Ich zieh mal den Stecker

Ich mache mir schon wieder Gedanken. Ob das hier noch Sinn ergibt, wer hier überhaupt noch liest. Welche Ausrichtung konni.org haben soll. Wieder mal. Social Media und Netzzeug und Gadgets und Videos und Privatzeug. Wer blickt da durch, wer bekommt hier etwas, das er woanders nicht schneller und besser aufbereitet bekommt? Mir fehlt die Zeit und oft auch die Muße, Themen zu recherchieren. Natürlich begegnen mir tagtäglich Meldungen, die nennenswert sind und zu denen ich eine Meinung habe. Aber das wird derzeit ganz gut über Twitter abgehandelt.

Und dann ist da die private Seite. Ich könnte vermehrt schreiben, was mir im Leben widerfährt. Täglich Fotos bloggen, oder einen Audio-Podcast produzieren. Das schwebt mir ja auch schon länger im Kopf herum. Ich könnte über Games und Pokern (Partnerlink) schreiben, über das Radiomachen. Oder ich könnte einfach die Klappe halten und diese Seite einstellen.

Wenn man sich öfters überlegt, etwas zu tun, sollte man es irgendwann dann auch durchziehen. Denn es spricht dafür, dass es im Prinzip richtig ist. Weil ich aber schon seit Jahren blogge und ich nicht einfach alles einstampfen will, gönne ich mir eine Auszeit und werde konni.org nicht komplett schließen. Wann ich hier also wieder was schreiben werde und in welcher Form, steht in den Sternen. Vielleicht in zwei Wochen oder in einem Monat, vielleicht aber auch erst in einem halben Jahr.

Ich muss mir erstmal überlegen, wie das hier sinnvoll weitergehen kann. Blogs mit wenig Aussagekraft und ohne Alleinstellungsmerkmal gibt es wie Sand am Meer. Ich will aber kein Sandkorn sein.

Alles, was ich noch so zu sagen habe, findet dann erstmal über Twitter und Facebook statt.

Die wichtigsten Twitter-Accounts für Fußballfans

Immer mehr Bundesligisten und Spieler haben einen Twitter-Account und schreiben aus dem Umfeld der Vereine und Privates. Ich habe euch eine Liste mit den wichtigsten Twitter-Accounts zusammengestellt. Ich versuche sie, ständig aktuell zu halten und bei Bedarf zu ergänzen. Die gelisteten Accounts sind alle offiziell bestätigt oder wurden durch mich verifiziert. Ihr findet also darunter keine Fake-Profile oder Fan-Accounts. Auf inaktive Accounts habe ich in der Auflistung verzichtet. Das hier ist erstmal die erste Ladung, ich werde diese Liste kontinuierlich ergänzen. Gerne auch mit eurer Hilfe in den Kommentaren.

Verbände

DFB (@DFB_Themen)
FIFA (@FIFAcom)
FIFA Weltmeisterschaft (@FifaWorldCup)

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Der Duden und die Drogensüchtigen

Vor vielen Monaten habe ich den Newsletter der Duden-Sprachberatung abonniert. Solche Tipps kann man ja immer gut gebrauchen. In der aktuellen Ausgabe schreibt die Duden-Redaktion über die Groß- und Kleinschreibung von Wendungen wie “Guten Tag” und “guten Tag”. Hier geht im Übrigen beides.

Als weiteres Beispiel führt der Duden an:

Der Junkie wird den Drogen endgültig Auf/auf Wiedersehen (Tschüs[s]/tschüs[s]) sagen.

Die Empfehlung in diesem Fall lautet:

Der Junkie wird den Drogen endgültig Auf Wiedersehen sagen.

An diesem Tag wäre ich ungern geflogen

[via Hans Sarpei. Ehrlich.]

iPad überlebt Aufprall aus dem All

Auf Ideen kommen manche Leute…

[via Mashable]

Dumm und Geld absahnen

Wisst ihr warum ich mich nie für “Wer wird Millionär” bewerben würde? Ich hätte Schiss mich zum Gespött zu machen, bei einer ganz billigen Frage zu versagen und mein Lebtag im Freundes- und Kollegenkreis verarscht zu werden. Das geht ja schnell – bei nicht gängigen Redewendungen zum Beispiel. Und dann sitzt du da, siehst auf den TFT und verstehst die Welt nicht mehr. Dafür muss man nicht mal dumm sein.

Wieso also denken die WIRKLICH Dummen Unschlauen dieser Welt nicht einmal nach, bevor sie nach Köln-Hürth fahren, sich vor die Kamera setzen und ihre Dämlichkeit zur Schau stellen? Was ich meine, könnt ihr bei RTL NOW noch einmal ansehen. Oder am Montag einschalten und dem jungen Mann weiter beim Raten zuschauen.

Trotzdem war die Doppelfolge am Freitagabend eine der besten überhaupt. Nicht zuletzt aufgrund eines überragenden Günther Jauchs, der sich schlagfertig präsentierte und selbst den unsympathischen Kandidaten mehrere Chancen gab.

Gaming-Irrsinn 2012

Hearts of Iron III

Ich könnte mich einfach über Veröffentlichungen wie Diablo 3 in diesem Jahr freuen. 2012 gibt es wieder einiges zu zocken und ich werde wieder mitten drin sein. Doch genau darin liegt das Problem. Ich habe keine Übersicht mehr, wie oft ich bei Sonderangeboten auf Steam oder Desura, beim Humble Bundle, bei Indie Royale, bei Aktionen auf Amazon oder Zavvi nicht widerstehen konnte. Meine Spieleliste wird länger, die Games im Regal werden immer mehr. Das Schlimme: Viele der Games habe ich noch nicht einmal angespielt. Shame on me! Will ich ein Spiel und fällt der Preis dann unter eine bestimmte Marke (meistens 10 Euro), oder finde ich eine überzeugende und unterstützenswerte Spielidee bei Indie-Titeln, schlage ich zu. Zu oft.

Die meisten Games kaufe ich in Daily Deals oder Aktionswochen bei Steam. Mein guter Vorsatz fürs neue Jahr ist daher: Bevor ich mir neue Spiele kaufe, will ich die Einkäufe des letzten Jahres ein wenig anspielen, weiterspielen, öfter spielen. Für jedes neue Spiel will ich zuvor ein bereits gekauftes anzocken. Ja, so bekommt man seine Sucht auch in den Griff. Doch womit soll ich anfangen?

Elder Scrolls IV, DEFCON, Bastion, Cave Story+, Empire: Total War, Napoleon: Total War, X3 (Complete), Trine, Train Simulator 2012, Star Ruler, Orcs must die, Operation Flashpoint: Red River, Fractal, Hearts of Iron III (Complete), Sonic Generations, Cities in Motion, Fallout: New Vegas, Oblivion GOTY, Bioshock 2, Mafia II, Metro 2033, Homefront, Anno 1404, Sins of a Solar Empire, Gratuitous Space Battles, SpaceChem.

Ich belasse es mal bei dieser kleinen Auswahl. Mein Favoriten habe ich bereits fett geschrieben. Welche darunter sind eure Tipps? Helft mir, damit ich von FIFA 12, Minecraft und Terraria wegkomme und meinen Spielehorizont weiter öffne!

150 Euro – Und jetzt mal kreativ sein!

Das Wulff-Interview zieht im Internet weite Kreise. Im Fokus steht natürlich die selten dämliche Aussage von Bettina Schausten, sie würde ihren Freunden bei einer Übernachtung 150 Euro bezahlen. Natürlich, wie man das eben so macht.

Die Kreativität im Netz reicht von Chuck-Norris-Witzen über Unbezahlbar-MasterCard-Fakewerbungen bis hin zu Gutscheincodes. Airbnb hatte hierbei die bisher beste kommerzielle Idee:

Wer hat das Thema noch kreativ genutzt?