wechsel zu einem anderen Verein vorzeitig bekannt gibt? Etwas Ähnliches ist heute bei <a href="http://www.facebook.com/pages/Manuel-Neuer/143253979025868" target="_blank">Manuel Neuer</a> passiert. Wie gehen Vereine mit Social Media um? Es gab viel zu besprechen und da wundert es auch nicht, dass Moderator <a href="http://www.endl.de" target="_blank">Alexander Endl</a> das Panel um ganze 50 Minuten überzogen hatte. An der Diskussion beteiligten sich Katharina Wildermuth (Pressesprecherin 1. FC Nürnberg), Stefan Helmer (Clubfans United), Oliver Fritsch (Hartplatzhelden), Max-Jacob Ost (Spox), Anatol Vetters (Weber Shandwick) und Thomas Schneider (DFL). </p>
<p><strong>Krieg im Netz – Stuxnet, WikiLeaks und Bloggen von der Front</strong><br />
Ein Kriegsdienstverweigerer (Thomas Wiegold) und ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier (Sascha Stoltenow) referierten über die Haltung der Bundeswehr gegenüber Social Media. Sie zeigten, wie ein Veteran, der den Flugfunk der Nato-Kampfjets mithört, auf einer Google-Map die aktuellen Angriffspunkte protokolliert. Wie ein Foto, geschossen von einem Soldaten, durch seine Geo-Daten den Aufenthaltsort und somit strategische Vorgehensweisen aufzeigen kann. Sehr interessant.</p>
<h3>Weniger gute Panels</h3>
<p><strong>Design Thinking</strong><br />
Die Auftaktveranstaltung nach der Begrüßung war mir nicht bombig genug. Philipp Schäfer (IDEO) hat über die Zusammenhänge von Design und Humanität gesprochen. Design sei zu wichtig, um es alleine den Designern zu überlassen. Für mich war das alles zu kleinteilig. An und für sich interessant, aber eben zu speziell und für den Auftakt ungeeignet.</p>
<p><strong>Wie Schwärme Marken, Märkte und Machtgefüge verändern</strong><br />
Christian Friege war als Vorstandsvorsitzender des Sponsors <em>LichtBlick</em> für eine halbe Stunde auf der Bühne im FriedrichstadtPalast. Rhetorisch und in der Präsentation machte er einen soliden Eindruck, wie aber auch schon getwittert wurde, war das eine einzige Werbeveranstaltung. Auch wenn dieses Panel unter dem Track &#8220;Partner&#8221; lief, war ich enttäuscht. Hier hätte man Kompetenz zeigen können, ohne seine Mitbewerber nieder zu machen und eigene Produkte zu promoten.</p>
<p><strong>Blogs in Deutschland</strong><br />
Einer der enttäuschendsten Beiträge auf der #rp11. Stine Eckert analyiserte die deutsche Blogosphäre in einer qualitativen Analyse mit 20 ausgewählten Bloggern. Ein Großteil dieser Blogger schreiben allerdings über Politik. Die daraus gezogenen Schlüsse waren für die meisten im Raum nicht nachvollziehbar und vor allem nicht repräsentativ. Ich kann verstehen wenn einige Besucher enttäuscht waren, aber trotzdem sollte zumindest ein gewisser Respekt vor den Rednern herrschen. Stattdessen wurde über Twitter gelästert, was das Zeug hält. Wenn ein Vortrag nicht gefällt, kann man jederzeit abhauen.</p>
<p><strong>Diaspora</strong><br />
Maxwell Salzberg ist einer der Studenten, die das dezentrale Open Source Social Network <em><a href="http://www.joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a></em> gegründet haben. In seinem Vortrag blieb er dem Publikum aber vieles schuldig. Anstatt über Diaspora zu sprechen, wurde der Vortrag zu einer Art Motivationsworkshop. Wie kann man eigene Projekte schneller voranbringen? Mir hätte es besser gefallen, er hätte mehr über Diaspora verraten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/04/rp_schluss.jpg" alt="" title="Abschlussveranstaltung auf der re:publica XI" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-5297" /></p>
<p>Die re:publica hatte viele gute Panels, aber auch leider einige enttäuschende. Die Räumlichkeiten waren (spätestens) in diesem Jahr ungeeignet für die Masse an Leuten. Ich bin sehr gespannt, wohin es die #rp im kommenden Jahr verschlagen wird. Schön war&#8217;s auf alle Fälle, nicht zuletzte weil ich unter anderem folgende Blogger und Twitterer getroffen habe &#8211; manche davon auch nur kurz:</p>
<p>@prop79, @zielpublikum, @clubfans_united, @annellchen, @schaarsen, @pornokratie, @gnetzer, @yeebase_t3n, @anatol203, @literatenmelu, @kahta, @girlscanblog, @lana74, @___dagger___, @UARRR, @Hartplatzheld, @lieb_elle, @aNNaFros, @tmmd u.v.m.</p>
<p>Alle (naja, eine kleine Auswahl) Fotos, die ich auf der re:publica geschossen habe, könnt ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/klepto/sets/72157626538141054/" target="_blank">hier</a> sehen.</p>
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		<title>Der zweite Tag auf der re:publica 11</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 23:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war alles besser. Die Panels haben mehr gerockt, ich habe mehr Leute kennengelernt und hatte einen wundervollen Abend beim Italiener mit den Teilnehmern des Fußball-Panels. Zugegeben, wenn man von vielen Clubfans umgeben ist, macht das Spaß. Danke also an Katharina Wildermuth (Ladies first!), Alexander Endl, Stefan Helmer, Oliver Fritsch, Max-Jacob Ost, Anatol Vetters (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war alles besser. Die Panels haben mehr gerockt, ich habe mehr Leute kennengelernt und hatte einen wundervollen Abend beim Italiener mit den Teilnehmern des <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/vom-supporter-zum-reporter/" target="_blank">Fußball-Panels</a>. Zugegeben, wenn man von vielen Clubfans umgeben ist, macht das Spaß. Danke also an <a href="http://www.fcn.de" target="_blank">Katharina Wildermuth</a> (Ladies first!), <a href="http://www.twitter.com/zielpublikum" target="_blank">Alexander Endl</a>, <a href="http://www.clubfans-united.de" target="_blank">Stefan Helmer</a>, Oliver Fritsch, <a href="http://www.twitter.com/GNetzer" target="_blank">Max-Jacob Ost</a>, <a href="http://www.twitter.com/anatol203" target="_blank">Anatol Vetters</a> (der aber nicht mehr beim Essen dabei war) und last but not least Thomas Schneider von der <em>Deutschen Fußball Liga</em> (<em>DFL</em>). Die Pizza hat geschmeckt, das Radler auch und die Gespräche waren interessant und unterhaltsam zugleich.</p>
<p>Überhaupt war das Fußballpanel zuvor schon aufschlussreich. Wenngleich es Alexander geschafft hat 52 (!) Minuten zu überziehen und mich somit nur in den Genuss der Schlussphase der <a href="http://www.twitterlesung.de" target="_blank">Twitterlesung</a> gebracht hat. Sei&#8217;s drum. War trotzdem schön. Und <a href="http://www.twitter.com/analyze" target="_blank">Sophie</a> konnte ich dann trotzdem noch treffen. Ebenso <a href="http://www.uarrr.org" target="_blank">Marcel</a>, der mich ein wenig aufs Korn genommen hat. Ein wenig&#8230;</p>
<p>Die Whisteblowing-Panels waren auch anregend, ebenso der Vortrag von Peter Sunde (<em><a href="http://www.flattr.com" target="_blank">Flattr</a></em>). Einzig Maxwell Salzberg enttäuschte mich, da er weniger auf das dezentrale Social Network <a href="http://www.joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> eingegangen ist als auf Motivationstipps zum Durchsetzen eigener Ideen.</p>
<p>Ich würde das alles gerne ausführen, aber mir fallen die Augen zu. Ich versuche nach der <em>re:publica</em> noch einmal zu (fast) allen von mir besuchten Panels die Senftube auszudrücken. Dann packe ich auch alle geschossenen Fotos in ein <em>Flickr</em>-Album</p>
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		<title>Leipziger Buchmesse 2011: Mein Fazit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Akuter Zeitmangel ist die Ursache für meinen späten Eintrag über die Buchmesse. Und mein Gott, was hab ich alles gesehen auf der Leipziger Buchmesse 2011. Da waren Cosplayer, die Kostüme an hatten, wie ich sie nicht einmal im Kölner Karneval vemutet hätte. Ich sah tolle Slam-Poeten auf Bühnen und hörte sie in der Textbox. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/beckett_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/beckett_800-500x375.jpg" alt="" title="Simon Beckett auf der Bühne von mephisto 97.6" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5145" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Beckett auf der Bühne von mephisto 97.6</p></div>
<p>Akuter Zeitmangel ist die Ursache für meinen späten Eintrag über die Buchmesse. Und mein Gott, was hab ich alles gesehen auf der <a href="http://www.leipziger-buchmesse.de/" target="_blank">Leipziger Buchmesse 2011</a>.</p>
<p>Da waren Cosplayer, die Kostüme an hatten, wie ich sie nicht einmal im Kölner Karneval vemutet hätte. Ich sah tolle Slam-Poeten auf Bühnen und hörte sie in der Textbox. Ich war neidisch auf die kreativen Texte, auf die Wortwahl, die Performance und die Stimmen, die sich in meinem Gehörgang verirrten. Ich traf Barack Obama, zumindest einen lebensgroßen Pappaufsteller von ihm.<span id="more-5126"></span></p>
<div id="attachment_5147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/textbox_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/textbox_800-500x375.jpg" alt="Poetry Slammer in der Textbox" title="Poetry Slammer in der Textbox" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5147" /></a><p class="wp-caption-text">Poetry Slammer in der Textbox</p></div>
<p>Julian Assange sah mich mit strengem Blick von einem Poster aus an und bewarb seine Biografie. Bewundernswerte Comiczeichner malten auf Wunsch Figuren. Ich entdeckte das Go-Brettspiel, das ich nun versuche zu erlernen. Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen versorgten mich mit interessanten Broschüren und Heften.</p>
<div id="attachment_5149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/focus_800.jpg"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/focus_800-500x375.jpg" alt="" title="Panel des Focus" width="500" height="375" class="size-large wp-image-5149" /></a><p class="wp-caption-text">Panel des Focus</p></div>
<p>Das ZDF schenkte mir ein kleines Mainzelmännchen, ich ärgerte mich aber ein wenig, dass es nicht mein Namensvetter Conni war. Aber Anton ist ja auch cool und hat immerhin keine Mütze auf dem Kopf. Erfolgreich konnte ich Abonnements für Zeitungen und Zeitschriften abblocken. Ich ließ mich zu keinem Gewinnspiel überreden und behielt somit meine Adresse stets für mich. </p>
<p>Die Leipziger Buchmesse war ihren Besuch definitiv wert, auch wenn ich nicht zur Kategorie Bücherwurm gehöre. Mit über 163.000 Besuchern war die Messe noch erfolgreicher als im Vorjahr. Zurecht.</p>
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		<title>Stadt Nürnberg lässt offiziell bloggen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[3 im Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Casting]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Blogosphäre ist um einen weiteren Blog reicher. In einem Wettbewerb hat die Stadt Nürnberg drei Blogger ausgewählt, die ein Jahr lang aus der Stadt Nürnberg berichten &#8211; auf der Site 3 im Web. Die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg suchte nach drei jungen Menschen, die über ihre Stadt schreiben wollen. Der Zuspruch war geringer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/03/3imweb.jpg" alt="" title="Das sind die 3 im Web" width="500" height="333" class="size-full wp-image-5078" /><p class="wp-caption-text">Das sind die &quot;3 im Web&quot;</p></div>
<p>Die deutsche Blogosphäre ist um einen weiteren Blog reicher. In einem Wettbewerb hat die <a href="http://www.nuernberg.de" target="_blank">Stadt Nürnberg</a> drei Blogger ausgewählt, die ein Jahr lang aus der Stadt Nürnberg berichten &#8211; auf der Site <em><a href="http://www.3imweb.de" target="_blank">3 im Web</a></em>.</p>
<p>Die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg suchte nach drei jungen Menschen, die über ihre Stadt schreiben wollen. Der Zuspruch war geringer als ich erwartet hätte: Mit 28 eingereichten Blogartikeln war das Teilnehmerfeld überschaubar. Die Gewinner wurden in mehreren Runden von einer Jury gekürt. Sie heißen Svenja Gugel (23), David Heinz (18) und Lisa Schober (20). Jeder wird ab sofort über einen Themenbereich bloggen: Lisa kümmert sich um den Bereich Lifestyle, David um die Kultur und Svenja ist auf Eventsuche. Damit das auch von unterwegs aus klappt, wurden die drei Gewinner mit einem iPhone ausgestattet. </p>
<p>Dumm ist dieser Schachzug sicher nicht. Mit einem Blog erreicht die Stadt Nürnberg das junge Publikum direkter als durch jeden anderen Verbreitungsweg. Durch die Kultur-Rubrik wird die Zielgruppe von <em><a href="http://www.3imweb.de" target="_blank">3 im Web</a></em> zudem nach oben hin geöffnet. <a href="http://www.3imweb.de/2011/03/09/sport-in-nurnberg-klettern-im-cafe-kraft/" target="_blank">Der erste Artikel</a> wurde gestern veröffentlicht. Ich bin gespannt, wie sich das Projekt entwickelt.</p>
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		<title>Happy Birthday, Zelda!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[A link to the past]]></category>
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		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Zelda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erinnere mich noch an einen ganz bestimmten Titel der Zelda-Reihe: A link to the past. Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen fürs NES, packte mich das Spiel von der ersten Sekunde an. Der kleine Link auf der Suche nach Prinzessin Zelda und den anderen Nachfahren der Weisen hatte einen besonderen Charme. Nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/02/zelda_link.jpg" alt="" title="Screenshot: The Legend of Zelda: A link to the past" width="499" height="281" class="alignleft size-full wp-image-4956" /></p>
<p>Ich erinnere mich noch an einen ganz bestimmten Titel der Zelda-Reihe: <em>A link to the past</em>. Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen fürs NES, packte mich das Spiel von der ersten Sekunde an. Der kleine Link auf der Suche nach Prinzessin Zelda und den anderen Nachfahren der Weisen hatte einen besonderen Charme. Nach einem langen Weg endlich das Masterschwert in den Händen zu halten, die Amulette zu finden; das waren große Glücksmomente meiner Kindheit. Für mich persönlich war es der letzte Titel, den ich gespielt habe.</p>
<p><em>The Legend of Zelda</em> wird in diesem Jahr 25. Das Gamingblog <em>1Up</em> hat zum Jubiläum die schönsten Fakten gesammelt. Ihr könnt sie <a href="http://www.1up.com/news/legend-of-zelda-turns-25" target="_blank">hier</a> einsehen. Ich für meine Teil werde vielleicht in den kommenden Tagen <em>A link to the past</em> als Virtual Console Game für die Wii kaufen. Der guten alten Zeiten wegen.</p>
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		<title>Der FC St. Pauli hat einen eigenen Radiosender</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/01/der-fc-st-pauli-hat-einen-eigenen-radiosender/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 15:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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		<category><![CDATA[Marius Ebbers]]></category>
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		<description><![CDATA[Schön, dass nicht immer alles auf Video getrimmt wird. Videos scheinen im Netz ja deutlich besser zu laufen als reine Audio-Podcasts. Umso mehr freue ich mich über das Engagement des FC St. Pauli, der nun in Zusammenarbeit mit quu.fm einen eigenen Radiosender im Netz gestartet hat. Einen Haupt-Stream und diverese Unterkanäle soll das Angebot umfassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4778" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2011/01/stpaulifm_screen.jpg" alt="" title="FC St. Pauli FM" width="500" height="289" class="size-full wp-image-4778" /><p class="wp-caption-text">Die Website von FC St. Pauli FM</p></div>
<p>Schön, dass nicht immer alles auf Video getrimmt wird. Videos scheinen im Netz ja deutlich besser zu laufen als reine Audio-Podcasts. Umso mehr freue ich mich über das Engagement des FC St. Pauli, der nun in Zusammenarbeit mit quu.fm einen <a href="http://www.fcstpauli.fm" target="_blank">eigenen Radiosender</a> im Netz gestartet hat. Einen Haupt-Stream und diverese Unterkanäle soll das Angebot umfassen. Wobei ich mich frage, ob reine Musikstreams hier Sinn machen. Schön hingegen ist die Idee, den Stadtteil St. Pauli abzubilden. Im Programm sollen nämlich auch Menschen zu Wort kommen, die dort leben oder einen besonderen Bezug zum Millerntor haben.</p>
<p>Auf dem eigentlichen Stream laufen dann auch Spielerstimmen und Specials zum Verein. So hat Stürmer Marius Ebbers bereits in der Sendung &#8220;Meine 11&#8243; über seine aktuellen Lieblingssongs gesprochen. Bei <a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a> hatten wir anfangs auch eine ähnliche Rubrik. Bei uns hieß sie &#8220;Was hörst&#8217;n grade?&#8221;, und siehe da: wir hatten damals auch Ebbers in der Sendung.</p>
<p>Ich verfolge die Entwicklung von <a href="http://fcstpauli.fm/" target="_blank">fcstpauli.fm</a> mit großem Interesse und bin gespannt, was dort in den kommenden Wochen präsentiert wird. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und was versteht ihr bei diesem türkischen Song?</title>
		<link>http://www.konni.org/2011/01/und-was-versteht-ihr-bei-diesem-turkischen-song/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alter Keks]]></category>
		<category><![CDATA[Kleines Handbuch des Verhörens]]></category>
		<category><![CDATA[Verhörer]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Hacke schrieb mit &#8220;Der weiße Neger Wumbaba&#8221; ein tolles Buch, das sich mit dem Verhören bei Liedtexten beschäftigt. Wir kennen das alle, wenn wir in Liedern Textpassagen hören, die es nicht gibt und diese trotzdem mitsingen. Je unbekannter die Sprache, desto mehr Interpretationsspielraum hat man dabei: Update 27.01.: Das Teil stammt von den Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Hacke schrieb mit &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888973678?ie=UTF8&#038;tag=konniorg-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3888973678" target="_blank">Der weiße Neger Wumbaba</a>&#8221; ein tolles Buch, das sich mit dem Verhören bei Liedtexten beschäftigt. Wir kennen das alle, wenn wir in Liedern Textpassagen hören, die es nicht gibt und diese trotzdem mitsingen. Je unbekannter die Sprache, desto mehr Interpretationsspielraum hat man dabei:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/oOaB-aT0tTs?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Update 27.01.: Das Teil stammt von den Kollegen von <a href="http://www.you-fm.de" target="_blank">YOU FM</a>. Danke an Gregor für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Facebook-Schuhe von Adidas</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/11/die-facebook-schuhe-von-adidas/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Superstar-Schlappen von Adidas halten seit Jahren. Und sie gehören zu meinem Lieblingsschuhwerk. Doch wie würden diese Schuhe aussehen, wenn sie in Zusammenarbeit mit Facebook oder Twitter entstanden wären? Dieser Fragestellung ist Gerry Mckay nachgegangen und hat zwei fiktive Superstars entworfen. Die Facebook-Variante seht ihr bereits oben, den Twitter-Schuh findet ihr hier. Ich finde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4611" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/11/facebook-superstar.jpg" alt="" title="Adidas Facebook Superstar von Gerry Mckay" width="500" height="288" class="size-full wp-image-4611" /><p class="wp-caption-text">Adidas Facebook Superstar von Gerry Mckay</p></div>
<p>Meine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002654LQG?ie=UTF8&#038;tag=konniorg-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002654LQG" target="_blank">Superstar-Schlappen</a> von <a href="http://www.adidas.de" target="_blank">Adidas</a> halten seit Jahren. Und sie gehören zu meinem Lieblingsschuhwerk. Doch wie würden diese Schuhe aussehen, wenn sie in Zusammenarbeit mit Facebook oder Twitter entstanden wären? Dieser Fragestellung ist <a href="http://www.behance.net/gezzamondo" target="_blank">Gerry Mckay</a> nachgegangen und hat zwei fiktive Superstars entworfen. Die <a href="http://www.behance.net/gallery/Adidas-Facebook-Superstars/817509" target="_blank">Facebook-Variante</a> seht ihr bereits oben, den <a href="http://www.behance.net/gallery/Adidas-Twitter-Superstars/818517" target="_blank">Twitter-Schuh</a> findet ihr hier. Ich finde die beiden ziemlich schick! Doch leider bleiben sie vorerst nur Fiktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Geschichte aus der Heimat</title>
		<link>http://www.konni.org/2010/11/eine-geschichte-aus-der-heimat/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 16:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich fahre in einem vollen Bus durch die Nürnberger Innenstadt. Es ist kurz nach 18 Uhr und die Clubfans sind noch unterwegs nach Hause. Sie stehen neben mir, sitzen hinter mir, schweigen. Wieder einmal hat der 1. FCN verloren. 1:3 gegen Kaiserslautern. Und Wolf hat nen Elfmeter verschossen. Wieso darf der jetzt Elfer schießen? Klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre in einem vollen Bus durch die Nürnberger Innenstadt. Es ist kurz nach 18 Uhr und die Clubfans sind noch unterwegs nach Hause. Sie stehen neben mir, sitzen hinter mir, schweigen. Wieder einmal hat der 1. <a href="http://www.fcn.de" target="_blank">FCN</a> verloren. 1:3 gegen Kaiserslautern. Und Wolf hat nen Elfmeter verschossen. Wieso darf der jetzt Elfer schießen? Klar, Pinola weg, Nilsson weg, das tut weh. Aber Wolf und Elfer? Und was sucht Vidosic in der Startelf? Egal. Wir fahren in Richtung Hauptmarkt. </p>
<p>Die Weihnachtsbuden stehen schon auf dem Markt, das ist jetzt in ganz Deutschland so. Nur die Menschenmassen fehlen hier noch. Dafür ist die winterliche Kälte schon da und der dunkle Himmel schon seit kurz nach fünf. Ich schlendere über den Marktplatz, laufe hoch zur Lorenzkirche, sehe die Menschen schon mit dem Glühwein in der Hand. Zwei Euro und ein Euro Pfand für die Glühweintassen von 2009. Ich atme tief ein und nehme die ersten Zimtspuren in der Luft wahr. Alles ist schon angerichtet und bald geht es wieder los. Dann füllen sich die Straßen, die Menschen rennen wie irre in die Kaufhäuser und organisieren Weihnachtsgeschenke.<span id="more-4512"></span></p>
<p>Ich will derweil eigentlich nur ein Bratwurstbrötchen, &#8220;3 im Weckla&#8221;, wie es in Franken so schön heißt. Aber spinn ich? Die Preise sind gestiegen, statt 2,20 Euro (was schon viel war), kosten die leckeren Fleischwaren 2,50 Euro. Ich rechne ja nicht gerne um, aber das sind 5 Mark für etwas Weizen und geschätzt 60 Gramm Fleisch. Herzlichen Glückwunsch, ich entscheide mich für den Döner und das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<p>Die Straßen sind fast leer, aber geschmückt. Immerhin. Sieht alles so aus wie sonst auch im November in Nürnberg. Nur der <a href="http://stores.lego.com/en-us/N%c3%bcrnberg/LandingPage.aspx" target="_blank">LEGO-Store</a> ist neu. Schon toll, denn früher hatte ich immer nur die fertigen LEGO-Kästen zur kreativen Entfaltung. Jetzt könnte ich virtuell am Rechner bauen und die dafür benötigten Teile in einer Einzelauflistung abgezählt im Store kaufen. Mach ich aber nicht.</p>
<p>Ich laufe ein Stück weiter und merke, wieso die Straßen so leer sind. Die Menschen sind offenbar alle bei H&#038;M. Da gibt&#8217;s Jacken mit 50% Rabatt. Zumindest anschauen kann man sich die Teile ja. Schön, die Jacke passt 1a, kostet statt 80 nur 40 Euro. Gekauft. Sie kommt in den Schrank, zu den anderen 4 Jacken, die mal ganz günstig waren und bei denen man ja zuschlagen konnte.</p>
<p>Auf der Rückfahrt im Bus fahre ich an einer alten Kneipe vorbei, in der wir damals immer wieder saßen. Die Kneipe gibt&#8217;s immer noch, auch wenn es jetzt keine Kneipe ist, sondern ein pseudomodernes Etablissement mit Speis und Trank. Der Charme ist verloren gegangen und die Kundschaft wohl auch.</p>
<p>Irgendwie ist bei diesem Besuch in der Heimat alles ein wenig anders.</p>
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		<title>Wie die Oper Leipzig ihre Gäste vergrault</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin nicht jemand, der oft ins Theater oder in die Oper geht. Doch hin und wieder, wenn sich die Gelegenheit ergibt und nette Leute dabei sind, bin ich dort gerne zu Gast. Am heutigen Buß- und Bettag hatte die Oper Leipzig ein kostenloses Konzert angesetzt. Unter dem Motto 5 vor 12 wurde um 11:55 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht jemand, der oft ins Theater oder in die Oper geht. Doch hin und wieder, wenn sich die Gelegenheit ergibt und nette Leute dabei sind, bin ich dort gerne zu Gast. Am heutigen Buß- und Bettag hatte die Oper Leipzig ein kostenloses Konzert angesetzt. Unter dem Motto <em>5 vor 12</em> wurde um 11:55 Uhr zur <em>Messe c-Moll, KV 427 (Die Große Messe)</em> eingeladen. Zwar kostete die Vorführung kein Geld, jedoch musste man sich im Vorfeld die Karten sichern. Auf der Seite der Oper Leipzig steht folgende Information:</p>
<blockquote><p><strong>Eintritt frei</strong><br />
Kostenlose Zählkarten sind an den Kassen im Opernhaus und in der Musikalischen Komödie erhältlich.<br />
Die Plätze sind nummeriert, rechtzeitige Kartenabholung sichert die besten Plätze. </p></blockquote>
<p>Wir hatten die Karten und waren pünktlich. Als wir um 11:55 Uhr den Opernsaal betraten, sahen wir aber einen vollen Raum. Die sichtlich überforderte Dame an der Tür zum Parkett sagte uns, dass unsere Plätze jetzt besetzt seien. Wir standen also in diesem Saal, hatten Platzkarten in der Hand und die Frau meinte allen Ernstes, die Plätze seien an Andere vergeben worden? Ich war sauer. Es wurde uns angeboten, auf der Treppe Platz zu nehmen oder aber den Saal zu verlassen und der Liveübetragung im Foyer beizuwohnen, &#8220;aber schnell&#8221; sollten wir uns entscheiden. Ich gehe ja nicht ins Opernhaus, um ein Konzert dann im Nebenraum auf einer Leinwand zu verfolgen. Wir haben den Veranstaltungsort verlassen und haben uns nen Kaffee beim Bäcker geholt.</p>
<p>Aber wie konnte das passieren? Das erklärte uns auf dem Weg nach draußen eine weitere Angestellte der Oper: &#8220;Es waren so viele Leute, die alle schon anstanden, weil das Konzert ja kostenlos ist. Deswegen haben wir sie dann reingelassen. Da müssen sie schon früher kommen. Aber das stand so auch in der Zeitung&#8221;. Für mich ist das eine schlechte Organisation. Entweder man vergibt im Vorfeld gar keine Platzkarten und handelt nach dem Motto &#8220;Wer zuerst kommt&#8230;&#8221;, oder die Karten behalten ihre Gültigkeit. Dass das Konzert kostenlos ist, kann kein Freibrief für die Oper sein, die Plätze einfach freizugeben. Schließlich handelte es sich ja nicht um eine bloße Reservierung.</p>
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		<title>Carlos – Der Schakal [Filmkritik]</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Eintrag ist etwas off-topic. Mein bester Freund Philip sah vorab den Film &#8220;Carlos &#8211; Der Schakal&#8221; und schrieb mir darüber. Seine Filmkritik könnt ihr hier lesen: Die Liste der Drehorte von Carlos – Der Schakal liest sich wie aus einem Reiseprospekt. Der Film ist irgendwo zwischen Auslandsjournal und Bourne-Identität angesiedelt. Vor allem aber ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Eintrag ist etwas off-topic. Mein bester Freund Philip sah vorab den Film &#8220;Carlos &#8211; Der Schakal&#8221; und schrieb mir darüber. Seine Filmkritik könnt ihr hier lesen:</em></p>
<p><strong>Die Liste der Drehorte von Carlos – Der Schakal liest sich wie aus einem Reiseprospekt. Der Film ist irgendwo zwischen Auslandsjournal und Bourne-Identität angesiedelt. Vor allem aber ist er lang – und keine Minute langweilig.</strong></p>
<p>Der 21. Dezember 1975 ist einer der Tage, den die österreichische Nation nicht vergisst. Ein sechsköpfiges Team bewaffneter Kämpfer stürmt die Konferenz der Erdöl exportierenden Staaten OPEC in Wien. Schüsse fallen, überforderte Beamte der österreichischen Polizei werden verwundet, drei Menschen sterben. In dem schmucklosen Konferenzraum, den die Terroristen stürmen, ist die Elite versammelt: eine Elite, die über die finanzielle Zukunft von drei Weltregionen entscheidet, die sonst eher hinter dem Westen hintanstehen müssen. Hier verhandeln die Ölminister aus Caracas, Lagos, Bagdad und Riad über nichts Geringeres als den Ölpreis.<br />
Die Minuten, in denen die revolutionäre Gruppe den Konferenzraum unter ihre Kontrolle bringt und dabei ein Mitglied der libyschen Delegation tötet, sind mit Sicherheit eine der stärksten Sequenzen des Films über den venezolanischen Top-Terroristen Carlos, mit bürgerlichem Namen Illich Ramierez Sanchez. Und sie legt den Grundstein für seine beispiellose Karriere, die fast die eines Top-Bankers unserer Zeit sein könnte: eine Karriere des Scheiterns.<span id="more-4377"></span><br />
Carlos, gespielt von dem 33-jährigen Venezolaner Édgar Ramírez, gehört dem terroristischen Jet-Set an: Zwischen Beirut, Damaskus, Paris und London bewegt er sich mit einer Selbstverständlichkeit, mit der andere Menschen die U-Bahn benutzen. Er knüpft Kontakte zu palästinensischen Extremisten ebenso wie zu Saddam Hussein, der im Film die Drahtzieherschaft bei der OPEC-Geiselnahme zugeschrieben wird – ein historisch bis heute nicht belegter Zusammenhang. Es ist eben diese Geiselnahme, die das große Scheitern von Carlos eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Terroristen haben die Geiseln, die Ölminister der OPEC-Mitgliedsstaaten, in ein österreichisches Flugzeug verfrachtet, doch auf dem Flughafen der algerischen Hauptstadt ist erst einmal kein Weiterkommen. Die algerischen Behörden verweigern die Kooperation, schlimmer noch, sie bieten 20 Millionen Dollar für die Freilassung der Geiseln. Spätestens jetzt wird Carlos eines klar: Geld regiert nicht nur die westliche Welt, sondern auch den linken, antikapitalistischen Terrorismus. Carlos entscheidet eigenmächtig, das Geld zu nehmen und sein eigenes Leben zu verschonen. Ab diesem Moment ist er innerhalb der Organisation dem Untergang geweiht.<br />
So wie Carlos sich bewegt – zwischen Frauen, Städten des Orients wie der westlichen Welt, zwischen Verbündeten in Ostberlin und dem Sudan – so bewegt sich der Film durch sein Leben. Nicht biographisch, eher nahe an der historischen Linie des wie-es-vielleicht-war entlang, ohne jedoch Carlos als Trägerfigur je aus den Augen zu verlieren.<br />
Die tragende Rolle von Ramírez verbindet die weitgehend losen Teile des Films, die sich von Anschlag zu Anschlag, von Flucht zu Flucht und von neuen Bündnissen zu alten Freunden Carlos&#8217; bewegen. Opulent setzt Olivier Assayas die Originalschauplätze in Szene. Er drehte einmal um die halbe Welt auf Hollywood-Niveau mit einem Budget von nur 13 Millionen Euro. Dabei verliert er sich jedoch in den einzelnen Situationen des dreistündigen Machwerks. Assayas sagt, er sei kein Journalist, der die Geschichte in allen<br />
Details rekonstruieren will. Aber genau die Eigenschaft eines Journalisten hätte dem Film, der in seiner erzählerischen Kraft wirklich überwältigend ist, gut getan. Ein Journalist wählt aus, setzt einen Fokus, versucht nicht, alles nur Erdenkliche unterzubringen. Das OPEC-Attentat hat das Potential, den ganzen Film zu tragen. Leider gerät es zu einem der vielen Nebenschauplätze, die man nach Ende des Films kaum noch einzeln aufzählen kann.<br />
Dennoch ist der Film ein gelungenes Beispiel für eine Erzählweise, die keinen Zweifel an Authentizität lässt. Das ist der mit viel Liebe zum Detail inszenierten Weltreise zu verdanken, ebenso dem gewaltigen Soundtrack. Vor allem aber den großartigen Darstellern verdankt Assayas, dass Carlos in über drei Stunden fast keine Minute lang langweilt: Christoph Bach als zunächst skrupelloser Kämpfer mit Gewissensbissen, wenn er als Deutscher den Mord an Juden im Namen des palästinensischen Befreiungskampfes unterstützen soll. Nora von Waldstätten als staubtrockene, selbsternannte Feministin, die Carlos später sogar ein Kind schenkt und den letzten Teil des Films emotional prägt. Julia Hummer in ihrer ersten Rolle nach fünf Jahren, An ihren Auftritt als deutsche Kampfmaschine, die ausrastet, als sie im Flugzeug von Carlos&#8217; Kniefall gegenüber den algerischen Behörden erfährt, musste sie sich erst gewöhnen. Ein Schießtraining habe ihr dabei geholfen, eine Beziehung zu der Waffe (und zu ihrer Rolle) aufzubauen, sagte sie kürzlich. Diese Charaktere sind, trotz ihrer gemeinsamen Mission, so differenziert gezeichnet, dass man sich nach drei Stunden Carlos wünscht, mehr über diese Menschen zu erfahren. Jede Rolle könnte ihren eigenen Film vertragen. Aber das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, eine andere Geschichte.</p>
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		<title>Facebook-Credits im Supermarkt kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 07:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Mobilfunkanbietern klappt das bereits ganz gut: Man geht in den Supermarkt und kauft sich Guthaben für sein Prepaid-Handy. Nach diesem Modell verkauft Facebook jetzt in den USA seine Credits auch in Supermarkt-Ketten wie Walmart in Form von Gutscheinkarten. Bislang wurden nur Filialen von Target bedient. Das Geschäft läuft aber anscheinend so gut, dass nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mobilfunkanbietern klappt das bereits ganz gut: Man geht in den Supermarkt und kauft sich Guthaben für sein Prepaid-Handy. Nach diesem Modell verkauft <a href="http://www.facebook.com" target="_blank"><em>Facebook</em></a> jetzt in den USA seine Credits auch in Supermarkt-Ketten wie <em>Walmart</em> in Form von Gutscheinkarten. Bislang wurden nur Filialen von <em>Target</em> bedient. Das Geschäft läuft aber anscheinend so gut, dass nun auch bei <em>Walmart</em> und <em>Best Buy</em> Credits verkauft werden.</p>
<p>Die Credits werden auf der <em>Facebook</em>-Seite gegen Geschenke oder In-Game-Gegenstände eingetauscht. Sie sind eine virtuelle Währung, die vielseitig eingesetzt werden kann. Beim <em>Zynga</em>-Game <em>Farmville</em> können so beispielsweise besondere Items gekauft werden, die bisher nur mit einer Kreditkarte erworben werden konnten. Die Barriere, einen solchen Kauf zu tätigen, sinkt natürlich durch die Verfügbarkeit solcher Karten im Supermarktregal. Ein kluger Schachzug des Social Network-Riesen.</p>
<p><em>Facebook</em> bietet die Credit-Gutscheine im Wert von 15, 25 und 50 Dollar an. Ein Verkauf in Deutschland ist zur Zeit nicht geplant und mittelfristig unwahrscheinlich.</p>
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		<title>Moleskine veröffentlicht Pac-Man-Notizbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mario wird 25 und Pac-Man feiert in diesem Jahr sein 30. Jubiläum. Der Notizbuchhersteller Moleskine bringt deshalb eine eigene Pac-Man-Edition auf den Markt, die dem kleinen gelben Freund eine Ehre erweist. Notizbücher und die kleinen Volant-Notizhefte werden mit den bekannten Pixelgrafiken versehen. Schön in Szene gesetzt wurde die neue Edition in diesem Videoclip:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario wird 25 und Pac-Man feiert in diesem Jahr sein 30. Jubiläum. Der Notizbuchhersteller <em><a href="http://www.moleskineasia.com/Online-Shop-hk/Pac-Man-hk" target="_blank">Moleskine</a></em> bringt deshalb eine eigene Pac-Man-Edition auf den Markt, die dem kleinen gelben Freund eine Ehre erweist. Notizbücher und die kleinen Volant-Notizhefte werden mit den bekannten Pixelgrafiken versehen. Schön in Szene gesetzt wurde die neue Edition in diesem Videoclip:</p>
<div align="center">
<object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KUBBSOR3tWQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KUBBSOR3tWQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></div>
<p></p>
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		<title>Das Leben des Thomas G. Hornauer wird verfilmt &#8211; quasi</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der Gründer]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein werter Freund Stefan machte mich gerade darauf aufmerksam, dass im nächsten Jahr der absolute Oberhammer kommen wird. Ein Film über Gerhard Hornbacher, seines Zeichens Pornoproduzent, der jedoch seinen Job sausen lässt und stattdessen einen spirituellen Fernsehkanal gründet. Na, klingelt&#8217;s? Der Gründer parodiert das Leben von Thomas G. Hornauer. Aus Kanal Telemedial wird im 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein werter Freund <a href="http://www.stefan-lehnert.de" target="_blank">Stefan</a> machte mich gerade darauf aufmerksam, dass im nächsten Jahr der absolute Oberhammer kommen wird. Ein Film über Gerhard Hornbacher, seines Zeichens Pornoproduzent, der jedoch seinen Job sausen lässt und stattdessen einen spirituellen Fernsehkanal gründet. Na, klingelt&#8217;s? <em>Der Gründer</em> parodiert das Leben von Thomas G. Hornauer. Aus <em>Kanal Telemedial</em> wird im 2011 erscheinenden Film <em>Kanal Teleportal</em>, aus der <a href="http://www.konni.org/2010/04/die-deutsch-markt/">Deutschmarkt</a> wird der Deutschtaler. Ich hatte bereits einige persönliche Erfahrungsmomente mit dem echten Herrn Hornauer, die ihr <a href="http://www.konni.org/2009/06/hornauer-update-mittwoch/">hier</a> und <a href="http://www.konni.org/2009/06/hornauer-die-haftungsbeschrankung/">hier</a> noch einmal nachlesen könnt.</p>
<p>Ein genauer Termin, wann der Streifen raus kommt, steht noch nicht fest. Ich kann mir gut vorstellen, dass er in kleinen Kinos laufen oder vielleicht nur auf DVD erscheinen wird. Mit Helmut Krauss (Synchronstimme von Samuel L. Jackson und Darsteller des Nachbarn Paschulke in &#8220;Löwenzahn&#8221;) als Gerhard Hornbacher ist die Hauptrolle jedenfalls bestens besetzt. Hier ein kleiner Eindruck:</p>
<div align="center">
<object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wwyuPhFYPVw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wwyuPhFYPVw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></div>
<p></p>
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		<title>Ab September 2011: &#8220;Harald Schmidt Show&#8221; kommt wieder</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freunde der guten Unterhaltung, es ist eine Topmeldung. Harald Schmidt kehrt zu Sat.1 zurück und erhält dort wie bereits in den 90ern eine Late Night mit dem Namen &#8220;Harald Schmidt Show&#8221;. So, und jetzt darf man spekulieren. Viel weiß man nämlich noch nicht über das Comeback Schmidts. Die Sendezeit wird die selbe sein wie damals. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde der guten Unterhaltung, es ist eine Topmeldung. Harald Schmidt kehrt zu <em><a href="http://www.sat1.de" target="_blank">Sat.1</a></em> zurück und erhält dort wie bereits in den 90ern eine Late Night mit dem Namen &#8220;Harald Schmidt Show&#8221;. So, und jetzt darf man spekulieren. Viel weiß man nämlich noch nicht über das Comeback Schmidts. Die Sendezeit wird die selbe sein wie damals. Immer um 23:15 Uhr soll die Sendung beginnen, die nicht mehr fünf Mal in der Woche ausgestrahlt wird, sondern nur noch zwei Mal. Also Qualität statt Quantität. Das Konzept soll sich an die frühere Sendung anlehnen und wer weiß, ob sich Helmutt Zerlett oder sogar Manuel Andrack wieder zu Schmidt gesellen. Das hat die <em>ARD</em> nun davon, Schmidt mit dem <em>Satire Gipfel</em> abspeisen zu wollen. Er geht einfach &#8211; zu <em>Sat.1</em>. Da such ich mir glatt noch die Schleife gegen BSE raus. Müsste noch irgendwo im Keller liegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlingensiefs Operndorf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schlingensief]]></category>
		<category><![CDATA[Festspielhaus Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Operndorf Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Remdoogo]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlingensief ist tot. Es hat nicht jeder was mit ihm anfangen können und auch ich habe nicht alles verstanden, was er sich ausgedacht hatte. Vieles ging unbemerkt an mir vorrüber. Seine Idee vom Operndorf Afrika aber, finde ich klasse. Auf der Seite des Projekts wird die Idee so beschrieben: In der Nähe von Ouagadougou, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/08/festspielhaus-500x360.jpg" alt="" title="Festspielhaus Afrika" width="500" height="360" class="size-large wp-image-3754" /><p class="wp-caption-text">Quelle: festspielhaus-afrika.com</p></div>
<p><a href="http://www.schlingensief.com" target="_blank">Schlingensief</a> ist tot. Es hat nicht jeder was mit ihm anfangen können und auch ich habe nicht alles verstanden, was er sich ausgedacht hatte. Vieles ging unbemerkt an mir vorrüber. Seine Idee vom <em><a href="http://www.festspielhaus-afrika.com/weblog" target="_blank">Operndorf Afrika</a></em> aber, finde ich klasse. Auf der Seite des Projekts wird die Idee so beschrieben:</p>
<blockquote><p>In der Nähe von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, entsteht bereits seit Januar 2010 das Operndorf mit Schulen, Film- und Musikklassen, Proberäumen, einem Gästehaus, einer Theaterbühne und einem Festsaal, Café, Restaurant, Büros, Werkstätten, Siedlungen, Fußballplatz, Agrarflächen und einer Krankenstation. Nicht in Europa am Reißbrett, nicht nach Maßgabe der Geldgeber, sondern vor Ort und nach eigenem Ermessen der dort lebenden Menschen, wird es experimentell entwickelt und wie ein Schneckenhaus von innen nach außen ausgebaut.</p></blockquote>
<p>Zunächst war nur ein Theater geplant. Nun soll ein Dorf entstehen, das organisch wächst, ohne Vorgaben von außen. Schaut Euch einfach die <a href="http://www.festspielhaus-afrika.com/weblog/?p=1379" target="_blank">kurze Erklärung</a> an, die Schlingensief selbst gesprochen hat. Auf dem Blog findet ihr außerdem Beiträge von <em>ZDF info</em> und <em>3sat</em>. </p>
<p>Das Projekt wird auch nach Schlingensiefs Tod fortgesetzt. Wer es unterstützen will, kann <a href="http://spenden.festspielhaus-afrika.com/" target="_blank">hier</a> spenden. Unter anderem hat auch Herbert Grönemeyer 100.000 Euro für das <em>Operndorf Afrika</em> zur Verfügung gestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grimme Online Award für Twitter-Account</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Meimberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Florian Meimberg schreibt Geschichte. Zum ersten Mal wurde der Grimme Online Award an eine Twitter-Seite vergeben. Der hauptberufliche Regisseur Meimberg schreibt auf seinem Twitter-Account tiny_tales Kurzgeschichten in 140 Zeichen. Dafür wurde er nun ausgezeichnet. Die Jury begründet die Entscheidung wie folgt: Dass die Zeichenlimitierung auch inspirierend sein kann, beweist Florian Meimberg mit seinen Kurzgeschichten, 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/06/meimberg-500x290.jpg" alt="" title="Florian Meimbergs letzte Kurzgeschichte bei Twitter" width="500" height="290" class="size-large wp-image-3653" /><p class="wp-caption-text">Florian Meimbergs letzte Kurzgeschichte bei Twitter</p></div>
<p>Florian Meimberg schreibt Geschichte. Zum ersten Mal wurde der <em><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=988" target="_blank">Grimme Online Award</a></em> an eine Twitter-Seite vergeben. Der hauptberufliche Regisseur Meimberg schreibt auf seinem Twitter-Account <a href="http://www.twitter.com/tiny_tales" target="_blank">tiny_tales</a> Kurzgeschichten in 140 Zeichen. Dafür wurde er nun ausgezeichnet. Die Jury begründet die Entscheidung wie folgt:</p>
<blockquote><p>Dass die Zeichenlimitierung auch inspirierend sein kann, beweist Florian Meimberg mit seinen Kurzgeschichten, 1 pro Tweet mit 140 Zeichen.</p>
<p>Die Einschränkung der Twitter-Plattform wird durch die unerwartete Nutzung zur Stärke, Geschichten im kleinstmöglichen Raum unterzubringen.</p>
<p>Die TINY TALES entfalten sich dabei erst im Kopf, aus den wenigen Zeichen entstehen Gedanken und Bilder, die die Geschichte komplettieren.Dass die Zeichenlimitierung auch inspirierend sein kann, beweist Florian Meimberg mit seinen Kurzgeschichten, 1 pro Tweet mit 140 Zeichen.</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
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		<title>Interview mit Oliver Rohrbeck</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nach dem Ausscheiden der italienischen Nationalmannschaft bei der WM haben wir gestern auf 90elf mit Oliver Rohrbeck gesprochen. Die Stimme von Justus Jonas aus Die Drei Fragezeichen ist großer Fußballfan und veranstaltet gemeinsam mit David Nathan (Synchronstimme von Johnny Depp) und Michael Pan (Synchronstimme von Brent Spiner) heute Abend in der Alten Kantine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach dem Ausscheiden der italienischen Nationalmannschaft bei der WM haben wir gestern auf <em><a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a></em> mit Oliver Rohrbeck gesprochen. Die Stimme von Justus Jonas aus <em>Die Drei Fragezeichen</em> ist großer Fußballfan und veranstaltet gemeinsam mit David Nathan (Synchronstimme von Johnny Depp) und Michael Pan (Synchronstimme von Brent Spiner) heute Abend in der <em>Alten Kantine</em> in Berlin einen Leseabend für Fußballfans, die <em><a href="http://www.lauscherlounge.de/wort-ist-ihr-hobby/einzelansicht/article/die-fussballlounge/3/" target="_blank">Fußball-Lounge</a></em>. Welcher Bundesligamannschaft Oliver Rohrbeck die Daumen drückt und was er über das Italien-Aus denkt, könnt ihr in voller Länge nachhören:</p>
<p></p>
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		<itunes:summary>Kurz nach dem Ausscheiden der italienischen Nationalmannschaft bei der WM haben wir gestern auf 90elf mit Oliver Rohrbeck gesprochen. Die Stimme von Justus Jonas aus Die Drei Fragezeichen ist großer Fußballfan und veranstaltet gemeinsam mit David Nathan (Synchronstimme von Johnny Depp) und Michael Pan (Synchronstimme von Brent Spiner) heute Abend in der Alten Kantine in Berlin einen Leseabend für Fußballfans, die Fußball-Lounge. Welcher Bundesligamannschaft Oliver Rohrbeck die Daumen drückt und was er über das Italien-Aus denkt, könnt ihr in voller Länge nachhören:
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		<itunes:author>Konstantin Winkler</itunes:author>
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		<title>Johnny Depp und Justus Jonas kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, es sind nicht die Herrschaften selbst, sondern deren Synchronstimmen. Oliver Rohrbeck und David Nathan werden am Donnerstagabend (29. April 2010) in Lehmanns Fachbuchhandlung in der Grimmaische Straße 10 in Leipzig gastieren. Das ist für alle Freunde des Hörspiels ein Pflichttermin. Beide Sprecher haben sich durch zahlreiche Arbeiten einen Namen gemacht. Rohrbeck ist neben seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.konni.org/wp-content/uploads/2010/04/prima_vista-500x305.jpg" alt="" title="Prima Vista Lesung" width="500" height="305" class="size-large wp-image-3085" /><p class="wp-caption-text">Foto: lauscherlounge.de</p></div>
<p>Zugegeben, es sind nicht die Herrschaften selbst, sondern deren Synchronstimmen. <strong>Oliver Rohrbeck</strong> und <strong>David Nathan</strong> werden am Donnerstagabend (29. April 2010) in <em><a href="http://www.lob.de/" target="_blank">Lehmanns</a></em> Fachbuchhandlung in der Grimmaische Straße 10 in Leipzig gastieren. </p>
<p>Das ist für alle Freunde des Hörspiels ein Pflichttermin. Beide Sprecher haben sich durch zahlreiche Arbeiten einen Namen gemacht. Rohrbeck ist neben seiner Rolle als Justus Jonas aus <em>Die Drei Fragezeichen</em> auch die Standardstimme von Ben Stiller. Inzwischen ist er auch verstärkt hinter den Kulissen tätig, als Dialogregisseur. Nathans Stimme kennen die Meisten aus Filmen mit Johnny Depp. Außerdem leiht er als sogenannte Stationvoice unter anderem dem Fußball-Radio <em><a href="http://www.90elf.de" target="_blank">90elf</a></em> seine Stimme. Die Beiden haben allerdings ein Programm, das so gesehen keines ist. Denn die präsentierten Texte stammen nicht von den Sprechern selbst, sondern von den Besuchern. Wer kommt, ist eingeladen, Texte mitzubringen. Ob es sich dabei um eigene lyrische Ergüsse handelt oder es der Beipackzettel eines Arzneimittels ist, spielt dabei keine Rolle. Laut dem Flyer ist &#8220;fast jeder&#8221; Text möglich. Einzige Einschränkung ist hierbei die Lesezeit, die 15 Minuten nicht überschreiten darf.</p>
<p><em>Lehmanns Lesenacht</em> unter dem Motto <em><a href="http://www.lauscherlounge.de/live/einzelansicht/article/prima-vista-leipzig/167/" target="_blank">Prima Vista</a></em> beginnt um 20:15 Uhr, Einlass ist bereits um 20:00 Uhr. Im Kartenpreis von 8 Euro (6 Euro ermäßigt) ist ein Glas Sekt inklusive.</p>
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		<title>Kindle DX ist da</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon hat den Verkauf des eBook-Readers Kindle DX gestartet. Nettes Gerät, jedoch mit einigen Einschränkungen für Deutschland. So können beispielsweise Blogs hierzulande vorerst nicht gelesen werden. Auch der experimentelle Browser ist noch nicht einsatzfähig. Könnte aber den endgültigen Durchbruch bringen. Natürlich, in erster Linie soll man mit dem neuen Kindle DX Bücher lesen können. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Amazon</em> hat den Verkauf des eBook-Readers <em><a href="http://www.amazon.com/dp/B0015TG12Q" target="_blank">Kindle DX</a></em> gestartet. Nettes Gerät, jedoch mit einigen Einschränkungen für Deutschland. So können beispielsweise Blogs hierzulande vorerst nicht gelesen werden. Auch der experimentelle Browser ist noch nicht einsatzfähig. Könnte aber den endgültigen Durchbruch bringen.</p>
<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2010/01/dx2.jpg" alt="" title="Amazon.com Kindle DX" width="500" height="364" class="c" /></p>
<p>Natürlich, in erster Linie soll man mit dem neuen <em>Kindle DX</em> Bücher lesen können. Dafür ist das Gerät einfach perfekt. Das Display gleicht einem Blatt Papier. Hält man den <em>Kindle</em> in der Hand, sieht es fast so aus als würde eine Demofolie auf dem Gerät kleben. Eine täuschend echte Abbildung von Text und Bild. Und wie das bei einem Blatt Papier so ist, fehlt auch hier die Hintergrundbeleuchtung. Wer lesen will, braucht also Licht, wie bei einem richtigen Buch. Auch PDF-Dokumente werden ab Werk unterstützt, was Business-Nutzern aber auch Studenten gefallen könnte. Allerdings muss man mit Schwarz-Weiß und Grau vorlieben nehmen, das Display unterstützt keine Farben. Per Knopfdruck konnte schon beim kleinen Bruder, dem 6-Zoll-Gerät, eine Seite gedreht werden. Beim Kindle DX übernimmt ein Lagesensor das automatische Drehen, sobald der Kindle horizontal gehalten wird.</p>
<p>Erstaunt hat mich das Vertriebs-Konzept für die digitalen Bücher. Dafür ist jeder <em>Kindle DX</em> mit einer SIM-Karte ausgestattet, die sonst in Handys und UMTS-Karten Platz findet. Ein Deal mit dem amerikanischen Mobilfunkbeteiber <em>AT&#038;T</em> ermöglicht es, weltweit ohne zusätzliche Gebühren online zu gehen und sich Bücher innerhalb 60 Sekunden herunterzuladen, so das Versprechen. Was <em>Amazon</em> da anbietet und als &#8220;Global Wireless&#8221; bezeichnet, ist also eine weltweite UMTS-Flatrate für den Erwerb von Büchern, völlig unabhängig von WLAN-Hotspots. Roaminggebühren fallen keine an, es besteht schließlich auch kein Nutzungsvertrag und somit keine Verpflichtung für den Kunden.</p>
<p>Die ständige Verfügbarkeit des Internets bietet einen weiteren Vorteil. Bei <em>Amazon</em> können Zeitungsabonnements abgeschlossen werden. Der tägliche Gang zum Briefkasten bleibt dadurch erspart. Der <em>Kindle</em> lädt sich die aktuellen Ausgaben automatisch. So kann die Lieblingszeitung oder -zeitschrift auch im Urlaub ohne zusätzliche Kosten gelesen werden. Egal, wo man ist. Die Auswahl an deutschen Zeitungen ist derzeit aber noch überschaubar und somit ausbaufähig.</p>
<p>Sobald mehr deutschsprachige Bücher und Zeitungen verfügbar sind, werde ich mir die Anschaffung überlegen. Ich tendiere aber zur <a href="http://www.amazon.com/dp/B0015T963C" target="_blank">6-Zoll-Variante</a>. Hier wurde leider in der aktualisierten Version der SD-Kartenslot eingespart. Für den <em>DX</em>, den <em>Amazon</em> übrigens aus den USA liefert, zahlt man ca. 350 Euro. Die kleine Version ist für umgerechnet 180 Euro erhältlich.</p>
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		<title>15 Jahre &#8220;Rolling Stone&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese nicht viele Magazine. Regelmäßig sogar gar keine. Gut, der Kicker, 11 Freunde und die Sport BILD gehören zu meiner beruflichen Pflichtlektüre, aber privat unterscheiden sich meine Lesevorlieben und deren Häufigkeit. Eine Zeit lang hatte ich die NEON abonniert, auch die Intro wanderte ein Jahr lang direkt in meinen Briefkasten. Darüber hinaus kaufe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese nicht viele Magazine. Regelmäßig sogar gar keine. Gut, der <em>Kicker</em>, <em>11 Freunde</em> und die <em>Sport BILD</em> gehören zu meiner beruflichen Pflichtlektüre, aber privat unterscheiden sich meine Lesevorlieben und deren Häufigkeit. Eine Zeit lang hatte ich die <em>NEON</em> abonniert, auch die <em>Intro</em> wanderte ein Jahr lang direkt in meinen Briefkasten. Darüber hinaus kaufe ich mir gelegentlich Fachzeitschriften, wie die <em>c&#8217;t</em>, meistens wenn es eine CD im Heft gibt. Die Softwarekollektionen erwiesen sich oft als hilfreich. </p>
<p>Für meine musikalische Bildung griff ich in der Vergangenheit auf Magazine wie die <em>VISIONS</em> und den <em>Rolling Stone</em> zurück. Letzterer feiert mit seiner 180. Ausgabe in Deutschland nun sein 15. Jubiläum. Das Heft kommt mit einer CD und insgesamt <em>15 Geburtstags-Liedern</em>. Die <em>Beatsteaks</em> haben ihren Beitrag zu diesem Sampler ebenso beigetragen wie internationale Bands. <em>R.E.M.</em>, Eddie Vedder (<em>Pearl Jam</em>) und Adam Green sind vertreten, darüber hinaus auch <em>Die Toten Hosen</em>, <em>Karpatenhund</em> und viele mehr. Für 6,90 Euro ist das Heft samt CD im Laden erhältlich. Ich kann es wärmstens weiterempfehlen.</p>
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		<title>Von Pakistanern und Albanern</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr dasselbe in Griechenland. Alle lästern über die Albaner, die sich irgendwie ins Land eingeschlichen haben und für den Müll und Dreck der Städte verantwortlich sein sollen. Diese Geschichten kenne ich schon seit ich klein bin. In diesem Jahr bemerkte ich allerdings ein neues Feindbild der Griechen: Pakistaner. Im Taxi, auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2009/08/greece2009-2-500.jpg" alt="Meteora bei Sonnenaufgang" title="Meteora bei Sonnenaufgang" class="alignnone size-full wp-image-2344" /><br />
Es ist jedes Jahr dasselbe in Griechenland. Alle lästern über die Albaner, die sich irgendwie ins Land eingeschlichen haben und für den Müll und Dreck der Städte verantwortlich sein sollen. Diese Geschichten kenne ich schon seit ich klein bin. In diesem Jahr bemerkte ich allerdings ein neues Feindbild der Griechen: Pakistaner. Im Taxi, auf der Straße und in den Cafés wird gelästert was das Zeug hält. Weshalb nun die Wut so groß ist, konnte ich nicht wirklich erörtern. Im Athener Stadtteil <em>Plaka</em>, wo sich die Touristen überwiegend aufhalten, stehen viele Jamaikaner und Pakistaner. Sie verkaufen Handtaschen aus Leder, Spielzeug und Schmuck. Manche sprechen kein Griechisch, haben sich nur die wichtigsten Wörter angeeignet und kommunizeren überwiegend mit den Händen. Ich habe sie stets als unaufdringlich und freundlich erlebt. Wer nichts kaufen will, läuft einfach weiter. Gestört wird dort niemand.</p>
<p>Für die Äußerungen, die ich teilweise wahrnehmen musste, schämt sich der griechische Teil in mir. Das sind Behauptungen, die sich jeder Grundlage entbehren und einfach nur dumm sind. So wurde mir beispielsweise von meiner Tante geraten, nur zum Bezahlstrand zu gehen, denn dort seien die Pakistaner ja nicht. Dort sei es sicherer. Da fehlen einem die Worte.</p>
<p>Mein Urlaub war relativ entspannt, viel Stress wollte ich mir in den drei Wochen ohnehin nicht machen. Ich lag fast jeden Tag am Strand in Athen und besuchte mehrmals das neue <a href="http://www.theacropolismuseum.gr" target="_blank">Akropolis Museum</a>. Bis Ende des Jahres kann man die alten Schätze Griechenlands für einen Euro Eintritt sehen. Für alle Frauen möchte ich einen kurzen Tipp loswerden: Zieht Hosen an und keine Röcke! Die Böden bestehen überwiegend aus Glas, so dass man in darunter liegenden Stockwerken mühelos einen unfreiwillig tollen Blick haben kann. Nicht, dass ich das getan hätte. Reine Beobachtung.</p>
<p>Die Fotos meines Urlaubs findet ihr <a href="http://www.konniwinkler.de/pics">hier</a>.</p>
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		<title>Mainstream und Kommerz</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 15:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren begleiten mich die Wörter &#8220;Mainstream&#8221; und &#8220;Kommerz&#8221;. Es wundert mich auch nicht wirklich. Wenn man früher bei einem Radiosender wie ENERGY gearbeitet hat, der überwiegend die Charts hoch und runter spielt, dann ist das eben so. Außerdem gibt es in meinem Bekanntenkreis viele leidenschaftliche Musiker oder DJs, die sich bestimmten Musikrichtungen verschrieben haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren begleiten mich die Wörter &#8220;Mainstream&#8221; und &#8220;Kommerz&#8221;. Es wundert mich auch nicht wirklich. Wenn man früher bei einem Radiosender wie ENERGY gearbeitet hat, der überwiegend die Charts hoch und runter spielt, dann ist das eben so. Außerdem gibt es in meinem Bekanntenkreis viele leidenschaftliche Musiker oder DJs, die sich bestimmten Musikrichtungen verschrieben haben. Dadurch entstanden immer wieder Diskussionen über die Qualität von Musik. Immernoch werde ich mit artverwandten Fragestellungen konfrontiert. Was habe ich mich schwarz geärgert, wenn Metal-Hörer zu mir ans DJ-Pult kamen und bei Mando Diao von &#8220;Scheißmusik&#8221; gesprochen haben. &#8220;Gute Musik&#8221; solle ich doch bitte auflegen. An diesem Punkt kommen wir beim Thema Arroganz an. Mit welchem Recht erlaubt es sich jemand darüber zu urteilen was &#8220;gute Musik&#8221; und was nicht? Natürlich hat (fast) jeder eine Musikrichtung, die ihm liegt. Doch gerade unter den rockaffinen Menschen hätte ich mir mehr Toleranz gewünscht. Viele haben den Respekt gegenüber der Musik anscheinend verloren.</p>
<p>Überhaupt scheint es so, dass ein Künstler sofort zum Arschloch wird, wenn er nach jahrelanger Arbeit im Underground nun einen Vertrag bei einem Majorlabel bekommt und annimmt. Lächerlich wird es dann nur, wenn man den einst so geliebten Musiker als &#8220;Kommerzkacke&#8221; einstuft und auf einmal schlecht findet. Auf Knopfdruck quasi. Hier stelle man sich bitte die Frage was daran verwerflich ist, wenn man mit Herzblut Musik macht und jetzt sogar davon leben kann. Manche Ansichten von Musikliebhabern sind für mich nicht nachvollziehbar.</p>
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		<title>Klassik Airleben 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 00:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BMW wird wohl seine Vorführwagen im Rosental für den Rücktransport überbrücken müssen. Während der gesamten Veranstaltung von &#8220;Klassik Airleben&#8221; waren die Standlichter eingeschaltet. Ja, Aufmerksamkeit um jeden Preis. Denn nebenan war ein riesiges Pavillon aufgebaut, für VIPs, die gern gesehene Kunden im Autohaus sind. Als Add-On &#8211; oder sagen wir lieber als Gimmick &#8211; bekamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2009/06/airleben09.jpg" alt="Linda, Sebastian und ich bei Klassik Airleben" title="Linda, Sebastian und ich bei Klassik Airleben" class="c" /><br />
BMW wird wohl seine Vorführwagen im Rosental für den Rücktransport überbrücken müssen. Während der gesamten Veranstaltung von &#8220;<a href="http://www.gewandhaus.de" target="_blank">Klassik Airleben</a>&#8221; waren die Standlichter eingeschaltet. Ja, Aufmerksamkeit um jeden Preis. Denn nebenan war ein riesiges Pavillon aufgebaut, für VIPs, die gern gesehene Kunden im Autohaus sind. Als Add-On &#8211; oder sagen wir lieber als Gimmick &#8211; bekamen diese auch noch ein Regencape, das aussah wie ein Müllbeutel mit Kapuze. Selbst das YPS-Magazin hätte sich früher geschämt, solche Artikel seinem Heft beizulegen.</p>
<p>Aber zum Hauptsächlichen: Das Event war trotz des Wetters gut besucht. Es regenete gelegentlich, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die meisten hatten sowieso einen Regenschirm eingepackt, so auch <a href="http://www.twitter.com/LIinLE" target="_blank">Linda</a> und ich. Im direkten Vergleich konnte mein blauer 08/15-Rossmann-Schirm mit dem farbenfrohen Retrolook von Lindas Schirm nicht mithalten. Juli stattete uns einen kurzen Besuch auf unserer blauen IKEA-Decke ab und wenige Minuten nach Beginn des Konzerts gesellte sich auch <a href="http://www.twitter.com/sebschindler" target="_blank">Sebastian</a> zu uns, mit dem wir uns via Twitter verabredet hatten. Eingedeckt mit Süßigkeiten und Getränken verbrachten wir den Abend im Rosental. Juli musste früher gehen und bekam eine ganze Packung Gummibärchen mit, ließ uns dafür aber leckere Schokohasen da. Ein Geben und Nehmen. Die Atmosphäre war sehr gelassen und entspannt. Somit konnte man sich auch während der Aufführung gut unterhalten. Das Orchester des Gewandhauses spielte gut eineinhalb Stunden und präsentierte unter anderem Filmmusik aus &#8220;Star Wars&#8221;, &#8220;Hook&#8221;, und &#8220;Harry Potter&#8221;. In einer der Zugaben wurde die Titelmusik zu &#8220;Mission Impossible&#8221; aufgeführt &#8211; neben &#8220;Fluch der Karibik&#8221; der beste Part des Abends. Der Sound war für meinen Geschmack allerdings zu leise. Vermutlich hatte man versucht, dass die nicht zahlenden Gäste außerhalb des Veranstaltungsbereichs nicht zuviel von der Musik mitbekamen. Obwohl wir relativ nah an der Bühne saßen, war die Musik bei leisen Parts nur schwer hörbar. Dennoch war &#8220;Klassik Airleben&#8221; klasse und wird von mir gerne wieder besucht werden.</p>
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		<title>Jacksons Tod: Armutszeugnis für die Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 00:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der größten Popstars ist in Folge eines Herzstillstands in der Nacht zum Freitag gestorben. Und die deutschen Onlinemedien enttäuschen. Folgende Medien hatten keinerlei Berichterstattung, nicht einmal eine Schlagzeile auf ihrer Website (Stand: 00:50 Uhr): n-tv.de N24 FAZ Süddeutsche Erst als die &#8220;Deutsche Presseagentur&#8221; ihre Meldung verfasst hatte, erschien sie bei &#8220;n-tv.de&#8221; &#8211; eine knappe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der größten Popstars ist in Folge eines Herzstillstands in der Nacht zum Freitag gestorben. Und die deutschen Onlinemedien enttäuschen. Folgende Medien hatten keinerlei Berichterstattung, nicht einmal eine Schlagzeile auf ihrer Website (Stand: 00:50 Uhr):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.n-tv.de" target="_blank">n-tv.de</a></li>
<li><a href="http://www.n24.de" target="_blank">N24</a></li>
<li><a href="http://www.faz.de" target="_blank">FAZ</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">Süddeutsche</a></li>
</ul>
<p>Erst als die &#8220;Deutsche Presseagentur&#8221; ihre Meldung verfasst hatte, erschien sie bei &#8220;n-tv.de&#8221; &#8211; eine knappe Stunde später. Ist die Medienlandschaft nicht in der Lage nachts zumindest einen Praktikanten einzustellen, der eine &#8220;Topmeldung&#8221; einpflegt? Niemand erwartet einen ausführlichen Artikel mit Hintergrundrecherche. In einer Zeit wo alle über &#8220;Online First&#8221; sprechen, scheinen aber einige Verlage und Fernsehsender nicht einmal eine Bereitschaft eingeplant zu haben.</p>
<p>Im Fernsehprogramm gab es bei den Nachrichtensendern zumindest einen Newsticker mit den aktuellen Meldungen. MTV zeigte während Jackson im Krankenhaus lag &#8220;Celebrity Deathmatch&#8221;, CNN spielte im Rahmen der &#8220;Breaking News&#8221; den Musikclip zu &#8220;Beat it&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> brach in Folge von tausenden Kurznachrichten immer wieder zusammen. Ohne Quellenangabe posaunten es Twitterer in die Welt: &#8220;Michael Jackson ist tot&#8221;. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich bekannt, dass Jackson ins Krankenhaus gebracht wurde, mit Verdacht auf Herzstillstand. Da laß man bei Twitter schon die ersten &#8220;RIP&#8221;-Tweets. Die erste Website, die vom Tod des Popstars berichtete, war das Magazin &#8220;<a href="http://www.tmz.com/" target="_blank">TMZ</a>&#8220;. Die Nachrichtenagentur <a href="http://www.reuters.com" target="_blank">REUTERS</a> übernahm diese Meldung mit der Schlagzeile &#8220;Pop star Michael Jackson dead&#8221;. Ohne zweite Quelle fand ich diese Überschrift schon sehr gewagt, auch wenn die Agentur im Nachrichtentext auf &#8220;TMZ&#8221; verwies.</p>
<p>Ein besonders gutes Timing erwischte auch der offizielle Twitter-Account des US-Präsidenten Barack Obama:</p>
<blockquote><p>BarackObama: These stories show why affordable <b>health care</b> for every American can&#8217;t wait: http://bit.ly/13Bm5M #healthcare09 PLS RT</p></blockquote>
<p>Die Medien haben mich heute enttäuscht und der traurige Tod Michael Jacksons zeigte die Schwachstellen des Onlinejournalismus auf. Lobenswert war hingegen die Berichterstattung der Kollegen von &#8220;<a href="http://www.welt.de" target="_blank">WELT ONLINE</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.tagesschau.de" target="_blank">tagesschau.de</a>&#8220;, <a href="http://www.spon.de/" target="_blank">SPIEGEL ONLINE</a> und &#8220;<a href="http://fr-online.de/" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a>&#8220;.</p>
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		<title>Der digitale Wert</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Bekannten über die Wertschätzung der heutigen Gesellschaft. Wir überlegten uns, wie Bücher und Musik in Zukunft genutzt werden würden und welche Auswirkungen das hätte. Einig wurden wir uns in dieser Diskussion nicht, hatten aber Verständnis für die unterschiedlichen Ansichten. Musik Apple hat am Dienstag vor einer Woche das Preismodell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Bekannten über die Wertschätzung der heutigen Gesellschaft. Wir überlegten uns, wie Bücher und Musik in Zukunft genutzt werden würden und welche Auswirkungen das hätte. Einig wurden wir uns in dieser Diskussion nicht, hatten aber Verständnis für die unterschiedlichen Ansichten.</p>
<h3>Musik</h3>
<p>Apple hat am Dienstag vor einer Woche das Preismodell seines iTunes-Stores verändert. Die Songs kosten nun nicht mehr pauschal 99 Cent, sondern sind in 3 Abstufungen erhältlich: 69 Cent, 99 Cent und 1,29 Euro. Der Markt für den digitalen Musikerwerb verändert sich, nachdem Plattenfirmen Druck gemacht und höhere Preise gefordert hatten. Kein Wunder, hat man doch die Entwicklung im Internet fahrlässig verschlafen und will dennoch am großen Kuchen beteiligt werden. </p>
<p>Der Kauf von Songs im Internet wird immer populärer. Inzwischen hat Amazon auch in Deutschland seinen mp3-Shop eröffnet und lädt ein, Musik rund um die Uhr herunterzuladen. Ich persönlich entscheide mich eigentlich lieber für die CD, es sei denn die Alben sind online deutlich preiswerter. Eine CD in den Händen zu halten, einlegen zu können und das Booklet zu durchstöbern gehört für mich zum Kauf dazu. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Booklet lieblos lediglich zwei Seiten enthält. In den letzten Wochen fällt mir aber verstärkt auf, dass der Preis am Ende das schlagende Argument für mich ist. Das Kauferlebnis besteht aus Downloaden und Anhören, mein CD-Regal wird dadurch nicht bereichert. Wenn ich das Album über meine Anlage hören will, muss ich es erst brennen. Auf ein Booklet muss ich gänzlich verzichten.</p>
<h3>Bücher</h3>
<p>Heute hielt ich eines dieser E-Book-Lesegeräte in den Händen. Zunächst dachte ich beim Ausstellungsstück sei eine &#8220;Demo&#8221;-Folie aufgeklebt, so unecht sah das Display aus. Aber das hochauflösende Panel täuschte mich mit seiner beeindruckenden Schärfe und angenehmen Lesbarkeit. Es verhält sich wie mit echten Büchern. In der Dunkelheit muss eine Lampe eingeschaltet werden, denn eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht integriert. Dafür ist der Reader sehr effizient: Mit einer Akkuladung kann man ca. 7000 Seiten umblättern. Bis zu 160 Bücher immer dabei, ohne viel schleppen zu müssen, stromsparend und komfortabel. Doch auch diese Technik hat ihre Nachteile. Die E-Books kosten genau so viel wie die richtigen Bücher und sind meist via DRM kopiergeschützt. Anscheinend machen die Verlage hier den selben Fehler wie die Plattenindustrie zu Beginn der Digitalisierung. Ein solches Gerät kostet ca. 300 Euro, ein stolzer Preis für den Komfort, der derzeit das einzige Kaufargument sein kann.</p>
<p>Doch eine Frage bleibt auch hier: Kann man etwas, das man einfach mal schnell runterlädt genauso wertschätzen wie etwas, das man in den Händen hält? Ein Buch mit 600 Seiten hat sein Gewicht, seinen eigenen Geruch. Man spürt das Umblättern und die Beschaffenheit des Papiers. Stellt Euch Bibliotheken vor, in denen es keine Regale, sondern nur noch Terminals gibt, an denen man seine Leihbücher auf den E-Book-Reader lädt. Eine solche Entwicklung fände ich schade, wenn ich auch nicht glaube, dass sich in den nächsten 5-10 Jahren die &#8220;normalen&#8221; Bücher vom Markt verabschieden werden. Dazu sind sie zu sehr in der Kultur und Gesellschaft integriert und verankert. </p>
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		<title>Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich vorgestern mit dem Auto von Leipzig nach Nürnberg unterwegs war und dabei lautstark Musik hörte, fragte ich mich, was wohl wäre, wenn es Musik und Melodien nicht gäbe. Stellt Euch vor, uns wären Notenkombinationen gänzlich unbekannt. Alles würde monoton nur auf einer Tonhöhe stattfinden. Radiosender würden nur Wort senden, höchstens vielleicht noch Percussion-Stücke. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vorgestern mit dem Auto von Leipzig nach Nürnberg unterwegs war und dabei lautstark Musik hörte, fragte ich mich, was wohl wäre, wenn es Musik und Melodien nicht gäbe. Stellt Euch vor, uns wären Notenkombinationen gänzlich unbekannt. Alles würde monoton nur auf einer Tonhöhe stattfinden. Radiosender würden nur Wort senden, höchstens vielleicht noch Percussion-Stücke. Plattenfirmen und Sänger würde es nicht geben und die damit verbundenen Castingshows würden uns auch erspart bleiben.</p>
<p>Doch der wirklich schlimme Gedanke dabei ist nicht der eben angesprochene wirtschaftliche, sondern vielmehr der emotionale. Was würde uns in den verschiedensten Stimmungslagen akustisch unterstützen? Liebeskummer, Geburtstage, Sport &#8211; ohne Musik? Kein &#8220;Rock im Park&#8221;, kein &#8220;Taubertal Festival&#8221;. Musik ist für mich einer der wesentlichen Bestandteile des Lebens. Leider bin ich nicht allzu begabt, um selbst Musik machen zu können. Dabei würde ich manchmal verdammt gerne Gedanken und Gefühle in Musik packen, gesanglich. Aber mit meiner Blockflöte komme ich da nicht sehr weit.</p>
<p>Der DJ im Parkhaus des Stadttheaters Fürth hat übrigens auch ein großartiges Talent. Nach &#8220;Romeo und Julia&#8221; lief Xavier Naidoo mit &#8220;Sie sieht mich einfach nicht&#8221;. Musik ist Leben, so philosophisch das auch klingen mag, es ist die Wahrheit.</p>
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		<title>n-tv.de blamiert sich mehr als NRJ</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Radio NRJ (Energy), laut eigenen Angaben Europas größter Radiokonzern, verlieh bei den &#8220;NRJ Music Awards&#8221; am Wochenende einen Preis an Popstar Katy Perry. Leider den falschen. Der Moderator der Veranstaltung erklärte, dass ein Auszählungsfehler die Ursache dieses Faux Pas gewesen sei. Peinlicher hingegen ist die Berichterstattung der Kollegen von n-tv.de, die nicht nur die Künstlerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2009/01/n-tvkatyperry.jpg" title="n-tv.de blamiert sich mehr als NRJ" class="c" /><br />
<a href="http://www.energy.de" target="_blank">Radio NRJ</a> (Energy), laut eigenen Angaben Europas größter Radiokonzern, verlieh bei den &#8220;NRJ Music Awards&#8221; am Wochenende einen Preis an Popstar <a href="http://www.katyperry.com" target="_blank">Katy Perry</a>. Leider den falschen. Der Moderator der Veranstaltung erklärte, dass ein Auszählungsfehler die Ursache dieses Faux Pas gewesen sei.</p>
<p>Peinlicher hingegen ist die Berichterstattung der Kollegen von <a href="http://www.n-tv.de/1087307.html" target="_blank">n-tv.de</a>, die nicht nur die Künstlerin falsch schreiben (&#8220;Kate Perry&#8221;), sondern die Veranstaltung in der Überschrift als &#8220;MTV-Awards&#8221; bezeichnen. Wie war das mit den Steinen und dem Glashaus nochmal?</p>
<p><strong>Update (Montag, 17:42):</strong> Inzwischen hat n-tv.de die Fehler korrigiert. Lediglich bei der Bildunterschrift steht noch &#8220;Kate Perry&#8221;.</p>
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		<title>Rock im Park 2008: Pressefreiheit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 14:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wenn Künstler im Rahmen eines Konzertes oder einer Tournee Vorgaben über die Bild- und Tonaufzeichnung für die Pressevertreter machen, stehen sie in der Kritik. So wird es an den Pranger gestellt, wenn Plattenfirmen das Fotografieren nur innerhalb der ersten beiden Songs erlauben oder ausschließlich vorgegebene Lieder gefilmt werden dürfen. Verschiedene Journalistenverbände fordern in diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn Künstler im Rahmen eines Konzertes oder einer Tournee Vorgaben über die Bild- und Tonaufzeichnung für die Pressevertreter machen, stehen sie in der Kritik. So wird es an den Pranger gestellt, wenn Plattenfirmen das Fotografieren nur innerhalb der ersten beiden Songs erlauben oder ausschließlich vorgegebene Lieder gefilmt werden dürfen. Verschiedene Journalistenverbände fordern in diesen Fällen oft einen Boykott der Berichterstattung. Verständlich.</p>
<p>Beim Recherchieren über &#8220;<a href="http://www.rockimpark.de" target="_blank">Rock im Park</a>&#8221; bin ich auf der offiziellen Seite des Festivals auf <a href="http://www.rock-im-park.de/index.php?navi=1&#038;rid=5&#038;artid=70" target="_blank">Akkredierungsinformationen</a> gestoßen. Hier heisst es:</p>
<blockquote><p>Wir müssen leider schon heute darauf hinweisen, dass wir wegen der inflationären Entwicklung bei den sogenannten Internetplattformen keine Journalisten aus diesem Tätigkeitsbereich akkreditieren können. Eine Bewerbung ist angesichts des großen Andrangs an Medienpartern aus dem Bereich Print, TV und Radio nicht nur zwecklos, sondern wegen des damit verbundenen Arbeitsaufwands sogar ausdrücklich unerwünscht.</p></blockquote>
<p>Nach meiner Auffassung wird hier der Internetjournalismus diskriminiert. Es ist nachvollziehbar, dass nicht jeder, der einen privaten Blog betreibt, sich für RIP akkreditieren lassen kann. Das kategorische Ablehnen von Internetplattformen finde ich allerdings inakzeptabel. Merkwürdig, dass <em>darüber</em> nirgends berichtet wird.</p>
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		<title>Rocken oder Pfeifen?!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 20:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na super, soeben habe ich im Internet den Termin für den Oberliga-Lehrgang gefunden. Der Kurs findet zeitgleich mit Rock im Park statt, also vom 06. bis 08. Juni. Meine Karten für das Event habe ich schon seit einigen Wochen und nun stehe ich vor der Entscheidung, ob ich dabei bleibe oder den nächsthöheren Schiedsrichterkader anstreben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na super, soeben habe ich im Internet den Termin für den Oberliga-Lehrgang gefunden. Der Kurs findet zeitgleich mit <a href="http://www.rockimpark.de" target="_blank">Rock im Park</a> statt, also vom 06. bis 08. Juni. Meine Karten für das Event habe ich schon seit einigen Wochen und nun stehe ich vor der Entscheidung, ob ich dabei bleibe oder den nächsthöheren Schiedsrichterkader anstreben soll. Eigentlich ist das keine Frage des Anstrebens, denn in der Oberliga pfeifen würde ich wirklich verdammt gerne. Trotzdem ist das eine verzwickte Lage, zumal ich Katharina zu Ostern ebenfalls eine Karte für RIP geschenkt habe. Ich werde noch wahnsinnig, wieso muss es genau dieses Wochenende sein?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPod Classic 80GB</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 12:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vorgestern habe ich einen neuen Begleiter, den iPod Classic 80GB in schwarz. Bevor ich mich zu diesem Kauf entschlossen habe, war ich drei Tage hintereinander in verschiedenen Geschäften, um die Modelle nano, classic und touch zu vergleichen und zu testen. Ausschlaggebend war am Ende die Tatsache, dass mir der Speicher meines nano (2. Generation) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vorgestern habe ich einen neuen Begleiter, den <a href="http://www.apple.com/de/ipodclassic/" target="_blank">iPod Classic 80GB</a> in schwarz. Bevor ich mich zu diesem Kauf entschlossen habe, war ich drei Tage hintereinander in verschiedenen Geschäften, um die Modelle nano, classic und touch zu vergleichen und zu testen. Ausschlaggebend war am Ende die Tatsache, dass mir der Speicher meines nano (2. Generation) mit 4GB nicht mehr ausgereicht hat. Ein nano mit 8GB wäre keine große Änderung gewesen und der touch würde nur mit 16GB in Frage kommen und ist meiner Meinung nach noch zu teuer. Aber ich muss mit dieser Kaufentscheidung auch Kompromisse eingehen. Zum einen ist ein iPod mit Festplatte beim Sport anfälliger als ein flashspeicher basierter Player. Zum anderen bin ich mit dem Clickwheel des iPod classic etwas unzufrieden. Die Verzögerung beim Anwählen der Titel und die Reaktionsgeschwindigkeit des Wheels waren bei den früheren Modellen deutlich besser. Ich hoffe, dass dies über ein Firmwareupdate wieder korrigiert wird, sofern das keine Hardware basierte Problematik ist. Ansonsten bin ich bisher mit dem classic glücklich.</p>
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		<title>Back to the 90s</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katharina und ich haben gestern unsere Todsünden in Punkto Musik gesucht und gemeinsam angehört. Bravo Hits 99, Viva Hits 6, Just the Best 2000 sind nur einige der Schmankerl in unserem Musikfundus. Backstreet Boys, &#8216;N Sync, Modern Talking, ja sogar die Ö La Palöma Boys finden sich auf den alten Samplern wieder. Es war also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katharina und ich haben gestern unsere Todsünden in Punkto Musik gesucht und gemeinsam angehört. Bravo Hits 99, Viva Hits 6, Just the Best 2000 sind nur einige der Schmankerl in unserem Musikfundus. Backstreet Boys, &#8216;N Sync, Modern Talking, ja sogar die Ö La Palöma Boys finden sich auf den alten Samplern wieder. Es war also ein sehr unterhaltsamer, wenn auch peinlicher Abend. Und dann natürlich die Enttäuschung bei den Kommunalwahlen 2008: In Nürnberg haben nur die Hälfte aller Wahlberechtigten ihre Kreuze gemacht. Manche Menschen scheinen die Bedeutung einer solchen Wahl nicht zu verstehen oder zumindest nicht verstehen zu wollen. Hat man doch im Vergleich zu einer Bundestagswahl einen größeren Bezug zu der Kommunalpolitik und den Entscheidungen, die im eigenen Ort oder Stadtteil getroffen werden &#8211; für die nächsten sechs Jahre!</p>
<p>Bei aller Politikverdrossenheit, die ich sogar teilweise nachvollziehen kann, <em>das</em> hat mich echt enttäuscht. Ebenso die Tatsache, dass der feine Herr Ollert von der &#8220;Bürgerinitiative Ausländerstopp&#8221; mehr Stimmen erhalten hat als die &#8220;Konkurrenz&#8221; der FDP und der Grünen. Wer reine Ausländerklassen fordert und mit Parolen wie &#8220;Deutsche zuerst&#8221; an den Start geht, sollte überlegen, ob er irgendwas in der Deutschen Geschichte verpasst hat. Eine sehr eigenwillige Definition von &#8220;Integrationspolitik&#8221;.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Nürnberg-Wahl findet man <a href="http://wahlen.nuernberg.de" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Rainald Grebe in München</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich einen Künstler sehr in mein Herz geschlossen: Rainald Grebe. Bereits vor einigen Monaten habe ich einen seiner Auftritte bei &#8220;Nightwash&#8221; gesehen, bin jedoch irgendwie nicht an Grebe hängen geblieben. Erst durch einen Link bei YouTube von Katharina wurde ich wieder auf ihn aufmerksam und merkte, dass sein Humor genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2008/02/grebe.jpg' class="l" title='Rainald Grebe in München'/>In den letzten Wochen habe ich einen Künstler sehr in mein Herz geschlossen: <a href="http://www.rainaldgrebe.de/" target="_blank">Rainald Grebe</a>. Bereits vor einigen Monaten habe ich einen seiner Auftritte bei &#8220;Nightwash&#8221; gesehen, bin jedoch irgendwie nicht an Grebe hängen geblieben. Erst durch einen Link bei YouTube von Katharina wurde ich wieder auf ihn aufmerksam und merkte, dass sein Humor genau ins Schwarze trifft. Auch BA fand sehr viel Freude an den Videos und so entschlossen wir uns zu dritt das Konzert im Münchener Lustspielhaus zu besuchen.</p>
<p>Rainald Grebe spielte exklusive einer Pause von 15 Minuten ganze zwei Stunden und fünfundvierzig Minuten. Dabei gab es zwischen den Songs Stand-Up-Einlagen, wobei &#8220;Stand-Up&#8221; vielleicht die falsche Bezeichnung ist, nachdem er meistens auf seinem Bürostuhl saß. Die Texte beruhen auf persönlichen Erfahrungen und sind oft gesellschaftskritisch, mit der nötigen Portion Ironie und Sarkasmus. Grebes Wortwitz, gepaart mit der fehlerfreien Beherrschung des Flügels und einer wirklich tollen Stimme machten &#8220;Das Robinson-Crusoe-Konzert&#8221; zu einem gelungenen Mix aus Konzert und Comedyprogramm. Auch die wohl bekanntesten Songs &#8220;Brandenburg&#8221; und &#8220;30-jährige Pärchen&#8221; fehlten nicht. Reich&#8217; mir mal den Rettich rüber!</p>
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		<title>Produktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 17:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allmählich schaffe ich es meine gesamte CD-Sammlung auf dem PC zu archivieren. Die letzten Tage habe ich mit Hilfe von iTunes und Audiograbber gegrabt was das Zeug hält. Neben dem Vorteil, dass ich alles unkompliziert auf den iPod laden kann, ist es für die CDs auch besser wenn sie mal ruhen, anstatt ständig aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allmählich schaffe ich es meine gesamte CD-Sammlung auf dem PC zu archivieren. Die letzten Tage habe ich mit Hilfe von <a href="http://www.apple.com/de/itunes/" target="_blank">iTunes</a> und <a href="http://www.audiograbber.de/" target="_blank">Audiograbber</a> gegrabt was das Zeug hält. Neben dem Vorteil, dass ich alles unkompliziert auf den iPod laden kann, ist es für die CDs auch besser wenn sie mal ruhen, anstatt ständig aus der Hülle genommen zu werden. Nun bin ich aber erst am Anfang dieses Vorgangs und war dennoch sehr produktiv. Immerhin könnte ich schon jetzt zweieinhalb Tage Musik durchhören, ohne einen einzigen Song wiederholen zu müssen. Das soll mir das Radio erstmal nachmachen.</p>
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		<title>AppleCare Service</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 18:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[AppleCare]]></category>
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		<description><![CDATA[Musik ist ein unglaublich wichtiger Teil meines Lebens. Nicht nur aus beruflichen Aspekten. Um meine Musik überall bei mir zu haben, bin ich vor einiger Zeit von einem 512MB-MP3-Player auf einen iPod nano der 2. Generation mit 4GB Speicher umgestiegen. Bisher konnte ich mich nicht beschweren, die Verwaltung über iTunes, die Navigation und auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2007/11/ipod.jpg" class="l"/>Musik ist ein unglaublich wichtiger Teil meines Lebens. Nicht nur aus beruflichen Aspekten. Um meine Musik überall bei mir zu haben, bin ich vor einiger Zeit von einem 512MB-MP3-Player auf einen <a href="http://www.apple.com/de/itunes/" target="_blank">iPod nano</a> der 2. Generation mit 4GB Speicher umgestiegen. Bisher konnte ich mich nicht beschweren, die Verwaltung über iTunes, die Navigation und auch der Sound waren absolut zufriedenstellend. Eines Tages machte aber mein Display schlapp. Anstelle der Spieldauer, des Covers und den sonst üblichen Anzeigen, zeigte mein iPod nur eine weiße Oberfläche an. Musik spielte er zwar ab, aber eine Navigation war unmöglich.</p>
<p>Glücklicherweise befinde ich mich noch in der Garantiezeit, so daß ich den AppleCare Service in Anspruch nehmen konnte. Innerhalb weniger Tage hat sich das Problem in Luft aufgelöst. Ich muss sagen, dass ich einen derart schnellen und unkomplizierten Support in dieser Form bisher noch nicht erlebt habe. Nach dem Ausfüllen des Formulars, mit Angabe der Seriennummer, Adresse usw., schickte mir Apple via <a href="http://www.ups.com" target="_blank">UPS</a> eine Leerverpackung zu. In einer detaillierten Anleitung waren die Versandhinweise geschildert. Dank eines kostenfreien Rücksendeaufklebers holte UPS noch am selben Tag meinen defekten iPod ab und verfrachtete ihn nach Holland, zu Apple. Die Jungs vom Care Service wiederrum schickten mir das Ersatzgerät innerhalb eines weiteren Tages zu. Respektable Leistung und wieder ein Beweis dafür, dass ich mich mit Apple für den richtigen Hersteller entschieden habe. Jetzt muss ich nur noch die Datenbank wieder auf den iPod laden und schon kann der Hörgenuß weitergehen.</p>
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		<title>Jimi Blue &#8211; eine Qual</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jimi Blue]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Timberlake]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Ochsenknecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern im Fitnessstudio: Auf einem der zahlreichen Fernseher läuft VIVA. Ich erkenne einen jungen Knaben, der sich moderne Klamotten angezogen hat, im Hintergrund tanzen pubertierende Mädchen in aufreizenden Klamotten. Nach einer Weile wage ich es meine Kopfhörer einzuschalten und bereue es sogleich im nächsten Moment. Der junge Mann ist Jimi Blue, fünfzehn Jahre jung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern im Fitnessstudio: Auf einem der zahlreichen Fernseher läuft VIVA. Ich erkenne einen jungen Knaben, der sich moderne Klamotten angezogen hat, im Hintergrund tanzen pubertierende Mädchen in aufreizenden Klamotten. Nach einer Weile wage ich es meine Kopfhörer einzuschalten und bereue es sogleich im nächsten Moment.</p>
<p>Der junge Mann ist <a href="http://www.jimi-blue.de" target="_blank">Jimi Blue</a>, fünfzehn Jahre jung und der Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht. Bekannt geworden ist er durch eine der Hauptrollen in &#8220;Die Wilden Kerle&#8221;, und diese wiederrum wurde wahrscheinlich erst durch den Namen seines Vaters möglich. Schauspielerisch möchte ich mich nicht zu seiner Leistung äußern, denn ich habe ihn nicht auf der Leinwand gesehen. Ich frage mich allerdings, warum er jetzt Musik machen muss, und das auch noch in Form einer schlechten Kopie. Die Art des Videos, die Klamotten, der Musikstil &#8211; alles erinnert an den von mir sehr geschätzten Justin Timberlake. Nur kommt Jimi Blue gesanglich und stimmlich nicht ansatzweise an dessen Qualität heran. Selbst in der gemasterten CD-Version klingt seine Mikrofonpräsenz eher schwach. Es scheint aber, dass dem VIVA-Publikum genau das vorgeworfen wird, was in der Zielgruppe ankommt: Ein neuer Schwarm für alle Mädchen unter 15. </p>
<p>Aber wer weiß, vielleicht wird mit etwas Coching und einem guten Management noch etwas aus ihm. Der deutsche Justin Timberlake etwa?!</p>
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		<title>Die H-BLOCKX bei Star FM</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 16:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Winkler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Star FM]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.konniwinkler.de/wp-content/uploads/2007/08/hblockx.jpg' class="c" alt='hblockx.jpg' /></p>
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