Der Egoismus der Busfahrer

Jeden Morgen das selbe Trauerspiel. Die VAG-Fahrer der Buslinien 61 und 62 schleichen mit 20 bis 30 km/h durch Reichelsdorf. Kaum ein Mensch steht an den Haltestellen, da wird das Einhalten des Fahrplans eben schwer. Wir gehen mal die Möglichkeiten durch:

  • Der Busfahrer fährt mit den erlaubten 50 km/h und überspringt die Haltestellen ohne Fahrgäste. Ergo würde er zu früh an den Haltestellen ankommen
  • Der Busfahrer fährt mit den erlaubten 50 km/h und bleibt an jeder Haltestelle stehen, auch wenn keine Fahrgäste warten
  • Der Busfahrer fährt so langsam, dass er auch ohne Fahrgäste den Plan einhalten kann

Da darf man sich doch fragen, wieso die Wahl immer auf die dritte Alternative fällt. Ist es Faulheit an jeder Haltestelle stehen zu bleiben oder hat es etwa mir bisher noch nicht ersichtliche ökologische Vorteile?

Ein Kommentar zu “Der Egoismus der Busfahrer

  1. Die richtige Antwort ist c. Konstant mit einer niedrigen Geschwindigkeit zu fahren bedeutet weniger Last (und damit weniger Spritverbrauch) für den Motor. Aber Du hast Recht, das kann einem schon ziemlich auf den Zeiger gehen.

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