Wikipedia für die Hosentasche

Die kostenlose Enzyklopädie Wikipedia ist ein nützlicher Helfer. Egal ob privat oder beruflich, ich nutze das Portal sehr gerne, um schnell Informationen nachzuschlagen. Allerdings ist es ratsam, die gefundenen Einträge mit einer weiteren Quelle zu vergleichen, um auf Nummer Sicher zu gehen. Wer eine Datenflatrate fürs Handy hat ist gut bedient, er kann Wikipedia auch mobil nutzen und unterwegs recherchieren. Für alle anderen empfiehlt sich der WikiReader.

The Wikireader

Unabhängig von einer bestehenden Internetverbindung hat der kleine, handgroße Helfer 3 Millionen Begriffe gespeichert. Dabei besitzt das Gerät nur drei Knöpfe und einen Touchscreen. Die Bedienung ist also auch für technisch weniger versierte Menschen kein Problem. Betrieben wird das wandelnde Lexikon mit zwei AAA-Batterien. Laut dem Hersteller sollen diese ein ganzes Jahr lang Strom liefern. Die Begriffe und deren Erklärungen sind auf einer microSD-Karte gespeichert. Und weil sich Wikipedia schnell weiterentwickelt und innerhalb kürzester Zeit aktualisiert, sind in regelmäßigen Abständen Updates möglich. Entweder per kostenlosem Download oder in einem zweijährigen Abo für 29 Dollar. Entscheidet man sich für die zweite Variante, werden einem die Updates direkt auf einer microSD-Karte per Post zugeschickt. So bleibt der Wikireader auf dem aktuellen Stand.

Das Lexikon für unterwegs kostet 99 US-Dollar, umgerechnet also knapp 67 Euro zzgl. Versand.

Vorteile

+ Keine Onlineverbindung notwendig
+ Überall verfügbar
+ Gut leserliches Display
+ Lange Batterie-/Akkulaufzeit
+ Kostenlose Updates via Download

Nachteile

- Updates erscheinen zwar regelmäßig, aber nicht oft genug


Dein Kommentar









RSS feed für die Kommentare zu diesem Eintrag