S, M, L, XL. Diese Buchstaben machen mich verrückt. Was bei H&M in Größe “S” passt, kann bei Springfield schon wieder viel zu eng sein. Mein Aufenthalt in Umkleidekabinen ist immer geprägt von Frust. Immer. Die Ausbeute dementsprechend mau. Wieso funktioniert das eigentlich nicht mit einer einheitlichen Größenzuordnung? Wir leben in einer Welt voller zertifizierten Normen, nur bei den Klamotten definiert jeder Hersteller und Laden nach Belieben. Eine einzige Angabe würde vermutlich auch nicht reichen, um eine exakte Passform zu beschreiben. Besser wäre eine Bezeichnung wie bei Hosen, die mit zwei Zahlen und der Art des Schnitts aufschlussreicher sind.
Deutlich besser gelöst haben es Onlineshops, wie der Anbieter Spreadshirt, die zu jedem Produkt und jeder Größe auch eine Zentimeterangabe machen. Zumindest fahre ich damit besser.