Den Barcode auf Verpackungen von Lebensmitteln kennen wir aus dem Alltag. Eine abgewandelte Form des Barcodes ist der sogenannte QR-Code. Im Gegensatz zum länglichen Barcode ist der QR-Code quadratisch, speichert seine Informationen aber ebenfalls in einem schwarz-weißen Muster. QR steht hierbei für “Quick Response”, also für “schnelle Antwort”. Die Deutsche Bahn nutzt diesen Code bei ihren Onlinetickets. Einige Computermagazine binden QR-Codes in ihren Printausgaben ein, die per Handy ausgelesen werden können und direkt zu einer vordefinierten Website im Browser des Handys führen.
Einem ähnlichen Prinzip folgt die Seite likify.net. Sie verbindet die Funktionalität der QR-Codes mit dem Like-Button von Facebook. Auf Likify könnt ihr euren eigenen QR-Code generieren und diesen auf Flyern oder Postern anbringen. Jeder, der diesen Code mit seinem Handy und einem Barcode-Reader scannt, bewirkt ein “Like” auf einer zuvor festgelegten Facebook-Seite. So können Produkte oder Partys von unterwegs aus geliked werden. Nun hat nicht jeder den Bedarf, Poster zu drucken. Aber ein solcher QR-Code wirkt sicher auch auf einer Visitenkarte gut. Eine weiteres Beispiel, wie der Like-Button den Einzug ins echte Leben hält, findet ihr auf netzwertig.
Prüft mal http://www.likify.com/ – da kommt sicher nicht die richtige Seite…?!
Hallo Philipp. Danke für dein Feedback, die richtige TLD ist natürlich .net, also likify.net. Habe es bereits korrigiert.
likify.net wäre richtig…
Ah sorry, da warste ja selber schneller…
“Eine weiteres Beispiel, wie der Like-Button den Einzug ins echte Leben hält, findet ihr auf netzwertig.”- Nicht nur der Like-Button hält Einzug ins private Leben… Auch Facebook und dessen Daten sind schon weiter verknüpft als eventuell jedem bewusst. Mein Bruder hat über die “Ich änder mal meinen Namen lustig ab”-Masche, die aktuell bei Facebook kursiert, gebloggt und dort ist beispielswese auch eine große Verknüpfung zwischen Facebook und diversen Anwendungen zu erkennen.
(Link: http://thomas.lippert.it/v4/2010/falscher-name-in-facebook-warum-das-contraproduktiv-ist/)