Monats-Archiv: November 2004

NRJ Music Tour

Mit ca. 50 Leuten sind wir am Samstag Nachmittag nach München gefahren. Ziel war die Tonhalle, in der das 10-jährige Jubiläum der Münchener ENERGY-Station gefeiert wurde. Natürlich hat man sich was besonderes einfallen lassen: Die “ENERGY Music Tour”. The 411, 3rd Wish, Bomfunk MCs, Silbermond und Tom Novy heizten die Masse ein und wir hatten mächtig viel Spaß. Für Speis und Trank war auch gesorgt. Es gab Lasagne, Salate und andere Köstlichkeiten. Noch in der selben Nacht ging es dann mit dem Partybus wieder zurück zum Businesstower.

Tagesschau und Briefmarken

Als ich gestern leicht ermüdet die Kanäle meines Fernsehers durchzappte, hab ich nen Schock bekommen. Mr. Ex-Tagesschau Jo Brauner war plötzlich beim “RTL Shop” zu sehen. Erst seriöse Nachrichten präsentieren und dann Shopping-TV machen? Irgendwie bin ich enttäuscht von Herrn Brauner. Immerhin verkauft er nicht jeden Scheiss, sondern die Briefmarken der Deutschen Post AG. Das scheint zumindest einen Hauch von Seriosität zu übermitteln. Ob das die Sache besser macht, ist wiederrum die nächste Frage.

Wer die Wahl hat…

Dieses Wochenende waren standen neben 2 Geburtstagspartys und Arbeit auch die Zusammenstellung eines neuen PCs im Vordergrund. BA, Marc, Jochen und Pirner haben mir fleissig Tipps für die richtigen Komponenten gegeben. Danke nochmal für Eure Zeit. Nun liegt also das Angebot von K&M vor mir und ich muss es nur noch unterschreiben und zurückfaxen.

Tschuldigung!

Eine sehr kreative Möglichkeit “Entschuldigung” zu sagen haben nun alle Amerikaner. Naja, zumindest die, die für Kerry gevoted haben. Auf sorryeverybody.com können sich die Amis für die Wiederwahl Bushs entschuldigen. Ich hab mir nicht die Mühe gemacht zu zählen, wieviele Bilder in der Datenbank bestehen. Sogar Deutsche und Franzosen melden sich zu Wort und verzeihen den über 59 Millionen Bush-Wählern.

Nachtmusik

Der Soundtrack für eine schlaflose Nacht:
Kaleef mit “Golden Brown” (im Original von “The Stranglers”)

Ich kann irgendwie nicht schlafen, zuviel Stoff in meinem Kopf.

Kranker Gedanke

Manchmal fragt man sich schon, wieviel Zeit Wissenschaftler haben müssen, um solche Theorien entwickeln zu können.

Wenn das Universum den Regeln von zellulären und/oder digitalen Automaten folgt, wie sie Wolfram und Fredkin entworfen haben, dann gibt es keinen Unterschied zwischen dem Universum und einer Simulation des Universums. Mit anderen Worten: Nach diesen Theorien “läuft” das Universum auf einem Computer.

Diese These vertritt der Amerikaner Ray Kurzweil, seines Zeichens Computerforscher und Experte für künstliche Intelligenz.
Also nochmal langsam: Wir Menschen und das ganze Universum sollen eine Simulation sein, nicht real? Wir sollen also quasi “Die Sims” von irgendwelchen anderen Wesen sein? Erfrischender Gedanke. Doch weiter im Text:

Meinen Modellen zufolge wird nicht-biologische Intelligenz gegen Ende dieses Jahrhunderts fähig sein, Billionen von menschlichen Gehirnen und sehr realistische Umgebungen zu simulieren. Ich glaube, dass wir die menschliche Intelligenz erweitern werden, indem wir uns mit der nicht-biologischen Intelligenz vermischen.

Das wird ja immer besser. Laufen wir also bald alle mit Chips im Hirn rum, die uns mehr Wissen und höhere Intelligenz verschaffen? Dummerweise bin ich ein Mensch, der über solche Theorien viel nachdenkt… Hat Ray Kurzweil vielleicht doch recht?!

Das gesamte Interview kann man bei SPIEGEL ONLINE nachlesen

Allgemeinzustand: Kritisch

Es wird mal wieder Zeit über mich zu schreiben. Mein Blog mutiert fast schon zum Watchblog :)
Nun, ich muss leider sagen, daß es mir im Moment nicht wirklich gut geht. Die Gründe werde ich hier zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich nennen. Heute Abend ist wieder Basketball angesagt: RCE Falke gegen Ulm. Hoffe, daß ich etwas abschalten werd können. Samstag hat sich meine Sendung übrigens auf 14 bis 18 Uhr verschoben.

Der Computer hat gewonnen


“Bitte zurücktreten!”. So tönt es bisher aus Nürnbergs U-Bahnsteigen. Doch die VAG Nürnberg (Verkehrsaktiengesellschaft) strebt andere Pläne an.
In diesen Tagen fuhr erstmals die führerlose U-Bahn auf einer Teststrecke von 800 Metern hin und her. Mit dieser neuartigen, völlig computergesteuerten Bahn, sieht die VAG jede Menge Vorteile. Man könne, laut VAG, die Pendelzeit auf bis zu 100 Sekunden reduzieren. Find ich auch nen großen Vorteil, die U-Bahn-Führer alle zu entlassen. In Punkto Sicherheit soll es auf jeden Fall keine Einbußen geben, so die VAG. Das Projekt trägt den Namen RUBIN und wenn alles klar geht, fährt die führerlose U-Bahn erstmals Anfang 2006 auf der neuen Strecke U3.