Monats-Archiv: Juli 2004

Klassik am See

Erstmal möchte ich kurz auflösen, wen ich gestern interviewed habe: Yvonne Catterfeld.
So, jetzt zum gestrigen Abend. Vor über 3000 Leuten hab ich mich mal so richtig blamiert. Wider meines Wissens, habe ich den “Sommer” aus den “Vier Jahreszeiten” nicht in Verbindung mit Antonio Vivaldi, sondern mit Antoni Dvorak. Das ist natürlich mal richtig scheisse gelaufen. Ich hab einfach die Infos übernommen, die mir gegeben wurden. Nachdem ich mich nicht wirklich mit Klassik auskenne, hab ich diese natürlich einfach übernommen, obwohl ich eigentlich schon wusste dass Vivaldi der Komponist war. Nach einem kurzen Raunen, das durchs Publikum ging, hab ich micht aber – glaub ich – ganz gut gerettet.
Ansonsten war der Abend ganz nett, nur diese Sache geht mir auch heute noch auf die Nerven. Was für ne Blamage…

Deutsche Sprache, schwere Sprache

“Rate mal wen ich interviewen werde”, sagte ich zu Stefan von NRJ@work. Nachdem er darauf keine Antwort wusste, was nicht gerade verwunderlich ist, meinte ich “Der Künstler fängt mit ‘Y’ an!”. Stefans brillante Antwort war “Xylophon”. Auweh, Lehnert, Lehnert :)

Kein “NRJ After Work” mehr

Diesen Eintrag zu schreiben, tut mir irgendwie weh. Nach knapp 2 Jahren “NRJ After Work” werde ich ab ca. Mitte August nicht mehr in der Abendsendung zu hören sein.
Die Entscheidung fiel durch unseren Programmchef und unseren Geschäftsführer. Die Gründe hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen.
In Zukunft werde ich nur noch einmal pro Woche, samstags, zu hören sein. “After Work” übernimmt jetzt Chrismo vollständig. Meine Arbeit bei ENERGY wird sich nun komplett auf Redaktion und Produktion verteilen. Es tut mir leid, Euch das mitteilen zu müssen, aber es liegt nicht in meiner Gewalt. Der genaue Termin meiner letzten Abendsendung ist noch nicht bekannt. Werde ihn aber hier posten, sobald ich mehr weiss. *seufz*

Das Seminarwochenende

Mensch, das war vielleicht interessant. An diesem Wochenende war ich zusammen mit Mark in der heimlichen Hauptstadt des Bieres. Mit 8 weiteren Seminarteilnehmern nahmen wir am Seminar “Auf dem Weg zur On-Air-Persönlichkeit” teil. In der “Akademie für neue Medien” in Kulmbach waren wir 3 Tage mit intensiver Moderationsanalyse beschäftigt. Selten hab ich ein so effektives Seminar erlebt und auch die Mannschaft war klasse. Fotos vom Seminar gibt’s hier. Ein besonderer Dank geht an Patrick Lynen, unserem Dozenten, und die BLM für ein sehr gelungenes Seminarwochenende.

Auf nach Kulmbach!

Jetzt geht’s los. Ich fahre mit Mark zum Seminar “Auf dem Weg zur On-Air-Persönlichkeit”. Bin sehr gespannt. Falls mich wer erreichen möchte, ich hab mein Handy dabei und werde wohl auch hin und wieder meine Mails checken können. Bis Sonntag denn!

Konni trifft Joachim Bublath

Joachim Bublath und ich
Die N-Ergie hatte eingeladen zu einem Presseabend zum Thema “Luft”. Mit dabei war der Naturwissenschaftler und ZDF-Moderator Joachim Bublath. Ich muss gestehen, seine Sendungen verfolge ich regelmäßig. Sowohl “Knoff-Hoff” als auch “Abenteuer Forschung” zählten zu meinen “must haves” in der Fernsehunterhaltung. Natürlich habe ich die Chance am Schopfe gepackt und mich mit ihm kurz unterhalten.
Inzwischen wurde der Name der Sendung “Abenteuer Forschung” in “Joachim Bublath” umbenannt. Er hat mir verraten, daß es ihm immernoch peinlich ist, daß diese Sendung nun seinen eigenen Namen trägt. Doch intern verwendet Bublath weiterhin den alten Namen der Sendung. Es war für mich wirklich ein besonderer Tag und Joachim Bublath ist wirklich verdammt nett. Danke auch an die N-Ergie und das “Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne” für einen mehr als gelungenen Abend.

Legale Musik downloaden

Beim Stöbern im Netz bin ich über einen interessanten Artikel bei heise online gestoßen. Es geht um das leidige Thema des legalen Musikdownloads. In der Zeitschrift c’t wird ein Preismodell vorgestellt, das ich sehr befürworte. Durch eine Umstrukturierung des Vertriebs, GEMA etc. könnte ein realistischer Verkaufspreis von 50 Cent pro downgeloadetem Musiktitel angesetzt werden. Für diesen Preis würde sich das legale Downloaden meiner Ansicht nach durchsetzen. Auch in Umfragen werden 50 Cent für einen Titel von der Bevölkerung als fairer Preis empfunden. Da sich aber die Onlineportale bei Preisen zwischen 99 Cent und 1,49 EUR bewegen, scheint dies noch ein langer Weg zu sein. Trotzdem unterstütze ich diese Aktion der c’t. Welchen Preis würdet ihr akzeptieren, um legal Musik downzuloaden? Schreibt es in die Comments.

Anwohnerparkplatz

So sieht das normalerweise aus - ohne eingeschränktes Halteverbot
Herrlich. Jetzt hab ich nicht nur das Problem mit den Anwohnerparkplätzen bei mir vor der Haustür, sondern auch direkt vorm Businesstower. Das angrenzende Wohnviertel wurde nahezu vollständig mit eingeschränktem Halteverbot versehen. Es sei denn, man hat einen Anwohnerparkschein, der 30 EUR pro Jahr kostet. Da ich aber sowieso kein Anwohner bin, entfällt diese Möglichkeit des Parkens für mich. Übrigens, auf dem Foto ist ein Beispiel, wie das Schild ohne Halteverbot aussieht. Auch die zeitliche Beschränkung sieht am Tower anders aus. Was bleibt, ist die Hoffnung auf einen regulären Parkplatz oder man lebt nach dem Motto “No risk, no fun”.